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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • Krisenbewältigung im Krankenhausmanagement

    3. April 2024

    Am 11. April 2024 lädt das Institut für deutsches und ausländisches Sanierungs- und Restrukturierungsrecht (IDAS) von 9 Uhr bis 13 Uhr zu einer Fachveranstaltung mit dem Thema "Krankenhausmanagement in schwierigen Zeiten" ein. In Situationen wirtschaftlicher Krisen und Personalmangels müssen Krankenhäuser den richtigen Plan und geeignete Instrumente finden, um erfolgreich zu sanieren und die medizinische Versorgung der Bevölkerung aufrechtzuerhalten. Experten aus den Bereichen Restrukturierung und Krankenhausmanagement werden sich mit diesem Thema befassen...

    Quelle: idas-halle.de
  • Zustiftung von 60 Millionen Euro für die Rhön Stiftung Eugen und Ingeborg Münch

    3. April 2024

    Zum zehnjährigen Bestehen haben Eugen und Ingeborg Münch der Rhön Stiftung Finanzanlagen im Wert von rund 60 Millionen Euro zugestiftet. Damit schließt die Stiftung zu den größten Stiftungen im Gesundheitsbereich in Deutschland auf. „In den ersten zehn Jahren hat sich die Stiftung gut etabliert und viele relevante Themen in der Fachöffentlichkeit in die Diskussion gebracht. Diese Wirkung möchte ich mit der Zustiftung noch verstärken und ihre Rolle als Stiftung im Gesundheitswesen, die gehört wird und Gewicht hat, zementieren“, so Eugen Münch.

    Quelle: rhoen-stiftung.de
  • KBV

    Abrechnungsmöglichkeiten für ambulante Eingriffe

    3. April 2024

    Ab sofort können Haus- und Fachärzte prä- und postoperative Leistungen bei ambulanten Operationen auch über den EBM abrechnen, basierend auf der Hybrid-DRG-Verordnung. Diese Regelung gilt rückwirkend ab dem 1. Januar und ist vorläufig für ein Jahr gültig...

    Quelle: kbv.de
  • NZZ

    Herausforderungen im Schweizer Gesundheitswesen

    3. April 2024

    Die wachsende Zahl defizitärer Schweizer Spitäler führt zu Forderungen nach staatlicher Hilfe, da nach alternativen Lösungen zur Bewältigung der Krise gesucht wird. Die Schweiz hat wichtige Entwicklungen im Gesundheitswesen verpasst und muss nun aufwachen, um sich den aktuellen Herausforderungen zu stellen...

    Quelle: nzz.ch
  • KBV

    KBV: Hybrid-DRG-Katalog 2025 - KBV, DKG und Kassen einigen sich auf weitere Eingriffe

    2. April 2024

    Der Hybrid-DRG-Katalog für das ambulante Operieren wird wie geplant erweitert. Die KBV, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der GKV-Spitzenverband haben sich auf etwa 100 weitere Eingriffe aus sieben Leistungsbereichen geeinigt, die ab dem kommenden Jahr mit den neuen Fallpauschalen vergütet werden.

    Dabei handelt es sich um Eingriffe am Schlüsselbein, operative Behandlungen von Analfisteln, brusterhaltende Operationen bei kleineren Tumoren, Eingriffe an Hoden und Nebenhoden sowie endoskopische Untersuchungen beziehungsweise Interventionen an Pankreas, Leber und Galle. Darüber hinaus kommen einige weitere OPS-Kodes der Hernienchirurgie und der Operationen am Sinus pilonidalis hinzu...

    Quelle: kbv.de
  • MedCon

    Hybrid-DRG: Neue Version

    2. April 2024

    Remco Salomé

    Die ersten Gehversuche mit den neuen Hybrid-DRGs liegen hinter uns. Die Schulungen der Chefärzte erweisen sich als zäh, aber langsam kommen wir auf den neuen Kurs. Und jetzt kommt die Überraschung: Die Selbstverwaltung hat bereits nachgelegt!

    Pünktlich zu Ostern hat Ende März der erste “Hybrid-DRG-Vertrag” das Licht der Welt erblickt. Die Selbstverwaltung hat sich mächtig ins Zeug gelegt. Die Regelungen können ein wenig verwirrend sein, also erst einmal Entwarnung: Die Vereinbarung tritt bereits zum 01.04.2024 in Kraft, aber die neuen OPS und die zugehörigen DRGs sind für das System 2025 und das laufende Jahr noch nicht relevant...

    Quelle: medcontroller.de
  • DGVS

    DGVS: DRG-Update − Frühjahr 2024

    2. April 2024

    Die Kommission für Medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie der DGVS berichtet mit diesem Update über die Änderungen bei gastroenterologischen Leistungen im deutschen
    DRG-System.

    Die Änderungen wurden im Wesentlichen durch die Teilnahme der DGVS an den Vorschlagsverfahren von BfArM und InEK und dem direkten Dialog mit diesen Institutionen erreicht. Grundlage dafür, dass die Anträge im Vorschlagsverfahren erfolgreich waren, sind die Analysen der Abrechnungsdaten nach §21-KHEntgG der am DRG-Projekt der DGVS teilnehmenden Häuser. An dieser Stelle spricht die DGVS diesen Häusern ihren speziellen Dank für ihre Unterstützung des DRG-Projektes aus!

    Wir möchten alle Häuser, die noch nicht an diesem Projekt teilnehmen, bitten sich dem Projekt anzuschließen, weitere Informationen finden sich unter https://www.dgvs.de/ausdem-fach/gesundheitsoekonomie/drg-projekt/ Die DGVS bittet alle Kliniken, die im DRG-Update 2023 Herbst dargelegten Änderungen in den Bereichen ICD und OPS für 2024 konsequent zu nutzen.

    enn die neuen Kodes in der Praxis nicht genutzt werden, laufen sie Gefahr, nicht erlösrelevant zu bleiben und die erreichten Möglichkeiten für eine verbesserte Bewertung gastroenterologischer Leistungen werden nicht realisiert. Die zeitnahe Anwendung ist daher wichtig. Die Änderungen traten ab dem 1.1.2024 in Kraft – siehe https://www.dgvs.de/wp-content/uploads/2023/11/2023-DRGUpdate-Herbst-2023_FINAL.pdf Im Folgenden werden die wesentlichen Änderungen in der DRG-Zuordnung und den Erlösen im DRG-System 2024 vorgestellt...

    Quelle: dgvs.de
  • Der Klinikverbund Allgäu plant Erweiterungen und erhöht die Verschuldung

    2. April 2024

    Der Klinikverbund Allgäu steht vor großen finanziellen Herausforderungen. Um die geplanten Investitionen in die Erweiterung der Notaufnahme in Kempten und anderen Projekten zu stemmen, sollen die Kreditlinien der Banken von 52,5 Millionen auf 72 Millionen Euro erhöht werden. Die Träger des Verbunds, die Stadt Kempten sowie die Landkreise Ober- und Unterallgäu, haben bereits ihre Zustimmung zu jeweils 24 Millionen Euro Bürgschaften gegeben. Die Verschuldung des Verbunds wird voraussichtlich auf 40,3 Millionen Euro steigen, jedoch soll dieser Anstieg laut Klinikgeschäftsführer Markus Treffler kein Dauerzustand bleiben...

    Quelle: allgaeuer-zeitung.de
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    Evangelische Bank: Wandel für alle. Zukunft für mich.

    2. April 2024

    Gesichter einer nachhaltig lebenswerten Gesellschaft.

    „Schon länger lebe und arbeite ich in Flammersfeld.
    Seit Kurzem wohnen auch meine Eltern hier im Pflegedorf – darüber freue ich mich.
    Ich bin Karen.“ 

    Klaus Kindervater (81) und seine Frau Helene (83) leben in Flammersfeld in der bundesweit ersten Einrichtung für inklusives Seniorenwohnen – gemeinsam mit ihrer behinderten Tochter Karen.

    Als Eltern eines behinderten Kindes beschäftigte die beiden die Frage, was mit ihrer Tochter passieren werde, wenn sie als Eltern die Versorgung nicht mehr sicherstellen können. Ihre Tochter Karen – heute 56 Jahre alt – lebt mit einer geistigen Behinderung von Geburt an bei ihren Eltern. In der Bewältigung des Alltags braucht Karen Hilfe – doch diese benötigen jetzt auch ihre Eltern.

    Im neu errichteten Seniorenwohnheim der Lebenshilfe Kreis Altenkirchen fand Familie Kindervater die optimale Wohnform.

    Quelle: Evangelische Bank
  • RHÖN-KLINIKUM AG schließt Geschäftsjahr 2023 erfolgreich ab

    2. April 2024

    Die RHÖN-KLINIKUM AG hat ihre Finanzziele wie prognostiziert erfüllt. Der Umsatz erhöhte sich um 17,9 Mio. Euro auf 1.464,0 Mio. Euro (Vj. 1.446,1 Mio. Euro), trotz Wegfall der Erstattungen des Gesetzgebers im Zusammenhang mit der COVID-19-Gesetzgebung. Der Konzerngewinn verbesserte sich um 13,3 Mio. Euro auf 40,2 Mio. Euro (Vj. 26,9 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) beläuft sich auf 105,9 Mio. Euro (Vj. 105,6 Mio. Euro). Insgesamt wurden in den Kliniken und Medizinischen Versorgungszentren des Konzerns 881.775 Patienten (Vj. 855.333) ambulant und stationär behandelt, ein Plus von 3,1 Prozent.

    „Die RHÖN-KLINIKUM AG hat auch im letzten Jahr ihre wirtschaftliche Leistungsführigkeit unter Beweis gestellt und sich solide entwickelt. Das ist angesichts der wirtschaftlich äußerst angespannten Lage der Krankenhäuser in Deutschland überaus positiv. Es bestätigt sich, dass wir mit unserer strategischen Ausrichtung auf dem richtigen Weg sind. Unser besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitenden für ihren außerordentlichen Einsatz und unseren Patientinnen und Patienten für ihr Vertrauen in unsere medizinische, therapeutische und pflegerische Kompetenz“, sagt Prof. Dr. Tobias Kaltenbach, Vorstandsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG...

    Quelle: zentralklinik.de
  • BFARM

    OPS und ICD-10-GM: Vorschläge für 2025 publiziert

    28. März 2024

    Ab sofort finden Sie bei uns die Vorschläge aus dem laufenden Vorschlagsverfahren für die Version 2025 der Klassifikationen ICD-10-GM (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification) und OPS (Operationen- und Prozedurenschlüssel).

    Beide Klassifikationen dienen in Klinik und Praxis zur Verschlüsselung von Krankheiten und medizinischen Eingriffen. Sie sind unter anderem Grundlage für die Entgeltsysteme ambulanter und stationärer Leistungen. Sie werden in einem jährlichen Vorschlagsverfahren bearbeitet und angepasst. Das Verfahren berücksichtigt die Abhängigkeiten zwischen Klassifikationen und den Entgeltsystemen ebenso wie die Verzahnung mit anderen Klassifikationsanwendungen.

    Quelle: bfarm.de
  • DGfM

    Hybrid-DRGs: Revolution oder Risiko für das deutsche Gesundheitssystem?"

    27. März 2024

    Dr. René Holm analysiert die Einführung von Hybrid-DRGs im deutschen Gesundheitswesen. Er beleuchtet die Folgen für die Krankenhäuser, die mit zunehmender Bürokratie, undurchsichtigen Regelungen und der Schwierigkeit einer transparenten Kostenabrechnung konfrontiert sind. Die Ambulantisierung von Krankenhausfällen mit Hybrid-DRGs birgt sowohl Chancen als auch Risiken, insbesondere für die Versorgungsqualität und die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Krankenhäuser...

    Quelle: medizincontroller.de
  • KVNO

    KVNO: Hybrid-DRG-Grouper kann ab sofort im Portal genutzt werden

    27. März 2024

    Die Software zur Prüfung von Hybrid-DRG-relevanten Leistungen steht im KVNO-Portal bereit.

    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband hatten Anfang März die Abrechnungsmodalitäten für die neuen Hybrid-DRG beim ambulanten Operieren beschlossen. Vertragsärztinnen und Vertragsärzte können die Fallpauschalen für bestimmte Eingriffe rückwirkend zum 1. Januar 2024 abrechnen (vgl. KVNO-Praxisinformation vom 13. März 2024).

    Ab heute steht nun im KVNO-Portal auch ein zertifizierter Hybrid-DRG-Grouper zur Verfügung. Mit dieser Software kann geprüft werden, ob eine bestimmte Leistung als Hybrid-DRG abgerechnet werden kann und wie diese dann vergütet wird. Weist die Grouper-Software die eingegebene Leistung als Hybrid-DRG aus, so kann die dazugehörige Pseudo-GOP über das PVS mit uns abgerechnet werden...

    Quelle: kvno.de
  • Der deutsche Klinikmarkt

    27. März 2024

    In Zusammenarbeit mit dem Fachmagazin Pflegemarkt Report wurde die Studie "Die Zukunft des Deutschen Klinikmarktes" erstellt. Über mehr als 30 Seiten wird die gegenwärtige Lage untersucht und zukünftige Herausforderungen identifiziert. Gemeinsam mit Fachleuten wurden die Ergebnisse interpretiert und Handlungsempfehlungen entwickelt...

    Quelle: Personal Hospital
  • Leipzig stützt Klinikum St. Georg mit weiteren 37 Millionen Euro

    27. März 2024

    Die Krankenhäuser müssen weiter auf die Reform des Bundes warten, kritisiert die Stadt Leipzig. In der Zwischenzeit belasten die steigenden Kosten die Kliniken weiter. Für das städtische Klinikum St. Georg in Leipzig bedeutet das für das Geschäftsjahr 2023 ein Defizit von 37,67 Millionen Euro. Dieses Defizit will die Stadt nun durch eine Kapitalzuführung ausgleichen...

    Quelle: Leipziger Zeitung
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