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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • GÖRG-Partner Prof. Dr. Torsten Martini zum vorläufigen Sachwalter der Spremberger Krankenhaus GmbH bestellt

    19. September 2022

    Der Berliner GÖRG-Partner Prof. Dr. Torsten Martini wurde vom Amtsgericht Cottbus zum vorläufigen Sachwalter der Spremberger Krankenhaus GmbH bestellt, nachdem das städtische Krankenhaus Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt hatte. Rückläufige Umsatzerlöse bei steigenden Kosten für Personal und Material sowie die allgemeinen wirtschaftlichen und gesundheitspolitischen Herausforderungen machen diesen Schritt erforderlich...

    Quelle: goerg.de
  • Medizincontrolling: Aufgaben - Ausbildung - Stellenbeschreibung - Weiterbildung - Gehalt - Stellenmarkt

    19. September 2022

    Nachfolgend erhalten Sie als aktive(r) oder künftige(r) MitarbeiterIn im Bereich Medizincontrolling detaillierte Informationen zur Aus- und Weiterbildung, zu den Varianten einer Stellenbeschreibung und damit den Aufgaben, sowie weiterführende Links zu Kodierhilfen, den Themen Kennzahlen und ToolsGehalt und zu Stellenangeboten ...

    Quelle: medinfoweb.de
  • Lörrach: Interimsmanager für die Kliniken gefunden

    16. September 2022

    Zum 1. Oktober startet Interimsmanager Sascha Sartor in den Kliniken des Landkreises Lörrach als Vorsitzender Geschäftsführer und übernimmt vorübergehend die Aufgaben des bisherigen Geschäftsführers Armin Müller.

    Mit der Kündigung des bisherigen Geschäftsführers Armin Müller startete die Suche nach einem Interimsmanager für die Kliniken. Nun verkünden die Kliniken und Landrätin Marion Dammann: Die Suche konnte schon nach kurzer Zeit erfolgreich beendet werden. „Wir haben mit Herrn Sartor jemanden gefunden, der ein hohes Maß an Erfahrung mitbringt und die Klinikleitung hochmotiviert unterstützen wird,“ so Dammann.

    Quelle: klinloe.de
  • Mehr Pflegende in Kliniken per Gesetz

    16. September 2022

    Pflegende - in der Pandemie beklatscht, im Alltag jedoch oft überlastet. Sie arbeiten in Krankenhäusern vielerorts am Limit. Kliniken sollen nun per Gesetz verpflichtet werden, für genug Personal zu sorgen...

    Quelle: tagesschau.de
  • AOK BV

    Sind die Regelungen zum Pflegepersonal im Krankenhaus Sache des Finanzministers?

    16. September 2022

    Am Mittwoch (14. September) ist der Entwurf des Krankenhauspflegeentlastungsgesetzes (KHPflEG) im Kabinett beschlossen worden. Den vorliegenden Gesetzesentwurf kommentiert die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, wie folgt:

    Es ist kein gutes Signal, dass das Bundesfinanzministerium laut Kabinettsentwurf künftig bei allen Schritten zur Umsetzung der Pflegepersonalrichtlinie PPR 2.0 beteiligt werden soll." Die Regelungen zur Finanzierung der Pflege im Krankenhaus dürfen sich nicht an der allgemeinen Finanzlage des Bundes orientieren, sondern müssen sich am Bedarf der Patienten und Patientinnen ausrichten und die Situation der Beschäftigten in den Kliniken verbessern. Das ist nicht Sache des Finanzministers...

    Quelle: aok-bv.de
  • BMed

    Corona-Bonus-Auszahlungsverfahren oft fehlerhaft

    16. September 2022

    2020 wurde der Corona-Bonus für Pflegepersonal in Kliniken und Pflegeheimen versprochenen. Die Auszahlung ist jedoch offenbar mangelhaft erfolgt, wie aus einem bislang noch unveröffentlichten Bericht des Bundesrechnungshofs (BRH) hervor geht...

    Quelle: bibliomedmanager.de
  • HELIOS

    Einigung in den Tarifverhandlungen - ver.di-Mitglieder nehmen Angebot von Helios an

    16. September 2022

    Im Rahmen der Tarifverhandlungen für die niedersächsischen Helios Kliniken hatte die Gewerkschaft ver.di Ende Juli eine Mitgliederbefragung in den betroffenen Häusern durchgeführt.

    Diese hat ergeben, dass sich die ver.di-Mitglieder gegen eine Fortführung der Streiks auszusprechen. Das Angebot von Helios beinhaltet eine Lohnerhöhung von 250 Euro in zwei Schritten, eine Erhöhung der Ausbildungsvergütung um insgesamt 150 Euro, Laptops für Auszubildende und eine Corona-Sonderzahlung in 2022 in Höhe von 850 Euro (Azubis: 500 Euro). Zusätzlich erhalten Pflegekräfte auf intensivmedizinischen Stationen (ITS, IMC sowie Stroke) eine monatliche Zulage bis zu 250 Euro. Für den Standort Cuxhaven wird es zusätzliche Verbesserungen geben, die Laufzeit wird zwei Jahre betragen.

    Quelle: helios-gesundheit.de
  • ÄB

    Verdi: Abschluss von Tarifverträgen in gesamter Pflege möglich

    16. September 2022

    Verdi kann für die gesamte Pflegebranche Tarifverträge abschließen. Das gilt auch für Bereiche in denen Verdi nur schwach vertreten ist, wie beispielweise außerhalb der Krankenhäuser. Das entschied das Bundesar­beits­gericht (BAG) in Erfurt (Az: 1 ABR 24/21)...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄB

    Kritik an Lauterbachs Personalpläne für Krankenhäuser

    15. September 2022

    Der Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zur Entlastung von Pflege­kräften in Kliniken stößt auf heftige Kritik. Der Vorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft DKG, Gerald Gaß sagte, die Kabinettsvorlage zur Pflegepersonalbemessung ermittle den Pflegebedarf nach Kassenlage“...

     

    Quelle: aerzteblatt.de
  • KKVD

    Pflegepersonalregelung vollständig statt bruchstückhaft umsetzen!

    15. September 2022

    Zum gestrigen Beschluss des Bundeskabinetts für ein Gesetz zur Entlastung der Krankenhauspflege (KHPflEG) erklärt Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin des Katholischen Krankenhausverbands Deutschlands (kkvd):

    „Die Bundesregierung will die Pflegepersonalregelung (PPR 2.0), anders als im Koalitionsvertrag vereinbart, nun offenbar nur noch bruchstückhaft umsetzen. Das im Rahmen der Konzertierten Aktion Pflege entwickelte Konzept der PPR 2.0 sieht vor, den Pflegebedarf vor Ort zu ermitteln, den Personalbedarf davon abzuleiten und das bedarfsnotwendige Personal vollständig zu finanzieren.

    Quelle: KKVD Katholischer Krankenhausverband Deutschlands e.V.
  • NDR

    Mehr Unterstützung: Happiness-Managerin für Krankenhauspersonal

    15. September 2022

    Constanze Jäger unterstützt seit November als Happiness-Managerin die Mitarbeitenden des Städtischen Klinikums Braunschweig bei Alltagsproblemen...

    Quelle: NDR
  • GKV

    Mit PePiK bessere Pflegequalität am Krankenbett erreichen

    15. September 2022

    Für eine qualitativ hochwertige und bedarfsgerechte Pflege am Krankenbett braucht jedes Krankenhaus auf jeder Station genügend Pflegekräfte.

    Ein erster Schritt, um wenigstens eine Mindestbesetzung auf den Stationen sicherzustellen, sind Pflegepersonaluntergrenzen. Bisher fehlt jedoch in der gesamten stationären Versorgung in Deutschland immer noch ein zeitgemäßes Pflegepersonalbemessungsinstrument, das bundeseinheitlich den tatsächlichen Pflegepersonalbedarf differenziert nach den unterschiedlichen Qualifikationen ermitteln kann, um eine wirklich gute Ausstattung mit Pflegekräften am Krankenbett zu erreichen. Dabei wurde mit dem PePiK-Verfahren der „Personalbemessung der Pflege im Krankenhaus“ (§ 137k SGB V) bereits der richtige gesetzliche Weg eingeschlagen.

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • Interview: Mehr als „Pflege am Bett“

    15. September 2022

    Zum 1. September wurde Dr. Susanne Fleckinger an die Jade Hochschule berufen. Zukünftig lehrt und forscht sie als Professorin für Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt klinische Pflege in der Abteilung Technik und Gesundheit für Menschen am Campus Oldenburg. Die Jade Welt führte mit Dr. Susanne Fleckinger ein Interview über die Neuberufung...

    Quelle: newsroom.jade-hs.de
  • WIDO

    Krankschreibungen aufgrund von Long-COVID oder Post-COVID: Wenige Betroffene, aber lange krankheitsbedingte Ausfallzeiten

    15. September 2022

    Erkrankte Beschäftigte fehlen im Durchschnitt fast sieben Wochen an ihrem Arbeitsplatz

    Eine aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt, dass seit Pandemiebeginn mehr als jeder Fünfte durchgängig erwerbstätige AOK-Versicherte im Zusammenhang mit einer akuten COVID-19-Erkankung ausgefallen ist. In der Folge waren 3,8 Prozent dieser Personen aufgrund einer Long-COVID- oder Post-COVID-Symptomatik arbeitsunfähig. Das entspricht etwa 0,9 Prozent aller erwerbstätigen AOK-Versicherten. Während eine akute COVID-19-Infektion mit durchschnittlich 9,5 krankheitsbedingten beruflichen Ausfalltagen verbunden war, sind es bei Beschäftigten mit einer anschließenden Long-COVID- oder Post-COVID-Symptomatik fast sieben Wochen.

    Quelle: wido.de
  • SWR

    Krisen-Gespräch bei der Oberschwabenklinik nach Beschwerdebriefen

    14. September 2022

    Der Aufsichtsrat der Oberschwabenklinik (OSK), die Geschäftsführung und auch die Chefärzte des Klinikverbunds trafen sich am Dienstagnachmittag zu einem weiteren nicht-öffentlichen Krisengespräch. Grund ist, dass das erste Treffen ergebnislos geblieben war...

    Quelle: swr.de
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