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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Pflege

  • BMed

    Heftige Debatte über Pflege-Finanzierung

    Heftige Attacke der Krankenkassen auf die im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD vereinbarte Fundamentalreform des Fallpauschalen-Systems zur Finanzierung der Krankenhäuser: Als „Meteoriteneinschlag“ bezeichnete Wulf-Dietrich Leber, Abteilungsleiter beim Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-SV), das noch vom damaligen Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) ausgehandelte Papier, das die Herauslösung der Finanzierung der Pflege aus dem DRG-System in einen gesonderten Topf vorsieht ...

    Quelle: bibliomedmanager.de
  • ÄB

    Pflegemangel: Schließung von tausenden High-Care-­Intensivbetten ist die Folge

    Die Zahl betreibbarer Intensivbetten, mit denen Patienten invasiv beatmet werden können, ist in den vergangenen neun Monaten von etwa 12.000 auf derzeit circa 9.000 gesunken. Insbesondere ist der der Mangel an Pflegefachkräften auf den Intensivstationen der Grund dafür. Das erklärte der Wissenschaftliche Leiter des DIVI-Intensivregisters, Christian Karagiannidis, gestern auf einem Workshop des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) in Berlin. Vor diesem Hintergrund schaue er mit Sorge auf den kommenden Herbst und Winter ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • TAZ

    Pflegenotstand: Die kranken Kliniken heilen

    TAZ

    Berlins landeseigene Kliniken und ihre Beschäftigten streiten erneut über bessere Arbeitsbedingungen. Dabei weiß seit der Pandemie je­de:r um die Überlastung des Pflegepersonals. Doch die Missstände sitzen tief im System ...

    Quelle: taz.de
  • KKVD

    KKVD: Pflege stärken, Personalbedarf neu bemessen

    Aus Anlass des heutigen „Internationalen Tages der Pflegenden“ fordert der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) konkrete Schritte, um die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte im Krankenhaus zu verbessern. Daher sollte ab 2021 ein neues Bemessungsinstrument für den Pflegepersonalbedarf eingeführt werden. Eine in der Praxis erprobte Interimslösung liegt dafür bereits vor, gemeinsam entwickelt von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), dem Deutschen Pflegerat und der Gewerkschaft verdi. Die Regelungen zu den Pflegepersonaluntergrenzen sollten nach ihrer befristeten Aussetzung nun vollständig in ein besseres Instrument überführt werden, so der Verband. ...

    Quelle: Pressemeldung – KKVD Katholischer Krankenhausverband Deutschlands e.V.
  • Pflegekrise auf Intensivstationen - Sind Patienten in Gefahr?

    Gehen die politischen Reformen an den Bedürfnissen der Patienten vorbei? Aktuell wird festgestellt, dass seit Januar jede dritte Klinik einige Intensivbetten sperren musste, manche sogar eine ganze Station. Die Personaluntergrenzen sind gut gedacht, doch wo bleibt das notwendige Personal. Da hätte man wohl die Reihenfolge ändern müssen. Erst das Personal, dann das Gesetz! ...

    Lesen Sie dazu auch: hier

    Quelle: Augsburger Allgemeine
  • WELT

    Ist die Pflege noch zu retten?

    In einer Spezial-Ausgabe zum Pflegenotstand [Link: hier] konfrontierte Maybrit Illner Jens Spahn mit Pflegekräften und Angehörigen. Deren Forderungen begegnete der Gesundheitsminister vor allem mit Einsicht – und mit einem Versprechen ...

    Quelle: welt.de
  • DPR

    Pflegepersonaluntergrenzen: Mangelhaft!

    28. August 2019

    Deutscher Pflegerat mit deutlicher Kritik am Verordnungsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums

    Das Bundesministerium für Gesundheit hat nach dem Scheitern der Verhandlungen der Selbstverwaltung einen Entwurf für eine Verordnung zu Pflegepersonaluntergrenzen im Krankenhausbereich vorgelegt. Damit erkennt das Ministerium an, dass für gute Pflege und Versorgung rechtliche Vorgaben zur Personalausstattung erforderlich sind. Denn Patientinnen und Patienten kommen in deutschen Krankenhäusern zu Schaden, weil die pflegerische Versorgung durch ungenügend vorhandenes Pflegepersonal nicht ausreicht.

    Quelle: deutscher-pflegerat.de
  • UKJ

    Das Universitätsklinikum Jena begrüßt die Initiative des Thüringer Wissenschaftsministers Wolfgang Tiefensee für einheitliche Pflege-Qualitätsstandards an allen Thüringer Krankenhäusern

    4. Juli 2019

    Das Universitätsklinikum Jena begrüßt die Initiative von Thüringens Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee, im Rahmen einer eigenen Landesverordnung Qualitätsstandards für die Pflege für alle Thüringer Krankenhäuser gleichermaßen festzulegen und damit über die bereits geltenden Personaluntergrenzen landesweit hinauszugehen.

    Quelle: uniklinikum-jena.de
  • 'Die Kammer gewährleistet, dass Patientensicherheit zum zentralen Auftrag der Pflege gemacht wird'

    8. März 2019

    Michael Ewers, Direktor des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Charité – Universitätsmedizin Berlin, hat sich beim BrainSnack der Stiftung Münch klar für eine Pflegekammer ausgesprochen. In Deutschland fehle eine Organisation, die Standards und Leitlinien setze. „Eine Kammer würde gewährleisten, dass die Patientensicherheit zum zentralen Anliegen der Pflege gemacht wird“, so der Professor. Durch sie würde etwa sichergestellt, dass niemand in der Pflege arbeite, der nicht hinreichend qualifiziert sei. „International nehmen Kammern diese Aufgabe hervorragend wahr“, betont Ewers ...

    Quelle: stiftung-muench.org
  • Ersatzkassenforum zur Versorgung ohne Sektorengrenzen: vdek fordert gemeinsames aktives Versorgungsmanagement in Rheinland-Pfalz

    22. November 2018

    Unter dem Titel „Versorgung ohne Sektorengrenzen – schon heute oder doch erst übermorgen?“ diskutierte der vdek am vergangenen Montag (19.11.) in Mainz mit Experten vor 80 geladenen Gästen, wie die gesundheitliche und pflegerische Versorgung zukünftig sektorenübergreifender gestaltet werden kann. „Bisherige Bemühungen sind meistens an den unterschiedlichen Rahmenbedingungen, beispielsweise der unterschiedlichen Vergütungssystematik, zwischen den verschiedenen Versorgungssektoren gescheitert“, erklärt Prof. Dr. Andreas Beivers von der Hochschule Fresenius in München in seinem Impulsvortrag ...

    Quelle: Pressemeldung – lifepr.de
  • Memorandum 'Kommunikation in Notaufnahmen' wegen Dringlichkeit vorverlegt

    1. November 2018

    Um auf die bestehenden Missstände in der Notfallversorgung, durch Personalmangel und Zeitdruck, aufmerksam zu machen, veranstaltete die Stiftung Pflege, zusammen mit der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) ein Memorandum. Seitens der DIVI dürfe eine Umstrukturierung der Notfallversorgung nicht zu Qualitätseinbußen, insbesondere für Patienten und Pflegekräfte, führen ...

    Quelle: bibliomed-pflege.de
  • VERBAE

    Deutsches Verbände Forum: Bundesverband Pflegemanagement zum Referentenentwurf einer Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV)

    31. August 2018

    Nachdem sich das federführende Gremium der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen, vertreten durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft und dem GKV Spitzenverband, nicht fristgerecht auf Vorgaben für sogenannte pflegesensitive Bereiche einigen konnte, legt nun das Bundesministerium für Gesundheit die angekündigte Rechtsverordnung vor. Als Ziel formuliert der Bundesgesundheitsminister Spahn die Sicherung des Patienten-schutzes und die Qualität der pflegerischen Patientenversorgung ...

    Quelle: Pressemeldung – verbaende.com
  • JW

    Bündnis gegen Altersarmut: Fachtagung 'Arm durch Pflege?' deckt Missstände auf

    23. Juli 2018

    In Stuttgart fand vergangene Woche die Fachtagung "Arm durch Pflege", organisiert vom Bündnis gegen Altersarmut, statt. Mit Erfahrungsberichten von examinierten Alten- und Krankenpflegekräften zeigten sich dort die Ausmaße der bestehenden Pflegekrise. Eine zu hohe Arbeitsbelastung und damit einhergehend zu wenig Zeit für die Patienten seien besonders schwerwiegend ...

    Quelle: jungewelt.de
  • BKG

    Nachhaltiges politisches Handeln für Pflegekräfte ist überfällig – Berliner Krankenhausgesellschaft zum 'Tag der Pflege'

    Die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) fordert zum „Tag der Pflege“ am 12. Mai 2021 mit Blick auf die Zeit nach der Coronavirus-Pandemie und auf die Folgen der Krise für die Krankenhauslandschaft deutlich mehr Engagement vonseiten der Politik für eine bessere Personalausstattung. Bisherige Maßnahmen sind nicht ausreichend wirksam. Die Coronavirus-Pandemie hat den Stellenwert der Pflege im Krankenhaus besonders deutlich gemacht.

    Quelle: bkgev.de
  • DEKV

    Politik muss die Verbesserung der Arbeitsqualität in der Pflege fokussieren

    10. Januar 2022

    Was muss eine moderne, wissenschaftlich fundierte Pflegebedarfsbemessung leisten?

    45 Prozent der 1,5 Millionen Beschäftigten in deutschen Krankenhäusern sind Pflegekräfte.1 Für eine qualifizierte Patientenversorgung ist ihr täglicher unermüdlicher Einsatz unverzichtbar. Dem gegenüber steht der Personalmangel in den Pflegeberufen: Im Jahr 2020 gab es für 100 gemeldete offene Stellen 47 arbeitssuchende Krankenpflegekräfte.2 Diese Situation werden weder intensive Personalwerbung noch gesteigerte Ausbildungszahlen alleine beheben können. Dafür braucht es eine grundlegend verbesserte Arbeitsqualität in der Pflege: Arbeitsbedingungen, die dazu führen, dass Pflegekräfte im Beruf bleiben, in den Beruf zurückkehren und Teilzeitstellen aufstocken. Dafür muss vor allem die Pflegepersonalbesetzung am tatsächlichen Pflegebedarf der Patient:innen ausgerichtet sein. Die Voraussetzung dafür ist eine wissenschaftlich fundierte Pflegepersonalbedarfsbemessung im Krankenhaus. Der Koalitionsvertrag sieht dazu die zeitnahe Einführung des von DKG, DPR und ver.di entwickelten Instruments PPR 2.0 vor.

    Quelle: dekv.de
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