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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • ABK

    Binnen eines Monats verdoppelten sich die Coronaausfälle bei englischem Krankenhauspersonal

    4. Januar 2022

    In England hat sich die Zahl der Kranken­haus­mitarbeiter, die wegen des Coronavirus ausfallen, binnen eines Monats beinahe verdoppelt. Am vergangenen Freitag veröffentlichte der Gesundheitsdienst NHS eine Bilanz, laut deren sich am 26. Dezember 24.362 Beschäftigte in Isolation befanden. Am 29. November waren es noch 11.375 Mitarbeiter...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • IQTIG

    IQTIG startete erneut Strukturabfrage: Strukturelle und personelle Ausstattung von Perinatalzentren

    4. Januar 2022

    Erfasste Daten beziehen sich jeweils auf das Vorjahr. Demnach werden im Januar 2022 die Daten aus dem Erfassungsjahr 2021 erhoben. Im Jahr 2021 beteiligten sich 314 Einrichtungen an der Strukturabfrage...

    Quelle: IQTIG Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen
  • ZEIT

    OP-Mindestmengen führen zu Spezialisierung der Kliniken

    3. Januar 2022

    Ab Januar gelten bundesweit verschärften Mindestzahlen bei besonders anspruchsvollen Operationen. Diese Tatsache erhöht nach Einschätzung der Techniker Krankenkasse (TK) den Druck zur Spezialisierung auf die Kliniken. So dürfen bspw. Brustkrebs-Operationen künftig nur noch an Häusern ausgeführt werden, die jährlich mindestens 100 solcher Eingriffe vornähmen...

    Quelle: zeit.de
  • BBT

    Auf einen Kaffee mit … Dr. Albert-Peter Rethmann, Sprecher der BBT-Geschäftsführung

    Ein weiteres von der Corona-Pandemie überschattetes Jahr geht zu Ende. Die Zeit zwischen den Jahren ist eine gute Gelegenheit sich einmal mit anderen Themen zu beschäftigen, die ebenso wichtig sind und doch immer wieder kommunikativ in den Hintergrund gedrängt werden. So entstand die Idee für eine neue Video-Reihe mit Dr. Albert-Peter Rethmann, Sprecher der Geschäftsführung der BBT-Gruppe. „Wir können es zwar nicht ganz hinter uns lassen, aber ich würde mich freuen einmal über andere Themen zu sprechen“, sagt Dr. Albert-Peter Rethmann dann auch zu Beginn des neuen Vlogs (= Video-Tagebuch) „Auf einen Kaffee mit …“, der im neuen Jahr fortgesetzt wird ...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • TS

    Tagesspiegel: 'Berlins beste Kliniken'

    30. Dezember 2021

    Am 29. Dezember erscheint der neue Tagesspiegel-Ratgeber „Berlins beste Kliniken“, ein umfassender Überblick über die Berliner Krankenhauslandschaft ...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • KliDo

    Marc Raschke ist Forschungssprecher des Jahres 2021

    30. Dezember 2021

    Die Forschungssprecher:innen 2021 sind gekürt – einer von ihnen arbeitet in Dortmund: In der Kategorie „Industrie und andere Unternehmen“ wurde jetzt Marc Raschke, Leiter der Unternehmenskommunikation des Klinikums Dortmund, mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Kurz zuvor hatte in dieser Kategorie die Kommunikationschefin des Pharma-Unternehmens Biontech, Jasmina Alatovic, den Hauptpreis bekommen.

    „Was will man mehr als bei diesem hochkarätigen Wettbewerb und in dieser Jahrhundert-Pandemie in einem Atemzug mit jener geschätzten Kollegin genannt zu werden, die in den zurückliegenden Monaten DEN deutschen Impfstoff schlechthin zu kommunizieren hatte. Hut ab an dieser Stelle an Jasmina Alatovic! Deshalb freue ich mich sehr über den Titel „Forschungssprecher 2021“, zumal uns sicherlich beide eint: Die argumentative Auseinandersetzung mit Impfgegnern und Corona-Leugnern war in den letzten ein bis zwei Jahren hart. Und so wird es auch noch bleiben, vor allem in den Online-Medien“, erklärt Marc Raschke ...

    Quelle: klinikumdo.de
  • BKG: Kliniken benötigen klare Vorgaben bei pandemiebedingten Triage- und Priorisierungs-Entscheidungen

    29. Dezember 2021

    Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) begrüßt das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach der Gesetzgeber umgehend klare Regelungen zu treffen hat für den Fall pandemiebedingter Triage.

    Das Gericht sieht Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen und Beeinträchtigungen gerade in der aktuellen Pandemie besonders gefährdet, vor allem dann, wenn Behandlungskapazitäten knapp werden. Mit dem heutigen Urteil wird zudem deutlich gemacht, wie ethisch hoch problematisch Triage-Entscheidungen im Krankenhaus sein können ...

  • N-TV

    Karlsruhe: Forderung nach Triage-Regeln durch Bundestag

    29. Dezember 2021

    Zum Schutz von Menschen mit Behinderungen muss der Bundestag "unverzügliche" Vorkehrungen im Fall einer Triage treffen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe teilte mit, dass aus dem Schutzauftrag wegen des Risikos für das höchstrangige Rechtsgut Leben eine Handlungspflicht für den Gesetzgeber folge...

    Quelle: n-tv.de
  • DKG

    Grundsätzliche Vorgaben des Gesetzgebers als Entscheidungshilfe bei der Triage sind richtig

    29. Dezember 2021

    Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes macht deutlich, wie ethisch hoch problematisch Triage-Entscheidungen im Krankenhaus sind. Es ist zu begrüßen, dass das Verfassungsgericht Klarstellungen fordert, die pauschale Diskriminierung einer Bevölkerungsgruppe, in diesem Fall von Menschen mit Behinderungen, verhindern sollen. Grundsätzliche Klarstellungen und Entscheidungshilfen könnten Ärztinnen und Ärzte bei der Arbeit vor Ort unterstützen und Rechtssicherheit geben. Diese sollten sich nur auf den Aspekt der Behinderung beziehen. Ohne Zweifel muss die Überlebensperspektive der Patienten für eine Entscheidung maßgeblich sein.

    Quelle: Pressemeldung – dkgev.de
  • N-TV

    Die Frage nach einer möglichen Triage beschäftigt Mediziner, Politikerinnen und Juristen

    27. Dezember 2021

    Freiburgs Rechtswissenschaftlerin Tatjana Hörnle sieht es so: Bei der Entscheidung der Ärzte für oder gegen eine Behandlung sollte auch der Impfstatus eines Patienten herangezogen werden ...

    Quelle: n-tv.de
  • RKI

    Empfehlungen des RKI zu Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung und Pflege von Patienten mit einer Infektion durch SARS-CoV-2

    27. Dezember 2021

    Änderung gegenüber der Version vom 08.12.2021: Anpassung hinsichtlich des Auftretens von VOC sowie Ergänzung einer Fußnote.

    Die bisher vorliegenden Informationen zur Epidemiologie des SARS-CoV-2 zeigen, dass Übertragungen insbesondere bei engem (z.B. häuslichem oder medizinisch pflegerischem) ungeschütztem Kontakt zwischen Menschen vorkommen. Nach derzeitigem Kenntnisstand erfolgt die Übertragung vor allem über respiratorische Sekrete, in erster Linie Tröpfchen, z.T. auch Tröpfchenkerne (Aerosole), die z.B. beim Husten, Niesen, oder lautem Sprechen freigesetzt werden, sowie bei bestimmten medizinischen oder zahnmedizinischen Maßnahmen, die mit Aerosolbildung einhergehen (z.B. der Bronchoskopie oder der Intubation). Eine indirekte Übertragung, z.B. über Hände oder kontaminierte Oberflächen im klinischen Umfeld ist ebenfalls zu bedenken. Aus den bisher bekannten Daten und Erfahrungen mit anderen Coronaviren leiten sich Hygienemaßnahmen in Anlehnung an das Vorgehen bei SARS und MERS ab, wie sie auch in der KRINKO-Empfehlung „Infektionsprävention im Rahmen der Pflege und Behandlung von Patienten mit übertragbaren Krankheiten“ dargestellt sind. Die bisher für SARS-CoV-2/ COVID-19 bekannten Daten zur Virusätiologie und den Übertragungswegen legen allerdings in der frühen Phase der Infektion eine ausgeprägtere Beteiligung des oberen Respirationstraktes nahe. Ziel ist es, die Ausbreitung in Einrichtungen des Gesundheitswesens möglichst zu vermeiden. Die hier aufgeführten Maßnahmen sind auch im Rahmen der Behandlung und Pflege von Patienten mit einer Infektion durch besorgniserregende Virusvarianten (VOC) von SARS-CoV-2 anzuwenden ...

    Quelle: rki.de
  • ZDF

    Krankenhausarzt zum Corona-Klinik-Alltag

    27. Dezember 2021

    "Waren nicht mehr handlungsfähig"

    Bei Twitter ging der Bericht eines Arztes aus dem Klinik-Alltag in Corona-Zeiten viral. ZDFheute dokumentiert die Aussagen ...

    Quelle: zdf.de
  • G-BA

    Gemeinsamer Bundesausschuss veröffentlicht Übersicht zu Qualitätsverträgen

    23. Dezember 2021

    Mit Qualitätsverträgen soll modellhaft erprobt werden, ob sich über gezielte Anreize die Qualität einer Behandlungsleistung weiter verbessern lässt. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) veröffentlicht auf seiner Website ab sofort eine monatlich aktualisierte Übersicht zu den abgeschlossenen Verträgen. Für jeden Qualitätsvertrag wird beispielsweise aufgeführt, welche Krankenkassen und Krankenhäuser beteiligt sind, um welche Behandlungsleistung es geht und welche Qualitätsziele vereinbart wurden ...

    Quelle: g-ba.de
  • MHH

    Ganzheitlich behandeln: MHH gründet Zentrum für Integrative Onkologie

    23. Dezember 2021

    Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung fördert den Aufbau mit zwei Millionen Euro.

    Das Klaus Bahlsen-Zentrum für Integrative Onkologie stärkt ab Januar 2022 die ganzheitliche Behandlung von Krebspatientinnen und -patienten am Comprehensive Cancer Center (CCC) der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Im neuen Zentrum werden wissenschaftlich basierte naturheilkundliche und komplementärmedizinische Therapien ergänzend zu der konventionellen Onkologie angewendet. Es führt die bisherigen Aktivitäten der Fachbereiche Komplementärmedizin, Palliativmedizin, Psychoonkologie, Sport- und Rehabilitationsmedizin, Ernährungsmedizin und der Pflege der MHH zusammen. Neben der weiteren Ausgestaltung an Betreuungsangeboten soll mit dem neuen Zentrum die wissenschaftliche Evaluation der integrativen Onkologie intensiviert und insbesondere die Patientenpartizipation in der klinischen Forschung einbezogen werden. Der Aufbau des Zentrums wird bis 2025 von der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung mit zwei Millionen Euro unterstützt ...

    Quelle: mhh.de
  • DEKV

    Zuwendung im Krankenhaus

    23. Dezember 2021

    DEKV fordert die Entwicklung eines Zuwendungsindex, der langfristig in die Qualitätsbemessung der Krankenhausversorgung einfließt

    Etwas mehr als ein Drittel der über 65-Jährigen in Deutschland lebte im Jahr 2020 allein. Bei den über 85-Jährigen stieg der Anteil auf mehr als die Hälfte (58 Prozent).1 Fehlen Lebenspartner:in, Freunde und Verwandte, droht alten Menschen schnell die Einsamkeit. Im Fall einer Erkrankung oder Krankenhauseinweisung sind diese Menschen auf sich allein gestellt: Tröstender Besuch bleibt nicht nur an Weihnachten aus, Fragen zum Umgang mit ihrer Erkrankung und der Behandlung müssen sie oft mit sich selbst ausmachen. Für diese und alle anderen Patient:innen ist neben der hochwertigen medizinischen Versorgung eins wichtig: Zuwendung durch die Ärzt:innen und Pflegenden. „Professionelle Zuwendung bedeutet, dass unsere Mitarbeitenden kranke Menschen mit ihren körperlichen und emotionalen Bedürfnissen empathisch wahrnehmen und eine Beziehung auf Zeit zu ihnen aufbauen. Sie bedeutet auch, zu sehen, wie die Patient:innen wirken, was sie tun und ihnen zuzuhören. Ein Teil dieser Zuwendung ist die Kommunikation. Für den Erfolg einer Behandlung ist sie immens wichtig: Sie nimmt Ängste, erklärt Zusammenhänge und fördert so die Therapietreue“, so Christoph Radbruch, Vorsitzender des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV) ...

    Quelle: dekv.de
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