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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Politik

  • Das Themenportfolio des G-BA ist groß und fast unüberschaubar

    10. Januar 2018

    Die Arbeit des G-BA hat sich verbessert, so einer der unparteiischen Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses. Fristen werden nahezu eingehalten, Ausnahmen bilden sehr spezielle Themen. Durch die vielen unterschiedlichen Berufsgruppen, welche sich mit einer Thematik befassen, wird die Einhaltung von Fristen eine zusätzliche Herausforderung ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • DKG

    Kliniken fordern Mittel für mehr Sicherheit

    28. November 2019

    DKG zu den Haushaltsberatungen

    27. November 2019Immer häufiger kommt es zu Übergriffen in Notaufnahmen und Krankenhäusern auf Pflegekräfte sowie Ärztinnen und Ärzte. Für die Kliniken bedeutet dies, dass zunehmend Sicherheitsdienste insbesondere die Notaufnahme schützen und bewachen müssen. „Es ist beim Gesetzgeber angekommen, dass die Übergriffe auf Rettungspersonal, aber auch auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Notfallambulanzen zunehmen. Es ist zu begrüßen, dass jetzt endlich strafrechtliche Schritte in die Wege geleitet wurden. Das alleine reicht aber nicht. Auch die finanziellen Mittel, um mit Sicherheitsdiensten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser schützen zu können, müssen gestellt werden. Denn diese Kosten werden nicht über die Fallpauschalen abgebildet“, erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Georg Baum anlässlich der Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag ...

    Quelle: dkgev.de
  • G-BA

    G-​BA-Vorsitzender: Presseerklärung der DKG zwar „wortgewaltig“, aber leider in der Sache dünn und irreführend

    24. September 2019

    Zur Presseerklärung der Deutschen Krankenhausgesellschaft e.V. (DKG) vom 21. September 2019 zum Thema Personalbemessung in der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung erklärte der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Prof. Josef Hecken, am Montag in Berlin:

    „Die Presseerklärung der DKG ist sehr bedauerlich, weil sie den Beschluss des G-BA zur Erstfassung der Richtlinie zur Personalbemessung in der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung vom vergangenen Donnerstag nur rudimentär wiedergibt und damit einen durchweg falschen Eindruck über deren Inhalt erweckt. Bei der in der Wortwahl völlig überzogenen Darstellung hat die DKG einen ganz wesentlichen Aspekt entweder völlig vergessen oder bewusst ignoriert, der für die öffentliche Beurteilung von entscheidender Bedeutung ist ...

    Quelle: g-ba.de
  • ÄZ

    Kommen jetzt die Personaluntergrenzen für Klinikärzte?

    11. September 2019

    Das fordert jedenfalls der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI). Aus gutem Grund ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • DKG

    Perinatalzentren: Personalanforderungen nicht verantwortbar

    28. Juni 2019

    QFR-RL-Übergangsregelung zur Erfüllung von Personalvorgaben verlängert

    Der G-BA hat in seiner Sitzung am 20. Juni 2019 angekündigt, die Übergangsregelung zur Erfüllung der Personalvorgaben zu verlängern. „Es besteht Einigkeit darüber, dass die zum 31. Dezember 2019 endende Übergangsregelung zur Erfüllung der Personalvorgaben verlängert werden muss. Es werden bereits
    verschiedene Szenarien beraten, um dem Personalmangel Rechnung zu tragen, ohne die ja aus gutem Grund bestehenden hohen Qualitätsanforderungen an Perinatalzentren auszuhöhlen. Der G-BA wird im Juli 2019 das Stellungnahmeverfahren zu den Regelungsvorschlägen einleiten, um hier zügig zu einer Lösung zu kommen“, erklärte der unparteiische Vorsitzende des G-BA, Prof. Josef Hecken ...

    Quelle: dkgev.de
  • Praxis und Wissenschaft

    Vorsitzende des Europäischen Ethikrates Prof. Dr. med. Christiane Woopen im Interview zum Thema 'KI im Gesundheitswesen'

    2. Juli 2019

    Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen entwickelt sich rasend schnell, ihr Einsatz ist jedoch diskussionswürdig. Wie viel KI, in welchen Bereichen und unter welchen gesetzlichen und ethischen Aspekten sind Fragen, mit denen sich nicht nur die Politik in Deutschland beschäftigen muss, sondern es ist eine europäische Aufgabe ...

    Quelle: G+G-digital ist das Online-Magazin der Zeitschrift G+G Gesundheit und Gesellschaft. Das AOK-Forum für Politik
  • Thomas Bublitz (BDPK) im Interview mit dem Bibliomed Verlag auf dem Reha-Forum 2018

    21. März 2018

    Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken zu geplanten Veränderungen und deren Auswirkungen und was sind Themen, die noch auf die Agenda gehören ...

    Quelle: youtube.com
  • DKG

    DKG zu steigenden Corona-Infektionszahlen

    28. Februar 2020

    Das Corona-Virus und seine Auswirkungen auf die Versorgung stellen für die deutschen Krankenhäuser eine große Herausforderung dar. Die Kliniken sind aber bestmöglich aufgestellt und bereiten sich intensiv auf steigende Infektions- und Patientenzahlen vor“, erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Georg Baum ...

    Quelle: dkgev.de
  • DIVI

    Notfallreformgesetz: 'Ein Integriertes Notfallzentrum unter fachlicher Leitung der Kassenärztlichen Vereinigung ist inakzeptabel!'

    15. Januar 2020

    Die Reform der Notfallversorgung ist angelaufen: Am 8. Januar hat Gesundheitsminister Jens Spahn seinen Entwurf in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht – 49 Seiten, gegliedert in drei Kernbereiche. „Eine wichtige Initiative zur zukünftigen Sicherstellung der Versorgung“, lobt Professor Dr. André Gries (linkes Foto), Ärztlicher Leiter der Zentralen Notaufnahme/ Notaufnahmestation am Universitätsklinikum Leipzig, stellvertretend für die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Das große ABER folgt auf dem Fuße: „Der Gesetzentwurf krankt inhaltlich allerdings an zum Teil erheblichen Mängeln!“ Im Zentrum der Kritik der DIVI steht die vorgeschlagene Struktur von Integrierten Notfallversorgungszentren (INZ), einer von drei Kernbereichen des Gesetzentwurfes. Ein INZ soll es nach Plänen Spahns an etwa jedem zweiten an der Notfallversorgung teilnehmenden Krankenhaus geben. Mit einem Tresen als zentralen Anlaufpunkt für den Patienten, wo triagiert und dann in den KV-Bereich oder die Zentrale Notaufnahme des Krankenhauses weitergeleitet wird. „Eine an sich gute Idee – allerdings unter der fachlichen Leitung der KV! Das ist für die DIVI inakzeptabel!“ ...

    Quelle: divi.de
  • ÄB

    Pläne des Bundesgesundheitsministers zur Beatmungsmedizin: Pro und Contra

    22. August 2019

    Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hat sich jetzt hinter Vorschläge aus dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) für Veränderun­gen bei der Versorgung von Beatmungspatienten gestellt ...

    Dagegen sieht der Sozialverband VdK die Pläne von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Reform der Intensivpflege kritisch. Die Selbstbestimmung von Beatmungspatienten müsse "jederzeit gewährleistet sein", sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele ... hier

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄZ

    Gesundheitsausschuss: Der Gesetzentwurf für ein Implantateregister erhält viel Zustimmung

    26. Juni 2019

    Der Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Schaffung eines umfassenden, lückenlosen Implantateregisters stößt in der Fachwelt auf einhellige Unterstützung ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • NKG

    Versorgung von Frühgeborenen akut gefährdet

    24. Juni 2019

    Studie der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft belegt, dass Bundesvorgaben nicht erfüllbar sind

    Hannover. Kaum eines der 19 niedersächsischen Zentren für Früh- und Neugeborene kann die Personalanforderungen der sogenannten „Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen“ erfüllen. Dass damit die flächendeckende Versorgung von Frühgeborenen akut gefährdet ist, mahnte die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) an.

    Quelle: nkgev.info
  • ÄB

    Erster Aufschlag für ein bundesweites Implantateregister

    1. Februar 2019

    Bundesgesundheitsminister Spahn will Gesundheitseinrichtungen, Patienten und Hersteller implantierbarer Medizinprodukte verpflichten, an einem bundesweiten Implantate­register teilzunehmen. Alle implantierbaren Medizinprodukte müssen in einer Produktdatenbank erfasst werden, ansonsten dürfen sie nicht mehr verwendet werden ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DKG

    DKG: Debatte zur Widerspruchslösung dringend notwendig

    4. September 2018

    Es ist sehr zu begrüßen, dass der Bundesgesundheitsminister die Debatte um die Widerspruchslösung bei der Organspende aktiv angehen will. Nur durch eine gesellschaftlich geführte Diskussion kann dauerhaft ein Klima erzeugt werden, in dem die Bereitschaft zur Organspende zunimmt und zeitgleich Ängste vor der Organspende abgebaut werden ...

    Quelle: dkgev.de
  • KKVD

    KKVD: Längere Wege gefährden die Versorgung

    15. August 2019

    Das Gesundheitsministerium berät heute mit den Ländern über die Reform der ambulanten Notfallversorgung. Der Katholische Krankenhausverband Deutschlands e. V. (kkvd) kritisiert, dass die Folgen der vorliegenden Pläne nicht zu Ende gedacht sind. Er fordert zudem, bewährte Notfallstrukturen vor Ort dauerhaft zu sichern.

    Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin des kkvd: „Weniger Notfallzentren heißt längere Wege für die Patienten. Ländliche Regionen drohen so abgehängt zu werden. Und die Versorgung gerade älterer, in ihrer Mobilität eingeschränkter Menschen ist gefährdet. Daher muss jedes Krankenhaus, das im Rahmen der Notfallstufen 1, 2 oder 3 ohnehin an der stationären Notfallversorgung teilnimmt, ein Integriertes Notfallzentrum (INZ) einrichten können. Wer stationäre Notfälle versorgt, muss auch ambulant helfen dürfen.”

    Quelle: kkvd.de
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