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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Dresden: Qualitätssicherungssystem in der Endoprothetik

    8. August 2011

    Dresden - Das ENDOCENTER hat ein System zur Qualitätssicherung in der Endoprothetik aufgebaut und in der Anwendung getestet ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Newsletter in der Gesundheitswirtschaft immer wichtiger

    5. August 2011

    Klinikmanager bevorzugen wöchentliche Informationen und sind an Personalien nur wenig interessiert

    Newsletter sind für Klinikmanager inzwischen eine unverzichtbare Informationsquelle. Dies ergab eine Umfrage der auf Klinikmarketing und Gesundheitskommunikation spezialisierten Frankfurter Agentur FuP Kommunikations-Management unter 1.000 Klinikmanagern, an der sich 6,7 Prozent der Befragten beteiligte. Überraschende Ergebnisse: die meisten Befragten ziehen wöchentlich erscheinende Newsletter täglichen Veröffentlichungen vor und sind an Personalmeldungen nur wenig interessiert.

    So sprachen sich mehr als die Hälfte der kaufmännischen und medizinischen Entscheider in Akut- und Rehakliniken gegen einen täglichen Newsletter aus. Eine Erkenntnis, die manchem Herausgeber zu denken geben dürfte, erscheinen doch drei der fünf wichtigsten Newsletter der Branche täglich. Mögliche Erklärung: „Wer als Manager stark eingespannt ist, hat nicht jeden Tag Zeit, einen Newsletter zu lesen. Wenn man dann zu viele Newsletter ungelesen wegklickt, hat man am Ende das ungute Gefühl, etwas verpasst zu haben. Ein wöchentlicher Newsletter ist da offenbar der bessere Weg“, schlussfolgert FuP-Geschäftsführer Detlef Hans Franke. In die Umfrage einbezogen waren die Newsletter des alle zwei Wochen erscheinenden KMA-Verlags, der wöchentlich erscheinende Newsletter der Zeitschrift KU-Gesundheitsmarketing sowie die täglich erscheinenden Newsletter des Bibliomed-Verlages, der Ärzte Zeitung und von medinfoweb.de.

    Nutzwert vor Aktualität

    Auf die Frage, welche Eigenschaften ein guter Newsletter vor allem erfüllen muss, wurde an erster Stelle der „Nutzwert“ mit 44 Prozent genannt, gefolgt von „Aktualität“ mit 39 Prozent. „Übersichtlichkeit“ und „Verständlichkeit“ rangieren bei den Befragten mit jeweils unter zehn Prozent weit hinten auf der Bedeutungsskala. Mit der Themenauswahl der Newsletter sind die Befragten überwiegend zufrieden. Sehr wichtig sind Themen wie „Marketing und Kommunikation“ (54 Prozent), „Gesundheitspolitik“ (45 Prozent) und „Management“ (36 Prozent). Für die Themen „Qualitätsmanagement“ sowie „Termine und Veranstaltungen“ rangieren die meisten Antworten in der Mitte der Skala von „überhaupt nicht wichtig“ bis „sehr wichtig“. Erstaunlich, dass nur ein Drittel der Befragten (31 Prozent) an Personalien interessiert sind, obgleich viele Medienmacher davon ausgehen, dass Mediennutzer personalisierte Themen bevorzugen.

    Quelle: FuP Kommunikations-Management
  • MIW

    Marktoberdorfer kämpfen weiter um ihre Klinik

    5. August 2011

    Die Marktoberdorfer Bürgerinnen und Bürger kämpfen weiter um ihr Krankenhaus am Ort und üben herbe Kritik am Kommunalunternehmen (KU) und der Politik ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kreiskliniken Unterallgäu und das Memminger Klinikum in gemeinsamer Trägerschaft?

    5. August 2011

    Der Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens hat in einer nicht öffentlichen Sitzung einstimmig eine gemeinsame Trägerschaft mit dem Klinikum Memmingen beschlossen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Neue berufsbegleitende Weiterbildung der TÜV Rheinland Akademie: Palliative Care für Pflegefachkräfte

    5. August 2011

    Palliativversorgung trotz Rechtsanspruch vielerorts unzureichend / Anforder­ungen für fachspezifische Weiterbildungen sind festgelegt, aber Know-how fehlt noch / Weiterbildung schafft Abhilfe / Von allen zentralen Verbänden anerkannt

    Köln, 4. August 2011. Die meisten Menschen wünschen sich, in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung zu sterben. In Deutschland ist dies aber momentan nicht einmal einem Drittel vergönnt. In erster Linie liegt das an unzureichend ausgebauter ambulanter Versorgung. Zwar existiert seit 2007 ein Rechtsanspruch auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung, aber die entsprechenden Strukturen sind vielerorts noch im Aufbaustadium. Gleichzeitig steht auch das Angebot stationärer Hospize vielfach noch nicht bedarfsgerecht zur Verfügung. Um ihrerseits ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zum Ende zu ermöglichen, ergänzen auch immer mehr Pflegeheime ihre Betreuungskonzepte durch eine qualifizierte palliative Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen.

    Die Anforderungen an fachspezifische Weiterbildungen sind inzwischen festgelegt. Die Rahmenvereinbarungen nach § 39a SGB V zur Finanzierung stationärer Hospize und ambulanter Koordinatorentätigkeit und die Empfehlungen nach § 132d SGB V zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung stecken den Rahmen ab und geben die Richtung vor. Die TÜV Rheinland Akademie bietet auf dieser Basis jetzt erstmals eine berufsbegleitende Weiterbildung an, die sowohl diesen Regelungen als auch dem Basiscurriculum Palliative Care von Kern/Müller/Aurnhammer entspricht und die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin erfüllt. Beruflich Pflegende können damit künftig eine attraktive Zusatzqualifikation erwerben, die sowohl von den zentralen Verbänden der Palliativ- und Hospizarbeit als auch von der Deutschen Krebshilfe anerkannt wird. Sie können sich zudem für die Veranstaltung 18 Fortbildungspunkte anrechnen lassen. Der erste Lehrgang startet am 23. Januar 2012 in Krefeld, Informationen dazu gibt es bereits jetzt unter Tel. 0800-8484006.

    Quelle: TÜV Rheinland
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  • MIW

    Rhön Klinikum: Gewinnsteigerung und Übernahmen geplant

    5. August 2011

    Im zweiten Halbjahr 2011 rechnet das Rhön Klinikum mit mehr Klinikübernahmen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • iTCM-Klinik Illertal: Mit Chinesischer Medizin gegen Wohlstandskrankheiten

    5. August 2011

    Bayerische Wirtschaftsstaatssekretärin informiert sich in iTCM-Klinik Illertal

    Einen Firmenbesuch der etwas anderen Art absolvierte Katja Hessel, Staatssekretärin im Bayerischen Wirtschaftsministerium in der vergangenen Woche. Sie stattete der, aus Infrastruktur- und Expansionsgründen neu nach Illertissen umgesiedelten Klinik für Integrative Traditionelle Chinesische Medizin Illertal, kurz iTCM-Klinik, einen Besuch ab. Beim Klinikrundgang fand sie nach eigenen Worten nicht nur "Räume zum Wohlfühlen wieder". Sie erkannte auf einen Blick das integrative Gesamtkonzept und brachte es umgangssprachlich auf den Punkt: "Es gibt viele Wohlstandskrankheiten in unserer Gesellschaft, bei denen die TCM ins Ganzheitliche geht und nicht nur untersucht, wo es zwackt, sondern vor allem auch der Frage nach geht, warum es zwackt." Sie war sich mit dem Landrat und der Dekanin der Fachhochschule im Kreis Neu-Ulm einig, dass der iTCM-Klinik durch die innere Verzahnung zwischen Schulmedizin und Chinesischer Medizin bundesweit hohe Bedeutung zukommt.


    Quelle: iTCM-Klinik Illertal
  • LSG Rheinland-Pfalz - Verlegungsabschläge nach §3 FPV im aufnehmenden Krankenhaus bei Fallzusammenführung im verlegenden Krankenhaus (L5 KR 246/10)

    5. August 2011

    das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz hat heute eine Entscheidung des Sozialgerichts Koblenz vom 9.11.2010 aufgehoben und damit der beklagten Bahn-BKK Recht gegeben. (Aktenzeichen des LSG: L5 KR 246/10, Aktenzeichen der nun aufgehobenen Entscheidung: S3 KR 312/09.)

    Strittig war Satz 2 des §3, Absatz 2 der Fallpauschalenverordnung ("Dauerte die Behandlung im verlegenden Krankenhaus nicht länger als 24 Stunden, so ist im aufnehmenden Krankenhaus kein Verlegungsabschlag nach Satz 1 vorzunehmen").

    Im konkreten Fall wurde eine Patientin nach unter 24stündiger Behandlung vom Krankenhaus A in das Gemeinschaftsklinikum K verlegt und dort vor Erreichen der mittleren Verweildauer der dann abgerechneten DRG wieder entlassen. Mit Verweis auf Absatz 2, Satz 2 des §3 der Fallpauschalenverordnung wurde vom Gemeinschaftsklinikum die ungekürzte DRG abgerechnet, d.h. kein Verlegungsabschlag vorgenommen.

    Die Krankenkasse hat später den kurzen Aufenthalt im Krankenhaus A vom MDK prüfen lassen und nach §2 (3) der FPV mit einem dortigen Voraufenthalt über sieben Tage zu einem Abrechnungsfall zusammenfassen lassen.

    Danach hat sie vom Gemeinschaftsklinikum die Kürzung der DRG-Abrechnung um einen Verlegungsabschlag in Höhe von rund 1000€ gefordert, weil der Aufenthalt im verlegenden Krankenhaus länger als 24 Stunden angedauert habe.

    Während das Sozialgericht Koblenz die Sichtweise des Krankenhauses – mit "Behandlungsdauer" ist die tatsächliche Behandlungsdauer gemeint und nicht eine "Falldauer" – bestätigte, hat das Landessozialgericht auf Berufung der unterlegenen BKK nun entschieden, dass die Behandlungsdauer des (Abrechnungs-) Falles anzuwenden ist.

    Die Revision ist zugelassen.

    Für die Entscheidung, das Verfahren fortzusetzen, ist jedoch von Bedeutung, ob die beschriebene Fallkonstellation häufiger vorkommt. Für den Einzelfall würde der Aufwand den Streitwert übersteigen.

    Aus diesem Grund bin ich sehr an Rückmeldungen interessiert, ob Sie dieses Problem kennen.

    (Ich wurde heute informiert, dass es auch Kassen gibt, die bei Aufnahme von Patienten, die zuvor in teilstationärer Behandlung – rechnerische Behandlungsdauer ist dann ein Quartal – waren, einen Verlegungsabschlag verlangen. Das ist mir bisher unbekannt.)
    Sobald die schriftliche Urteilsbegründung vorliegt, werde ich erneut berichten.

    Die verhandelnde Kammer des LSG hat heute auch in zwei anderen Verfahren die Krankenkassensicht bestätigt, es ging einmal um die Definition des Begriffs "Verantwortungsbereich des Krankenhauses" aus §2, Abs. 3 der FPV (Ist ein postoperativ entstandenes Hämatom, das zur Wiederaufnahme führt, aber bei der ersten Entlassung noch nicht beschrieben war, eine vom KH zu verantwortende Komplikation?) und zum anderen um die Frage, ob eine onkologische Therapienebenwirkung eine Komplikation darstellt in Fällen, die vor der klarstellenden Neuformulierung des §2 (3) FPV, abgerechnet wurden.

    Zu diesen Verfahren kann ich selbstverständlich keine Details nennen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. med. Dietrich Tamm
    Internist / Nephrologie
    Medizin-Controlling

    GEMEINSCHAFTSKLINIKUM KOBLENZ-MAYEN
    Kemperhof Koblenz
    Akademisches Lehrkrankenhaus der
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    Koblenzer Straße 115 - 155, 56073 Koblenz
    Tel. 02 61 / 4 99 - 20 07
    dietrich.tamm@gemeinschaftsklinikum.de
    www.gemeinschaftsklinikum.de


    Quelle: Dr. med. Dietrich Tamm
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  • MIW

    Klinikum Offenbach: Franziska Mecke-Bilz übernimmt

    5. August 2011

    Franziska Mecke-Bilz, Vivantes Direktorin des Pflege- und Betreuungsmanagements,  übernimmt für ein halbes Jahr das Management des angeschlagenen Offenbacher Klinikums ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Solingen: Kplus-Verbund hat mit Gregor Hellmons einen neuen Geschäftsführer

    4. August 2011

    16 Monate dauerte die Suche des Kplus-Verbundes nach einem neuen Geschäftsführer ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Offenbach: Vivantes beginnt am Montag

    4. August 2011

    Das öffentlich-rechtliche Krankenhausnetzwerk Vivantes wird sich ab Montag um die Geschäfte im angeschlagenen Offenbacher Klinikum kümmern ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    IKK classic und Vereinigte IKK jetzt unter einem Dach

    4. August 2011

    Zum 1. August haben sich die Innungskassen IKK classic und die Vereinigte IKK zusammengeschlossen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    RIBA-II - Pflegeroboter in Teddybär-Optik hebt Patienten ins Bett

    4. August 2011

    Der Nachfolger des 2009 vorgestellten Pflegeroboters (RIBA), kann Menschen mit einem Gewicht von bis zu 80 Kilogramm aufsetzen, heben und hinlegen  ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Neues Planspiel simuliert Budgetverhandlungen im Krankenhaus

    4. August 2011

    Zusammen mit dem Center for Healthcare Management (CHM) am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck bietet die Ecorium GmbH Studenten und Young Professionals erstmals die Möglichkeit, aktiv und praxisnah mitzuerleben, wie Budgetverhandlungen im Krankenhaus geführt werden.

    Am 21. Oktober 2011 werden 50 Teilnehmer anhand eines simulierten und von Profis begleiteten Planspiels die Inhalte einer Verhandlung zwischen Krankenkassen und Krankenhäusern kennenlernen und selbst gestalten – ein Format, das in dieser Form bisher einzigartig ist. Die Bewerbung ist ab sofort unter www.dasplanspiel.de möglich.

    Jährlich verhandeln Krankenkassen und Krankenhäuser, wie viel Geld für die Behandlung der Patienten zur Verfügung steht. Um diese immer knapper werdenden Finanzmittel im Sinne der Patienten und Versicherten effizient zu verteilen, ist es notwendig, die Interessen der Beteiligten kennen zu lernen. Vor dem Planspiel erhalten die Teams, die entweder auf Seiten der Krankenkasse oder des Krankenhauses eingesetzt werden, eine Einführung in alle Grundlagen der Budgetsystematik. Die Ecorium GmbH wird mit ihren Werkzeugen und Planunterlagen entsprechende Fälle aus der Praxis bereitstellen und bei der Moderation mitwirken.

    In vorgegebener Zeit müssen die Studententeams dann möglichst viele Verhandlungsziele umsetzen. Beide Seiten haben dabei die beste Versorgung der Patienten im Blick, an der sie in ihrem Verhandlungsergebnis am Ende gemessen werden.

    „Die Gesundheitsbranche benötigt keine Theoretiker, sondern Menschen, die auch den Zusammenhang hinter der Theorie verstanden haben und anwenden können", sagt Dr. Christian Elsner, Direktor des CHM am Standort Lübeck. Hier könnten Studenten und Nachwuchskräfte ihre Fähigkeiten in einem praxisnahen Event unter Beweis stellen und gleichzeitig die Veranstalter- und Partnerunternehmen kennenlernen, um sich für eine spätere Tätigkeit zu bewerben. Zudem böte die Veranstaltung den beteiligten Unternehmen die Möglichkeit, jahrzehntelange Verhandlungserfahrungen und Abläufe aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

    Veranstaltet wird das Planspiel unter Mitwirkung der Ecorium GmbH und der Regie des Center for Healthcare Management Lübeck von der AOK, der Fachhochschule Flensburg, der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein, der Techniker Krankenkasse und dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zusammen mit den Partnern Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die Hochschule Fresenius, die Fachhochschule Lübeck, die Universität zu Lübeck sowie die Unternehmen Data to Decision, den Gesundheitsforen Leipzig und der Weiland Buchhandlung.

    Quelle: Ecorium
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    Düsseldorf: 54 Millionen Euro Fördergelder

    4. August 2011

    Mit insgesamt über 54 Millionen Euro hat die Bezirksregierung Düsseldorf hat die Krankenhäuser für notwendige Baumaßnahmen im Jahr 2011 gefördert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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