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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Verstoßen die Katholischen Kliniken Oldenburger Münsterland gegen geltendes Tarifrecht?

    4. Dezember 2012

    Das sei mit der Zurückhaltung der Weihnachtsgelder nach Auffassung von Uwe Weyerbrock, Mitglied für die Mitarbeiterseite der Regionalkommission Nord der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes, zumindest der Fall ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Rhön beschleunigt Stellenabbau an der HSK

    4. Dezember 2012

    Bis Jahresende will die Rhön-Klinikum AG den Stellenabbau an den Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) deutlich forcieren ... [gelesen: hier]

    Archiv "Rhön-Klinikum AG" und "HSK"

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Lauterbachs Vorstellungen zu Kliniken sind gefährlicher Unfug

    4. Dezember 2012

    Zur Stellungnahme des SPD-Politikers Karl Lauterbach in der Süddeutschen Zeitung vom 30.11.2012 erklärt Bernhard Ziegler, Vorsitzender des Interessenverbandes kommunaler Kliniken in Deutschland e.V., im Gespräch mit kma-online:

    "Karl Lauterbach spielt mit dem Feuer, wenn er Kliniken nebulös als Sicherheitsrisiko bezeichnet. Er untergräbt damit weiter das Vertrauen der Patientinnen und Patienten. Herr Lauterbach sollte Ross und Reiter nennen oder besser schweigen. Deutsche Krankenhäuser leisten hervorragende Arbeit unter extrem schwierigen Bedingungen. Dass es immer wieder zu Problemen kommt, ist heute nicht anders als vor der Einführung von Fallpauschalen als Abrechnungsgrundlage. Mit der Einführung des DRG-Systems hat jedoch die Politik einen Anreiz zu Mengenausweitungen geliefert, den sie nun beklagt. Das ist billig.
    Wo ein Risiko gesehen wird, sollte es benannt und behoben werden. Qualitätssysteme sind ein sinnvolles Instrument. Allerdings kann das beste Instrument keinen perfekten Ton spielen, wenn die Partitur nicht stimmt und das Orchester Dirigenten vorgesetzt bekommt, die selbst nicht Musik studiert haben oder die Musik als Mittel zum Zweck eigener Profilierung verstehen.

    Deutschland braucht eine Gesundheitspolitik mit Verstand und Leidenschaft. Der Verstand führt zur zwangsläufigen Erkenntnis, dass Wettbewerb, wenn er gewünscht ist, nicht mit festgesetzten Preisen zu haben ist. Im Markt ist die freie Preisgestaltung ein Hauptwerkzeug für Anbieter, um Qualitätsleistungen erbringen zu können. Die Politik will es so, dass Kliniken ihre Preise nicht selbst bestimmen dürfen. Dann darf sie sich nicht beschweren, dass unbestrittene Mängel in der Finanzierung vereinzelt auch zu Mängeln in der Leistung führen, sondern sollte ihre Verantwortung erkennen.

    Leidenschaftliche Gesundheitspolitiker jedoch erkennen, dass das Gesundheitswesen eine Aufgabe der Daseinsvorsorge ist, die nicht marktwirtschaftlich zu kalkulieren ist. Alle Bürger haben ein Recht auf angemessene Versorgung im Gesundheitsbereich. Der Staat muss für diese Versorgung eine angemessene Finanzierung sicherstellen. Genau da aber hat die Politik seit Jahren - und unabhängig von der Frage welche Partei die Regierung stellt - nicht den Mut zu tragfähigen Entscheidungen.
    Die deutschen Krankenhäuser sind es leid, Prügelknabe für politische Schaukämpfe zu spielen. Ich fordere Herrn Lauterbach auf, seine Energie in die Sicherstellung einer gesunden finanziellen Basis für Krankenhäuser in Deutschland zu investieren. Das ist seine Aufgabe. Die Krankenhäuser kennen ihre."

    Interessenverband Kommunaler Krankenhäuser e.V. 

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    AOK: 30% aller Operationen medizinisch nicht erklärbar

    4. Dezember 2012

    Der aktuelle Krankenhausreport der AOK belegt nach Vorabinformationen eine deutliche Zunahme hochpreisiger Operationen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Marseille-Kliniken AG: Maßvolle Dividendenzahlung beschlossen

    4. Dezember 2012

    Die Hauptversammlung der Marseille-Kliniken AG hat einem von Großaktionär Ulrich Marseille eingebrachten Antrag auf Ausschüttung einer maßvollen Dividende von 0,11 Euro pro Aktie zugestimmt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Neubauprojekte von Olgahospital und Frauenklinik vor Abschluss

    4. Dezember 2012

    Das Klinikum Stuttgart wird die neuen Kliniken schrittweise übernehmen und die Inbetriebnahme für November 2013  vorbereiten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Sana Kliniken steigen mit Facebook und Medizin-Blog in die Sozialen Medien ein

    4. Dezember 2012

    Neuer Informationsservice für Patienten, Angehörige, Selbsthilfegruppen, Journalisten und Blogger. Sprechende Medizin als Leitmotiv.

    Ismaning bei München, 3. Dezember 2012

    Gesundheitsinformationen werden aktuellen Studien zufolge immer häufiger auch in den digitalen Medien gesucht. Seit heute sind die Sana Kliniken im sozialen Netzwerk Facebook und mit einem eigenen Medizin-Blog erreichbar, um den Dialog mit der digitalen Öffentlichkeit zu stärken. Mit diesem neuen Informationsservice für Patienten, Angehörige, Selbsthilfegruppen, Journalisten und Blogger bietet die Sana Kliniken AG eine tagesaktuelle Dialogplattform, getragen von 60 Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. „Unser Engagement in den sozialen Netzen ist zielgruppengerecht und zielgruppenbezogen“, sagt der Vorstandsvorsitzende Dr. Michael Philippi. „Das gewählte Leitmotiv einer ‚Sprechenden Medizin‘ steht für diesen Dialog.“

    Der Sana Blog bündelt alle relevanten Informationen rund um die Medizin- und Arbeitswelten der Sana Kliniken und ist eng vernetzt mit den Social Media Kanälen Facebook und Twitter. Mit einem Klick können die Besucher Inhalte kommentieren, medizinische Experten kontaktieren oder weiterempfehlen. Über den im Blog integrierten Social Media Newsroom erhalten interessierte Besucher immer die aktuellsten Informationen über Sana. Alle Inhalte sind über eine sinnvolle Verschlagwortung vernetzt. Dieser Social Media Mix trägt dazu bei, dass Wissenswertes zu innovativen Therapiekonzepten der modernen Medizin schneller und leichter gefunden wird.

    SANA IN DEN SOZIALEN MEDIEN

     

    Quelle: Sana Kliniken
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  • MIW

    Bremen-Mitte: Schwere Hygienefehler im Klinikum

    4. Dezember 2012

    Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss veröffentlicht denAbschlussbericht zum Keim-Skandal im Klinikum Bremen-Mitte ... [gelesen: hier]

    Archiv "Bremen" 

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach fordert umfassende Krankenhaus-Reform

    3. Dezember 2012

    Mengenausweitungen und die großen Unterschiede in der Qualität zwingen den Gesetzgeber sofort handeln. Dazu schlägt Lauterbach vor, qualitativ besonders gut arbeitende Kliniken , mit Zuschlägen auf die Fallpauschalen zu belohnen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    InEK: Neue Informationen zum G-DRG-System 2013 / 2014

    3. Dezember 2012

    • Zertifizierte Grouper gemäß PEPP-Version 2013
    • Vorschlagsverfahren zur Einbindung des medizinischen, wissenschaftlichen und weiteren Sachverstandes bei der Weiterentwicklung des G-DRG-Systems für das Jahr 2014
    • Fortschreibung der Vereinbarung über die Übermittlung von Daten nach § 21 Abs. 4 und Abs. 5 KHEntgG
    • Amtliche Begründung zur PEPPV 2013

    ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Krankenhausinfektionen: Erstmals klinikweite Langzeitzahlen

    3. Dezember 2012

    ALERTS-Studie am Uniklinikum Jena schließt Forschungslücke in Deutschland
     
    Jena (UKJ). Erstmals in Deutschland erfasste die ALERTS-Studie am Universitätsklinikum Jena die Zahl der auftretenden Krankenhausinfektionen in einem gesamten Klinikum über einen längeren Zeitraum. Damit schafft sie wesentliche Vorraussetzungen für die Evaluierung von Präventionsstrategien.
    Bisher schätzen Experten die Zahl der Fälle im Jahr, in denen sich Patienten in einem deutschen Krankenhaus eine Infektion zuziehen. Diese Schätzungen basieren allerdings auf Erhebungen, die weit über zehn Jahre alt sind, nur Stationen mit einem besonders hohen Risiko oder an einem einzelnen Stichtag berücksichtigten, und sind daher entsprechend unsicher. Zahlen von 600.000 und mehr werden genannt, weil aktuelle, fundierte Ausgangsdaten fehlen.
     
    Neuartig in Umfang und Methodik - Engagement aller Berufsgruppen
     
    Diese Forschungslücke schließt die ALERTS-Studie am Universitätsklinikum Jena. Als ein zentrales Projekt des vom BMBF geförderten Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums „Center for Sepsis Control and Care“ erfasste sie ein Jahr lang die Zahl der am Klinikum auftretenden Krankenhausinfektionen. „Die Studie stellt einen wichtigen Beitrag für die Patientensicherheit an unserem Klinikum dar, deshalb beteiligen sich alle Berufsgruppen mit großem Engagement“, betont Prof. Dr. Klaus Höffken, Medizinischer Vorstand des Thüringer Universitätsklinikums. Hierfür wurden bei fast 40 000 Patienten in den vergangenen zwölf Monaten klinikumsweit Daten weit über das übliche Krankenhausinfektionsüberwachungssystem KISS hinaus erhoben, z.B. auch Daten zur Antibiotikatherapie oder die Schwere einer Krankenhausinfektion.
     
    Das Ergebnis: Bei 4,3% der in den ersten sechs Monaten behandelten Fälle, genau 823-mal traten Krankenhausinfektionen auf. Die Auswertung weiterer sechs Monate läuft noch. „Damit können wir die bisherigen Expertenschätzungen für deutsche Kliniken bestätigen und erstmals wissenschaftlich untersetzen“, wertet der Studienleiter Prof. Dr. Frank M. Brunkhorst das Ergebnis. „Und wir haben die Voraussetzungen für die nächste Studienphase geschaffen, denn ohne Ausgangswerte lässt sich der Effekt von Präventionsmaßnahmen nicht ermitteln“, so der Intensivmediziner und Sepsisexperte weiter.
     
    Maßgeschneiderte Präventionsmaßnahmen im „real-life“-Test
     
    Genau das ist das Ziel der zweiten Studienphase von ALERTS. In Ergänzung zu den bestehenden Hygieneregeln werden Maßnahmen zur gezielten Prävention der häufigsten Krankenhausinfektionen wie Wund- oder Atemwegsinfektionen entwickelt, die auf die jeweilige Patientengruppe und die Abläufe in der Klinik zugeschnitten sind. „Wir wollen Maßnahmenbündel schnüren, die im Alltag auch umsetzbar sind. Deshalb fassen wir jetzt die für die jeweilige Infektion vielversprechendsten Maßnahmen zusammen, zur Verringerung der katheterassoziierten Infektionen z.B. die kritische Prüfung der Notwendigkeit, die strikt aseptische Anbringung und die rechtzeitige Entfernung von Venenkathetern. Dann testen wir, ob sich durch diese Maßnahmenbündel auch unter "real life"-Bedingungen in einem großen Klinikum eine Reduzierung der Krankenhausinfektionen erreichen lässt“, so ALERTS-Koordinator Dr. Stefan Hagel.
     
    Auch des hygienischen Dauerbrenners Händedesinfektion nimmt sich das Studienteam an: Eine mit der Bauhaus-Universität Weimar entwickelte Posterkampagne spricht alle Klinikumsmitarbeiter, aber auch Angehörige und Besucher an. Die ergonomische Anbringung von Desinfektionsmittelspendern in der Nähe der Patientenbetten soll Abläufe in der täglichen Routine vereinfachen.
     
    Ziel: Reduzierung der Infektionen um 20%
     
    Ob und wie wirksam die einzelnen Maßnahmen sind, wird sich ab März 2013 zeigen, denn dann beginnt eine erneute Erfassung der Infektionen. Parallel wird anhand der Daten ein exakteres Risikoprofil formuliert, um so spezielle Patientengruppen noch gezielter und wirksamer zu schützen zu können. Prof. Brunkhorst: „Es ist unser Ziel, die Krankenhausinfektionen an unserem Klinikum nachhaltig um 20% zu reduzieren.“
    Mit der steigenden Anzahl älterer und chronisch kranker Patienten nimmt gerade in Kliniken der Maximalversorgung der Anteil der Patienten mit einem erhöhten Infektionsrisiko zu. „Schon das ALERTS-Zwischenergebnis bescheinigt unseren Mitarbeitern einen höchst sorgfältigen Infektionsschutz“, so Professor Höffken, „gerade als Universitätsklinikum sind wir in der Pflicht, bestehende Maßnahmen auszubauen und neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen.“
     
    Mit ALERTS nimmt das UKJ hierbei eine Vorreiterrolle ein, die in den Fachgremien mit großem Interesse verfolgt wird. Prof. Dr. med. Petra Gastmeier, Leiterin des Nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen, bezeichnet die von ALERTS entwickelte Erfassungs- und Überwachungsmethode für Krankenhausinfektionen als „Modell für andere Krankenhäuser. Es ist geeignet, international etablierte Surveillance-Definitionen und -Methoden zu überprüfen und zu validieren.”
     
    Weitere Informationen:
    www.alerts.uniklinikum-jena.de
    www.cscc.uniklinikum-jena.de
     
    Kontakt:
    Prof. Dr. med. Frank M. Brunkhorst
    Dr. med. Stefan Hagel
    Center for Sepsis Control and Care, Universitätsklinikum Jena
    Tel: 03641/9 32 45 90
    E-Mail:
    ALERTS@med.uni-jena.de

    Quelle: Universitätsklinikum Jena
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  • MIW

    Göppinger Kreistag stellt die Weichen für einen Krankenhausneubau

    3. Dezember 2012

    Der Kreistag hat die Weichen für die Zukunft der Krankenhäuser im Landkreis gestellt. Ein Klinik-Neubau am Eichert soll in zwei Bauabschnitten errichtet entstehen ... [gelesen: hier]

    Archiv "Göppingen" 

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hessen: Kliniken sind von Insolvenz bedroht

    3. Dezember 2012

    Das Land Hessen muss einem insolventen Maximalversorger unter die Arme greifen und seine Kliniken umstrukturieren, um sie an einen privaten Investor verkaufen zu können ... [gelesen: hier]

    Archiv "Offenbach" 

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Thüringen-Kliniken starten neuen Webauftritt

    3. Dezember 2012

    Saalfeld. Mit einem symbolischen ersten Klick hat Geschäftsführer Hans Eberhardt die neuen Webseiten der Thüringen-Kliniken online gestellt. Unter der Adresse www.thueringen-kliniken.de sind ab sofort die Informationen rund um die regionale Klinikgruppe zu lesen – optisch ansprechend und modern.

    „In den vergangenen Monaten ist ein umfangreiches Informationsangebot für Patienten und Besucher entstanden“, freute sich Hans Eberhardt.  Patienten und Besucher können direkt von der Startseite aus über einen so genannten Arztfinder schnell Details zu einer Klinik oder einer MVZ-Praxis finden. Dabei gibt es neben dem Kliniknavigator – die Suche über betroffene Körperbereiche – auch die Möglichkeit, gezielt nach Spezialisten oder Sprechstunden der Thüringen-Kliniken  zu suchen.

    „Mit unserem neuen Web-Angebot nutzen wir die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation, um umfassend über die stationäre und ambulante medizinische Versorgung in der Region zu informieren“, so Hans Eberhardt.  Im Relaunch der Homepage wurden die Informationen aller 20 Kliniken der Thüringen-Kliniken sowie der 18 MVZ-Praxen und weiterer Bereiche – wie den Ambulanzen für Physio- und Ergotherapie – komplett überarbeitet und in ein neues System übernommen. Das Webdesign und das Content Management System hat das Leipziger Unternehmen „i-fabrik“ entwickelt. Ein Arbeitsschwerpunkt der „i-fabrik“ sind seit mehr als zehn Jahren Webseiten für Einrichtungen im Gesundheitsmarkt.

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Bundestag stärkt Patientenrechte

    3. Dezember 2012

    Mit der Mehrheit der Koalition hat der Bundestag das umstrittene Patientenrechtegesetz nun beschlossen. Erstmalig werden die Patientenrechte damit in einem Gesetz gebündelt und sollen für die Versicherten transparenter werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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