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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • ABK

    'Hinterlistige Überfälle' auf Ärzte, Rettungskräfte und in Notaufnahmen schärfer bestrafen

    17. Juli 2024

    Das Bundesjustizministerium (BMJ) erweitert das Strafgesetzbuch (StGB), um Angriffe auf Ärzte, Rettungskräfte, Feuerwehrleute und in Notaufnahmen künftig härter zu bestrafen. Vorgesehen ist zum einen eine Ergänzung der Strafzumessungsregelung (§ 46 Absatz 2 Satz 2 StGB)...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • IQTIG

    8. IQTIG-Tätigkeitsbericht informiert über Umsetzung der externen Qualitätssicherung im Jahr 2023

    17. Juli 2024

    8. IQTIG-Tätigkeitsbericht informiert über Umsetzung der externen Qualitätssicherung im Jahr 2023

    Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) hat seinen aktuellen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2023 vorgelegt. Darin informiert das Institut u.a. über die Qualitätssicherungsverfahren (QS-Verfahren), die es im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) 2023 durchführt hat.

    Daneben gibt es einen Überblick über die vorgelegten Berichte und weiteren Arbeitsergebnisse. Der Tätigkeitsbericht steht auf der Website des Instituts kostenlos zum Download zur Verfügung.

    Quelle: IQTIG Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen
  • Lünendonk®-Liste 2024: Curacon gehört unverändert zu den Top 20 der größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften

    17. Juli 2024

    Bereits in den vergangenen Jahren konnte sich Curacon regelmäßig unter den Top 20 platzieren - auch in diesem Jahr erreicht die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft wieder einen Spitzenplatz. Curacon klettert im Ranking der deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften auf Platz 18...

    Quelle: CURACON Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
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    AmPAC-Consulting: WebSeminar - Dokumentation und Abrechnung ambulanter Notfälle 2024

    17. Juli 2024

    EBM Abrechnung in der Notaufnahme/ZNA

    Komplexe Vergütungsvorschriften, diffuse Schnittstellen, hohe gesetzliche Anforderungen: Die Vergütung von ambulanten Notfällen in der Zentralen Notaufnahme ZNA gestaltet sich komplex. Wir geben Ihnen die nötige Kompetenz an die Hand, damit die erlösorientierte Abrechnung der ambulanten Patienten in der Notaufnahme problemlos gelingt.

    Etablieren Sie eine korrekte Abrechnung in Ihrer Notaufnahme

    Die umfangreiche Versorgung ambulanter Notfälle zwingt Kliniken zur Anpassung ihrer ambulanten Abrechnungsprozesse in der Notaufnahme. Auf Basis aktueller BSG-Urteile wird den Kassenärztlichen Vereinigungen der Weg frei gemacht, erbrachte Leistungen abzusetzen. Als Vergütungsgrundlage der ambulanten Leistungen in Notaufnahmen und Notfallambulanzen gilt es sich oftmals zwischen Einheitlichem Bewertungsmaßstab EBM, Bereitschafts-praxismodellen oder vorstationärer Abrechnung zu entscheiden. Sichern Sie Ihre erbrachten Leistungen der (Zentralen) Notaufnahme frühzeitig ab. 

    Lernen Sie, wie die vorhandene Dokumentation in eine erlösorientierte Abrechnung umgesetzt werden kann. Sie lernen alle wichtigen Zusatzleistungen der Notaufnahme kennen – und wie diese durch eine belastbare Diagnose-Kodierung umgesetzt werden kann. Neben Tipps zu Abrechnungsbegründungen für wertvolle Schweregradzuschläge, die juristisch und im EBM geklärt sind, geben wir Ihnen Hilfen an die Hand, um einen Notfall von anderen ambulanten Fallarten abzugrenzen – und stärken damit Ihre Kompetenz in der ambulanten Fallsteuerung. ...

    Termine:

    22.07.2024, Uhrzeit: 9 bis 12 Uhr ... Zur Online-Anmeldung

    20.09.2024, Uhrzeit: 9 bis 12 Uhr ... Zur Online-Anmeldung

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • MDR

    Herz-Scans: KI ermöglicht Auswertung in Sekundenschnelle

    17. Juli 2024

    Britische Forscher haben ein Computermodell entwickelt, das mit Hilfe von KI MRT-Aufnahmen des Herzens auswertet. Während ein Arzt für diese Aufgabe etwa 45 Minuten benötigt, braucht das KI-Modell nur wenige Sekunden. Die Studie des Teams ist in der Fachzeitschrift European Radiology Experimental...

    Quelle: mdr.de
  • Datenschutz: Wie intensiv beschäftigen Sie sich mit diesem Thema in Ihrer Praxis?

    17. Juli 2024

    Praxen und Kliniken haben zahlreiche Pflichten und Anforderungen im Bereich des Datenschutzes und der Informationssicherheit. Wie gehen Sie in Ihrer Praxis damit um? Wie stellen Sie sicher, dass die Vorgaben eingehalten werden?

    Quelle: Ärztezeitung
  • Design-Relaunch: neue webtvcampus-CI und modernisierte Start-Website

    17. Juli 2024

    webtvcampus, der führende E-Learning-Anbieter für die Gesundheits- und Sozialbranche, hat seine Corporate Identity (CI) überarbeitet.

    Nach einem umfassenden Design-Relaunch präsentiert sich das Unternehmen nun im neuen Look. Mit einem modernisierten, frischen und noch freundlicheren Design, das die Philosophie und Werte des Unternehmens widerspiegelt, zeigt sich der Kölner Full-Service-Anbieter ab sofort unter: www.webtvcampus.de.

    Quelle: webtvcampus.de
  • RetInSight und veonet starten umfassende Zusammenarbeit zur Verbesserung der AMD-Versorgung

    17. Juli 2024

    RetInSight, ein Vorreiter auf dem Gebiet der auf künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Bildanalyse von Netzhauterkrankungen, und veonet, das in Europa führende Netzwerk in der Augenheilkunde mit Versorgungszentren in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien und Großbritannien, sind eine Kooperation eingegangen, um die von RetInSight entwickelten Softwarelösungen, den Fluid Monitor und den GA Monitor, in der klinischen Routine einzusetzen. Beide KI-basierten Softwarelösungen sind nach MDR 2017/745 zertifiziert.

    Mithilfe der Software erhalten Augenärzte für ihre Patienten mit altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) per Mausklick einen detaillierten PDF-Bericht, der sie sowohl in der Diagnostik wie auch im Monitoring dieser schweren Erkrankung nachhaltig unterstützt und ein effizientes Patientenmanagement ermöglicht.

    Quelle: retinsight.com
  • Bundestagsfraktionen verhandeln Ziele für Krankenhausreform

    16. Juli 2024

    Während der parlamentarischen Sommerpause verhandeln die drei Regierungsfraktionen mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) und den Ländern über das Gesetz zur Verbesserung der Versorgung in Krankenhäusern (KVVG). Im September soll es dann eine Anhörung zum Gesetz im Gesundheitsausschuss geben...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Alexianer übernehmen Verantwortung am Sankt Gertrauden-​Krankenhaus

    16. Juli 2024

    Die Gespräche zwischen dem Sankt Gertrauden-Krankenhaus und den Alexianer stehen kurz vor dem Abschluß

    Das Sankt Gertrauden-Krankenhaus in Berlin-Wilmersdorf wird künftig unter dem Dach der Alexianer weitergeführt. Die Gespräche zwischen den Alexianern und den Katharinenschwestern über eine Mehrheitsbeteiligung stehen kurz vor dem Abschluss, die Gremien beider Partner haben dem Zusammenschluss zugestimmt. Durch die Integration des Sankt Gertrauden-Krankenhauses in die Alexianer Gruppe wird die Zukunft des Hauses langfristig gesichert.

    „Im Frühjahr 2024 haben wir – auch als Reaktion auf die Folgen der Pandemie, steigende Betriebskosten und Unsicherheiten durch die nahende Krankenhausreform – Gespräche mit den Alexianern aufgenommen und zunächst Kooperationsmöglichkeiten ausgelotet“, sagt Astrid Duda, Geschäftsführerin der Sankt Gertrauden-Krankenhaus GmbH. Schnell haben sich diese Gespräche ausgeweitet und beide Seiten haben erkannt, welches Potenzial in einer regionalen Verbundlösung steckt: Für uns sind die Alexianer ein wirtschaftlich und strukturell starker Partner, andersherum ergänzen wir die Alexianer mit einer bekannten Einrichtung im Westen Berlins.“ ...

    Quelle: Alexianer GmbH
  • Krankenhausreform am Scheideweg: Zeit für entscheidende Schritte

    16. Juli 2024

    Der Streit um die Krankenhausreform spitzt sich zu, während sich Bund und Länder in gegenseitigen Schuldzuweisungen verstricken und die Zeit für eine Einigung knapp wird.

    Seit Monaten streiten Bund und Länder über die umfassende Krankenhausreform, die neben der Digitalisierung des Gesundheitswesens das wichtigste Projekt in der Amtszeit von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach ist. Trotz eines gemeinsamen Eckpunktepapiers im Sommer 2023, das ein zügiges Gesetzgebungsverfahren versprach, sind die Fronten verhärtet. Das in Kraft getretene Krankenhaustransparenzgesetz, das umstrittene Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) sowie die geplanten Notfall- und Rettungsdienstgesetze stoßen auf heftigen Widerstand. Während die Länder mehr Zeit für die Beratungen und eine Entschlackung der Reform fordern, pocht der Bund auf die Umsetzung der geplanten Maßnahmen. Unter der Verzögerung leiden vor allem die finanziell angeschlagenen Kliniken. Im September soll ein technisches Instrument zur Analyse der Auswirkungen der Reform vorgestellt werden, doch die Zeit drängt: Bereits im Oktober soll das KHVVG im Bundestag verabschiedet werden. Ob es zu einer Einigung kommt, bleibt abzuwarten...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Klinikum Esslingen trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf gutem Kurs

    16. Juli 2024

    Jahresdefizit 2023 fällt dank steigender Patientenzahlen mit 8,4 Millionen Euro geringer aus als erwartet

    Das Klinikum Esslingen blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Patienten steigt weiter an, der Jahresumsatz legt ebenfalls deutlich zu und liegt nun bei 194 Millionen Euro. Jedoch bleibt auch das Klinikum Esslingen nicht von der dramatischen Unterfinanzierung im Krankenhausbereich verschont. „Anders als viele Krankenhäuser landesweit konnten wir das Jahresdefizit 2023 des Klinikums auf 8,4 Millionen Euro begrenzen und liegen damit rund eine Million Euro besser als geplant“, freut sich der Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums und Oberbürgermeister der Stadt Esslingen, Matthias Klopfer Der für das Klinikum zuständige Erste Bürgermeister Ingo Rust ergänzt: „Als Träger stehen wir voller Überzeugung hinter unserem Klinikum und gleichen den Jahresfehlbetrag als Stadt aus. Die Krankenhäuser gleichen jedoch mittlerweile Intensivpatienten, die ohne massive finanzielle Zuschüsse nicht mehr lebensfähig sind. Der Bund und die Länder müssen daran dringend etwas ändern.“

    Quelle: klinikum-esslingen.de
  • AOP: HNO-Verband gibt Protest auf, Wartezeiten steigen

    16. Juli 2024

    Der Deutsche Berufsverband der HNO-Ärzte ist entsetzt über die Bundesratsempfehlungen zum Zwangsangebot ambulanter Operationen und zieht sich aus dem Protest zurück - eine Entscheidung, die längere Wartezeiten für Patienten befürchten lässt.

    Der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte (HNO) hat seinen Protest gegen die Finanzierung ambulanter HNO-Operationen beendet und zeigt sich entsetzt über die aktuellen Empfehlungen des Bundesrates. Diese sehen vor, dass ambulante Operateure zur Leistungserbringung verpflichtet werden sollen. Präsident Jan Löhler kritisiert, dass diese Maßnahmen nicht zu mehr Operationen führen, sondern dazu, dass mehr Operateure ihre Zulassung zurückgeben könnten. Dies würde insbesondere den betroffenen Kindern schaden, da sich die Wartezeiten verlängern würden. Die Empfehlungen des Bundesrates zum Versorgungsstärkungsgesetz betonen den Anspruch gesetzlich versicherter Patienten auf ambulante Operationen und deren begrenzte Ablehnung. Trotz zahlreicher Interviews, Gespräche und einer Online-Petition mit fast 80.000 Unterschriften sieht der HNO-Verband keine Verbesserung der Situation und überlässt die Entscheidung über die weitere Versorgung den einzelnen Ärzten. Angesichts des Ärztemangels und der anhaltenden Budgetierung müssen sich die Patienten nun auf lange Wartezeiten einstellen...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • AOK Plus: Neuer Krankenhausplan für Thüringen - Das Land plant unter Vorbehalt

    16. Juli 2024

    Perspektiven für die 45 Kliniken des Landes bis 2030

    Das Thüringer Ministerium für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie (TMAGSFF) hat den achten Krankenhausplan für das Bundesland veröffentlicht. Wie das Ministerium mitteilte, hat der Krankenhausplanungsausschuss den Entwurf für den achten Thüringer Krankenhausplan mit geringfügigen redaktionellen Änderungen beschlossen. Der Plan gilt für die 45 Kliniken des Landes an 54 Standorten mit ihren derzeit 15.500 Betten für die Jahre 2024 bis 2030.

    Für die Planung der psychiatrischen Disziplinen könne es nach Angaben des Ministeriums bei der Orientierung an der geltenden Weiterbildungsverordnung der Landesärztekammer Thüringen bleiben. Der Planungsprozess könnte bis zum Jahreswechsel umgesetzt werden. Wie es in der Somatik weitergehe, stehe dagegen unter dem Vorbehalt der anstehenden Krankenhausreform auf Bundesebene. Eine detaillierte Planung sei in diesem Bereich noch nicht möglich, sagte Gesundheitsministerin Heike Werner. Das weitere Verfahren müsse sich am laufenden Gesetzgebungsprozess zur Vergütungsreform des Bundes orientieren. Derzeit lägen für diesen Bereich weder verlässliche Zeitschienen noch abschließende Planungsparameter vor...

    Quelle: AOK
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    Kaysers Consilium GmbH: Neuer Zertifikatslehrgang "Medizincontrolling für Kodierfachkräfte" im August

    16. Juli 2024

    Am 15. Mai ging unser erster Kurs „Medizincontrolling für Kodierfachkräfte“ erfolgreich zu Ende. 

    17 Teilnehmer:innen dürfen wir nach 12 Schulungstagen zum Titel "Medizincontroller (KC)" gratulieren.

    Neben der großen Nachfrage nach unserem ersten Kurs in diesem Format freuen wir uns vor allem über das durchweg positive Feedback unserer Absolvent:innen. 

    Kommentare wie »Empathische, sympathische und hoch qualifizierte Dozenten. Feste Struktur und Organisation. Super Verpflegung und Catering.« oder »Besonders gut war das Kommunikationstraining, weil es schnell und effektiv im Berufsalltag eingesetzt werden kann.« lassen das Dozentenherz höherschlagen!

    Quelle: Kaysers Consilium GmbH
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