• Menü
  • Filter

Rubriken

  • 13023
  • 3922
  • 3956
  • 1909
  • 795
  • 588
  • 772
  • 3519
  • 548

Sortierung

Zeitraum

Tags

Nachrichten

Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Die Onkologie profitiert im besonderen Maße von der Digitalisierung

    5. Dezember 2018

    Im Bereich der Onkologie werden bereits seit vielen Jahren Daten in Krebsregistern gesammelt. Jetzt werden diese auch genutzt, wenn auch noch nicht optimal. Die dezentralen Sammelstellen müssen angepasst werden, damit die vorhandenen und zukünftigen Registerinhalte ausgewertet werden können. Personalisierte Medizin ist das Stichwort, im Kampf gegen den Krebs aber auch vieler anderer Erkrankungen. Dafür sind Berge von Daten notwendig und Leute, die daraus auch etwas machen können. Hier ein paar Beispiele für den Stand der Entwicklungen und wohin es noch gehen soll ...

    Quelle: computerwoche.de
  • Implant Files: So können sich Patienten vor fehlerhaften Implantaten schützen

    5. Dezember 2018

    Unter dem Stichwort „Implant Files“ berichten derzeit führende Medien auf der ganzen Welt über fehlerhafte Implantate, unter anderem auch Hüftendoprothesen. Ein wichtiges Thema findet auch Priv.-Doz. Dr. med. habil. Johannes Schauwecker vom Orthopädiezentrum München Ost (OZMO). Der Facharzt für Orthopädie ist ein erfahrener Spezialist für minimalinvasiven Gelenkersatz an Hüft- und Kniegelenk und seit fünf Jahren zertifizierter Hauptoperateur für Gelenkersatzoperationen.


    Quelle: Pressemeldung – OZMO – Orthopädiezentrum München Ost
  • ABK

    Meldestelle für Implantate - EPRD als Grundlage

    4. Dezember 2018

    Im nicht verpflichtenden Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) beteiligen sich inzwischen mehr als 700 Kliniken, mindestens 550 davon sind durch EndoCert zertifiziert. Im EPRD sind schon jetzt alle Hüft- und Knieprothesen aufgelistet und künftig sollen alte Fälle auch dort aufgearbeitet werden …

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • LK

    Zur Zukunft der Leonberger Klinik

    4. Dezember 2018

    Das Landessozialministerium Baden-Württemberg berät bereits jetzt über eine Planbetten-Reduzierung auf 200 im Leonberger Klinikum. Im Zusammenspiel mit einer unbesetzten Chefarztstelle, sowie der fortschreitenden Planung der Flugfeldklinik Böblingen hat die Klinik zu kämpfen. Dennoch werden Ziele im Bereich Qualitätsmanagement gesetzt indem ein neues Kommunikationskonzept eingeführt wird ...

    Quelle: leonberger-kreiszeitung.de
  • SZ

    Fachkrankenhaus der Stiftung Rehabilitation Heidelberg (SRH) Neresheim eröffnet erweiterte Intensivstation

    4. Dezember 2018

    Mit einer Investition von 6,5 Millionen Euro erhofft sich Geschäftsführer des Fachkrankenhaus der Stiftung Rehabilitation Heidelberg (SRH) Neresheim, Andreas Christopeit, eine Steigerung der Behandlungsqualität für Intensivpatienten. Nach der Eröffnung der erweiterten Intensivstation sollen nun auch weitere Teile der Klinik saniert werden ...

    Quelle: schwaebische.de
  • DF

    Die digitale Patientendaten-Verwaltung muss sicherer werden

    4. Dezember 2018

    Künftig sollen Patienten ihre Gesundheitsdaten selbst verwalten können. Doch viele Sicherheitslücken, die erst im Nachhinein behoben hindern die Branche am schnellen Wachstum ...

    Quelle: deutschlandfunk.de
  • Medizinische Versorgung sehr kleiner Frühgeborener: Daten aktualisiert

    3. Dezember 2018

    Das IQTIG hat auf perinatalzentren.org die aktuellen Daten der Erfassungsjahre 2013 bis 2017 online gestellt. Die Website richtet sich an werdende Eltern sehr kleiner Frühgeborener. Das sind Kinder, deren Geburtsgewicht weniger als 1500 Gramm beträgt. Deutschlandweit gibt es mehr als 210 Spezialkliniken - Perinatalzentren -, die sich auf die medizinische Behandlung sehr kleiner Frühgeborener spezialisiert haben ...

    Quelle: iqtig.org
  • ÄZ

    TK-App 'Ada' unter heftigem Beschuss

    3. Dezember 2018

    Dr. Edgar Pinkoswski, Präsident der Landesärztekammer Hessen, äußerte sich zur Veröffentlichung der Gesundheitsapp "Ada" der Techniker Krankenkasse nicht gerade positiv zu dieser telemedizinischen Errungenschaft. Zusammen mit anderen Ärztekammern, sowie Ärzteverbänden muss nun nochmal über das Fernbehandlungsverbot konferiert werden ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ÄB

    Hartmannbund kämpft um bundesweit einheitliche (Muster-)Weiterbildungsordnung

    3. Dezember 2018

    Um Chancen, wie beispielsweise das eLogbuch, effizient nutzen zu können fordert der Hartmannbund die Ärztekammern dazu auf, mehr Geld und Zeit in die bundesweite Vereinheitlichung der (Muster-)Weiterbildungsordnung zu investieren ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • BBT

    Barmherzigen Brüder Trier: Neues Herzzentrum Trier vorgestellt

    3. Dezember 2018

    Vor mehr als 150 geladenen Gästen hat das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier am gestrigen Mittwochabend (28. November) sein neues überregionales Herzzentrum vorgestellt. Bestehend aus den Kernabteilungen Kardiologie, Herzchirurgie und Rhythmologie und gemeinsam mit internen und externen Partnern versteht sich das neue Zentrum als Anlaufstelle für alle Therapieformen von Herzerkrankungen in der Region Trier.

    Quelle: bbtgruppe.de
  • Die Woche 48 | 2018 – Zeit, zusammen zu stehen

    30. November 2018

    Während die Pflege in Deutschlands Kliniken schon lange die Öffentlichkeit über die vorherrschenden Missstände informiert, lässt die aktuelle Situation auf den Stationen nun auch das ärztliche Personal laut aufschreien. Egal welches Bundesland man sich anschaut, von überall hört man nach wie vor von zu wenig Personal, unzumutbaren Arbeitsbedingungen und unzufriedenen Mitarbeitern, die entkräftet und mit schlechtem Gefühl ihre Patienten an die nächste Schicht übergeben müssen.

    Werfen wir einen Blick nach Hamburg - Seit mehreren Monaten verfassen Ärzte der Asklepios Klinik St. Georg immer wieder Gefährdungsanzeigen, welche die Klinikleitung auf die katastrophalen Zustände aufmerksam machen sollen. Erst vor kurzem wandten sich die Ärzte zusätzlich mit einem Brief an den Marburger Bund. "Die Patienten schreien, haben Schmerzen, und man kommt nicht mit der Arbeit hinterher. In solchen Situationen passieren Fehler", sagt eine Asklepios-Ärztin. Viele Mediziner fühlen sich alleingelassen mit ihrer Not, sich nicht um jeden Kranken intensiv genug kümmern zu können. "In vielen Kliniken bundesweit gibt es häufig keinen Facharzt auf der Station, obwohl das gefordert wird", sagt ein Arzt, der in St. Georg und anderen Häusern gearbeitet hat. Auch offizielle Ärztevertreter sehen die Lage kritisch.

    So fragt man sich, welche Konsequenz Gefährdungsanzeigen und Brandbriefe am Ende des Tages wohl haben. Auch bei Kenntnisnahme dieser, bedarf es einem lokalen, sofortigen Ausfallmanagement, um solch patientengefährdende Situationen zu vermeiden. Mehrere Aufnahmen zur gleichen Zeit, plötzlicher Krankheitseintritt eines Kollegen, Schwerstkranke, Schwerstpflegebedürftige, Schwerstüberwachungspflichtige. Das Leben des Menschen und der Anspruch an eine gute Versorgung müssen trotz Politika, Hierarchien und Ignoranz an oberster Stelle stehen.

    In Bremen steht es ebenfalls miserabel um die Zukunft der langfristig qualitativ hochwertigen Versorgung. Also schreitet das „Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus“ ein. Mit einem Volksbegehren wollen sie dafür sorgen, dass im Krankenhausgesetz des Landes verbindliche Personalschlüssel für alle Stationen in den Bremer Kliniken festgeschrieben werden. Und: Sollten diese nicht eingehalten werden, müsse dies mit Sanktionen bestraft werden – etwa, indem die betroffene Station gesperrt werde. Die wissenschaftlich fundierten Vorgaben für die Personalschlüssel sollen von einer Expertenkommission festgelegt werden, fordert das Bremer Bündnis.

    Knapp 2.000 Unterschriften fehlen dem Bremer „Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus“ noch, um ein Zulassungsantrag beim Wahlamt einreichen zu können.

    Egal welche Berufsbezeichnungen vor Ort zusammenkommen und die Missstände mittragen müssen – Gemeinsame situative Evaluationen für den Patienten muss das Ziel sein. Intervenieren, statt akzeptieren!

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hiersowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen eine gefährdungsfreie Woche und verleiben mit besten Grüßen aus Freiburg und Stuttgart Ihr medinfoweb-Team.

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • ARD

    ARD: Diagnose KLAGANFALL der Krankenkassen

    30. November 2018

    Report Mainz zur Klagewelle der Krankenkassen und deren Auswirkung auf die stationäre Versorgung von Schlaganfall- und Geriatriepatienten in Deutschland ...

    Quelle: ardmediathek.de
  • SWP

    Grenzübergreifendes Landräte-Treffen im bayerisch-württembergischen Grenzgebiet

    30. November 2018

    Es ging um die Gesundheitsversorgung speziell im ländlichen Raum dieser Region. Landräte und zwei zuständige Bundestagsabgeordnete diskutierten die Zukunft der Krankenhäuser und deren Finanzierung. Sorge macht den Landräten vor allem die angestrebte Neuordnung der stationären Notfallversorgung an den Kliniken ...

    Quelle: swp.de
  • BS

    Digitale Gesundheit: Deutschland hinkt hinterher

    30. November 2018

    Elektronische Patientenakten verhindern gefährliche Wechselwirkungen bei Medikamenten, Telemedizin verbindet Arzt und Patient egal wo sie sind, Gesundheits-Apps stärken chronisch Kranke. All das wäre in Deutschland möglich, doch der digitale Fortschritt kommt nicht ausreichend bei den Patienten an ...

    Quelle: Pressemeldung – bertelsmann-stiftung.de
  • ÄZ

    Oberes Rodachtal startet Projekt 'Digi-Ort – Digitale medizinisch-pflegerische Versorgung und assistiertes Wohnen'

    30. November 2018

    Aufgrund von Überlastungserscheinungen der Ärzte und Pflegekräfte im nordbayrischen Ort Oberes Rodachtal, wird die kommenden drei Jahre das Projekt „Digi-Ort – Digitale medizinisch-pflegerische Versorgung und assistiertes Wohnen“ realisiert. Grundlage ist eine Plattform auf der sich die beteiligten Ärzte und Pflegeheime über ihre Patienten informieren können ...

    Quelle: aerztezeitung.de
Einträge 31 bis 45 von 3922
Render-Time: 0.548381