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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • DVKC

    29. Deutscher Krankenhaus Controller-Tag am 7./8. Juli in Köln

    22. Juni 2022

    Reformvorhaben und Entwicklungen aus Sicht des Managements und Controllings

    Eröffnet wird das Programm des 29. Deutschen Krankenhaus Controller-Tag am 7. Juli durch das Statement der neuen Pflegebeauftragten der Bundesregierung Claudia Moll (MdB). Danach werden die neuesten politischen Entwicklungen auch nach dem Einsetzen der Expertenkommission des Gesundheitsministers erörtert. Neben klassischen Vortragsslots wird es in diesem Jahr auch vermehrt Diskussionspanels und Workshops auf dem DKCT geben, um die Interaktivität der Veranstaltung weiter zu steigern.

    Quelle: dvkc.org
  • VUD

    Uniklinika wollen „Spitzenversorgung für alle“

    21. Juni 2022

    Eine klare Rollenverteilung in der Krankenversorgung und eine breite Vernetzung aller Akteure sind entscheidende Voraussetzungen, den Herausforderungen, vor denen die Krankenhäuser derzeit stehen, zu begegnen. Im Zuge der Krankenhausreform muss die Krankenhauslandschaft als gestuftes System mit den Universitätsklinika als höchster Versorgungsstufe weiterentwickelt werden.

    Mit den von der Bundesregierung im Koalitionsvertrag geplanten Versorgungsstufen und einer daraus resultierenden Finanzierung werden die Universitätsklinika gestärkt. Davon profitieren die Patientinnen und Patienten, aber auch alle Akteure im Gesundheitswesen, weil die Universitätsmedizin ihr Knowhow über eine Vernetzung mit anderen Partnern in das Gesundheitssystem einbringt. Denn die Universitätsklinika versorgen nicht nur „ihre“ Patientinnen und Patienten, sie leisten auch einen wichtigen Beitrag für das gesamte Versorgungssystem, wenn sie beispielweise Innovationen in die Versorgung einführen, neue Versorgungskonzepte entwickeln und ihre Expertise anderen zur Verfügung stellen. So entsteht „Spitzenversorgung für alle“. Dieses Leitbild prägt die Vorschläge, welche die Universitätsklinika jetzt in die politische Diskussion einbringen. Ein erster Schritt ist ein Konzept für die Einteilung der einzelnen Versorgungsstufen.

    Quelle: uniklinika.de
  • DGINA

    Marburger Bund und DGINA plädieren für eine Gesamtreform im Sinne einer integrativen Notfallversorgung

    21. Juni 2022

    Strukturen der Notfallversorgung müssen das Patientenverhalten berücksichtigen:

    Der Marburger Bund und die Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) sprechen sich für eine Gesamtreform der Notfallversorgung aus und haben dafür Lösungsvorschläge entwickelt. Es sei der falsche Weg, in Teilbereichen wie der Ersteinschätzung schon jetzt Fakten zu schaffen. „Solange nicht geklärt ist, wie die unterschiedlichen Versorgungsebenen in der ambulanten Notfallversorgung vernetzt werden sollen und welches Leistungsspektrum sie aufweisen, ist die Etablierung eines neuen Ersteinschätzungssystems zur Patientensteuerung losgelöst von einem Gesamtkonzept nicht sinnvoll“, heißt es in dem gemeinsamen Papier von Marburger Bund und DGINA. An den Gesetzgeber appellieren sie, den Auftrag an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Kriterien für ein Ersteinschätzungsverfahren zu beschließen, auszusetzen....

    Quelle: dgina.de
  • ABK

    Neue Verordnung sieht Liquiditätshilfe für Krankenhäuser vor

    21. Juni 2022

    Auf den Ganzjahreserlösausgleich 2022 können Krankenhäuser Abschlagszahlungen erhalten, sofern diese im ersten Quartal 2022 keine Ausgleichszahlungen erhalten haben, aber Belegungsrückgänge zu ver­zeich­nen hatten. Das sieht eine neue Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) vor, die jetzt in Kraft getreten ist...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • DGINA

    DGINA Stellungnahme zur Erstfassung der Richtlinie zur Ersteinschätzung des medizinischen Versorgungsbedarfs

    21. Juni 2022

    Stellungnahme zur Erstfassung der Richtlinie zur Ersteinschätzung desmedizinischen Versorgungsbedarfs von Hilfesuchenden, die sich zur Behandlung eines Notfalls an ein Krankenhaus wenden gemäß § 120 Absatz 3b des SGB V

    Die DGINA hat bereits im Februar 2021 in einer Pressemitteilung zum Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG), in dem der § 120 Absatz 3b des SGB V eingeführt wurde, darauf hingewiesen, dass kein wissenschaftlich validiertes Ersteinschätzungssystem existiert, das automatisiert die Behandlungsdringlichkeit feststellen und zusätzlich auch die Steuerung in die richtige Versorgungsebene sicher gewährleisten kann. Die Etablierung eines Ersteinschätzungssystems zur Patientensteuerung ist nicht sinnvoll, solange nicht geklärt ist, wie die unterschiedlichen Versorgungsebenen vernetzt sind, welches Leistungsspektrum sie aufweisen bzw. zu welchen Zeiten dieses verfügbar ist und wie das Gesamtkonzept einer sektorenübergreifenden Notfallversorgung sein soll...

    Quelle: dgina.de
  • G-BA

    Ist eine Mindestmenge für Darmkrebs-Operationen sinnvoll? – Gemeinsamer Bundesausschuss nimmt Beratungen auf

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Beratungen über eine Mindestmenge für Darmkrebs-Operationen aufgenommen.

    Er wird in den kommenden Monaten untersuchen, ob es bei diesen Eingriffen einen Zusammenhang zwischen der Behandlungsroutine und der Qualität der Behandlungsergebnisse gibt. Nur in diesem Fall wäre das Festlegen einer Mindestmenge überhaupt möglich. Besteht jedoch ein solcher Zusammenhang, wird der G-BA eine jährliche Mindestanzahl von Eingriffen je Krankenhausstandort und/oder Ärztin oder Arzt festlegen. Mit einem Abschluss der Beratungen ist Ende 2023 zu rechnen.

    Quelle: g-ba.de
  • AKG

    Den Krankenhäusern läuft die Zeit davon und die Bürgerinnen und Bürger zahlen den Preis

    21. Juni 2022

    • Strukturreform verträgt keinen Aufschub
    • Schulterschluss zwischen Bund und Ländern notwendig
    • Stufenmodell ermöglicht schrittweise Umsetzung

    Die deutschen Krankenhäuser stehen aufgrund des Fachkräftemangels, rückläufiger Fallzahlen und den allgemeinen Preissteigerungen unter massivem wirtschaftlichem Druck. Mit ersten politischen Ergebnissen aus der Arbeit der Regierungskommission zur Weiterentwicklung der Krankenhausstrukturen ist frühestens Ende des Jahres zu rechnen. Der ungesteuerte Strukturwandel nimmt also Fahrt auf, während die Regierungskoalition noch nach dem richtigen Weg sucht. Die Allianz Kommunaler Großkrankenhäuser e.V. (AKG-Kliniken) appelliert an die Bundesregierung so schnell wie möglich den Schulterschluss mit den Bundesländern zu suchen und schrittweise in die Reformagenda einzusteigen...

    Quelle: akg-kliniken.de
  • vdek

    Gesundheitswesen: Krankenhausdaten

    21. Juni 2022

    2020 wurden 81,5 Mrd. EUR in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für den Krankenhaussektor ausgegeben. Das entspricht einem Anteil von 31,0 Prozent an den Leistungsausgaben. Damit ist dieser Sektor der größte unter allen Leistungsbereichen...

    Quelle: vdek.com
  • ABK

    Gesundheitsminister Lauterbach: "Krankenhäuser sind eine viel zu wenig genutzte Ressource im Gesundheitssystem"

    20. Juni 2022

    Ein Schwerpunkt der Gesund­heitspolitik wird in dieser Legislaturperiode die Reform des stationären Sektors bilden. Das betonte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erneut und sprach dabei auch über die Rolle, die Krankenhäuser künftig in der Versorgung spielen sollten. „Für mich sind Krankenhäuser kein Kostenfaktor, sondern eine viel zu wenig genutzte Ressource im Gesund­heitssystem“, so Lauterbach...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • RHOEN

    RHÖN-KLINIKUM AG kündigt alte Vereinbarung von 2017 mit Land Hessen

    20. Juni 2022

    • Vorstand und Aufsichtsrat stehen unverändert zu der mit Land Hessen geschlossenen Absichtserklärung für eine neue Vereinbarung über Investitionsmittel für das UKGM
    • Verhandlungen mit Land Hessen sollen fortgesetzt werden
    • Abschluss der neuen Vereinbarung für das UKGM im laufenden Jahr angestrebt

    Quelle: rhoen-klinikum-ag.com
  • HKG

    Krankenhausreform muss Versorgung in Zeiten des Fachkräftemangels sichern

    20. Juni 2022

    Krankenhäuser fordern kurzfristige Maßnahmen und grundlegende Weichenstellungen

    Die Hamburgische Krankenhausgesellschaft (HKG) fordert anlässlich ihres Hamburger Krankenhaustages, die Krankenhausfinanzierung schnell und verlässlich zu sichern. Es besteht sowohl dringender kurzfristiger Handlungsbedarf als auch grundsätzlicher Reformbedarf des Finanzierungssystems.

    Zwei Pandemiejahre lassen die Krankenhäuser wirtschaftlich und personell ausgeblutet zurück. Hinzu kommen die dramatischen Kostensteigerungen der letzten Monate, die Krankenhäuser - anders als andere Branchen - nicht über Preisanpassungen weitergeben können. Es bedarf als Sofortmaßnahme schnellstmöglich eines gesetzlichen Zuschlags zum Inflationsausgleich, um die wirtschaftliche Schieflage der Krankenhäuser nicht vollständig zum Kippen zu bringen.

    Mit der im Koalitionsvertrag angekündigten Krankenhausreform sollen mittelfristig grundlegende Änderungen des Finanzierungssystems vorgenommen werden. Aus Sicht der Krankenhäuser müssen dabei in erster Linie Lösungen für die großen Kostenblöcke Personal und Investitionen gefunden werden. Die Unterfinanzierung dieser Bereiche hat in der Vergangenheit maßgeblich den heutigen Fachkräftemangel mit verursacht. Ein abgesicherter Budgetanteil für Vorhaltekosten könnte wirtschaftlichen Druck insbesondere von den Personalkosten nehmen. Die leistungsabhängige Vergütung sollte weiterhin anteilig über DRG erfolgen. Zudem muss ein ernsthafter Bürokratieabbau in einer Reform zwingend mitgedacht werden, um das Personal zu entlasten.

    Eine Krankenhausreform wird auch nur dann erfolgreich sein, wenn eine Lösung für eine gesicherte Investitionsfinanzierung in betriebswirtschaftlich erforderlicher Höhe gefunden wird. Die Investitionslücke – in Hamburg 65 Mio. € pro Jahr - trägt zur wirtschaftlichen Misere der Krankenhäuser durch Querfinanzierung von Eigenbeteiligungen und nicht geförderten Investitionsmaßnahmen bei...

    Quelle: hkgev.de
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    22. Herbstsymposium der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling vom 27. - 29. September 2022

    20. Juni 2022

    Zum 22. Mal lädt die Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling den immer breiter werdenden Kreis der am Medizincontrolling Interessierten zum Herbstsymposium ein. Zum 1. Mal hybrid! Wie immer sprechen hochkarätige Referenten, die es schätzen, gemeinsam mit den Medizincontrollern aktuelle Themen zu diskutieren.

    • 27. September 2022: Tag der Tools: Highlights für Medizincontroller zu „LE-Portal und eVV“
    • 28. September 2022: Entgeltsystem Psychiatrie / Psychosomatik
    • 29. September 2022: DRG-System

    Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling unter www.herbstsymposium.de.

    Quelle: medizincontroller.de
  • BÄK

    „Patienten sind keine Kunden und Apotheken keine Arztpraxen-to-go“

    20. Juni 2022

    BÄK fordert: Vor-Ort-Apotheken-Stärkungsgesetz nachbessern

    „Patienten sind keine Kunden und Apotheken keine Arztpraxen-to-go. Die Beratung in der Apotheke kann die ärztliche Diagnose und Therapieempfehlung nicht ersetzen, auch nicht ansatzweise.“ Mit diesen Worten kommentierte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt den Schiedsspruch zwischen Krankenkassen und Apotheken zu sogenannten pharmazeutischen Dienstleistungen in Apotheken. „Die vorgesehenen Dienstleistungen in den Apotheken werden ohne echten Mehrwert für die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten bleiben und eher zu Reibungsverlusten und Abstimmungsstörungen führen“, warnte er.

    Quelle: Bundesärztekammer
  • Verantwortung für Klimaschutz: Berliner Krankenhäuser wollen „fit für morgen“ werden

    20. Juni 2022

    Der deutsche Gesundheitssektor hat einen Anteil von 5,2 Prozent des bundesweiten CO2-Ausstoßes. Einen guten Teil davon verursachen wohl die Krankenhäuser.

    Der Klimaschutz stellt die Berliner Krankenhäuser vor enorme Herausforderungen. Es sind beachtliche Investitionsmittel aufzubringen, um Bau- und Sanierungsmaßnahmen umzusetzen. Im Haushaltsentwurf wäre immerhin ein erster Anfang dafür gemacht − das Green-Hospital-Programm umfasst knapp 1 Mio. Euro in 2022 und 10 Mio. Euro in 2023 sowie weiteren 20 Mio. Euro als Verpflichtungsermächtigung. 

    Quelle: Berliner Krankenhausgesellschaft e. V.
  • FOCUS

    Beschluss: Drohbescheide an ungeimpfte Pfleger „rechtswidrig“

    20. Juni 2022

    Das Verwaltungsgericht in Schleswig-Holstein hat eine bedeutsame Entscheidung zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht gefällt. Das bisherige Vorgehen der Gesundheitsämter ist rechtswidrig. Bisher wurde von Pflegern und Krankenschwestern Impfnachweise gefordert und Bußgelder angedroht...

    Quelle: focus.de
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