• Menü
  • Filter

Rubriken

  • 16483
  • 5303
  • 5895
  • 2586
  • 1006
  • 978
  • 1464
  • 5090
  • 1396

Sortierung

Zeitraum

Tags

Nachrichten

Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Erste Studien mit Pharma-Chip an Menschen

    23. Februar 2012

    Acht Frauen mit Osteoporose ist jetzt ein neuer Pharma-Chip zu Studienzwecken eingesetzt worden. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Schweizer Praxis spezialisiert sich auf Telemedizin

    22. Februar 2012

    Eine schweizer Praxis, die sich auf Telemedizin spezialisiert hat, entwickelt entsprechende Apps ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Krankenhaus Bethanien Moers baut eine der ersten PACS-II Installationen in Deutschland auf

    21. Februar 2012

    Integration des kompletten Bildmanagements in einheitlicher Plattform von VISUS
     
    Bochum, 20. Februar 2012 - Nach zweijähriger Evaluationsphase baut das Krankenhaus Bethanien in Moers eine neue zentrale Bildmanagementplattform auf. Dabei werden langfristig alle Bilddaten, die im Krankenhaus entstehen, mit einem einheitlichen Viewer in JiveX von VISUS dargestellt. Das System übernimmt auch die zentrale Archivierung der Daten für den klinikweiten Online-Zugriff.
     
    Das Besondere an dem Projekt in Moers ist, dass das Bildmanagement-system auch die Daten aus einem bestehenden PACS integriert, verteilt und speichert. So entsteht in dem 510-Betten-Haus ein PACS der neuen Generation, ein PACS-II. "Wir sind den Aufbau der neuen Plattform behutsam angegangen, da es damit noch nicht viele Erfahrungen in Deutschland gibt. Nach umfassenden Präsentationen, Fachdiskussionen und Referenzbesuchen wurde deutlich, dass VISUS unsere Ansprüche mit JiveX erfüllt. Letzte Gewissheit brachte dann eine Testinstallation im Hause, mit der wir konkrete Szenarien umsetzen konnten", berichtet IT-Leiter Michael Ziller. 
     
    Neben dem radiologischen PACS integriert JiveX auch das Fachabteilungs-system in der Kardiologie. Direkt angebunden sind Endoskopietürme in den Operationssälen, Linksherzkathetermessplätze sowie Sonographie- und Endoskopiegeräte. Ältere Modalitäten, die nicht DICOM-fähig sind, werden über ein Analog Modality Gateway beziehungsweise per Frame-Grabber angebunden. Unabhängig davon erzeugt JiveX für alle Bildgeber eine DICOM-Worklist. Das PDF-Print-Gateway stellt den Zugriff darauf auch für die betagten Modalitäten sicher. "Um ein solches Projekt erfolgreich abschließen zu können, müssen alle Fachabteilungen in den Prozess einbezogen werden. Da wir das geschafft haben, können wir die erste Stufe auch schnell abschließen und unser PACS-II dann ausweiten", stellt Einkaufsleiter Marcus Eidmann heraus. 
     
    Wichtig für Michael Ziller ist die flexible Nutzung der Infrastruktur, insbesondere eine Virtualisierung der Server. "Die Akzeptanz einer einheitlichen Bildmanagementplattform steht und fällt jedoch mit der Skalierbarkeit und einfachen Bedienung des Systems", weiß der IT-Leiter. Im Krankenhaus Bethanien fügt sich JiveX in ein vorhandenes Storage Area Network (SAN) ein und repliziert Daten mit einem Langzeitarchiv.
     
    "Die PACS-II-Entscheidung der Klinik ist ein wichtiges Signal für den Markt in Deutschland und für VISUS. Sie zeigt, dass Krankenhäuser auf unabhängige, übergreifende und hoch integrative Bildmanagementsysteme setzen. Ein solches stellen wir mit JiveX zur Verfügung. Bei der Projektplanung und -umsetzung profitieren wir von den Erfahrungen, die wir als Marktführer bei PACS-II in den Niederlanden gemacht haben", konstatiert Guido Bötticher, Vertriebsleiter Deutschland bei VISUS ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Telemedizin: AOK belegt Nutzen für Patienten

    20. Februar 2012

    Bei einem AOK-Projekt wurde der Krankheitsverlauf bei 7.000 telemedizinisch versorgten Patienten evaluiert. Der Patientennutzen sei zwar klein, aber so relevant, dass das Projekt verlängert wird. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    PDF Association engagiert sich im Gesundheitswesen

    17. Februar 2012

    Berlin. Die PDF Association hat kürzlich auf der Schliersee-Konferenz die Special Interest Group (SIG) „PDF/A in Health Care“ gegründet. Während der traditionellen Jahresauftakt-Konferenz im Gesundheitswesen nahmen sieben Mitgliedsfirmen an dem konstituierenden Gründungstreffen teil. Ziel der SIG ist, das Thema PDF/A im Gesundheitswesen weiter zu fördern. Erste geplante Aktionen sind die Erstellung eines White Papers zum Thema „PDF/A in Health Care“ sowie eine gemeinsame Teilnahme an der diesjährigen ConHIT, dem Branchentreff für Healthcare IT.
    Im Gesundheitswesen betragen die Aufbewahrungsfristen von medizinischen Unterlagen bis zu 30 Jahre und mehr. Neben klassischen Dokumenten wie Arztbriefen, Befunden, Laborberichten etc. sind oft auch andere Objekte wie Röntgenbilder oder Tomographie-Aufnahmen lange aufzubewahren. Aufgrund dieser Vorgaben ist das Thema Langzeitarchivierung im Gesundheitswesen von hoher Bedeutung.

    PDF/A als ISO-zertifiziertes Format für die Langzeitarchivierung bietet bei der Digitalisierung von Patientenakten entscheidende Vorteile. Dazu gehört die Möglichkeit, Unterlagen farbig einzuscannen. Darüber hinaus sind die Dokumente volltextfähig. Notwendige Signaturen können im modernen PDF/A-Format als eingebettete Signaturen realisiert werden. Schließlich ist PDF/A als Austauschformat zwischen den Informationsquellen (Krankenhäusern, Kliniken oder Praxen) und Informationsabnehmern (Patienten, Therapeuten oder Ärzten) ohne hohen Aufwand nutzbar. Zudem ist die Transformationsfähigkeit zwischen PDF/A und XML / CDA eine wichtige und zukunftsweisende Perspektive im Gesundheitsmarkt, da langfristig die Langzeitstabilität allein nicht mehr ausreichend ist.

    Die Special Interest Group haben die sieben Mitgliedsfirmen der PDF Association DMI, eHealthOpen, intarsys, LuraTech, OPTIMAL SYSTEMS, secrypt und das SRZ gegründet. Darüber hinaus wird sich das Unternehmen BancTec innerhalb der SIG als Nicht-Mitglied engagieren. Unternehmen, die ebenfalls Interesse haben, sich an der SIG zu beteiligen, lädt die PDF Association – unabhängig von einer Verbandsmitgliedschaft – ein. Dazu findet beispielsweise am 07. März auf der CeBIT 2012 von 16:30 bis 18:00 Uhr am Stand der OPTIMAL SYSTEMS (Halle 3, Stand J18) ein Arbeitskreis-Treffen statt.

    Als erste Aktion werden die Teilnehmer das White Paper „PDF/A in Health Care“ erstellen. In diesem sind das PDF/A-Format und die Anforderungen an eine sichere Langzeitarchivierung im Gesundheitswesen beschrieben. Darüber hinaus kann sich der Leser über Anwendungsbeispiele und PDF/A-Lösungen für das Gesundheitswesen informieren.

    „Wir haben aus zahlreichen Gesprächen entnommen, dass das PDF/A-Format immer mehr an Akzeptanz bei den IT-Verantwortlichen in Kliniken und Krankenhäusern gewinnt“, erläutert Bernd Wild, Vorstandsmitglied der PDF Association. „Mit unserer Special Interest Group ‚PDF/A in Health Care‘ wollen wir diesen Trend aufnehmen und Beteiligte umfassend über die Vorteile und den Nutzen von PDF/A informieren.“

    Über PDF/A
    PDF/A ist der ISO-Standard 19005 für die Langzeitarchivierung im PDF-Format. Es stellt eine eingegrenzte Variante von PDF dar, ein standardisiertes Profil zur Verwendung von PDF in der Langzeitarchivierung. Der Standard schreibt detailliert vor, welche Inhalte erlaubt sind und welche nicht. Durch diese und andere Vorschriften soll eine langfristige Lesbarkeit der Dokumente garantiert sein – und zwar unabhängig davon, mit welcher Anwendungssoftware und auf welchem Betriebssystem sie ursprünglich erstellt wurden. Die Vorteile von PDF/A, wie zum Beispiel die Fähigkeit zur Volltextsuche, machen es zu einem bevorzugten Archivierungsformat, das bei zahlreichen internationalen Behörden und Unternehmen das TIFF-Format inzwischen verdrängt hat. Innerhalb der PDF Association ist das PDF/A Competence Center zentrale Anlaufstelle für das PDF/A-Format. Im Jahr 2006 gegründet, ging im Herbst 2011 aus dem PDF/A Competence Center die PDF Association hervor. Das PDF/A Competence Center ist der erste und derzeit größte Kompetenzbereich der PDF Association.

    Über die PDF Association
    Die PDF Association verfolgt das Ziel, PDF-Anwendungen für digitale Dokumente zu fördern, die auf offenen Standards basieren. Dazu setzt sich der internationale Verband für eine aktive Wissensvermittlung und den Austausch von Know-how und Erfahrungen für alle Interessengruppen weltweit ein. Derzeit sind über 100 Unternehmen und zahlreiche Experten aus mehr als 20 Ländern Mitglied der PDF Association.
    Der Vorstand der PDF Association setzt sich aus Führungskräften der Unternehmen callas software GmbH, Compart AG, Crawford Technologies Inc., intarsys consulting GmbH, LuraTech Europe GmbH und NetCentric US zusammen. Vorstandsvorsitzender ist Olaf Drümmer, Geschäftsführer der callas software GmbH. Duff Johnson, President von NetCentric US, ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender.  

     
    PDF Association
    Thomas Zellmann
    Neue Kantstr. 14
    D-14057 Berlin
    Telefon: +49 30 39 40 50 - 0  
    Telefax: +49 30 39 40 50 - 99
    info@pdfa.org
    www.pdfa.org

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Trends in Healthcare – Künstliche Intelligenz

    16. Februar 2012

    Mit dem Spracherkennungsdienst Siri bietet das iPhone 4S ungeahnte Möglichkeiten. Nun soll sich Siri auch medizinischen Fragestellungen zuwenden. Dieser Sprachservice soll mit Diagnosestellungen und der damit verbundenen Entscheidungsfindung Patienten und auch Ärzte unterstützen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Gesundheitswesen: Mobile Technologien werden stark an Bedeutung gewinnen

    16. Februar 2012

    Mobile Technologien werden eine bedeutende Rolle in der globalen Bereitstellung von Gesundheitsleistungen spielen. Das Wachstum des mobilen Gesundheitsmarkts bis 2017 schätzt die GSMA auf Umsatzmöglichkeiten von 23 Milliarden US-$ ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Entscheiderfabrik: Die 5 IT-Schlüsselthemen für 2012

    14. Februar 2012

    Unter dem Motto „Unternehmenserfolg durch optimalen IT-Einsatz“ trafen wieder namhafte Größen aus dem Gesundheitwesen, um im renommierten Industrie-Club Düsseldorf unter 12 Präsentationen unterschiedlichster Projektvorschläge die 5 IT-Schlüsselthemen für 2012 zu wählen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Kommt nun endlich der mobile Zugriff auf Patientendaten im Krankenhaus?

    8. Februar 2012

    Dank Tablet-PC-Geräten und Cloud-Technologien steht mobile Zugriff auf Patientendaten im Krankenhaus plötzlich wieder auf der Agenda. Und die Chancen, dass mHealth kommt, um zu bleiben, sind diesmal besser als zuvor ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Asklepios Schlossberg-Klinik Bad König führt E-Patientenakte ein

    8. Februar 2012

    Die Investition der Schlossberg-Klinik Bad König in eine elektronische Patientenakte (EPA) lagen "im oberen sechsstelligen Bereich" und sollen sich in drei bis vier Jahren amortisieren ... [gelesen: hier]

     

     

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Spanien: Neugeborenenschutz mittels RFID

    8. Februar 2012

    In sieben Krankenhäusern des baskischen Krankenhausverbunds National Health System (Osakidetza) wurde jetzt ein RFID-System zum Schutz der Säuglingen installiert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Apps für Anästhesisten

    3. Februar 2012

    Die Vorteile von Smartphone und Tablets werden zunehmend auch im Anästhesiebereich genutzt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Effizienter arbeiten mit vernetzter elektronischer Patientenakte

    3. Februar 2012

    Asklepios Schlossberg-Klinik verbessert Patientensicherheit, Prozesstransparenz und Erlössituation mit QCare PDMS

    Continuum of Care-Lösung dokumentiert und steuert Patientendaten komplett papierlos

    Bad Homburg, 2. Februar 2012 – Die Asklepios Schlossberg-Klinik Bad König, eine der größten auf neurologische Frührehabilitation spezialisierte Fachkliniken in Deutschland, hat im Rahmen der Ausweitung ihrer Behandlungs- und Pflegekapazitäten eine elektronische Patientenakte (EPA) auf Basis einer Patientendatenmanagement-Software (PDMS) eingeführt. Damit kann die Klinik ihre umfangreichen medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Abläufe und Leistungen auf einer Plattform automatisiert für jeden Patienten erfassen und bündeln, komplett dokumentieren sowie transparent darstellen und aufschlüsseln. Die Lösung basiert auf der QCare-Suite des Anbieters Health Information Management, die Systeme und medizinische Geräte integriert, um online patientenspezifische Daten, wie etwa Vitalparameter, zu ermitteln. Diese lassen sich über eine Anbindung an das Krankenhaus Informationssystem bereitstellen, um klinkweit abrechnungsrelevante Leistungen dokumentieren und weiter verarbeiten zu können. Für die Klinik besteht der Vorteil darin, dass sie damit wesentliche wirtschaftliche, medizinische und technische Ziele erreicht: Erlössicherung, Patientensicherheit und transparente Prozesse.

    Als Klinik für neurologische Frührehabilitation mit insgesamt 100 Betten – davon 30 Intensivbetten – muss die Asklepios Schlossberg-Klinik einen extrem hohen Dokumentationsaufwand bewältigen. Das immense Volumen ergibt sich aufgrund der vielen Behandlungs- und Pflegeleistungen, die in der Intensivmedizin zu erbringen sind. Dabei gilt es, die Leistungen der insgesamt 495 Mitarbeiter, darunter 20 Ärzte, 227 examinierte Kranken- und Gesundheitspfleger sowie 64 Therapeuten minutengenau darzustellen. „Dies mit manuellen Mitteln zu erledigen, wäre mittelfristig nicht mehr tragbar gewesen“, erläutert Marius Appel, der das Projekt der Asklepios Schlossberg-Klinik leitet.

    Die minutengenaue Erfassung der erbrachten Leistungen ist ein wichtiges Kriterium für den wirtschaftlichen Erfolg. Denn die Intensivmedizin hat pro Patient und Tag 300 Minuten an Therapie nachzuweisen. Um die Anforderungen der medizinischen Dienste erfüllen zu können, müssen alle Leistungen exakt dokumentiert und nachvollziehbar sein. Sofern geleistete Minuten nicht erfasst sind, gelten sie als nicht erbracht. Demgegenüber ist das nachträgliche Erfassen der Daten sehr aufwendig, häufig fehlerhaft und sehr kostenintensiv.

    Die Klinik entschloss sich deshalb im Jahr 2010, die QCare-Lösung von Health Information Management einzusetzen, weil diese als einzige auf dem Markt flexibel und anpassungsfähig genug war, um den komplexen interdisziplinären Dokumentationsaustausch in der Klinik abzubilden und zu unterstützen. Hierzu hat das Projektteam das QCare-Modul für Intensiv- und Normalstation erweitert und um die inhaltlichen Anforderungen und Prozesse der Therapieabteilung ergänzt.

    Im gesamten Asklepios-Konzern ist damit die erste EPA im vollumfänglichen Betrieb im Einsatz. Ihre Implementierung dauerte dank des Projektmanagements lediglich vier Monate. Dies wird branchenweit als außergewöhnlich schnell angesehen; nicht zuletzt weil die Aufgabe sehr komplex war. Ferner legte die Klinik auch Wert darauf, dass die Lösung einfach bedienbar und herstellerunabhängig ist – also ohne fest an einen KIS (Krankenhausinformationssystem)-Anbieter gebunden zu sein. Im April 2011 wurde das System zunächst im Altbau zum Laufen gebracht, um es nach dem Umzug in den Klinikneubau im September 2011 erneut sicher und reibungslos betreiben zu können.

    Seitdem laufen aus dem Gerätepark (Monitor, Dialyse, Beatmung und

    Infusionstechnik) die Vitalparameter automatisch im System ein, wodurch die Patientensicherheit erheblich verbessert wird. Jeder Mitarbeiter kann nun entsprechend seiner Berechtigung von jedem Ort aus auf die vernetzte EPA zugreifen. Dadurch werden die Prozesse transparenter, während der Koordinationsaufwand gegenüber früher gesunken ist. So ergaben interne Erhebungen, dass jeder aufgrund des geringeren Koordinationsaufwandes pro Tag etwa eine halbe Stunde an Zeit gewinnt.

    Darüber hinaus erzielt die Klinik weitere erhebliche Zeiteinsparungen: Diese Zeit kann das Personal nun anstelle der administrativen Aufgaben den Patienten widmen. Bereits in der Einführungsphase wurde ermittelt, dass eine Schwester allein in der Nachtschicht eineinhalb Stunden einspart. Dadurch steigt auch die Sicherheit der Patienten und die Behandlungsqualität.

    Außerdem konnte die Erlössichtung, die die Ärzte vornehmen, maßgeblich beschleunigt werden. Während früher das Sichten der Erlöse rund zwei Stunden pro Patient beanspruchte, so kann ein Arzt nun die Erlössichtung von sämtlichen Patienten innerhalb von nur einer Stunde erledigen.

    Für den raschen Erfolg und die Akzeptanz des EPA-Projekts in der Asklepios Schlossberg-Klinik waren laut Geschäftsführer Ulrich Schultz zwei Faktoren

    ausschlaggebend: Die frühe Einbindung aller Berufsgruppen aus dem interdisziplinären Team der Klinik sowie das Etablieren von sogenannten„Key Usern“. Dieses Kernteam von 10 Mitarbeitern wurde von Anbeginn speziell geschult, um die anderen Mitarbeiter später gezielt an der Lösung auszubilden und das System gemäß den Anforderungen der Klinik zu konfigurieren.

    Amortisation binnen drei bis vier Jahre

    Die Investition für die EPA-Lösung in der Klinik lag Ulrich Schultz zufolge „im oberen sechsstelligen Bereich und wird sich schätzungsweise innerhalb von drei bis vier Jahren amortisiert haben“.

    Im Rahmen des weiteren Ausbaus ist geplant, das System während der Etablierungsphase kontinuierlich zu optimieren, wobei zusätzliche medizinische Geräte angebunden sowie die Anwenderfreundlichkeit weiter erhöht werden sollen: Dabei soll so viel wie möglich automatisiert werden, um die Transparenz und die Patientensicherheit zu verbessern.

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Vielfalt von Praxis-EDV-Systemen behindern Selektivverträge

    3. Februar 2012

    163 verschiedene Praxis-EDV-Systeme am Markt stehen einheitlichen Kommunikationsstandards als Vorraussetzung zum Abschluss neuer Selektivverträge im Wege ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    PlanOrg Informatik und die Stiftung Tannenhof entwickeln Kostenträgerrechnung für neues Psychatrie-Entgeltsystem

    1. Februar 2012

    Jena/Remscheid – PlanOrg Informatik hat eine Entwicklungspartnerschaft mit der Evangelischen Stiftung Tannenhof, Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie, geschlossen. Gemeinsam werden die Partner ein Modul für die Kostenträgerrechnung BI.healthcare KTR um psychiatriespezifische Besonderheiten erweitern. Mit diesem Modul soll die Abrechnung und Kostenkontrolle nach dem neuen Psychiatrie-Entgeltsystem, welches ab 1.1.2013 verpflichtend für alle psychiatrischen Krankenhäuser in Deutschland eingeführt wird, möglich werden. Weiterhin soll ein modernes Controllinginstrument (Psych-KTR) entwickelt und eingeführt werden, welches die Managementanforderungen aller psychiatrischen Fachkrankenhäuser erfüllt ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
Einträge 2506 bis 2520 von 2586
Render-Time: 0.450122