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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Studie: Personalmanagement ist für deutsche Krankenhaus-Chefs derzeit wichtigstes Thema

    20. Oktober 2011
    Hannover, den 18. Oktober 2011 - Für mehr als zwei Drittel der
    kaufmännischen Geschäftsführer und Verwaltungsdirektoren deutscher Krankenhäuser steht das Thema Personalmanagement aktuell ganz oben auf der Agenda. Damit rangiert die Rekrutierung und Entwicklung von Mitarbeitern sowohl bei Häusern in öffentlicher als auch in privater Trägerschaft deutlich vor den weiteren Top-Themen "Wirtschaftlichkeit" (63 Prozent), "medizinisches Leistungsportfolio" (56 Prozent) und "Service-qualität" (55 Prozent). Das sind Ergebnisse
    der Studie "Klinikmanagement 2011" der Personalberatung Rochus
    Mummert in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

    "Wie die Studie zeigt, wird innerhalb des Personalmanagements der
    Personalentwicklung die höchste Priorität eingeräumt", sagt Dr. Peter Windeck, Studienleiter und Partner der Personalberatung Rochus Mummert. "Mehr als 90 Prozent der kaufmännischen Klinikleiter halten es für wichtig, die Krankenhausmitarbeiter - und zwar auf allen Hierarchieebenen - für künftige Aufgaben zu qualifizieren und gleichzeitig auch zu motivieren", so Dr. Windeck weiter. Dahinter rangieren Personalmarketing und -recruiting (89 Prozent) sowie der Aspekt Vergütung (83 Prozent). Die kaufmännischen Geschäftsführer von Krankenhäusern in privater Trägerschaft messen darüber hinaus überdurchschnittlich oft auch den Themen Controlling, Administration und Organisation eine hohe Bedeutung bei.

    "Die Ziele eines modernen Personalmanagements sind, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig für die Klinik zu gewinnen und diese wertschöpfend für das Haus einzusetzen. Um dieses zu erreichen, muss die Krankenhaus-Leitung verschiedenste Handlungsfelder im Griff haben", sagt Krankenhaus-Experte Dr. Windeck. Dies umfasst im Wesentlichen die Themen Personal-gewinnung und -marketing, Personalentwicklung und -bindung sowie ein Personalcontrolling, das nicht nur Kosten-, sondern auch Erlösaspekte umfassend berücksichtigt. "Personalmanagement wird zu einer unternehmerischen Aufgabe, die in den nächsten Jahren im Krankenhaus zunehmend an Bedeutung gewinnen wird", so das Fazit von Rochus-Mummert-Partner Dr.Windeck.

    Hintergrundinformationen
    Die Studie "Klinikmanagement 2011 - Fokus Personal" stellt die
    Ergebnisse einer telefonischen Befragung unter Geschäftsführern in
    deutschen Krankenhäusern dar, die im Auftrag der Personal-beratung Rochus Mummert in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt wurde. Für die Studie wurden mehr als 100 Geschäftsführer, Verwaltungsleiter, Verwaltungsdirektoren und geschäftsführende Direktoren in deutschen Kliniken aller Größen und Trägerformen befragt. Erhebungszeitraum: Juni/Juli 2011.

    Quelle: Rochus Mummert Healthcare Consulting
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  • BMG

    BMG: GP aktuell - Newsletter

    20. Oktober 2011
    Politik aktuell

    Kasseninsolvenz:
    Mehr Rechte für die Versicherten
    Das Bundesgesundheitsministerium hat auf die Probleme nach der Insolvenz der City BKK reagiert und mit dem Versorgungsstrukturgesetz die Kassen zu mehr Verbraucherfreundlichkeit verpflichtet. Im Falle weiterer Kassenschließungen wollen die Kassen die neuen Regeln anwenden, obwohl diese noch beraten werden und erst mit dem neuen Jahr in Kraft treten. So werden die Versicherten acht Wochen vorher schriftlich über die Schließung informiert. Bereits mit dem Schreiben werden ihnen Informationen über die Kassen gegeben, in die sie wechseln können. Die Versicherten können einfach per Formular den Kassenwechsel vollziehen, ohne selbst eine Geschäftsstelle aufzusuchen. Hier finden Sie umfassende Informationen zum Thema Kassenwechsel: weiter

    Interview:
    "In der Pflege ist zuerst die Familie gefordert"
    Die Vorbereitungen für die Pflegereform sind weit fortgeschritten. Was ist geplant? Wie kann der Herausforderung Demenz begegnet werden, und wie soll man künftig die Lasten zwischen Staat und Familien verteilen? Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: ... weiter

    Dialog vor Ort:
    Besuch in der Hildegardisschule Münster
    Am 11. Oktober besuchte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr die Hildegardisschule, Berufskolleg des Bistums Münster, und diskutierte Fragen der Pflege und der Pflegepolitik mit den Schülerinnen und Schülern des Bildungsgangs "Staatlich geprüfte Sozialhelferin/Staatlich geprüfter Sozialhelfer": ... weiter

    Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz:
    Erste Nutzenbewertung veröffentlicht
    Das am 1.1.2011 in Kraft getretene Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) sieht für neu auf den Markt gebrachte Arzneimittel eine frühe Nutzenbewertung vor. Am 4. Oktober ist die erste Bewertung veröffentlicht worden. Das Stellungnahmeverfahren wurde eröffnet: ... weiter

    Kabinettsbeschluss:
    Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung
    Am 5. Oktober hat das Bundeskabinett die Verordnung über die Sozialversicherungsrechengrößen 2012 beschlossen. Mit der Verordnung werden die maßgeblichen Rechengrößen der Sozialversicherung gemäß der Einkommensentwicklung im vergangenen Jahr angepasst, darunter auch die Versicherungspflichtgrenze und die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung: ... weiter

    Trinkwasserverordnung:
    Neue Regelungen am 1.11. in Kraft
    Am 1. November 2011 tritt die Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung in Kraft. Sie umfasst unter anderem neue Regelungen zu Legionellen und einen Grenzwert für Uran: ... weiter

    Service

    Animierter Zeitstrahl:
    Gesundheitspolitik auf einen Blick
    Seit dem Regierungswechsel vor zwei Jahren ist gesundheitspolitisch viel passiert. Wir haben einen animierten Zeitstrahl entwickelt, der Ihnen zeigt, welche Gesetze und Verordnungen bisher verabschiedet wurden und welche Ergebnisse das Bundesministerium für Gesundheit in der europäischen und internationalen Gesundheitspolitik erzielt hat: ... weiter

    Neue Broschüre:
    „Erfolgreich arbeiten“
    Wie finde ich den richtigen Arbeitgeber? Welche Unternehmen fördern die Gesundheit ihrer Beschäftigten? Wie kann Familie und Berufstätigkeit vereinbart werden? Diese und mehr Fragen beantwortet der neue Ratgeber zum Arbeitsleben, den das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung veröffentlicht hat. Sie können ihn kostenfrei bestellen unter publikationen@bundesregierung.de oder hier herunterladen: ... weiter

    Arzneimittel:
    Aktuelle Liste der zuzahlungsbefreiten Arzneimittel
    Für viele rezeptpflichtige Arzneimittel brauchen Sie keine Zuzahlung zu leisten, weil die Hersteller besonders günstige Preise festgesetzt haben. Aktuell sind 6873 Präparate zuzahlungsfrei, darunter sowohl Nachahmer-Produkte (Generika) als auch patentgeschützte Wirkstoffe. Hier finden Sie die vollständige Liste mit Stand vom 1. Oktober 2011: ... weiter

    Fachinformationen

    GKV-Schätzerkreis:
    Neue Prognose für 2011 und 2012
    Bei seiner Sitzung am 12. Oktober kam der GKV-Schätzerkreis zu einer einvernehmlichen Prognose der Einnahmen und Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung für die Jahre 2011 und 2012. Insbesondere aufgrund der im Jahresverlauf positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt und bei den pro-Kopf-Löhnen werden die Einnahmen des Gesundheitsfonds in 2011 mit 183,4 Mrd. €  voraussichtlich 1,7 Mrd. € höher ausfallen als zuletzt im Januar 2011 geschätzt: ... weiter

    Betriebliche Gesundheitsförderung:
    "Mehr Gesundheit für Beschäftigte in klein- und mittelständischen Unternehmen", dieses Ziel verfolgte das Modellprojekt des Instituts für Betriebliche Gesundheitsförderung der AOK Rheinland/Hamburg, das durch das BMG unterstützt wurde. In Unternehmen des Handwerks und der Pflege wurde ein ernährungs- und bewegungsbasiertes Interventionskonzept erprobt, das zu einer Verbesserung der gesundheitlichen Parameter und des Gesundheitsverhaltens führen sollte. Hier finden Sie einen Kurzbericht über das erfolgreiche zweijährige Pilotprojekt: ... weiter

    Quelle: BMG - Bundesministerium für Gesundheit
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  • LAOH

    KV Hessen verweigert bisher Honorarzahlung in Millionenhöhe

    20. Oktober 2011
    Frankfurt am Main, 19. Oktober 2011

    Chef der Kassenärztlichen Vereinigung droht Zwangsvollstreckung oder Haft

    Obwohl die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KV Hessen) im August 2010 vom Bundessozialgericht zur Zahlung ausstehender Honorare an hessische Vertragsärzte in Millionenhöhe verurteilt wurde, zahlt die KV das Geld bis heute nicht aus.

    In dem hessischen Honorarstreit legen die betroffenen Ärzte jetzt härtere Bandagen an. „Es ist ein Unding, dass die KV offenbar glaubt, sie müsse sich nicht an Recht und Gesetz halten“, kritisierte einer der Kläger, der 1. Vorsitzende des Verbandes ambulanter Operateure und Narkoseärzte in Deutschland (LAOH), Dr. Thomas Wiederspahn-Wilz das Verhalten der KV.

    Das Urteil des Bundessozialgerichts hat gewaltige Auswirkungen. Nach Informationen der Fachanwältin für Medizinrecht, Dr. iur. Karin Hahne aus Frankfurt am Main, die das Urteil für Dr. Widerspahn-Wilz erstritten hat, gingen gegen die damaligen Honorarbescheide bei der KV tausende Widersprüche ein.

    Hintergrund der Auseinandersetzung ist der seit dem 1. April 2005 gültige Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM). Der EBM ist das für die Abrechnung der Vertragsärzte der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verbindliche Regelwerk. Er wird durch einen Bewertungsausschuss beschlossen, der sich paritätisch aus Vertretern des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zusammensetzt.

    Die niedergelassenen Ärzte bemängeln, dass der auf Grundlage des EBM von der KV Hessen ausgehandelte Honorarverteilungsvertrag die gewollten Veränderungen in der Honorierung der ärztlichen Leistung wieder „kassiert“ hat. Gegen die Honorarverteilungsbescheide, die sie in der Folge von der KV erhielten, zogen niedergelassene Ärzte mit einer Anfechtungsklage vor das Bundessozialgericht und gewannen den Musterprozess.

    Bei der Klage ging es um zwei Dinge. Zum einen hatte sich die KV Hessen nicht an Vorgaben des Bewertungsausschusses gehalten und stattdessen verschiedene medizinische Leistungen den Regelleistungsvolumina zugeordnet, anstatt diese Leistungen extrabudgetär abzurechnen. Zum anderen wurde eine Härtefallregelung getroffen, die einen Teil der Ärzte bei der Honorierung benachteiligt. Beides ist rechtswidrig, urteilte im August 2010 das Bundessozialgericht auf die Klage von Dr. Thomas Wiederspahn-Wilz hin.

    „Obgleich wir die Auszahlung der ausstehenden Honorare in den vergangenen Monaten mehrfach angemahnt haben, ja sogar zunächst mit Abschlagszahlungen zufrieden gewesen wären, hat die KV Hessen nicht gehandelt“, erklärte Dr. Hahne. Sie stellte daraufhin beim Sozialgericht Marburg einen Vollstreckungsantrag. Damit tickt für die Kassenärztliche Vereinigung jetzt endgültig die Uhr. Wenn die KV Hessen nicht innerhalb der vom Gericht festgesetzten Frist die ausstehenden Honorare bezahlt, kann das Gericht ein Zwangsgeld festsetzen. Wird dieses Zwangsgeld nicht fristgerecht bezahlt, kann das Sozialgericht Marburg gegen den Vorsitzenden des KV-Vorstands, Frank-Rüdiger Zimmeck, Zwangshaft anordnen.

    Auf der Internetseite der KV Hessen schreibt KV-Vorstand Zimmeck, in dieser Legislaturperiode liege sein Hauptaugenmerk unter anderem auf „der schnelleren Bearbeitung von Widersprüchen“. „Davon haben wir in den vergangenen zwölf Monaten leider überhaupt nichts bemerkt“, bemängelt Klageführer Dr. Wiederspahn-Wilz.

    Der Verband von operativ und anästhesiologisch tätigen niedergelassenen Fachärzten in Deutschland e.V. ist ein Zusammenschluss von operativ tätigen Anästhesisten und Operateuren in ganz Deutschland. Pro Jahr operieren diese Fachärzte mehr als 150.000 Patienten erfolgreich ambulant. Ziel des Verbandes ist die Förderung und Verbreitung des Wissens und der Forschung auf dem Gebiet des ambulanten Operierens im Interesse seiner Mitglieder und der Patienten.

    Quelle: Verband von operativ und anästhesiologisch tätigen niedergelassenen Fachärzten in Deutschland
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  • G-BA: Fortbildungspunkte für Ärztinnen und Ärzte

    20. Oktober 2011
    Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 19. Oktober 2011 kann jetzt im Internet abgerufen werden:

    3. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA: Fortbildungspunkte für Ärztinnen und Ärzte

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. Er bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für etwa 70 Millionen Versicherte. Der G-BA legt fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der GKV übernommen werden. Rechtsgrundlage für die Arbeit des G-BA ist das fünfte Buch des Sozialgesetzbuches (SGB V).

    Den gesundheitspolitischen Rahmen der medizinischen Versorgung in Deutschland gibt das Parlament durch Gesetze vor. Aufgabe des G-BA ist es, innerhalb dieses Rahmens einheitliche Vorgaben für die konkrete Umsetzung in der Praxis zu beschließen. Die von ihm beschlossenen Richtlinien haben den Charakter untergesetzlicher Normen und sind für alle Akteure der GKV bindend.

    Bei seinen Entscheidungen berücksichtigt der G-BA den aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse und untersucht den diagnostischen oder therapeutischen Nutzen, die medizinische Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit einer Leistung aus dem Pflichtkatalog der Krankenkassen. Zudem hat der G-BA weitere wichtige Aufgaben im Bereich des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung in der ambulanten und stationären Versorgung.

    Weitere Informationen finden Sie unter http://www.g-ba.de.

    Quelle: G-BA
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  • G-BA: Neue Aufgaben für G-BA Anerkennung seiner bisherigen Arbeit – strukturelle Änderungen werden kritisch gesehen

    20. Oktober 2011
    Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 19. Oktober 2011 kann jetzt im Internet abgerufen werden:

    Neue Aufgaben für G-BA Anerkennung seiner bisherigen Arbeit – strukturelle Änderungen werden kritisch gesehen

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. Er bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für etwa 70 Millionen Versicherte. Der G-BA legt fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der GKV übernommen werden. Rechtsgrundlage für die Arbeit des G-BA ist das fünfte Buch des Sozialgesetzbuches (SGB V).

    Den gesundheitspolitischen Rahmen der medizinischen Versorgung in Deutschland gibt das Parlament durch Gesetze vor. Aufgabe des G-BA ist es, innerhalb dieses Rahmens einheitliche Vorgaben für die konkrete Umsetzung in der Praxis zu beschließen. Die von ihm beschlossenen Richtlinien haben den Charakter untergesetzlicher Normen und sind für alle Akteure der GKV bindend.

    Bei seinen Entscheidungen berücksichtigt der G-BA den aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse und untersucht den diagnostischen oder therapeutischen Nutzen, die medizinische Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit einer Leistung aus dem Pflichtkatalog der Krankenkassen. Zudem hat der G-BA weitere wichtige Aufgaben im Bereich des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung in der ambulanten und stationären Versorgung.

    Weitere Informationen finden Sie unter http://www.g-ba.de.

    Quelle: G-BA
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  • MIW

    Oberndorf: SRH feiert Richtfest

    20. Oktober 2011
    Gestern wurde in Oberndorf bereits Richtfest beim ersten Neubau gefeiert. Die SRH investiert in Oberndorf 21 Millionen Euro ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kempen: Hospital plant Personalabbau

    20. Oktober 2011
    80 bis 100 Beschäftigte muss das Kempener Krankenhaus entlassen, um aus der wirtschaftlichen Schieflage zu kommen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Böblingen: Kosten für Kreiskliniken steigen weiter an

    19. Oktober 2011

    In den Kliniken Leonberg und Herrenberg fällt der Verlust mit -2,6 Mio. € doppelt so hoch wie im vergangenen Jahr aus [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Niedersachsen: Landesrechnungshof hält viele Krankenhäuser für unwirtschaftlich

    19. Oktober 2011
    Viele der rund 200 Standorte in Niedersachsen sind zu klein. Der Steuerzahlerbund fordert jetzt eine Fusion von Kliniken ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    G-BA: Befristete Außervollzugsetzung der Mindestmenge für Kniegelenk Totalendoprothesen

    19. Oktober 2011

    Mindestmengenvereinbarung - befristete Außervollzugsetzung einer Regelung der Mindestmengenvereinbarung: Mindestmenge für Kniegelenk Totalendoprothesen ... weiter

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Studie: Personalmanagement ist für deutsche Krankenhaus-Chefs derzeit wichtigstes Thema

    19. Oktober 2011

    Für mehr als zwei Drittel der kaufmännischen Geschäftsführer und Verwaltungsdirektoren deutscher Krankenhäuser steht das Thema Personalmanagement aktuell ganz oben auf der Agenda. Damit rangiert die Rekrutierung und Entwicklung von Mitarbeitern sowohl bei Häusern in öffentlicher als auch in privater Trägerschaft deutlich vor den weiteren Top-Themen „Wirtschaftlichkeit“ (63 Prozent), „medizinisches Leistungsportfolio“ (56 Prozent) und „Servicequalität“ (55 Prozent). Das sind Ergebnisse der Studie „Klinikmanagement 2011“ der Personalberatung Rochus Mummert in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management und Wirtschaftsforschung... weiter

     

    Quelle: Rochus Mummert
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  • SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg: Servicekräfte unterstützen das Pflegepersonal

    19. Oktober 2011

    Service im Krankenhaus funktioniert

    Im SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg unterstützen Servicekräfte das Pflegepersonal; Patienten und Mitarbeiter profitieren gleichermaßen

    Den Patienten zuhören und einige aufmunternde Worte schenken, zur Krankenpflege gehört mehr als nur die medizinische Versorgung. Damit die Pflegekräfte am SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg mehr Zeit für ihre Patienten haben, werden sie seit einem Jahr von sechs Servicekräften unterstützt. Sie übernehmen die Speisenversorgung der stationären Patienten und entlasten damit Krankenschwestern und -pfleger.

    "Nach anfänglicher Skepsis wird diese Entlastung vom Pflegepersonal mittlerweile sehr gerne angenommen", sagt Rita Sigmund, Pflegedienstleiterin am SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg. Gleichzeitig steige die Zufriedenheit am Arbeitsplatz und die Mitarbeiter seien motivierter, da jeder entsprechend seiner fachlichen Ausbildung arbeiten kann.

    Das Konzept funktioniert. "Früher war eine Pflegekraft rund 90 Minuten am Tag mit Kaffeekochen und Verteilen der Essenstabletts beschäftigt", sagt Dr. Andor Toth, Geschäftsführer des SRH Kurpfalzkrankenhauses Heidelberg. "Diese Zeit setzt sie nun ein, um den Patienten mehr Zuwendung geben zu können."

    In erster Linie profitieren davon die Patienten. Ihnen wird mehr Zeit gewidmet und ein umfangreicher Service geboten. Sie werden individuell bedient und die Servicekräfte belegen bei Bedarf die Brote oder schneiden das Essen in mundgerechte Portionen. Zum Frühstück werden nicht nur die üblichen Krankenhaustabletts eingesetzt, sondern Servicewagen, auf denen alles zur Verfügung steht, was für ein Frühstück benötigt wird.

    Seit der Eröffnung der neuen Mensa auf dem Heidelberger SRH Campus steht den Patienten des Krankenhauses eine größere Vielfalt und verbesserte Qualität zur Verfügung. Sie werden direkt mit frisch zubereiteten Speisen aus dem SRH cube versorgt.

    Quelle: SRH Holding (SdbR)
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  • MIW

    MEDIAN Kliniken beabsichtigen Übernahme der Oberrheinischen Kliniken

    19. Oktober 2011
    Die MEDIAN Kliniken wollen, das Gesundheitsunternehmen Oberrheinische Kliniken (ORK) mit Sitz in Baden-Württemberg  übernehmen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Telemedizin-Netzwerk zur Versorgung von kardiologischen Hoch-Risikopatienten

    18. Oktober 2011
    Das erste Telemedizin-Netzwerk zur Versorgung von kardiologischen Hoch-Risikopatienten ist in Cottbus gestartet ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ambulantes OP-Zentrum Biberach eröffnet

    18. Oktober 2011
    Ambulante Operationen liegen im Trend, denn der medizinische Fortschritt macht es möglich. Zunehmend können kleinere operative Leistungen heutzutage ohne mehrtägigen stationären Aufenthalt im Krankenhaus gemacht werden. In der Kreisklinik Biberach ging am Dienstag, 4. Oktober ein neues Team unter der ärztlichen Leitung von Herrn Michael Pulling, Facharzt für Anästhesie im ambulanten OP-Zentrum an den Start, um den Aufenthalt für Patienten noch angenehmer und auch kürzer zu machen.

    Die Kreisklinik Biberach hat mit einer Investition von € 500.000 die Versorgung Ihrer ambulanten Patienten nochmals entscheidend verbessert. Ein räumlich ein gelungenes Ambiente und deutlich kürzere Wartezeiten für die Patienten stehen dabei ganz im Vordergrund. Mit dem „Ambulanten OP-Zentrum Biberach“ beweist die Klinik erneut Ihre Rolle als attraktiver Partner einer sektorübergreifenden Gesundheitsversorgung. 

    Weitere Informationen: hier

    Quelle: medinfoweb.de
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