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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • WIWO

    Verdi: Schleppende Geschäfte bei Helios auch durch hausgemachte Probleme

    19. Oktober 2018

    Verdi kritisiert in der WirtschaftsWoche das Management des Gesundheitskonzerns Fresenius. „Die Probleme bei der Kliniktochter Helios sind teilweise hausgemacht“...

    Quelle: wiwo.de
  • DKG

    DKG zur Krankenhausstatistik 2017 des Statistischen Bundesamts

    9. August 2018

    Rund 8.000 neue Pflegevollkräfte in zwei Jahren

    In den Jahren 2016 und 2017 haben die deutschen Krankenhäuser nach Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt rund 8.000 neue Pflegevollkräfte eingestellt. Damit bestätigt sich der seit Jahren vollzogene Zuwachs an Pflegekräften. "Alleine 2017 haben wir 3.400 neue Vollkräfte in der Pflege eingestellt. Und die Entwicklung ist auch nachhaltig, denn seit rund zehn Jahren nimmt die Zahl der Pflegekräfte zu", erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ...

    Quelle: dkgev.de
  • Die Woche 30 | 2018 - Zeit zu liefern

    27. Juli 2018

    Wer nach Geld ruft, muss auch liefern – so Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz bezüglich des Berichts des GKV-Spitzenverbandes zum Pflegestellen-Förderprogramm. Trotz Pflegemangels an Krankenhäusern nehmen die Kliniken eine millionen­schwere Förderung für neue Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen nur etwa zur Hälfte in Anspruch. 2016 und 2017 wurden bislang etwa 157 Millionen Euro in Anspruch genommen. Zur Verfü­gung stellen die Kassen allerdings rund 300 Millionen Euro. Die 97 Millionen Euro, die 2017 an die Kliniken geflossen seien, dienten dem Aufbau von 2.228 zusätzlichen Pflegestellen. Ob die Stellen mit dem Geld wirklich entstanden sind, könne aber erst nachträglich gesagt werden, wenn die Krankenhäuser das Testat eines Jahresabschlussprüfers vorlegen. Die Krankenhäuser machen Probleme auf dem Pflege-Arbeitsmarkt dafür verantwortlich, dass die Gelder nicht voll abgerufen wurden. Krankenkassen würden Förderstellen zudem oft nur restriktiv anerkennen, sagte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum.

    Zudem müssen die Kliniken einen Eigenteil von zehn Prozent der Kosten tragen – laut Baum ist auch dies ein Grund für die begrenzte Inanspruchnahme. Er betonte, es würden mehr Pflegekräfte eingestellt als es die GKV-Zahlen zeigten. Das Statistische Bundesamt weise für 2016 einen Aufbau von 4.200 Stellen aus.

    Die Deutsche Stiftung Patientenschutz sieht nun aber die Kliniken am Zug. „Offensichtlich schafft zusätzliches Geld nicht zusätzliche Stellen“, sagte Vorstand Eugen Brysch. „Die Kliniken müssen daher jetzt erklären, wie sie nachsteuern und das gesteckte Ziel noch erreichen wollen".

    Für Mitarbeiter in der Pflege sind diese Zahlen und das gefühlte Ergebnis nur wenig zufriedenstellend, bei bestehendem Pflegemangel wohl etwas kontrovers. Ein deutlich negativeres Gefühl stellt sich allerdings ein, wenn einem Ungleichheit direkt vor die Nase gesetzt wird. Wie bereits berichtet, gibt es an der Uniklinik Frankfurt unterschiedliche Tarifverträge. Damit kommen rund 2.000 Mitarbeiter in den Genuss, öffentliche Verkehrsmittel kostenlos zu nutzen. Dabei sind das die bereits besserverdienenden. Jetzt machte ver.di mobil und rief zu Protesten auf, denen rund 200 Mitarbeiter des Frankfurter Universitätsklinikums beiwohnten und sich dagegen stark machten, dass sie im Gegensatz zu Ärzten und Lehrkräften für öffentliche Verkehrsmittel bezahlen müssen. Auch wenn es dabei folglich nur um die Nutzung von Verkehrsmitteln geht.

    Der Fachkräftemangel in Medizin und Pflege ist so hoch wie nie zuvor und kein Krankenhaus kann es sich mehr leisten, gut ausgebildetes Personal zu verlieren, sowohl in Frankfurt als auch im Münsterland. Zugleich geht das Münsterland mit bundesweit vorbildlichen Initiativen gegen den Fachkräftemangel voran. Einige davon hat das Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland jetzt präsentiert. Bundesweit tonangebend ist das Projekt „Buurtzorg“, das Gunnar Sander, Sander Pflege Emsdetten vorstellte. Kern des Modells sei eine bessere Organisation der häuslichen Pflege mit sich selbst organisierenden Pflegeteams. Durch Einsatz eines neuen IT-Systems bekommen die Pflegekräfte mehr Freiheiten, die Selbstständigkeit der Patienten zu erhalten oder sogar zu verbessern. Dabei werde auf das engagierte Mitwirken aller Beteiligten gesetzt. Es gehe darum, dass die Pflegekräfte ihre Kompetenzen und Fähigkeiten wieder voll entfalten können: „Das wird möglich, wenn sie gemäß ihrer ursprünglichen Motivation in die Pflege zu gehen, sich wieder verstärkt auf Kernaufgaben konzentrieren können.“ In den Niederlanden sei dieses Projekt bereits ein Erfolgsmodell. Buurtzorg (Nachbarschaftshilfe) steht für ein ambulantes Pflegesystem, das den Patienten und Pflegebedürftigen ein eigenständiges Leben ermöglicht und ihre Selbstfürsorge aktiv fördert.

    Auch Dresden muss zukünftig mit neuen Herausforderungen in der Personalbesetzung rechnen und kreativ werden. Trotz ständigen Zuzug fehlt es in allen Dresdener Kliniken zunehmend an Personal, besonders in der Pflege. Vor allem das Uniklinikum leidet momentan sehr darunter, da dieses ab August durch die Eröffnung des Neubaus zusätzlich 150 Stellen besetzen muss.

    Ob das neue Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz (PpSG) da die gewünschte Abhilfe schaffen kann? Basierend auf dem Pflegeerlös-Katalog des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) sollen zukünftig die fall- und tagesbezogenen pflegerischen Bewertungsrelationen genutzt werden, um das vereinbarte Pflegebudget der Kliniken abzubezahlen.

    Wenn man sich die gescheiterten Verhandlungen zu den vollkommen unzureichenden Pflegepersonaluntergrenzen in Krankenhäusern ansieht, steht diese Frage wohl noch länger im Raum. Die DKG und der GKV-Spitzenverband konnten sich nicht einigen, eigentlich sollten Ergebnisse bereits im Juni vorliegen. Kommt die Ersatzvornahme durch das BMG oder werden die Verantwortlichen am gleichen Punkt wieder ansetzen... Kritik kam schon im Vorfeld aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Besteht nun die Hoffnung, grundsätzlich eine andere Herangehensweise zu finden?

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Hauptsache SIE bewahren einen kühlen Kopf in diesen heißen Tagen. Ihr Team von medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • KATHO

    Der Patient zwischen Gewinnstreben und Kranksparen

    26. März 2018

    Monika Metternich über den Pflegenotstand in Krankenhäusern
     
    Der "drohende Pflegenotstand", von dem gerade viel geschrieben wird, ist in vielen Kliniken bereits erfahrbare Wirklichkeit: viel zu wenig Pflegepersonal. Keine Zeit zum Umlagern, Waschen oder Bettenmachen. Hilflose Kranke, die auf ihr Klingeln hin oft über Stunden keine Hilfe erfahren. Patienten, die in ihren Exkrementen liegen. Medikamente, die vergessen werden. In einem Dossier vom letzten November zitierte die "Zeit" erschütternde Hilferufe von Pflegepersonen aus internen Dokumentationen deutscher Krankenhäuser: Von "Gefährdung durch eingeschränkte Hygiene" über "zeitnahe Medikamenten-Gabe nicht möglich" bis hin zu eklatanten Fällen wie dem eines frischoperierten Patienten, der zusammengebrochen war und wiederbelebt werden musste, weil bei seinem ersten Aufstehen niemand bei ihm sein konnte ...

    Quelle: katholisch.de
  • Hessisches Ärzteparlament fordert, Personalkosten im Krankenhaus unabhängig vom DRG-System zu vergüten

    21. März 2018

     "Eine gute Versorgung von Patienten im Krankenhaus gelingt nur als multiprofessionelles Team"

    Parlament der Landesärztekammer Hessen hat heute an den Bundesgesundheitsminister appelliert, die geplante Kombination von Fallpauschalen- und Pflegepersonalkostenvergütung auf den gesamten Personalbereich im Krankenhaus auszudehnen. Auch die vollständige Refinanzierung von Tariflohnsteigerungen müsse für das ganze Krankenhauspersonal gelten.

    Die isolierte Herausnahme von Pflegekosten aus dem DRG-System berge die Gefahr, dass Einsparungen im Personalsektor in der Folge vermehrt in anderen Personalbereichen, auch dem ärztlichen Bereich, erfolgen.

    Quelle: Pressemeldung – Landesärztekammer Hessen
  • DKG

    DKG: PpUG-Sanktions-Vereinbarung

    Mit dem Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Erkrankungen vom 17.07.2017 hat der Gesetzgeber den GKV-Spitzenverband und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (Vertragsparteien) erstmals damit beauftragt, im Benehmen mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung die Vereinbarung über die Höhe und Ausgestaltung von Sanktionen bei Nichteinhaltung der Pflegepersonaluntergrenzen zu schließen ...

    Quelle: dkgev.de
  • StN

    SARS-CoV-2 deckt Schwächen im Gesundheitssystem auf

    Selbst die Experten sind sich einig, dass Deutschland im Kampf gegen SARS-CoV-2 gut gerüstet ist. Trotzdem gibt es seit langem bekannte, gravierende Mängel ...

    Quelle: stuttgarter-nachrichten.de
  • DKI

    DKI: Krankenhaus Barometer 2019

    30. Dezember 2019

    Die Stellenbesetzungsprobleme bei der Pflege im Krankenhaus haben dramatisch zugenommen. Aktuell haben jeweils drei Viertel der Krankenhäuser Probleme, offene Stellen in der Intensivpflege und auf den Allgemeinstationen zu besetzen. Bundesweit sind rund 17.000 Pflegestellen vakant. Das sind Ergebnisse des aktuellen DKI-Krankenhaus Barometers 2019 ...

    Quelle: dki.de
  • DKG

    Zahl der unbesetzten Pflegestellen steigt dramatisch – wirtschaftliche Situation in Kliniken verschlechtert sich, es drohen weitere Insolvenzen

    30. Dezember 2019

    DKG zum Krankenhaus Barometer 2019

    Die Stellenbesetzungsprobleme bei der Pflege im Krankenhaus haben dramatisch zugenommen, wie das aktuelle Krankenhaus Barometer des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) zeigt. Aktuell haben drei Viertel der Krankenhäuser Probleme, offene Stellen in der Intensivpflege oder auf den Allgemeinstationen zu besetzen. Bundesweit sind rund 17.000 Pflegestellen vakant. Das ist seit 2016 eine Zunahme von 50 Prozent (Intensivpflege) bzw. mehr als 200 Prozent (Allgemeinstationen). In jeweils einem Drittel der Krankenhäuser mussten wegen Personalmangels Intensivbetten zeitweise gesperrt und einzelne Fachbereiche vorübergehend von der Notfallversorgung abgemeldet werden ...

    Quelle: dkgev.de
  • Klinikverbund Hessen e. V.: Pflegeförderung wird ausgerechnet jetzt unterlaufen

    Änderungsantrag zum Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) hebelt Vereinbarung zum Pflegebudget aus

    Mit völligem Unverständnis reagiert der Vorstand des Klinikverbunds Hessen e. V. in seiner heutigen Sitzung auf einen Änderungsantrag, der im Rahmen der Beratungen zum Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) im Bundestag die Rahmenbedingungen für die Verhandlungen zum Pflegebudget in den Krankenhäusern rückwirkend grundlegend verändert. Danach sollen bei Verhandlungen zum Pflegebudget 2020, die bis zum Inkrafttreten des Gesetzes noch nicht abgeschlossen sind, Regelungen zugrunde gelegt werden, die von den Selbstverwaltungspartnern auf Bundesebene erst für das Budgetjahr 2021 vereinbart wurden.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • HKG

    HKG: AOK überschreitet Grenze

    Die Hessische Krankenhausgesellschaft (HKG) sieht den Änderungsantrag zum Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) als Aushebelung der Selbstverwaltung. Der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hatten sich im Dezember darauf geeinigt, die neuen Regelungen für das Pflegebudget im Jahr 2020 als Empfehlungen umzusetzen. Durch eine anderslautende gesetzgeberische Regelung würde diese Einigung der Selbstverwaltungspartner ad absurdum geführt und zudem die Selbstverwaltung für die Zukunft insgesamt in Frage gestellt werden ...

    Quelle: hkg-online.de
  • ASKLEPIOS

    Asklepios zum Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) Pflegebudget: Strategie der AOK gefährdet mutwillig Gesundheitsversorgung

    • Vorwurf der Doppelbuchungen durch den AOK-Bundesverband ist haltlos und verkennt Realität im deutschen Pflegealltag
    • Blockadehaltung der Krankenkassen beim Pflegebudget untergräbt Finanzierung und Ziele des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes
    • Asklepios-CEO Kai Hankeln: "Mit ihren haltlosen Anschuldigungen will die AOK ihre Ausgaben weiter senken - auf Kosten des hart arbeitenden Pflegepersonals und der Behandlungsqualität.

    Die Asklepios Kliniken schließen sich der Kritik der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und des Bundesverbands Deutscher Privatkliniken (BDPK) an den jüngsten Äußerungen des AOK-Bundesverbands zum Pflegebudget an und weisen die erhobenen Vorwürfe entschieden zurück. Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbands, Martin Litsch, hatte den Krankenhäusern unterstellt, das neue Pflegebudget durch ungerechtfertigte Personalumbuchungen auszunutzen. Dazu Asklepios-CEO Kai Hankeln: "Diese haltlosen Vorwürfe sind dreist und fadenscheinig. Sie dienen einzig dazu, finanzielle Eigeninteressen der Kassen zu kaschieren. Dem Standpunkt der AOK, dass alle Aspekte der Pflege nur von examinierten Fachkräften ausgeübt würden, liegt ein Aufgabenverständnis aus dem vergangenen Jahrhundert zugrunde. Angesichts des Fachkräftemangels ist das seit langem nicht mehr möglich. Die Krankenhäuser haben darauf vorausschauend reagiert - nicht zuletzt im Interesse der Pflegekräfte. Unsere examinierten Pflegekräfte arbeiten Hand in Hand mit qualifizierten Pflegehilfskräften auf den Stationen zusammen. Ginge es nach der AOK, stünde dieses System am Abgrund und der Pflegenotstand würde noch weiter verschärft." ...

    Quelle: asklepios.com
  • BDPK

    GVWG und Pflegebudget: BDPK positioniert sich mit Anschreiben an den Gesundheitsausschuss

    Der BDPK hat in einem Schreiben an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages die Vorwürfe der gesetzlichen Krankenkassen zurückgewiesen, wonach der Anstieg von Pflegepersonalkosten in Krankenhäusern um 1,6 Milliarden Euro auf Umbuchungen zurückzuführen sei.

    In seinem Brief an die Abgeordneten stellte der BDPK klar, dass die Krankenkassen mit ihren Darstellungen ein einseitiges Interesse verfolgen: Die im Pflegebudget berücksichtigungsfähigen Kosten eng zu begrenzen und damit die Ausgaben gering zu halten. Dies widerspreche dem Willen des Gesetzgebers, der die Pflegebudgets eingeführt hat, um Personalengpässe in der Pflege zu überwinden. Zudem richte sich die Kostenvermeidungs-Strategie der Kassen gegen Patienteninteressen ...

    Quelle: bdpk.de
  • Fallbeispiele zur Pflegepersonalkostenzuordnung nach § 3 Abs. 2 Pflegepersonalkostenabgrenzungsvereinbarung

    27. September 2019

    Vereinbarung Pflegepersonaluntergrenzen 2020 gescheitert

    Eine Vereinbarung zur Fortführung und Erweiterung der Pflegepersonaluntergrenzen für das Jahr 2020 ist gescheitert. Der Referentenentwurf einer Verordnung zur Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen (PpUGV) wurde bisher nicht durch das BMG veröffentlicht. Nach Angabe des Deutschen Ärzteblattes verschärfen sich die Vorgaben der PpUG ab 2020.

    Quelle: Pressemeldung – BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
  • DKG

    DKG: Pflegepersonalkostenabgrenzungsvereinbarung

    Vereinbarung nach § 17b Absatz 4 Satz 2 des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) zur Definition der auszugliedernden Pflegepersonalkosten und zur Zuordnung von Kosten von Pflegepersonal (Pflegepersonalkostenabgrenzungsvereinbarung) ...

    Quelle: dkgev.de
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