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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Göppingen: Der Ton in der Klinik-Debatte wird schärfer

    26. November 2012

    Der Geschäftsführer des Christophsbad fordert eine "objektive Standortprüfung" ... [gelesen: hier]

    Archiv "Göppingen" 

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Schwere Managementfehler in den Katholischen Kliniken Oldenburger Münsterland

    26. November 2012

    Auf die aktuelle Krise sei viel zu spät reagiert worden. Geschäftsführer Michael gr. Hackmann räumt ein, die Entwicklung sei bereits Anfang des Jahres bekannt gewesen ... [gelesen: hier  und hier]

     

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Züricher Spitäler kritisieren Preisüberwacher

    26. November 2012

    Gesundheitsdirektion und Spitalsdirektoren halten die Tarife für unrealistisch tief ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hessische Ärztekammer protestiert gegen Subventionierung der Rhön-Klinikum AG

    26. November 2012

    Die hessischen Ärzte verabschiedeten eine Resolution die sich klar gegen eine weitere Subventionierung der Rhön-Klinikum AG aus Steuermitteln ausspricht ... [gelesen: hier]

    Archiv "Rhön-Klinikum AG" 

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Paracelsus-Klinik in Golzheim kann Weihnachtsgeld nicht zahlen

    26. November 2012

    Die rund 200 Mitarbeitern de Paracelsus-Klinik in Golzheim werden in diesem Jahr vergeblich auf ihr Weihnachtsgeld warten ... [gelesen: hier]

    Archiv "Paracelsus

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Drei Stuttgarter Oberäzte im Interview zu aktuellen Krankenhausthemen

    26. November 2012

    Die einstige Allmacht von Chefärzten sei durch das heutige Krankenhausmanagement deutlich beschnitten, aber solange vertretbar, wie die Ökonomen nicht zu mächtig werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Regensburger Klinik will Da Vinci OP-Roboter

    26. November 2012

    Das Regensburger Krankenhaus St. Josef wirbt aktuell um private Sponsoren OP-Roboter Da Vinci ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Leutkirchen: Schließung der Notaufnahme sei „unverantwortbar“

    26. November 2012

    Die Leutkircher Ärzte mit ihren Praxen am Krankenhaus fühlen sich von OSK im Stich gelassen ... [gelesen: hier]

    Archiv "OSK" 

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Rhein-Main: Zu viele Kliniken und wenig Abstimmung

    23. November 2012

    Nach Auffassung des Vorsitzenden der Initiative Gesundheitswirtschaft Rhein-Main, Florian Gerster, gibt es zu viele Krankenhäuser im Rhein-Main-Gebiet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Riedlingen: Gemeinderäte pochen auf dezentrale Versorgung

    23. November 2012

    Der Riedlinger Gemeinderat hat sich in einer Resolution deutlich für eine künftige dezentrale Krankenhausstruktur im Kreis Biberach und gegen das Ein-Standort-Modell stark gemacht ... [gelesen: hier]

    Archiv "Kliniken Landkreis Biberach" 

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    HSK: Unter der Belegschaft herrscht Unmut und Angst

    23. November 2012

    Nach dem Teilverkauf der Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) an die Rhön Klinikum AG haben sich nach Meinung mancher Mitarbeiter die schlimmsten Befürchtungen erfüllt ... [gelesen: hier  und hier]

    Archiv "HSK"

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Friederikenstift Hannover: Architektengruppe Schweitzer gewinnt Wettbewerb

    23. November 2012

    Städtebaulicher Akzent und Nachhaltigkeit haben überzeugt
    Der ausgelobte Wettbewerb sah vor, dass mit den geplanten Umbau- und Erweiterungs-maßnahmen des Diakoniekrankenhauses Friederikenstift gGmbH am Standort Humboldtstraße das zweite Haus in der Marienstraße aufgegeben werden kann. Außerdem soll die Frauenklinik der Diakonischen Dienste Hannover, die bisher auf zwei Standorte verteilt ist, unter Aufgabe des Standorts Kirchrode der Henriettenstiftung am Standort Humboldtstraße zentralisiert werden. Die Jury hat entschieden, der Architektengruppe Schweitzer aus Braunschweig den ersten Preis zuzuerkennen.
    Da die neue Frauenklinik einen erheblich größeren Platzbedarf gegenüber der bisher in der Humboldtstraße befindlichen Klinik haben wird, sieht der Entwurf einen Neubau vor, der die Funktionen Gynäkologie, Geburtshilfe und Neonatologie in einem Haus vereint. Dieser markante Neubau – zukünftig Niedersachsens größte geburtshilfliche Klinik – wird das neue Gesicht des Friederikenstifts in der Öffentlichkeit maßgeblich prägen. Gleichzeitig gibt er mit der geschlossenen Randbebauung dem Goetheplatz die Proportionen und städtebaulichen Kanten zurück, die dieser Platz ehemals hatte.

    Bereits mit dem ersten Bauabschnitt des hier vorgestellten Siegerentwurfs wird die Einhäu-sigkeit des Diakoniekrankenhauses Friederikenstift durch Aufgabe des Standorts Marien-straße erreicht. Der Entwurf sieht einen Funktionsbau an der Bäckerstraße/Ecke Feuerwehrstraße vor, mit dem die OP-Abteilung um sechs Säle erweitert wird. Außerdem sollen hier eine Notaufnahme sowie zwei neue Pflegestationen entstehen. Die Umsetzung der Umstrukturierung in insgesamt drei weiteren Bauabschnitten unterstützt die Realisierbarkeit des Projekts im laufenden Krankenhausbetrieb.

    Alle neuen Bauteile werden mit einer Klinkerfassade versehen. Der Klinker ist mit der Ge-staltung des Krankenhauses seit Jahrzehnten fest verbunden und drückt durch seine Dauerhaftigkeit auch bei den Neubauten eine konsequente Fortsetzung der traditionseichen Geschichte des Diakoniekrankenhauses Friederikenstift aus.

    Die Konturen des Frauenklinik-Neubaus werden von den großen Bewegungen am Goetheplatz abgeschliffen und runden die Baukörper teilweise ab. Auf den innerstädtischen Ver-kehr Bezug nehmend, erhalten die Fassaden dort lange Fensterbänder, die dem Blick aus vorbeifahrenden Autos und Straßenbahnen gerecht werden. Im Übergang zum Bestand werden die Fensterbänder immer kürzer, bis sie zu einzelnen Lochfenstern hin auslaufen, die die Verbindung zu den teils denkmalgeschützten Fassaden des Bestands selbstverständlich werden lassen.

    Das Gebäude öffnet sich im Bereich des Haupteingangs mit dem Innenhof zur Feuerwehrstraße. Ein gläsernes Treppenhaus bildet zusammen mit den schrägen Stützen einen besonderen Blickfang und betont den Haupteingang. Der attraktive Innenhof bietet auch Passanten und Nachbarn Durchgangs- und Verweilmöglichkeiten.

    Das Entwurfskonzept basiert auf den Prinzipien ökonomischer, ökologischer sowie sozialer Nachhaltigkeit. Die Übersichtlichkeit aller Funktionsbereiche sowie die Reduzierung von Wegelängen für Personal und Material sind das Schlüsselkonzept für ein wirtschaftliches Gebäude. Ein optimiertes energetisches Gesamtkonzept unterstützt die ökologische Nach-haltigkeit, während die soziale Nachhaltigkeit durch den hohen Nutzungskomfort und die Identifizierung der Nutzer mit dem Gebäude erreicht wird. Auch die Genesung der Patienten kann durch ein freundliches Ambiente beschleunigt und somit die Wirtschaftlichkeit des gesamten Standorts zusätzlich verbessert werden. (cs)

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Sächsische Kliniken sorgen für Wertschöpfung in Milliardenhöhe

    23. November 2012

    Einer aktuellen Studie zufolge werden im Freistaat Sachsen 92.000 Arbeitsplätze durch Krankenhäuser gesichert mit einer jährlichen Gesamtwertschöpfung von 4,5 Milliarden Euro ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Deutsche Kodierrichtlinien für die Psychiatrie/Psychosomatik Version 2013

    23. November 2012

    Im Zuge der Veröffentlichung des PEPP-Entgeltsystems 2013 und der Abrechnungsbestimmungen wurde in der Einleitung der DKR-Psych 2013 ein Absatz zur Kodierung bei Fallzusammenführung ergänzt. Die geänderten Dokumente finden Sie in dem Bereich  Deutsche Kodierrichtlinien für die Psychiatrie/Psychosomatik (DKR-Psych) für das Jahr 2013. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Streit um Chefarztboni: "Die globale Kritik an Zielvereinbarungen ist völlig falsch"

    22. November 2012

    Seit den Organskandalen in Göttingen, Regensburg und München wird heftig über Chefarztboni gestritten, die an Fallzahlsteigerungen geknüpft sind. Pauschal mit in Verruf geraten sind Zielvereinbarungen, wie sie mehr als die Hälfte der Klinikchefs und zahlreiche Chef- und Oberärzte in ihren Arbeitsverträgen haben. "Die globale Kritik an Zielvereinbarungen ist völlig falsch. Damit driftet die berechtigte Debatte um die Organvergabe in eine Richtung, die für Deutschlands Krankenhäuser kontraproduktiv ist", warnt Dr. med. Peter Windeck, Partner der Personalberatung Rochus Mummert und Geschäftsführer des Bereichs Healthcare Consulting.

    "Es ist sinnvoll und richtig, Kliniken über Zielvereinbarungen für ärztliche und kaufmännische Führungskräfte zu steuern. Unsere Krankenhäuser sind Gesundheitsunternehmen, die effizient arbeiten müssen", so Peter Windeck weiter. Diese Ökonomisierung des Gesundheitswesens ist von der Politik vorgegeben. Dennoch üben Politiker aller Parteien seit dem Göttinger Transplantationsskandal generelle Kritik an wirtschaftlich ausgerichteten Zielgrößen in Leistungsvereinbarungen für Mediziner. Ebenso verhalten sich die Gewerkschaft Verdi, die Bundesärztekammer sowie zahlreiche ärztliche Verbände und Fachorganisationen von der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) bis zum Verband der Leitenden Krankenhausärzte (VLK).

    Die Debatte hat die Öffentlichkeit in einer Intensität erreicht, wie es sie seit Einführung der Fallpauschalen nicht mehr gegeben hat.
    "Das Thema Zielvereinbarungen gerät dabei zu Unrecht in die Zange zwischen ärztlicher Behandlungsfreiheit und strategischer Ausrichtung von Kliniken", moniert Experte Peter Windeck. "Richtig an der Kritik ist aber, dass Zielvereinbarungen nicht nur ökonomisch definiert werden dürfen." Diese falsche Form der Zielvereinbarung leitet sich nicht aus der Unternehmensstrategie ab und führt zu Fehlanreizen.
    Peter Windeck empfiehlt: "Zielvereinbarungen sollten finanzielle, inhaltliche und andere Ziele intelligent kombinieren."

    Zu diesen Faktoren zählt zum Beispiel die Güte der Behandlung. "Die medizinische Qualität der Leistungserbringung spielt häufig eine viel zu geringe Rolle in den Zielvereinbarungen", kritisiert Peter Windeck. Dabei sind es gerade die Folgen einer mangelhaften Behandlung, die beispielsweise durch Infekte nach Operationen längere Liegezeiten der Patienten verursachen und die Krankenhäuser teuer zu stehen kommen. "Hier sollte der Gesundheitssektor von der Industrie lernen, dass Ziele zur Produkt- und Dienstleistungsqualität perspektivisch mindestens genauso wichtig sind wie finanzielle Aspekte", fordert Peter Windeck. "Viele Klinken haben das bereits erkannt und nehmen qualitative wie ökonomische Ziele in ihre Vereinbarungen auf. Aber es gibt genügend Häuser, die es noch immer völlig falsch machen."


    Über Rochus Mummert (www.rochusmummert.com) Dr. Rochus Mummert gründete vor nahezu 40 Jahren die heute unter der Dachmarke Rochus Mummert firmierende Unternehmensberatung, die sich der Gewinnung und Förderung von Managementelite verpflichtet hat.
    Seitdem wurden mehr als 35.000 Führungskräfte, Gesellschafter und Unternehmer beraten, mehrere tausend Topmanagement-Positionen erfolgreich besetzt und zahlreiche Management-Potenzial-Analysen sowie Management- und Gesellschafter-Beratungen durchgeführt. Die Erfahrung des Hauses erstreckt sich auf alle Wirtschaftszweige, Funktionen und Unternehmensgrößen - im Inland wie im Ausland, im mittelständischen Bereich wie auch in Konzernen. Durch die Ergebnisse der Arbeit hat sich Rochus Mummert in der Spitzengruppe der Branche etabliert.

    Rochus Mummert
    Theatinerstr. 36
    D-80333 München
    Tel.: 0 89/64 27 05-0
    Fax: 0 89/64 27 05-75
    Geschäftsführer: Dr. Hans Schlipat, Hardy Scherer
    E-Mail:
    Office@RochusMummert.com

    Quelle: medinfoweb.de
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