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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Politik

  • Virtuelles Krankenhaus soll ärztliche Expertise landesweit bündeln

    12. August 2019

    Minister Laumann stellt Pläne für Virtuelles Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen vor

    Landesweite digitale Vernetzung von fachärztlicher Expertise soll medizinische Versorgung verbessern – In der ersten Aufbauphase stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung

    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat gemeinsam mit den ersten Mitgliedern des Gründungsausschusses seine Pläne zur Errichtung eines Virtuellen Krankenhauses in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Bei dem Virtuellen Krankenhaus handelt es sich um eine digitale Plattform, die künftig die fachärztliche Expertise landesweit bündeln und besser zugänglich machen soll. Die medizinische Versorgung in Nordrhein-Westfalen wird damit deutlich verbessert ...

    PS: Was in Finnland aus geografischen Gründen gelebte Praxis ist, muss für Deutschland nicht zwingend sinnvoll sein. Selbstverständlich benötigt unser Gesundheitssystem den Aufschwung in der Digitalisierung, besonders in der Vernetzung über die immer noch bestehenden Sektorgrenzen hinweg. 

    Quelle: mags.nrw
  • Digitale-Versorgung-Gesetz: Was kommt auf den Leistungserbringer zu?

    2. August 2019

    Am 10. Juli 2019 wurde das „Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation“ (Digitale-Versorgung-Gesetz - DVG) beschlossen. Apps auf Rezept, Angebote zu Online-Sprechstunden und die Möglichkeit des Zugriffs auf das sichere Datennetz im Gesundheitswesen bei Behandlungen sollen hierdurch gewährleistet werden.

    Quelle: Pressemeldung – BDO Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
  • BKK

    BKK Dachverband begrüßt Kabinettsfassung zum 'Digitalen Versorgungsgesetz (DVG)'

    11. Juli 2019

    „Die Betriebskrankenkassen begrüßen die vorliegende Fassung des Gesetzentwurfes zum Digitalen Versorgungs-Gesetz (DVG), die heute im Kabinett beschlossen wurde. Der Gesetzentwurf setzt wichtige Akzente für digitale Anwendungen und Innovationen im Gesundheitswesen inkl. einer konsequenten Nutzerperspektive. Dazu gehört, dass die elektronische Kommunikation zwischen Arzt und Patienten sowie unter Ärzten gefördert wird und endlich Vorrang vor dem Fax erhalten soll ...

    Quelle: bkk-dachverband.de
  • AOK BV

    DVG: Patientensicherheit und Datenschutz müssen oberste Priorität haben

    11. Juli 2019

    Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, begrüßt den geänderten Entwurf des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG), der am Mittwoch (10. Juli) vom Bundeskabinett verabschiedet wurde - mit einigen Abstrichen.

    "Tempo geht nicht vor Qualität. Die Interessen der Patientinnen und Patienten sowie der Datenschutz müssen weiterhin oberste Priorität haben. Deshalb ist es sinnvoll, Details zum Start der elektronischen Patientenakte später gesetzlich zu regeln und in diesem Zuge auch die rechtlichen Voraussetzungen für ein sicheres individuelles Berechtigungsmanagement zu schaffen. Ansonsten wäre das Gesetz zur Digitalen Versorgung als Ganzes gefährdet gewesen. Und das wäre das falsche Signal gewesen. Denn wir haben im Gesundheitswesen einen hohen Nachholbedarf in punkto Digitalisierung und es ist gut, dass dieser Bedarf sowie das Potenzial der digitalen Möglichkeiten endlich angepackt wird ...

    Quelle: aok-bv.de
  • ÄZ

    Das Digitale-Versorgung-Gesetz erntet ein gemischtes Echo

    11. Juli 2019

    Laut dem vom Bundeskabinett durchgewunken Digitalen-Versorgung-Gesetz, könnten Ärzte bald Apps verordnen. Für die nun anstehende Debatte im Bundestag bringen sich Regierung und Opposition in Stellung ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • APOA

    Spahn will eigenes Datenschutzgesetz einbringen

    5. Juli 2019

    Nach Informationen des Handelsblattes plant Gesundheitsminister Jens Spahn Teile der elektronischen Patientenakte aus dem Digitale-Versorgung-Gesetz auszugliedern ...

    Quelle: apotheke-adhoc.de
  • Kongress Freier Ärzte: Gemeinsam gegen verantwortungslose Gesundheitspolitik

    28. Juni 2019

    Die Gesundheitspolitik von CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erschwert Ärzten das freiberufliche Arbeiten und bedroht massiv das Vertrauensverhältnis zu ihren Patienten. „Das werden wir nicht zulassen“, sagte Wieland Dietrich, der Bundesvorsitzende der Freien Ärzteschaft (FÄ), am Montag in Essen. Dietrich ruft die Kollegen zum gemeinsamen Widerstand auf – und zieht ein positives Fazit des Kongresses Freier Ärzte, der am Wochenende in Berlin stattgefunden hat ...

    Quelle: freie-aerzteschaft.de
  • MDR

    Sachsen will Telemedizin ausbauen

    7. Juni 2019

    Die Gesundheitsminister der Länder wollen die Telemedizin ausbauen. Die große Themen der zweitätigen Gesundheitsministerkonferenz in Leipzig sind die medizinische Versorgung im ländlichen Raum und die optimale Nutzung von Ressourcen, Geld und Personal ...

    Quelle: mdr.de
  • Deutscher Bundestag: Elektronische Patientenakte ab 2021

    22. Mai 2019

    Gesundheit/Antwort - 20.05.2019 (hib 590/2019)

    Berlin: (hib/PK) Die Bundesregierung geht davon aus, dass der geplante Starttermin für die elektronische Patientenakte (ePA) eingehalten wird. Die Patientenakte stelle eine Schlüsselanwendung im digitalisierten Gesundheitswesen dar, heißt es in der Antwort (19/10094) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/9687) der Grünen-Fraktion.

    Nachdem die Gesellschaft für Telematik fristgerecht die Spezifikationen und Zulassungsverfahren veröffentlicht habe, obliege es nun den gesetzlichen Krankenkassen, ihren Versicherten bis zum 1. Januar 2021 eine elektronische Patientenakte zur Verfügung zu stellen.

    Derzeit würden die flankierenden Regelungen geprüft. Eine Abstimmung innerhalb der Bundesregierung stehe noch aus.

    Quelle: Pressemeldung – Deutscher Bundestag
  • SMBW

    Baden-Württemberg fördert Digitalisierung der Krankenhäuser mit zusätzlichen 10 Millionen Euro

    16. Mai 2019

    Die Digitalisierung bietet für viele Krankenhäuser großes Potenzial: Interne Abläufe lassen sich effizienter gestalten, Krankheiten können früher erkannt und Patientinnen und Patienten besser versorgt werden. Neben der regulären Krankenhausförderung stellt das Land deshalb zusätzlich 10 Millionen Euro für die Krankenhäuser in Baden-Württemberg zur Verfügung ...

    Quelle: sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
  • BARMER

    BARMER begrüßt Digitalisierungsgesetz

    16. Mai 2019

    „Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat mit dem heute vorgelegten Digitalisierungsgesetz die richtigen Weichen für die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung in Deutschland gestellt. Wir begrüßen das geplante Gesetz und wünschen uns von allen Beteiligten eine konstruktive Umsetzung“, erklärte der Vorstandsvorsitzender der BARMER, Prof. Dr. Christoph Straub. Es sei höchste Zeit, in Sachen Digitalisierung Fahrt aufzunehmen. Straub: „Wir können und dürfen die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung nicht ausländischen Großkonzernen überlassen. Das sind wir den Versicherten und Patienten schuldig.“ ...

    Quelle: barmer.de
  • Deutsche fordern ein digitalisiertes Gesundheitswesen

    15. April 2019

    Die deutsche Bevölkerung will, dass die Öffentliche Verwaltung die Digitalisierung des Gesundheitswesens endlich zur Chefsache macht und das Thema mit mehr Tempo vorantreibt. Dies ergab die Studie „Digital Government Barometer 2018“ von Sopra Steria ...

    Quelle: egovernment-computing.de
  • Merkel: Mit der Digitalisierung die medizinische Versorgung weiter verbessern

    8. April 2019

    Anlässlich des morgigen Weltgesundheitstages blickt die Kanzlerin in ihrem aktuellen Podcast auf die Gesundheitsversorgung in Deutschland. Die Digitalisierung biete hier viele Chancen, gerade im ländlichen Raum: "Digitale Sprechstunden, Telemedizin und auch die digitale Terminvergabe" könnten die Menschen in den ländlichen Gebieten unterstützen, betont Merkel ...
     

    Quelle: bundesregierung.de
  • Elektronische Patientenakten sicher gestalten: Plädoyer für eine patientenzentrierte Datenkontrolle

    5. März 2019

    Der politische Auftrag ist im Entwurf für das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) klar formuliert: Die gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet, ihren Versicherten spätestens ab 1. Januar 2021 eine von der Gesellschaft für Telematik (gematik) zugelassene, einrichtungs- und sektorenübergreifende elektronische Patientenakte (ePA) zur Verfügung zu stellen. Ebenso sollen die Versicherten künftig alternativ zum sicheren Weg über die elektronische Gesundheitskarte und den elektronischen Heilberufsausweis auch mobil per Smartphone oder Tablet auf die Daten ihrer ePA zugreifen können. Die Neuregelungen sind eingebettet in den bestehenden Rechtsrahmen für die Telematikinfrastruktur (§ 291 a SGB V).

    Quelle: Pressemeldung – Marburger Bund e.V.
  • ÄZ

    E-Patientenakte: Das BMG verteidigt und konkretisiert ePA-Pläne

    1. März 2019

    Für die Inhalte der künftigen E-Patientenakte soll allein die KBV zuständig sein. Daran ist nach Auffassung des BMG nicht mehr zu rütteln. Fachgesellschaften und Kliniken erhalten lediglich ein Mitspracherecht ...

    Quelle: aerztezeitung.de
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