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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Politik

  • AEKB

    Reform der Notfallversorgung: Bestehende Modelle integrieren

    Ärztekammer Bremen: Ärztliche Expertise nicht außen vor lassen

    Die Ärztekammer Bremen begrüßt die Vorschläge des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn zur Reform der Notfallversorgung. „Der Gesetzentwurf zielt in die richtige Richtung“, sagte Dr. Heidrun Gitter, die Präsidentin der Ärztekammer Bremen. „Bei der Umsetzung der Pläne sollte jedoch darauf geachtet werden, bestehende Modelle und schon Erreichtes zu integrieren.“ ...

    Quelle: aekhb.de
  • ÄB

    Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter kündigt Initiative zu Mindestmengen in Kliniken an

    20. März 2019

    Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) stellte auf einem Treffen mit den Mitgliedern des Verwaltungsrates des GKV-Spitzenverbandes seinen ersten Gesetzesfahrplan für die Zeit nach der parlamentarischen Sommerpause vor: „Wir werden uns dann die Mindestmengen im Krankenhaus ansehen“ ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DKG

    DKG zum rbb-Magazin 'Kontraste'

    Flexibilität des Personaleinsatzes dringend geboten

    15. November 2019Zum Beitrag des rbb-Magazins „Kontraste“ „Notfall Kindermedizin“ erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

    „Die dem Beitrag zugrunde liegende Argumentation, dass die Probleme in der Kindermedizin einzig durch das Fallpauschalensystem entstünden, greift zu kurz und lässt einen wesentlichen Aspekt vollständig außen vor. Durch immer mehr Personalbesetzungsvorgaben und Strukturvorgaben, wird die Flexibilität des Personaleinsatzes in Krankenhäusern zunehmend eingeengt. Dadurch kann in Notsituationen nicht kurzfristig flexibel Personal eingesetzt werden. Die Ausweitung von verpflichtenden Pflegepersonalquoten auf weite Teile der Versorgung ohne die tatsächliche Bedarfssituation auf den Stationen zu berücksichtigen, führt zu falschen Personalbindungen ...

    Quelle: dkgev.de
  • SMBW

    Bundesverfassungsgericht stärkt Rechte von Psychiatrie-Patienten bei Fixierungen

    25. Juli 2018

    Baden-Württembergs Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha gab nach der mündlichen Urteilsverkündung des Zweiten Senats in Karlsruhe folgendes Statement ab:

    „Ich sehe das baden-württembergische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (PsychKHG) durch das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Kern als gestärkt an. Die Richter bestätigen uns ausdrücklich darin, dass es ein Hauptziel unseres Gesetzes war und ist, die Rechtsstellung psychisch kranker und behinderter Personen zu stärken, also das Wohl und die Rechte des Patienten in den Mittelpunkt zu stellen. Schon bislang wägen wir in jedem Einzelfall sorgfältig den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ab, halten strenge Dokumentationspflichten ein und stellen den Schutzgedanken in den Vordergrund." ...

    Quelle: Pressemeldung – sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
  • Papier zur Steigerung der Qualität in der ambulanten Intensivbehandlungspflege verabschiedet

    26. August 2019

    Intensivbehandlungspflegebedürftige Menschen, die unter anderem auch künstlich beatmet werden müssen, haben einen sehr komplexen medizinischen und behandlungspflegerischen Hilfebedarf.

    Im Vordergrund stehen ärztlich verordnete Leistungen der medizinischen Behandlungspflege, wie zum Beispiel die Gabe von Medikamenten oder Insulininjektionen oder auch sehr komplexe Maßnahmen wie die spezielle Krankenbeobachtung rund um die Uhr bei Personen, bei denen z.B. aufgrund einer Beatmung eine ständige Interventionsbereitschaft durch eine Pflegekraft gewährleistet werden muss, die sogenannte „außerklinische Intensivpflege“.

    Die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Dr. Markus Mai, haben gemeinsam mit den gesetzlichen Krankenkassen in Rheinland-Pfalz, der PflegeGesellschaft Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Bundesverband privater Anbieter (bpa), dem Sozialverband VdK, der LAG Selbsthilfe Behinderter, der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, dem Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung und dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz ein „Papier zur Steigerung der Qualität in der ambulanten Intensivbehandlungspflege“ verabschiedet ...

    Quelle: msagd.rlp.de
  • Senatorin Kalayci stellt Maßnahmenpaket für die Eindämmung von Leiharbeit in der Pflege vor

    18. Dezember 2019

    Der Personalmangel in der Pflege trifft die Krankenhäuser ebenso wie die Langzeit- und ambulanten Pflegedienste. Immer häufiger müssen zur Sicherstellung der Versorgung Zeitarbeitskräfte eingesetzt werden.

    Für Pflegekräfte ist die Zeitarbeit attraktiv, weil die Pflegekräfte von den Zeitarbeitsfirmen häufig höher vergütet werden und sie sich ihre Arbeitszeiten aussuchen können – weniger Nachtschichten und weniger Wochenendarbeit. Das steigert unweigerlich die Belastung des Stammpersonals. Es entsteht die Gefahr einer Reduzierung der Patientensicherheit und der Pflegequalität ...

    Quelle: Pressemeldung – berlin.de
  • FR

    Hessens Wissenschaftsministerin soll Klinik-Betriebsräte hören

    11. Dezember 2019

    Verdi kritisiert den Umgang von Wissenschaftsministerin Angela Dorns mit der Belegschaft der privatisierten Uniklinik Gießen-Marburg. Sie rede nur mit der Geschäftsleitung ...

    Quelle: fr.de
  • Deutscher Hebammenverband: Bundestag bringt Hebammenstudium auf den Weg

    1. Oktober 2019

    Deutscher Hebammenverband begrüßt Reform der Hebammenausbildung als sehr gelungen

    Der Deutsche Bundestag hat am 26. September in 2. und 3. Lesung das Gesetz zur Reform der Hebammenausbildung beschlossen. Die Hebammenausbildung in Deutschland soll künftig den europaweit gültigen Standards entsprechend ausschließlich an Hochschulen stattfinden und mit dem Bachelor abschließen. Der Deutsche Hebammenverband e. V. (DHV) begrüßt die Entscheidung als notwendige Weichenstellung für die Zukunft des Berufsstandes und für eine sichere Betreuung von Schwangeren und Familien auf hohem wissenschaftlichem Niveau. Die Reform muss noch vom Bundesrat bestätigt werden. ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV)
  • DEKV: Pflegepersonaluntergrenzen dürfen die qualifizierte Patientenversorgung nicht gefährden

    1. Oktober 2019

    Per Verordnung wird das Bundesgesundheitsministerium die ab 2020 geltenden Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Bereichen im Krankenhaus festlegen und legte am 09. September 2019 den Referentenentwurf dazu vor.

    „Für den Deutschen Evangelischen Krankenhausverband ist es wichtig, dass die neuen Pflegepersonaluntergrenzen eine moderne Gestaltung der Pflege ermöglichen, wie sie in den Krankenhäusern bereits täglich gelebt wird. Dies bedeutet vor allem eine moderne, arbeitsteilige Gestaltung, die darauf abzielt, die examinierten Pflegefachkräfte zu entlasten und zu unterstützen. Nur so können sie sich auf ihre pflegerischen Kernaufgaben konzentrieren. Um dieses Ziel zu erreichen, werden neben Pflegehilfskräften in den Krankenhäusern weitere Gesundheitsfachkräfte mit unterschiedlichen Qualifikationen eingesetzt. ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutscher Evangelische Krankenhausverband e.V. (DEKV)
  • Gesundheitsminister Spahn - Ein 'Macher'

    18. Juli 2019

    Gestern brachte Spahn gleich drei Gesetzentwürfe ins Kabinett ein, die, fragt man nach, lange nicht ausdiskutiert sind. Doch er scheint überzeugt und ist gewillt, seine Vorhaben im Zeitplan umzusetzen. Überraschend, doch gefühlt richtig, lässt er auch noch das DIMDI mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) fusionieren. Es bleibt spannend ...

    siehe auch 

    Man kann von seinen Vorstößen halten, was man will. Aber als Gesundheitsminister hat Jens Spahn es geschafft, dass das Land über seine Politik spricht ... hier

    siehe auch

    Minister Fleißig: 16 Gesetze in 16 Monaten ... hier

    Quelle: faz.net
  • Gibt es bald ein Pflege-Volksbegehren in Bayern

    19. Juni 2019

    Das könnte Folgen haben: In München tagt heute der Bayerische Verfassungsgerichtshof. Es geht um die Rechtmäßigkeit eines Pflege-Volksbegehrens. Das Innenministerium Bayerns war der Meinung, hierfür gibt es keine Gesetzgebungsbefugnis ...

    Quelle: t-online.de
  • Berliner Krankenhäuser treten dem 'Berliner Pakt für die Pflege' bei und benennen Punkte für eine erfolgreiche Umsetzung

    12. April 2019

    Berlin, 11.04.2019. Die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) hat beschlossen den “Pakt für die Pflege“ mitzuzeichnen. Der Pakt soll dazu beitragen, Berliner Krankenhäusern die Schaffung gut ausgebildeter und motivierter Pflegekräfte in ausreichender Zahl zu erleichtern.

    Die Gesundheitssenatorin Dilek Kolat hat heute gemeinsam mit der Berliner Krankenhausgesellschaft den „Berliner Pakt für die Pflege“ erörtert. Im Gespräch konnten die Krankenhausträger darlegen, wie konkrete Handlungsschritte auf dem Weg zu mehr Ausbildung aussehen müssen.

    Quelle: Pressemeldung – Berliner Krankenhausgesellschaft e. V.
  • Pflegende wirken erstmals an ihrer Berufsordnung mit

    2. April 2019

    Pflegekammer lädt dazu am 9. April in das Kulturzentrum Pavillon zur zweiten Regionalkonferenz ein – Raum für brennende Fragen zur Pflegekammer

    Pflegende arbeiten erstmals selbst an einer Berufsordnung für Pflegefachberufe in Niedersachsen mit. Dazu lädt die Pflegekammer Niedersachsen die Mitglieder am Dienstag, 9. April, von 16 - 19 Uhr in den kleinen Saal des Kulturzentrums Pavillon (Lister Meile 4 in Hannover) zur zweiten Regionalkonferenz ein.

    Quelle: Pressemeldung – Pflegekammer Niedersachsen KdöR
  • Haller Kreisrat Döring behauptet, dass das Crails­heimer Krankenhaus alleine nicht überlebensfähig ist.

    20. März 2019

    Die Aussage des Haller FDP-Kreisrates Dr. Walter Döring, dass die Diakonie Neuendettelsau, die sich das Haller Diakoniewerk einverleibt, auch das Kreisklinikum in Crailsheim übernehmen soll, sorgt für Aufregung in der Stadt. Scharf hat gestern der Ex-Oberbürgermeister und Vorsitzende der SPD-­Kreistagsfraktion, Georg Schlenvoigt, reagiert. Er wirft Döring vor, dem Kreistag „in den Rücken zu fallen“. Schlenvoigt unterstreicht in einer Pressemitteilung, dass Döring mit seinem Vorstoß ein weiteres Mal beweise, dass er „ausschließlich ein Selbstdarsteller und kein Teamplayer“ sei.

    Quelle: klinikum-crailsheim.de
  • ÄB

    Günther Jonitz kandidiert für Amt als Präsident der Bundesärztekammer

    11. März 2019

    Bereits bei der Wahl 2011 stellte sich Günther Jonitz als Kandidat für das Präsidentenamt der Bundesärztekammer vor, landete damals jedoch knapp hinter Montgomery. Derzeit ist Jonitz Präsident der Ärztekammer Berlin, sowie Standes- und Gesundheitspolitiker, der sich für ärztliche Werte, eine höhere Patientensicherheit und eine evidenzbasierte Medizin einsetzt ...

    Quelle: aerzteblatt.de
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