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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • HELIOS

    Gefäßchirurg leitet unternehmensweites Expertengremium

    31. Mai 2022

    Medizinische Innovationen, die Erarbeitung anspruchsvoller Standards, optimierte Prozesse: Die Themenfelder einer medizinischen Fachgruppe bei Helios sind weit. Insgesamt 30 dieser Gruppen sichern die unternehmensweite Vernetzung, so auch für die Gefäßmedizin. Zum Leiter dieser medizinischen Fachgruppe wurde jetzt Priv.-Doz. Dr. med. Hendrik Bergert gewählt. Der Chefarzt der Gefäßchirurgie im Helios Klinikum Erfurt lenkt ab 1. Juni 2022 die Beratungen von Fachexperten aus 46 Helios Kliniken deutschlandweit.

    Quelle: helios-gesundheit.de
  • Für Diversität in der Arbeitswelt: AGAPLESION MITTELDEUTSCHLAND unterzeichnet „Charta der Vielfalt“

    31. Mai 2022

    Bereits zum zehnten Mal findet am 31. Mai 2022 der „Deutsche Diversity Tag“ statt. Die AGAPLESION MITTELDEUTSCHLAND unterstützt die wichtigen Anliegen dieses Jubiläums-Aktionstages, der in diesem Jahr unter dem Motto „Let’s celebrate Diversity“ steht. Um ein deutliches Zeichen zu setzen, werden am 8. Juni 2022 die Geschäftsführungen der zum mitteldeutschen Verbund gehörenden christlichen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen gemeinsam mit Vertretern der Mitarbeitervertretung die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnen.

    Quelle: charta-der-vielfalt.de
  • BMed

    Studie verteilt gute Noten an Klinikpersonal

    30. Mai 2022

    Die Coronapandemie veränderte die Sicht auf das Gesundheitssystems: Nur noch 40 Prozent der Bevölkerung schätzen es als sehr gut oder gut ein. Im Jahr zuvor lag der Wert noch bei 47 Prozent. Das zeigt eine repräsentative Online-Befragung im Auftrag der Asklepios Kliniken. Ein besonders gutes Zeugnis wurde dem Krankenhauspersonal ausgestellt...

    Quelle: bibliomedmanager.de
  • KKÖLN

    Renommierter Oskar-Medizinpreis geht an Herrn Prof. Dr. Wolfram Windisch

    30. Mai 2022

    Prof. Dr. Wolfram Windisch, Pneumologe und Chefarzt der Lungenklinik im Krankenhaus Merheim und Inhaber des Lehrstuhls für Pneumologie an der Universität Witten/Herdecke, wurde heute für seine wissenschaftlichen Leistungen im Fachbereich Pneumologie mit dem Oskar-Medizinpreis ausgezeichnet. Der Oskar-Medizinpreis ist mit 50.000 € dotiert. Er ist einer der höchstdotierten Medizinpreise in Deutschland und wird für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Medizin verliehen.

    Quelle: kliniken-koeln.de
  • Mangelernährte Klinikpatienten: Mehr Drostens braucht das Land!

    30. Mai 2022

    „Inakzeptabel“ sei die hohe Zahl von Klinikpatient:innen mit Mangelernährung, heißt es in einer Resolution des Europarates. Es folgten dringend angeratene Gegenmaßnahmen, die unter Beteiligung der deutschen Regierung verabschiedet wurden. Doch das war bereits 2003. Die Antwort des Bundesgesundheitsministerium auf die Frage, was aus all den Empfehlungen wurde: Keine Ahnung...

    Quelle: MedWatch.de
  • Award Patientendialog 2022 gestartet

    27. Mai 2022

    Seit Januar 2022 ist Stefan Schwartze (MdB) Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten. Er übernimmt die Schirmherrschaft für den Award Patientendialog 2022. Seit 2018 zeichnet der Award ( www.patientendialog.de ) Krankenhäuser und Kliniken aus, die einen vorbildlichen Dialog mit Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen pflegen...

    Quelle: patientendialog.de
  • Entlassmanagement für Obdachlose – Rot-Grün strebt Verbesserungen an

    27. Mai 2022

    Krankenhäuser sind verpflichtet, allen Menschen im Rahmen des Klinikaufenthalts ein geregeltes Aufnahme- und Entlassmanagement anzubieten.

    Bei obdachlosen Betroffenen ist das oft besonders herausfordernd. Zugleich stellt die Zeit nach der Behandlung eine Chance zur Verbesserung ihrer Lebenssituation dar. Mit einem gemeinsamen Antrag wollen die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen nun transparent machen, welche Verbesserungen bereits erreicht wurden, welche Herausforderungen anstehen und wie diese bewältigt werden können (siehe Anlage). Unterstützen sollen Ergebnisse aus einer Bestandsaufnahme, die zuletzt von der Sozialbehörde und den Hamburger Plankrankenhäusern durchgeführt wurde. Die Hamburgische Bürgerschaft wird über das Vorhaben von Rot-Grün am 1. Juni beraten.

    Quelle: gruene-hamburg.de
  • BPIK

    Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e.V. (BPiK) fordert bundesweit einheitliche Regelungen für Aus- und Weiterbildung

    27. Mai 2022

    Patientenfürsprechende sind eine wichtige Säule der Patientenzufriedenheit. Ihre vermittelnde und moderierende Tätigkeit sorgt für zufriedene Patienten und schafft einen messbaren Mehrwert für Kliniken und Krankenhäuser. Gleichwohl gibt es noch immer keine bundesweit einheitlichen Bestimmungen für deren Aus- und Weiterbildung, beklagt der Verband BPiK und fordert einheitliche Regelungen. NRW könnte ein Vorbild sein.

    Quelle: bpik.de
  • Pain nurses im Klinikum - wichtiger Schritt zum schmerzarmen Krankenhaus

    25. Mai 2022

    Die Angst vor Schmerzen ist für viele Patienten der Begleiter, wenn sie zu einer Operation ins Krankenhaus müssen. Dabei bietet die moderne Medizin viele Möglichkeiten, Schmerzen nach einer OP gezielt und sicher zu behandeln.

    Im Klinikum Wilhelmshaven haben kürzlich zwei weitere Pflegefachkräfte der Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin ihre Zusatzausbildung zur „Pain Nurse" erfolgreich abgeschlossen. Damit sind in der Klinik fünf speziell ausgebildete Schmerzkrankenpfleger:innen tätig, um mit ihren fundierten Kenntnissen über Schmerzmittel und deren Wirkung den Patienten - in der Regel bis zu 48 Stunden nach einem operativen Eingriff - durch eine ganz individuelle Schmerztherapie zu helfen. Ohne oder nur mit geringen Schmerzen werden der Genesungsprozess gefördert und der Klinikaufenthalt für die Patienten angenehmer. Dabei sind die Schmerzexperten eine wichtige Schnittstelle zwischen Patienten und behandelnden Ärzten.

    Quelle: klinikum-whv.de
  • Innovationsprojekte mit dem Knappschaft Kliniken Award ausgezeichnet

    25. Mai 2022

    Preise gehen ans Klinikum Vest, Klinikum Westfalen und an alle Impfzentren des Verbundes

    Die Award-Jury und die Mitarbeitenden der Knappschaft Kliniken waren sich selten so einig: Alle Corona-Impfzentren im Verbund erhalten in diesem Jahr einen Sonderpreis für außergewöhnliches Engagement in der Pandemie. Der Knappschaft Kliniken Award wurde somit erstmals in einer vierten Kategorie verliehen – eine Würdigung aller logistischen und persönlichen Herausforderungen, die Krankenhäuser in kürzester Zeit bewältigen mussten.

    Quelle: knappschaft-kliniken.de
  • BNN

    Schnellere Versorgung von Notfällen am Klinikum Karlsbad durch digitalen Datenaustausch

    25. Mai 2022

    Um Patienten in Zukunft noch schneller versorgen zu können, hat das SRH-Klinikum Karlsbad ein neues System eingeführt. Damit können die Rettungsdienste die Daten von Notfallpatienten noch vor der Ankunft im Krankenhaus übermitteln...

    Quelle: bnn.de
  • STIMM

    Ehemaligem Geschäftsführer der Universitätsklinik Mannheim droht Schadensertsatzklage

    24. Mai 2022

    Nach einer Bewährungsstrafe wegen eines Hygieneskandals an der Uniklinik Mannheim kommt auf den ehemaligen Geschäftsführer auch eine Zivilklage zu. Der Aufsichtsrat des Krankenhauses in kommunaler Trägerschaft habe beschlossen, gegen den Ex-Manager Schadenersatz geltend zu machen...

    Quelle: stimme.de
  • IQTIG

    IQTIG erhält Auftrag zur Weiterentwicklung der datengestützten gesetzlichen Qualitätssicherung

    23. Mai 2022

    Die Beauftragung vom 19. Mai 2022 sieht vor, dass das IQTIG anhand von zunächst drei datenstützten Qualitätssicherungsverfahren insbesondere prüft, wie sich das Verhältnis von Aufwand und Nutzen optimieren lässt.

    „Mit der Beauftragung erhalten wir die Möglichkeit, die datengestützte gesetzliche Qualitätssicherung neu auszurichten“, sagt Institutsleiter Prof. Claus-Dieter Heidecke. „Unser Ziel dabei ist, den Aufwand für die Leistungserbringer zu reduzieren, ohne den Nutzen für die Patienten aus dem Blick zu verlieren. Wir können dies insbesondere dadurch erreichen, indem wir die händischen Dokumentationsaufwände für Kliniken und Ärzteschaft deutlich reduzieren und da wo es möglich ist, auf bereits verfügbare Routinedaten zur Messung der Qualität zurückgreifen. Dadurch können wir die Effizienz der gesetzlichen Qualitätssicherungsverfahren deutlich steigern und deren Akzeptanz nachhaltig verbessern“, so Prof. Claus-Dieter Heidecke.

    Quelle: IQTIG Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen
  • ABK

    Stationsapotheker prüfen Medikation - Arzneimitteltherapiesicherheit erhöht sich

    23. Mai 2022

    Es war die wahrscheinlich größte Mordserie der bundesdeutschen Kriminalgeschichte: Zwischen 1999 und 2005 ermordete der Krankenpfleger Niels Högel mehr als hundert Patientinnen und Patienten aus niederen Beweggründen. Er setzte dabei Arzneimittel wie das Antiarrhythmikum Gilurytmal ein...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • G-BA

    G-BA: Neuer Anspruch auf ärztliche Zweitmeinung bei Einsatz eines Herzschrittmachers oder Defibrillators

    20. Mai 2022

    Der Anspruch von gesetzlich Versicherten auf eine zweite ärztliche Meinung besteht zukünftig auch vor dem planbaren Einsatz eines Herzschrittmachers oder Defibrillators. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) heute beschlossen. Ambulant oder stationär tätige Ärztinnen und Ärzte können nach Inkrafttreten des Beschlusses eine Genehmigung bei den Kassenärztlichen Vereinigungen beantragen, Zweitmeinungen abgeben und gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen zu dürfen. Die sogenannten Zweitmeiner prüfen auf Wunsch einer Patientin oder eines Patienten, ob der empfohlene Eingriff auch aus ihrer Sicht medizinisch wirklich notwendig ist. Zudem beraten sie die Versicherten zu möglichen Behandlungsalternativen...

    Quelle: g-ba.de
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