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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • ÄB

    Die Mehrheit der Kliniken erfüllen die Pflegepersonal­untergrenzen

    Laut einer Erhebungen der Deutschen Krankenhaus­ge­sellschaft (DKG) erfüllt die große Mehrheit der Krankenhäuser die Pflegepersonaluntergrenzen, die zum Jahresbeginn in den Bereichen Geriatrie, Intensivmedizin, Kardiologie und Un­fall­­­chirurgie eingeführt wurden ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • VKD

    Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands zur Reform der Notfallversorgung

    15. August 2019

    Ein flächendeckender Zugang muss für die Patienten gesichert sein

    Eine Reform der Notfallversorgung ist überfällig. Nun bewegt sich hier etwas – und das ist gut so. Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands macht sich schon seit langer Zeit dafür stark. Heute beraten im Bundesgesundheitsministerium Vertreter der Gesundheitsministerien der Länder über einen entsprechenden Diskussionsentwurf des BMG.

    Quelle: vkd-online.de
  • vdek

    vdek begrüßt Neuregelung der intensivpflegerischen Versorgung

    15. August 2019

    Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) begrüßt den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die Versorgung von Schwerstkranken, die u. a. künstlich beatmet werden, zu verbessern. Es wird ein neuer Leistungsanspruch „Außerklinische Intensivpflege“ eingeführt. Die Versorgung der PatientInnen soll zukünftig in hochspezialisierten Pflegeeinrichtungen erfolgen ...

    Quelle: vdek.com
  • DEKV fordert Modernisierung der Parameter des vorgeschlagenen Pflegepersonalbemessungsinstruments

    15. August 2019

    Auf der heutigen Pressekonferenz präsentierten die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der Deutsche Pflegerat (DPR) und die Vereinte Dienstleistungsgesellschaft ver.di die Eckpunkte für die Entwicklung eines Instruments zur Bemessung des Pflegepersonalbedarfs und der Pflegepersonalausstattung für alle bettenführenden Bereiche deutscher Krankenhäuser.

  • AKG

    AKG: Notfallreform schafft Grundlagen für nachhaltige Strukturveränderungen

    14. August 2019
    • Gesetzentwurf legt wertvolle Grundlagen für eine echte Strukturreform
    • Selbstverwaltungspartner in der Pflicht
    • AKG fordert gesetzliche Klarstellungen und konsequente Fortsetzung des Stufenkonzeptes
    Quelle: akg-kliniken.de
  • Experten wollen Personalbemessung in Kliniken reformieren

    Der Deutsche Pflegerat, die Gewerkschaft ver.di und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben eine eigene Initiative zur Berechnung des Pflegekräftebedarfs in allen Klinikabteilungen angekündigt ...

    Quelle: evangelisch.de
  • BDPK

    Wichtiger Schritt für Reha vor Pflege: BDPK begrüßt Gesetzesentwurf zur Stärkung der Reha

    Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) begrüßt den heute bekannt gewordenen Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Rehabilitation und intensivpflegerischen Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Die Präsidentin des BDPK, Dr. med. Katharina Nebel, erklärt dazu heute in Berlin: "Mit diesem Gesetzentwurf können deutliche Verbesserungen für die Versorgung von älteren Patienten erreicht werden. Das erspart Patienten die Pflegebedürftigkeit und damit die Abhängigkeit von fremder Hilfe. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung des Pflegenotstands."

    Quelle: bdpk.de
  • Neckar-Odenwald-Kliniken: Entlassungsmanagement als Aufgabe für Ärzte und Pflege

    14. August 2019

    Viele Patienten, die nach ihrer Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden, brauchen eine häusliche Anschlussbehandlung und Pflege. Dazu ist eine Abstimmung zwischen Krankenhaus und Hausärzten bzw. ambulanten Pflegeeinrichtungen nötig. Seit Oktober 2017 ist in einem Rahmenvertrag zwischen Krankenhäusern, Krankenkassen und Kassenärzten genau geregelt, welche Aufgaben den Kliniken beim so genannten Entlassungsmanagement zukommen. Wie das Entlassungsmanagement in den Neckar-Odenwald-Kliniken organisiert ist, schildern Dr. med. Rüdiger Mahler, Chefarzt an der Klinik für Innere Medizin am Standort Buchen, und Andrea Mader, Teamleiterin Entlassungsmanagement, Pflegeberaterin und zertifizierte Wundexpertin ...

    Quelle: neckar-odenwald-kliniken.de
  • DKG

    DKG über den Gesetzentwurf „Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz

    14. August 2019

    Initiativen der Krankenhäuser werden seit Jahren durch die Kassen blockiert

    Zur gesetzlichen Initiative zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der Beatmungsentwöhnung erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

    „Die Vermeidung dauerhaft notwendiger Beatmung ist für die Krankenhäuser im Rahmen des medizinisch möglichen ein Selbstverständnis. Allerdings werden von Seiten der Kostenträger und der Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes (BSG) Hürden auferlegt und Fehlanreize gesetzt, die dringend korrigiert werden müssen. Vor diesem Hintergrund begrüßt die DKG die Gesetzesinitiative von Minister Spahn, die auch das Ziel hat, die Initiativen der Krankenhäuser zur Entwöhnung zu fördern. Allerdings reichen die neu vorgesehenen, der akutstationären Behandlung nachlaufenden Entwöhnungsphasen in Krankenhäusern mit entsprechenden Zusatzentgelten nicht aus ... 

    Quelle: dkgev.de
  • Schichtübergabe am Bett: Klinikum Dortmund schafft mit neuem Projekt Nähe zum Patienten

    14. August 2019

    Station führt neues Vorgehen ein

    Maximale Transparenz für den Patienten: Die wirbelsäulenchirurgische Station A24 im Klinikum Dortmund hat die Übergabe vom Früh- zum Spätdienst neu gedacht und führt diese nun direkt am Bett des Patienten durch. So wird dieser nicht nur über seinen Zustand informiert, sondern direkt in den Behandlungsablauf mit eingebunden. Anke Wimper, Pflegebereichsleitung A24 im Klinikum Dortmund, und Sladjana Kutnjak-Mitic, stellvertretende Pflegebereichsleitung, haben die Methode vor wenigen Wochen auf der Station eingeführt und können jetzt schon ein positives Fazit ziehen.

    Quelle: Pressemeldung – Klinikum Dortmund
  • Die Thieme Gruppe beteiligt sich an digitaler Entlass-Plattform Recare

    14. August 2019

    Ab sofort beteiligt sich Thieme an der in Berlin ansässigen Recare GmbH. Recare hat eine Software entwickelt, die es Krankenhäusern ermöglicht, pflegebedürftige Patienten nach der Entlassung unmittelbar in eine geeignete Pflegeeinrichtung zu überführen. Das stellt sicher, dass diese Patienten nach der Entlassung optimal versorgt sind und nicht unnötig lange im Krankenhaus bleiben müssen. Für Thieme stellt das Recare Angebot einen weiteren Baustein innerhalb der Versorgungsprozesse vor, während und nach dem Krankenhausaufenthalt dar, den das Unternehmen bereits mit verschiedenen Informations- und Serviceleistungen unterstützt ...

    Quelle: thieme.de
  • VLK

    vlk warnt bei den Plänen zur Notfallversorgung: 'Keine Angebotsverknappung unter dem Vorwand der Qualitätssicherung!'

    13. August 2019

    „Ja zu Strukturverbesserung und Qualitätssteigerung, aber bitte keine Angebotsverknappung als primäres Ziel“ fordert der Präsident des VLK, PD. Dr. M. Weber. Die Reform der Notfallversorgung ist überfällig und wird grundsätzlich vom VLK begrüßt. Auch die Ansiedlung an den Kliniken entspricht der Realität und so ist die Übertragung des Sicherstellungsauftrages auf die Länder nur konsequent. Aber jetzt mischen sich Bestrebungen zur Angebotsverknappung unter die in ihrer Gesamtheit guten Vorschläge.

    Quelle: vlk-online.de
  • BVMed

    Risiko Schlaganfall: Implantierbare Ereignis-Rekorder können Herzrhythmusstörungen sicher aufspüren

    13. August 2019

    Der medizinisch-technische Fortschritt ermöglicht mit den deutlich kleineren Implantaten und einfacheren Implantationsverfahren zunehmend die ambulante Versorgung mit implantierbaren Ereignis-Rekordern. Aufgrund fehlender Abrechnungsziffern im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) und im Katalog für ambulantes Operieren (AOP) wird die ambulante Implantation derzeit jedoch noch nicht einheitlich vergütet. Gleichzeitig wird die stationäre Versorgung, deren Erstattung lange Zeit problemlos genehmigt wurde, mit Verweis auf die ambulante Versorgung jetzt zunehmend abgelehnt. Im Sinne einer leitlinien- und bedarfsgerechten Versorgung müssten implantierbare Ereignis-Rekorder in den ambulanten Leistungskatalog aufgenommen werden, um unsichere Erstattungssituationen zu vermeiden und Patienten die empfohlene Behandlung sicher zu stellen ...

    Quelle: bvmed.de
  • Online-Auftritt des Diakonie-Klinikums in Stuttgart erneut für den Award Deutschlands Beste Klinikwebsite nominiert

    13. August 2019

    Die Internetseite des Diakonie-Klinikums Stuttgart ist erneut nominiert für den Award „Deutschlands Beste Klinik-Website“ — dem größten Wettbewerb dieser Art um die professionellste Homepage von Krankenhäusern. Der Award findet bereits seit 2003 unter der Schirmherrschaft von Novartis und unter der Leitung von Frank Elste, Professor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, in jährlichem Turnus statt. Der Internetauftritt www.diakonie-klinikum.de war in den vergangenen Jahren regelmäßig unter den zehn besten Klinikseiten. Wir sind gespannt auf die Platzierung 2019! ...

    Quelle: diakonie-klinikum.de
  • AOK BV

    AOK und aQua aktualisieren Qualitätsindikatoren für die ambulante Versorgung

    13. August 2019

    QISA-Indikatoren zehn Jahre nach dem Start bei vielen Ärzten in der praktischen Anwendung

    Der AOK-Bundesverband und das Göttinger aQua-Institut haben ihr Qualitätsindikatorensystem für die ambulante Versorgung (QISA) umfassend aktualisiert. Im ersten Schritt sind die vier QISA-Bände zu Asthma bronchiale und COPD, Diabetes mellitus Typ 2, Koronarer Herzkrankheit sowie zur Pharmakotherapie auf den aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft gebracht worden. „Auch die Praxiserfahrungen zahlreicher Ärztinnen und Ärzte, die QISA bereits zur Messung und Verbesserung der Qualität ihrer Arbeit nutzen, sind dabei berücksichtigt worden“, sagt Gerhard Schillinger, Leiter des Stabs Medizin im AOK-Bundesverband. "Die QISA-Indikatoren tragen dazu bei, mehr Qualitätstransparenz in der ambulanten Versorgung zu schaffen - wissenschaftlich fundiert und praxisnah." ...

    Quelle: aok-bv.de
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