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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Gesundheitsminister Bahr will EHEC-Kosten extra honorieren

    24. Juni 2011

    Die an der Versorgung von Ehec-Patienten beteiligten Kliniken haben jetzt von der Bundesregierung eine zusätzliche finanzielle Unterstützung zugesichert bekommen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    KV fordert Strukturreform der MVZ

    24. Juni 2011

    Polikliniken und Medizinischen Versorgungszentren müssten schnellstmöglich aus den Konzernen herausgelöst werden ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Begünstigt die MVZ-Struktur Abrechnungsbetrug?

    23. Juni 2011

    Die Gesundheitssenatorin sieht in der Struktur der Medizinischen Versorgungszentren mögliche Gründe für Gesetzesverstöße ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Marburger Bund fordert Angleichung der Gehälter für Uni-Ärzte an da Niveau der Privatkrankenhäusern

    23. Juni 2011

    Für die Ärzte an den landeseigenen Uni-Kliniken fordert der Marburger Bund fünf Prozent mehr Geld ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Universitätsklinikum Leipzig weiterhin auf Erfolgskurs

    22. Juni 2011

    Mit deutliche Leistungssteigerungen in Forschung und in der Krankenversorgung zieht das Universitätsklinikum eine positive Bilanz für 2010 ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Sana Kliniken AG beschließt Eigenkapitalerhöhung

    22. Juni 2011

    Die Hauptversammlung der Sana Kliniken AG beschließt eine Eigenkapitalerhöhung in Höhe von 160 Mio. Euro und erhöht damit die Eigenkapitalbasis auf über 500 Mio. Euro ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Berlin: Staatsanwaltschaft durchsucht HELIOS-Kliniken

    22. Juni 2011

    150 Beamte des Landeskriminalamtes und der Staatsanwaltschaft haben Standorte der Helios-Kliniken in Berlin wegen des Verdachts auf Abrechnungsbetrug durchsucht ... [gelesen: hier und hier und hier und hier und ...]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bad Hersfeld: Im März 2012 schließt das Elisabeth-Krankenhaus seine Türen

    22. Juni 2011

    Die bevorstehenden Kündigungen überaschte MitarbeiterInnen und Niedergelassene ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Lübeck - UKSH-Chef Scholz fordert EHEC-Ausgleich durch den Bund

    22. Juni 2011

    Den Kliniken in Schleswig-Holstein kommen die 855 bestätigten EHEC-Infektionen im Land, darunter 200 HUS-Fälle, teuer zu stehen.  ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Aller-Weser-Klinik verhandelt über einen "Notlagentarifvertrag"

    21. Juni 2011

    Die Mitarbeiter der Aller-Weser-Klinik sollen jetzt mit einer Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnausgleichzur zur Rettung ihrer Arbeitsplätze beitragen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Verdi fordert bessere Arbeitsbedingungen in den Kliniken

    21. Juni 2011

    Der Prozess fortschreitender Arbeitsverdichtung in Krankenhäusern  fürt zu einem eklatanten Personalmangel ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    HSK sucht „strategischen Partner“

    21. Juni 2011

    Die große Koalition sucht für die defizitären HSK einen Minderheitsteilhaber  ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Krankenhausbaumaßnahmen: Businessplanung schützt vor Liquiditätsengpässen

    21. Juni 2011

    Für ein langfristig erfolgreiches Management eines Krankenhauses ist die Erstellung eines Finanzierungs- und Businessplans immer dann zwingend erforderlich, wenn anstehende Investitionsmaßnahmen aufgrund fehlender Fördermittel in nennenswertem Umfang ganz oder teilweise aus Fremdkapital (Darlehen) finanziert werden müssen. Ziel der Finanzierungs- und Businessplanung ist die Darstellung der Auswirkungen der Investitionsmaßnahme auf den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens und die frühzeitige Einleitung gegensteuernder Maßnahmen, sofern dieser Erfolg durch die zusätzliche Darlehensbelastung gefährdet sein könnte. Im Regelfall ist hierbei die Betrachtung eines perspektivischen Zeitraums von mindestens 10 Jahren erforderlich. Erst über einen solchen Zeitraum können die mittel- bis langfristigen wirtschaftlichen Effekte baulicher Maßnahmen auf den Krankenhausbetrieb beurteilt werden. Sollte sich die Bau- bzw. Umbaumaßnahme über mehr als 2 Jahre erstrecken, ist ggf. die Erweiterung der Perspektive sinnvoll.

    Kern der Finanzierungs- und Businessplanung ist die Erstellung einer Plan – Gewinn- und Verlustrechnung, einschließlich Ableitung der Liquiditätssituation (Cashflow) des Krankenhauses. Die Planrechnung beantwortet insbesondere folgende Fragen:

    ■ Wie wirkt sich die Investitionsmaßnahme konkret auf den Erfolg des Krankenhauses aus? D.h. welche wirtschaftlichen Effekte sind zu erwarten (z.B. Fallzahlsteigerungen, Kostenreduzierungen durch Prozessoptimierungen) ?

    ■ Ist es möglich, die Darlehensverpflichtungen aus dem laufenden Krankenhausbetrieb zu erwirtschaften? Sind Liquiditätsengpässe in der Zukunft zu erwarten? Sofern ja:

    ► Welche strategischen und operativen Maßnahmen können eingeleitet werden, um die Liquiditätssituation des Krankenhauses zu stabilisieren bzw. durch die Investition zu verbessern?

    Die Planrechnung sollte bereits im Vorfeld des Beginns der baulichen Arbeiten erfolgen, um möglichst frühzeitig bei Bedarf noch gegensteuernde Maßnahmen einleiten zu können. Ggf. kann dies auch bedeuten, die bauliche Planung nochmals vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Spielraums des Krankenhauses hinsichtlich Bedarf und Angemessenheit zu überdenken. Durch die Berechnung verschiedener Annahmen in Gestalt der drei Grundszenarien „Best Case“ (Bester möglicher Verlauf), „Worst Case“ (Schlechtester möglicher Verlauf) und „Base Case“(Grundszenario / Normalfall)“ wird ein verlässlicher Rahmen ermittelt, innerhalb dessen sich die wirtschaftliche Entwicklung des Krankenhauses über den Planungshorizont voraussichtlich bewegen wird.

    Die Businessplanung bewahrt so vor „bösen Überraschungen“ in der Zukunft und hilft, frühzeitig und vorausschauend Liquiditätsengpässen entgegenzusteuern.


    Ansprechpartner:

    ANDREE CONSULT
    Stephanie Dreher
    Leiterin Geschäftsbereich
    Finanzierung und Beschaffung
    Wilhelmstraße 26
    53721 Siegburg
    Tel:   + 49 (22 41) 127 39 7-50
    Fax:  + 49 (22 41) 127 39 7-99
    E-Mail: s.dreher@andreeconsult.de
    Web:    www.andreeconsult.de

    Quelle: ANDREE CONSULT
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  • MIW

    Chirurgie-Neubau der Universität Ulm geht am 15.06.2012 in Betrieb

    21. Juni 2011

    Neben den chirurgischen Kliniken werden auch die Anästhesiologie, die Radiologie sowie die Dermatologie und Allergologie der Uni-Klinik in den Neubau ziehen. 15 OP-Säle, 80 Intensiv- und Überwachungsbetten sowie 235 Normalpflegebetten als „Zweibettzimmer mit eigenen Nasszellen" ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Lübeck: Sana Klinik stellt 1. Bauabschnitt fertig

    21. Juni 2011

    Der jetzt fertige erste Bauabschnitt wurde mit zehn Millionen Euro vom Land Schleswig-Holstein und mit vier Millionen Euro von der Sana AG finanziert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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