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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

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    Franz & Wenke Webseminar: DRG-Update 2022 – Das große DRG-Update-Paket

    30. November 2021

    In unseren Update-Webseminaren vermitteln wir Ihnen einen umfassenden Überblick über alle Neuerungen & Änderungen in Bezug auf das DRG-System und bereiten Sie so optimal auf das Geschäftsjahr 2022 vor!

    Buchen Sie das große Update-2022-Paket und erhalten Sie einen Preisnachlass von 50€! Das Paket beinhaltet alle unten aufgeführten Einzelveranstaltungen zum Sonderpreis.

    Im Rahmen einer Webseminar-Reihe vermitteln wir Ihnen einen umfassenden Überblick, sowie ein Verständnis über alle Änderungen des aG-DRG-Systems zum Jahr 2022 an nur einem Tag!

    Quelle: dasgesundheitswesen.de
  • RD

    DKG: Deutschland auf dem Weg in eine 'Katastrophen-Medizin'

    30. November 2021

    Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, warnt vor harten Triage-Entscheidungen in Krankenhäusern. Seine Forderungen im Überblick ...

    Quelle: rechtsdepesche
  • Grundsteinlegung für das Albertinen Zentrum für Altersmedizin

    30. November 2021

    In Hamburg-Schnelsen entsteht die Zukunft der Altersmedizin! Mit der heutigen Grundsteinlegung des Albertinen Zentrums für Altersmedizin ist der Startschuss gefallen für einen richtungsweisenden Neubau: Bis 2023 entsteht ein viergeschossiges Gebäude mit 117 Betten und 35 teilstationären Behandlungsplätzen, das direkt an das Albertinen Krankenhaus anschließen wird und so eine bestmögliche fachübergreifende Behandlung geriatrischer Patientinnen und Patienten ermöglicht.

    Quelle: Pressemeldung – albertinen.de
  • AKG

    Corona zwingt zum Handeln

    30. November 2021

    • Ampelkoalition vor Bewährungsprobe
    • Pandemiebewältigung nur mit starken Krankenhäusern
    • AKG-Stufenmodell im Koalitionsvertrag

    Mit seinen klaren Worten zu weiteren Corona-Maßnahmen hat der Kanzlerkandidat Olaf Scholz im Rahmen der Pressekonferenz zur Vorstellung des Koalitionsvertrages am vergangenen Mittwoch eine wichtige Botschaft adressiert: Die Pandemiebewältigung hat Priorität vor dem Koalitionsvertrag!

    Leider merken die Krankenhäuser davon noch nichts. Ganz im Gegenteil: Politik und Gesellschaft verlassen sich derzeit ohne die notwendige Eigenverantwortung auf die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden in den Krankenhäusern und nehmen dabei in Kauf, dass die wirtschaftlichen Risiken der Pandemiebewältigung gerade dort aufschlagen, wo der größte Beitrag zur Versorgung von Covid-Patient_innen geleistet wird.

    Quelle: akg-kliniken.de
  • Krankenhaus-Planungsausschuss ebnet Weg für Krankenhausinvestitionen und sorgt für Verbesserungen bei der Versorgung von Kindern und Jugendlichen

    30. November 2021

    Der Niedersächsische Krankenhausplanungsausschuss hat sich darauf verständigt, zum 1. Januar 2022 das Fördervolumen des Projekts des Mutter- und Kindzentrums und des Zentral-OPs am Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover sowie der Baumaßnahmen neues Bettenhaus mit Geburtshilfe und Neonatologie am Städtischen Klinikum in Lüneburg zu erhöhen. „Mit unseren Investitionszuschüssen bringen wir wichtige Krankenhausprojekte voran“, so Gesundheitsministerin Daniela Behrens, „ganz besonders freue ich mich darüber, dass wir Baumaßnahmen fördern, die das Versorgungsangebot für Kinder und Jugendliche aufwerten.“

    Quelle: ms.niedersachsen.de
  • Stiftung Münch: Reformkommission stellt Forderungskatalog zur Realisierung von Gesundheitsregionen auf

    30. November 2021

    Die Stiftung Münch hat eine Reformkommission eingesetzt, um Vergütungsmodelle für Gesundheitsregionen mit ihren Vor- und Nachteilen zu diskutieren, Überlegungen anzustellen, wie ihre Chancen bei Minimierung ihrer Risiken genutzt werden können und welche Anforderungen nötig sind, um die Hürden zum Start von Pilotprojekten zu senken. Die Mitglieder der Reformkommission, zu der auch OptiMedis-Vorstand Dr. h.c. Helmut Hildebrandt gehört, haben sich dazu auf einen Forderungskatalog verständigt ...

    Quelle: optimedis.de
  • FR

    Unterfinanzierte Krankenhäuser – Koalitionsvertrag offen bei entscheidenden Punkten

    30. November 2021

    Die zukünftige Krankenhauslandschaft ist Dreh- und Angelpunkt für die Gesundheitsversorgung, die der Bevölkerung in den kommenden Jahren zur Verfügung steht. Folglich ist das Interesse an den Aussagen des Koalitionsvertrages speziell zur Krankenhausfinanzierung groß. Die Signale sind auf den ersten Blick ermutigend...

    Quelle: fr.de
  • Neue Kampagne des Klinikums Fulda: „Ein neuer Baum für jedes Baby“

    30. November 2021

    Das Engagement des Klinikums Fulda für den Klimaschutz wird durch eine neue Initiative weiter ausgeweitet: Mit der Kampagne „Ein neuer Baum für jedes Baby“ wird in Kalbach ein klimastabiler Laubmischwald entstehen, gefördert vom Klinikum Fulda in Kooperation mit HessenForst und dem Forstamt Fulda.

    Quelle: klinikum-fulda.de
  • DKG

    Corona-Krisenstab geht nur mit Krankenhäusern

    30. November 2021

    DKG zum Corona-Krisenstab der zukünftigen Bundesregierung

    Dass ein Corona-Krisenstab mit viel Expertenwissen so schnell wie möglich die Arbeit aufnimmt, ist angesichts der aktuellen Pandemielage unabdingbar. Daran müssen die Krankenhäuser beteiligt werden. Sie bringen Erfahrungen aus der Praxis ein, und schließlich geht es zuallererst darum, die Kliniken vor Überlastung zu schützen. „In einem ersten Schritt müssen jetzt Maßnahmen strukturiert umgesetzt werden. So sind mögliche Intensivpatientenverlegungen vorzubereiten und die Impfstoff-Logistik zu strukturieren. Dabei ist es unabdingbar, dass die Krankenhäuser in die Arbeit des Krisenstabs eingebunden sind. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft erwartet deshalb, dass sie schon ab der ersten Sitzung als Teilnehmer des Krisenstabs benannt wird. Die Krankenhäuser sind entscheidend, ob und wie wir durch diese Pandemie bzw. die aktuelle vierte Welle kommen. Ohne die Einbeziehung der Kliniken kann der Krisenstab nicht effektiv arbeiten“, erklärte Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).

    Quelle: dkgev.de
  • UKJ

    Gewappnet für die nächste Virus-Pandemie

    30. November 2021

    Das Universitätsklinikum Jena koordiniert ein jetzt startendes Verbundprojekt zur schnelleren Diagnostik von viralen Atemwegsinfektionen. In dem Forschungsvorhaben sollen anhand von COVID-19 Methoden und Technologien entwickelt werden, die virale Ausbrüche frühzeitiger erkennen und deren Eindämmung unterstützen können, um für künftige Epidemien besser gerüstet zu sein.

    Quelle: uniklinikum-jena.de
  • NWZ

    Ministerium - Kurzfristige Entscheidung über Neurologie in Leer

    30. November 2021

    Die Neurologie in Leer ist noch nicht ad acta gelegt, denn auch wenn der zuständige Ausschuss sich nicht einigen konnte, gibt’s noch immer eine Chance. Der zuständige Krankenhausplanungsausschuss in Hannover konnte erneut kein Einvernehmen über das Vorhaben, eine Fachabteilung mit 30 Planbetten zu schaffen, erzielen...

    Quelle: nwzonline.de
  • Augustinum übernimmt Diakoniewerk Hohenbrunn im Berchtesgadener Land

    30. November 2021

    Soziale Einrichtungen im Berchtesgadener Land werden fortgeführt, Überlegungen für eine kleinere Seniorenresidenz ‚Augustinum 2.0‘.

    Die Münchner Augustinum Gruppe übernimmt das Evang.-Luth. Diakoniewerk Hohenbrunn in Bischofswiesen im Landkreis Berchtesgadener Land (Oberbayern). Das gaben die beiden diakonischen Unternehmen am Montag (29. November) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Bischofswiesen bekannt.

    Das Diakoniewerk Hohenbrunn hatte in den vergangenen Jahren operativ Verluste geschrieben und deshalb nach Möglichkeiten für eine neue Trägerschaft gesucht. Nach Prüfung verschiedener Angebote hat sich das Kuratorium des Diakoniewerks nun einstimmig für das Augustinum entschieden. Zwei Einrichtungen in Ottobrunn und Taufkirchen (beide im Landkreis München) werden ausgegliedert, anschließend soll das Diakoniewerk im Lauf des Jahres 2022 zu einer Tochtergesellschaft der Augustinum Gruppe werden ...

    Quelle: augustinum-gruppe.de
  • DGK

    Koalitionsvertrag bietet hervorragende Möglichkeiten für eine verbesserte Versorgung von Herzkranken in Deutschland

    30. November 2021

    Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) begrüßt die im Koalitionsvertrag des Ampel-Bündnisses beschlossenen Maßnahmen im Bereich Gesundheits- und Forschungspolitik. Die Vorhaben
    böten die Chance, die Patientenversorgung deutlich zu verbessern und sollten unbedingt zeitnah in konkreten Projekten umgesetzt werden ...

    Quelle: dgk.org
  • Ambulantes Operieren in der Helfenstein Klinik

    30. November 2021

    In der Geislinger Klinik entsteht interimsweise ein Ambulantes OP-Zentrum. Im Rahmen der Umwandlung der Helfenstein Klinik in ein ambulantes Gesundheitszentrum werden ab Januar 2022 keine großen operativen Eingriffe mehr in den beiden OP-Sälen der Klinik stattfinden. Ganz ausgehen werden die Lichter im OP- und Intensivbereich des Geislinger Hauses aber nicht: „Um die OP-Kapazitäten in der Klinik am Eichert in Göppingen vorwiegend für stationäre Patienten einsetzen zu können, wird an der Helfenstein Klinik interimsweise ein Ambulantes OP-Zentrum etabliert“, sagt der Medizinische Geschäftsführer der ALB FILS KLINIKEN, Dr. Ingo Hüttner.

    Quelle: alb-fils-kliniken.de
  • Corona und kein Ende: Sollen doch die anderen zu Hause bleiben ...

    29. November 2021

    Gast-Kolumne von Dr. med. Thomas Menzel

    Dass die Krankenhäuser in Deutschland leistungsfähig sind, haben wir in der Pandemie bewiesen. Wenn es allerdings zu viele COVID-Patienten gleichzeitig in zu kurzer Zeit gibt, dann werden es die Krankenhäuser nicht mehr schaffen, alle, die ein Intensivbett benötigen, parallel zu versorgen. Es geht - wie eigentlich schon seit Beginn der Pandemie – letztlich darum, die Anzahl der Erkrankten, die einen Platz auf den Intensivstationen benötigen, so gut wie möglich über die Zeit hinweg zu verteilen. Denn: zu viele Kranke in zu kurzer Zeit führen in die Katastrophe! ...

    Quelle: osthessen-news.de
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