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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Gesundheitsökonom Henke fordert zur Erhaltung der Qualität neue Gesundheitsreformen

    6. Juli 2011
    Der Gesundheitsökonom Klaus-Dirk Henke kritisiert die 2010 beschlossenen Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Das SRH Klinikum Gera setzt auf Prozessotimierung und Bürokratieabbau

    6. Juli 2011
    Die SRH Kliniken setzt auf weniger Bürokratie und schnellere Abläufe ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Verbotsvorbehalt im stationären Bereich bekräftigt

    5. Juli 2011
    In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (Drucksachen-Nummer 17/6190) bekräftigt die Bundesregierung den Verbotsvorbehalt im stationären Bereich ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Wido: DRG-Preisindikator 2011

    5. Juli 2011
    Z-Bax - der aktuelle DRG-Preisindikator des WIdO mit Datenstand vom 27.06.11 - hier

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    München: Aktueller Bericht der „Patientenfürsprecher“

    5. Juli 2011
    Im Jahr 2010 legten 352 Patienten insgesamt 413 Beschwerden ein ... [gelesen: hier und hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    AOK: Eine IT-Initiative soll Selektivverträge beleben

    5. Juli 2011
    Mit weniger Bürokratie und geringeren Kosten bei höheren Einnahmen will die AOK den Ärzten Selektivverträge schmackhaft machen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Konstanz: Krankenhaus alleine nicht überlebensfähig

    5. Juli 2011
    Das Klinikum Konstanz kann nur mit der Kreislösung in öffentlicher Trägerschaft erhalten werden ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    AOK und weitere Kassenverbände prüfen schadhafte Hüftimplantate

    5. Juli 2011
    Im Zuge der Rückrufaktion des Implantate-Herstellers DePuy haben mehrere Kassenverbände derzeit die Krankenhäuser um die Herausgabe von Patientendaten gebeten ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Landesbasisfallwerte (LBFW) für Berlin vereinbart

    5. Juli 2011
    Die Vertragsparteien in Berlin haben sich auf einen Landesbasisfallwert in Höhe von 2.935 Euro für das Jahr 2011 geeinigt

    Die Übersichtstabelle mit den genehmigten Landesbasisfallwerte 2011 wurde aktualisiert  ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Versorgungs­struktur­gesetz: Schäuble bremst Bahr

    5. Juli 2011
    Das Bundes­finanz­ministerium fordert eine gründliche Überarbeitung des Referentenentwurfs zum sogenannten Versorgungs­struktur­gesetz ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    McKinsey: "Wettbewerbsfaktor Fachkräfte"

    5. Juli 2011
    Der Wettbewerb um Fachkräfte in Deutschland wird sich durch den demografische Wandel spürbar verschärfen. Nach neuster Studie von McKinsey fehlen bis 2025 rund 6,5 Millionen Arbeitskräfte, darunter etwa 2,4 Millionen Akademiker. Die Unternehmen müssen bereits heute ihre Personalplanung langfristig ausrichten und eine klare, mit Zielkennzahlen hinterlegte Fachkräftestrategie verfolgen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kreis Emsland: Kliniken werden mit 3,5 Millionen Euro gefördert

    5. Juli 2011
    Der geplante Ausbau- und Modernisierungsmaßnahmen des Hümmling-Krankenhauses in Sögel und des Ludmillenstiftes in Meppen wird der Landkreis mit insgesamt rund 3,5 Millionen Euro finanzieren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Bayern: Gemeinsam effektiv gegen hausärztlichen Nachwuchsmangel

    5. Juli 2011
    Koordinierungsstelle für die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin

    Gemeinsam effektiv gegen hausärztlichen Nachwuchsmangel
    Bayerische Landesärztekammer, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns, Bayerische Krankenhausgesellschaft und Bayerischer Hausärzteverband starten Förderinitiative

    Die Zahlen nehmen an Dramatik zu: 23 Prozent der Hausärztinnen und Hausärzte in Bayern sind älter als 60 Jahre, das Durchschnittsalter liegt bei 52,5 Jahren, Nachwuchs findet sich nur noch schwer. Die Folgen: In drei bis vier Jahren wird es in ganz Bayern größere Versorgungslücken geben. Bereits jetzt bleiben auf dem Land immer öfter Praxen unbesetzt und Patientinnen und Patienten müssen immer weitere Wege und Wartezeiten in Kauf nehmen. Der Hausärztemangel ist nicht mehr ein drohendes Szenario, sondern in vielen Orten Bayerns bereits Alltag. Auch in den Krankenhäusern ist der Nachwuchsmangel sichtbar. Derzeit können in den bayerischen Kliniken über 500 Arztstellen nicht besetzt werden.

    Mit einer gemeinsamen Förderinitiative wollen jetzt Bayerische Landesärztekammer, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns, Bayerische Krankenhausgesellschaft und Bayerischer Hausärzteverband ihren Teil dazu beitragen, um diese Negativentwicklung zu stoppen. Die vier Organisationen haben Ende vergangenen Jahres die Koordinierungsstelle für die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin gegründet, die jetzt ihre Arbeit aufgenommen hat. Gemeinsames Ziel ist es, die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin in Bayern langfristig zu sichern und zu optimieren sowie die Zahl der Weiterbildungsverbünde zu erhöhen.
    Angesiedelt ist die Koordinierungsstelle bei der Bayerischen Landesärztekammer. Die vier Organisationen finanzieren die Koordinierungsstelle anteilig, wobei Landesärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung jeweils 35 Prozent tragen und Krankenhausgesellschaft sowie Hausärzteverband je 15 Prozent.
     
    Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer:
    „Ziel der Verbundweiterbildung ist es, die Weiterbildung zum Facharzt Allgemeinmedizin attraktiver zu gestalten und so einen effektiven Beitrag gegen den Hausärztemangel zu leisten. Durch die Kooperation von Kliniken und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten soll eine kontinuierliche nicht unterbrochene Weiterbildung „aus einer Hand“ gewährleistet werden. Gemeinsam mit den Verbundpartnern und der Koordinierungsstelle stehen den interessierten Ärztinnen und Ärzten Partner zur Verfügung, um eine strukturierte und qualitativ hochwertige Weiterbildung zum Facharzt Allgemeinmedizin ohne große bürokratische Hindernisse zu ermöglichen. Die Koordinierungsstelle ist einerseits eine zentrale Anlaufstelle für Studierende, Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung sowie Weiterbildungsbefugte und -stätten und andererseits ein Initiator für neu zu gründende Weiterbildungsverbünde.“
    Dr. Dieter Geis, Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes:
    „Diese Initiative ist ein Baustein, um die flächendeckende wohnortnahe qualifizierte hausärztliche Versorgung in Bayern zu sichern und genügend Nachwuchs für den hausärztlichen Beruf zu begeistern. Aber auch die Politik und andere Organisationen müssen dringend ihre Hausarbeiten machen. So dürfen die Kassen, allen voran die AOK Bayern, nicht länger die per Gesetz vorgeschriebenen Hausarztverträge durch die Prolongierung der Vertragsverhandlungen untergraben.“

    Siegfried Hasenbein, Geschäftsführer Bayerische Krankenhausgesellschaft:
    „Die Krankenhäuser haben ein hohes Interesse daran, dass den Patienten ein flächendeckendes Netzwerk in der Gesundheitsversorgung zur Verfügung steht. Dazu gehört auch, die hausärztliche Versorgung nachhaltig zu sichern. Wenn Kliniken und niedergelassene Ärzten bei der Weiterbildung enger kooperieren, wird auf beiden Seiten die Tätigkeit für den ärztlichen Nachwuchs attraktiver.“

    Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns:
    „Wenn wir jetzt nicht in einer konzertierten Aktion gegensteuern, dann wird sich der Ärztemangel in wenigen Jahren zu einem kaum mehr lösbaren Problem entwickeln. Allein im Jahr 2010 wurden in Bayern mehr als 70 Praxen mangels Nachfolger geschlossen. Die fehlende Planungssicherheit beim Honorar, zunehmende bürokratische Aufwände und die Belastung durch zeitintensive Bereitschaftsdienste machen den Hausärzten gerade auf dem Lande sehr zu schaffen. Mit der Gründung der Koordinierungsstelle ist ein Schritt auf dem Weg zu einer Verbesserung der Situation zurückgelegt. Viele weitere müssen folgen.“


    Quelle: BLÄK - BKV - BKHG - BVH
  • MIW

    Vision: „Krankenhaus Emsland GmbH“

    4. Juli 2011
    Landrat Hermann Bröring sieht die Zukunft der Krankenhausstruktur im Landkreis als „Krankenhaus Emsland GmbH“. Meppen und Lingen schließen sich zusammen und fungieren als Dach für weitere Kooperationen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Würzburg: Generalsanierung der Juliusspital-Kliniken abgeschlossen

    4. Juli 2011
    In fünf Bauabschnitten wurden in einen Zeitraum von 20 Jahren, bei laufendem Krankenhausbetrieb, das Klinikum für 108 Mio. Euro saniert ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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