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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • NWZ

    Neues Millionenloch: Klinikum Wilhelmshaven vor neuer Finanzhilfe?

    24. Juni 2024

    Das Klinikum Wilhelmshaven steht erneut vor finanziellen Herausforderungen und könnte schon im August wieder auf Finanzhilfen der Stadt angewiesen sein.

    Nach Monaten der Ruhe ist das wirtschaftlich angeschlagene Klinikum Wilhelmshaven erneut in finanzielle Schwierigkeiten geraten. In der nichtöffentlichen Ratssitzung teilte Klinikum-Geschäftsführer Norman Schaaf mit, dass die Finanzierung des Hauses nur noch bis Mitte August gesichert sei. Eine weitere Finanzspritze könnte nötig werden, um die Insolvenz abzuwenden. Schaaf, der seit März im Amt ist, betonte die Notwendigkeit einer umfassenden Prüfung der Finanzlage durch externe Wirtschaftsprüfer. Das Klinikum kämpft nicht zuletzt wegen des stockenden Neubaus immer wieder mit unerwarteten Millionenlöchern. Die ohnehin finanziell stark belastete Stadt Wilhelmshaven steht vor der Herausforderung, diese Lücken zu schließen. Trotz früherer Finanzhilfen ist die wirtschaftliche Stabilität des Klinikums fragil und die Zeit drängt...

    Quelle: nwzonline.de
  • ÄB

    HKG fordert deutliche Anhebung des Landesbasisfallwertes für 2024

    24. Juni 2024

    Die Hamburgische Krankenhausgesellschaft fordert eine sofortige Erhöhung des Landesbasisfallwertes und übt scharfe Kritik an der geplanten Krankenhausreform, insbesondere an der unzureichenden Vorhaltevergütung und der zunehmenden Bürokratie.

    Die Hamburgische Krankenhausgesellschaft (HKG) fordert eine sofortige Anhebung des Landesbasisfallwertes auf mindestens 6,95 % zur wirtschaftlichen Stabilisierung der Krankenhäuser noch im Jahr 2024. Jörn Wessel, Vorsitzender der HKG, kritisiert scharf, dass den Krankenhäusern die vom Statistischen Bundesamt ermittelten Kostensteigerungen nicht zugestanden werden und die derzeitige Unterfinanzierung die Versorgung gefährdet. Die HKG betont zusätzlich, dass die aktuelle Krankenhausreform ihr Ziel einer auskömmlichen Finanzierung verfehlt, da notwendige Weichenstellungen unterblieben sind und die Vorhaltevergütung das System weiter verkompliziert. Zudem fehle eine Folgenabschätzung für die neuen Leistungsgruppen...

    Quelle: aerzteblatt.de
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    MEDIQON | Krankenhausplanung | Bedarfs- & Auswirkungsanalysen zur Krankenhausreform

    21. Juni 2024

    Wie sieht der Versorgungsbedarf & die Auswirkungsanalyse zur Krankenhausreform aus?

    Bisher wurde die Qualität der Versorgungsstruktur im Gesundheitswesen aus isolierten Perspektiven betrachtet, ohne die wechselseitigen Verbindungen dieser Sichtweisen zu berücksichtigen.    

    Die MEDIQ Bedarfs- & Auswirkungsanalyse bietet eine ganzheitliche Darstellung des aktuellen und zukünftigen Gesundheitsversorgungsbedarfs unter vollumfänglicher und gegenseitiger Berücksichtigung ambulanter, stationärer, elektiver und notfallbedingter Behandlungen. Darüber hinaus bietet das Tool die Möglichkeit, eine präzise Darstellung der vorhandenen Versorgungsstrukturen und deren Erreichbarkeit zu erhalten. Das integrierte Simulationsmodell, das aus den empirischen Daten unseres Benchmarks abgeleitet wird, ermöglicht gleichzeitig die Auswirkungsanalyse von definierten Veränderungen in der Versorgungsstruktur.  

    Entsprechend bietet diese Lösung die Möglichkeit, folgende Inhalte differenziert zu analysieren: 

    • Erreichbarkeit mit Betroffenheit der Einwohner:innen (Erkrankungen / Behandlungen) 
    • Neuverteilung von Patient:innen anhand der tatsächlichen Fahrbereitschaft 
    • Kapazitäts- und Ressourcenbedarf 

    Benefits: 

    • Detaillierte Analyse des aktuellen und zukünftigen Bedarfs an stationärer Versorgung. 
    • Aufschlüsselung des Bedarfs an ambulanter Versorgung und die Folgen des Mangels an niedergelassenen Ärzten (KV-Ärzte). 
    • Simulation der Auswirkungen von Veränderungen in den Strukturen der stationären Versorgung. 

    Quelle: mediqon.de
  • HESS

    Gesundheitsministerium genehmigt Teilschließung des Mathilden-Hospitals in Büdingen

    21. Juni 2024

    Nach Unklarheiten um die angekündigte Teilschließung des Mathilden-Hospitals in Büdingen (Wetterau) steht nun fest: Die stationäre Versorgung in den Bereichen Chirurgie, Innere Medizin sowie der Intensivstation und der Notaufnahme endet am 30. Juni. Dies hatte der Betreiber Bergman Clinics Deutschland bereits in der vergangenen Woche mitgeteilt...

    Quelle: hessenschau.de
  • ÄZ

    Gutachten fordert Radikalkur: Rheinland-Pfalz soll kleine Kliniken schließen

    20. Juni 2024

    Ein Gutachten im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen empfiehlt die Zusammenlegung und Zentralisierung kleiner Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz, um Effizienz und Qualität der Versorgung zu verbessern.

    Das kürzlich vorgelegte Gutachten des Institutes for Health Care Business GmbH im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen und Kassenverbände zeigt strukturelle Defizite in der rheinland-pfälzischen Krankenhauslandschaft auf. Während die Notfallversorgung als gut bewertet wird, weisen viele kleine Krankenhäuser eine geringe Auslastung und Spezialisierung auf. Besonders kritisch wird die stationäre Behandlung von Bagatellfällen gesehen, die auch ambulant versorgt werden könnten. Die Gutachter empfehlen eine Schwerpunktbildung und Zentralisierung medizinischer Leistungen, um Doppelstrukturen abzubauen und die Effizienz zu steigern. Durch die Zusammenlegung von Kliniken und die Bildung von Zentralkliniken soll die Wirtschaftlichkeit erhöht und die Qualität der Versorgung verbessert werden. Rheinland-Pfalz steht damit vor der Herausforderung, seine Krankenhausstruktur grundlegend zu reformieren, um langfristig eine sichere und qualitativ hochwertige stationäre Versorgung zu gewährleisten...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Asklepios: Sebnitzer Klinik auf dem Weg in eine sichere Zukunft

    20. Juni 2024

    Die vergangenen zwei Jahre waren für die Sächsische Schweiz Klinik herausfordernd.

    Sinkende Patientenzahlen hatten bei gleichbleibenden Vorhaltekosten für Personal und Technik zu einem Defizit geführt. Dennoch stehen die Zeichen für einen starken Gesundheitsstandort gut. Mit Investitionen und dem Zusammenlegen der Standorte Sebnitz und Hohwald soll die Patientenversorgung nicht nur gesichert, sondern sogar erweitert werden. Alle Informationen dazu hat die Geschäftsführung am Dienstag dem Klinikbeirat im Landratsamt Pirna vorgestellt.

    Quelle: Asklepios
  • Drohende Schließung der Kinderklinik Mutlangen

    19. Juni 2024

    Christoph Rieß, Vorstandsvorsitzender der Kliniken Ostalb, und Landrat Dr. Joachim Bläse rechnen mit heftigen Reaktionen auf die Pläne zur Zukunft der Krankenhäuser im Ostalbkreis. Angesichts eines befürchteten Klinikdefizits von 60 Millionen Euro in diesem Jahr sehen sie sich gezwungen, umgehend Umstrukturierungsmaßnahmen einzuleiten. Für die Stauferklinik Mutlangen bedeutet das: Geburtshilfe und Gynäkologie bleiben, die Kinderklinik wird bis 2027 nach Aalen verlagert...

    Quelle: remszeitung.de
  • CTK

    Erneut Jahresüberschuss beim Carl-Thiem-Klinikum Cottbus

    19. Juni 2024

    Das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus hat auf seiner jüngsten Aufsichtsratssitzung einen Jahresüberschuss von über 3,3 Millionen Euro bekannt gegeben. Damit setzt das CTK die positive finanzielle Entwicklung des Vorjahres fort. „Gerade vor dem Hintergrund der Gründung der Medizinischen Universität ist dies ein wichtiges Signal der Stabilität“, betonte Aufsichtsratsvorsitzender und Oberbürgermeister Tobias Schick...

    Quelle: ctk.de
  • NZZ

    Schweizer Gesundheitswesen im internationalen Vergleich

    19. Juni 2024

    Die Schweiz verfügt über ein gutes Gesundheitssystem, das im internationalen Vergleich aber auch Schwächen aufweist.

    Besonders auffällig ist die starke Fokussierung auf die Kosten, während den Ergebnissen und dem Nutzen weniger Beachtung geschenkt wird. Zudem werden die Mengenausweitung und die Inanspruchnahme fragwürdiger Leistungen zu wenig thematisiert...

    Quelle: nzz.ch
  • Kliniken Ostalb stellen Details des Zukunftskonzepts zur Sicherung der hochwertigen Krankenhausversorgung im Ostalbkreis vor

    19. Juni 2024

    • Medizinkonzept 2035: Neben dem neuen Regionalversorger in Essingen erhalten die Standorte Mutlangen als Grund- und Regelversorger sowie Ellwangen als sektorenüber[1]greifender Versorger klare, aufeinander abgestimmte Leistungsschwerpunkte
    • Restrukturierung: Kurzfristige Übergangsmaßnahmen in Richtung Zielkonzept 2035 sind erforderlich, um die Versorgung zu sichern und die Finanzlage zu verbessern
    • wohnortnahe Notfallversorgung 24/7: auch in Zukunft wird es an allen Standorten eine 24/7-Versorgung für leichte Notfälle geben. Alle schweren Notfälle werden zukünftig von Spezialistenteams in Essingen bzw. übergangsweise in Aalen behandelt
    • Aktueller und neuer Kreistag entscheiden: der aktuelle Kreistag soll in seiner Sitzung am 2. Juli über das Zukunftskonzept abstimmen, bevor dann der in der Kommunalwahl am 9. Juni neu gewählte Kreistag noch im Juli final beschließen soll

    Der Verwaltungsrat und Vorstand der Kliniken Ostalb sowie die Mitglieder des Kreistags des Ostalbkreises haben sich am vergangenen Wochenende auf einer Klausurtagung intensiv mit den Details der zukünftigen Krankenhausversorgung im Ostalbkreis auseinandergesetzt. Auch die in der Kommunalwahl am 9. Juni neu gewählten Kreistagsmitglieder wurden kurzfristig als Gäste zu der Tagung eingeladen. Im Zentrum der Tagung stand die Frage, wie die Kliniken angesichts der extremen Herausforderungen zukunftsfähig, hochwertig und gleichzeitig wirtschaftlich tragfähig aufgestellt werden können. Neben der Medizinkonzeption 2035 als langfristiges Zielbild, das mit Fertigstellung des neuen Regionalversorgers in Essingen realisiert werden soll, wurden kurzfristige Restrukturierungsmaßnahmen besprochen, um die Versorgung in der Übergangszeit medizinisch und wirtschaftlich tragfähig aufzustellen. Die Medizinkonzeption 2035 und die Restrukturierungsmaßnahmen als zentrale Bausteine des Zukunftskonzepts sollen bereits am 2. Juli 2024 dem aktuellen Kreistag des Ostalbkreises zur Abstimmung vorgelegt werden. Der neue Kreistag soll dann auf Empfehlung des aktuellen Kreistags unmittelbar nach seiner Konstituierung voraussichtlich am 23. Juli 2024 in einer Sondersitzung das Zukunftskonzept final beschließen.

    Quelle: klinik-ellwangen.de
  • Jahresbericht 2023 der Johanniter GmbH veröffentlicht

    18. Juni 2024

    Der aktuelle Jahresbericht 2023 der Johanniter GmbH ist erschienen. Die Johanniter stehen für Vielfalt, was sich auch in diesem Bericht widerspiegelt: In den Kliniken, Seniorenhäusern, Medizinischen Versorgungszentren und weiteren Einrichtungen arbeiten Menschen aus über 100 Herkunftsländern mit Empathie, Energie, Herz, Verstand, Enthusiasmus und Weitblick...

    Quelle: johanniter.de
  • Hybrid-DRG bei prä- und postoperativen Leistungen

    18. Juni 2024

    Klarstellung der KBV zur Übergangsregelung

    In der neuesten Klarstellung der KBV zur Übergangsregelung des Hybrid-DRG bei prä- und postoperativen Leistungen, können Hausärztinnen und Hausärzte die Gebührenordnungspositionen (GOP) 31010 bis 31013 unabhängig vom Ort der Leistungserbringung abrechnen, während die präanästhesiologische Untersuchung nach der GOP 05310 EBM weiterhin als Teil der Hybrid-DRG-Fallpauschale betrachtet wird.

    Quelle: kv-rlp.de
  • vdek

    vdek: Rollt eine Insolvenzwelle durch die Klinken?

    17. Juni 2024

    In der deutschen Krankenhauslandschaft brodelt es: Schlagzeilen verkünden eine vermeintliche Insolvenzwelle, die die Kliniken zu überfluten droht. Die Krankenkassen hingegen warnen vor Panikmache. Was steckt dahinter?

    Bereits im Juli 2023 hat das Deutsche Krankenhausinstitut auf Basis einer Blitzumfrage gemeldet, dass sich 69 Prozent der Kliniken in ihrer Existenz kurz- und mittelfristig als gefährdet ansehen. Neuere Schätzungen halten etwa 70 bis 80 Insolvenzen in 2024 für möglich. Datenanalysen können diese Prognosen derzeit nicht bestätigen. Zwar nahm die Anzahl der Insolvenzen in den letzten Jahren zu, allerdings nicht in dem Umfang, wie sie in den Medien und von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) dargestellt werden.

    Derzeit gibt es 1.648 Krankenhäuser beziehungsweise 2.478 Krankenhausstandorte. Seit Juli 2022 sind dem vdek 43 Insolvenzen von Krankenhäusern bekannt; davon 10 seit Januar 2024. Bei einem Vergleich des 2. Halbjahres 2022 mit dem 2. Halbjahr 2023 hat sich die Anzahl der Insolvenzverfahren mehr als verdoppelt...

    Quelle: Verband der Ersatzkassen e. V.
  • Stadtrat und Kreistag verpflichten sich zur Erhaltung des Heilig-Geist-Hospitals Bingen

    17. Juni 2024

    Erfreuliche Nachrichten für das Binger Krankenhaus: Kreistag und Stadtrat haben sich in einer gemeinsamen Erklärung zur Erhaltung der Klinik verpflichtet. Zudem berichtete der Insolvenzverwalter über Fortschritte bei der Rettung des Krankenhauses...

    Quelle: merkurist.de
  • FR

    Vitos potentieller Käufer der insolventen Klinik St. Valentinus

    17. Juni 2024

    Das insolvente St.-Valentinus-Krankenhaus soll in den kommenden Wochen verkauft werden. Der Käufer ist kein unbekannter Akteur zwischen den Fachkrankenhäusern für Psychiatrie und Psychotherapie. Vitos ist ein Unternehmen des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. Beide Parteien machten allerdings keine Angaben zum Kaufpreis...

    Quelle: fr.de
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