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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • ÄB

    Klagewelle: Landessozialgerichte hoffnungslos überfordert, Jahre werden ins Land gehen

    5. Dezember 2018

    Das kann doch so nicht der Plan gewesen sein? Mit 200.000 Klagen rechnet die Deutsche Krankenhausgesellschaft bundesweit. Die Sozialgerichte in NRW haben bis 23. November bereits 10.000 Klagen vorliegen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Anzeige

    OPS-Kodierung der Zukunft mit MOMO - Semantische Suche erkennt komplexe Kontexte. Die technische Marktführerschaft von TIPLU manifestiert sich

    4. Dezember 2018

    Die semantische Suche in MOMO wird mit Bezug auf OPS-Kodierung noch präziser und kann auch komplexe Kontexte z.B. in OP-Berichten erkennen.

    Es ist üblich, dass softwarebasierte Kodierhilfen semantische Suchen anwenden, um digital hinterlegte Dokumente nach Stichworten zu durchsuchen. Die einfache Stichwortsuche kommt jedoch bei der Generierung von komplexen Prozeduren-Codes an ihre Grenzen: „Die technische Schwierigkeit besteht darin, dass eine klassische semantische Suche zusammenhängende Sätze nicht einfach deutet. Sie untersucht jeden Satz einzeln nach bestimmten Wörtern. Aber so funktionieren OP-Berichte nicht. Da mussten wir weiterdenken.“, erläutert Dr. med. Mehdi Tabibzada, hauptverantwortlicher Entwickler der erweiterten Funktionalität.

    Quelle: tiplu.de
  • SWR

    Klagewelle der Krankenkassen: Mediation soll Streit schlichten

    30. November 2018

    Mainz: Krankenkassen und Kliniken einigten sich im Gesundheitsministerium auf ein Mediationsverfahren. Nach dem Eingang Tausender Klagen von Krankenkassen gegen Kliniken soll nun eine außergerichtliche Lösung gefunden werden. Leiten werde die Mediation der frühere Präsident des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz, Ernst Merz ...

    siehe auch

    Berlin: Spahn lädt Kassen und Krankenhäuser zu getrennten Gesprächen über Klagewelle ... [Links hier und hier]

    Quelle: swr.de
  • ARD

    ARD: Diagnose KLAGANFALL der Krankenkassen

    30. November 2018

    Report Mainz zur Klagewelle der Krankenkassen und deren Auswirkung auf die stationäre Versorgung von Schlaganfall- und Geriatriepatienten in Deutschland ...

    Quelle: ardmediathek.de
  • LETZTER TAG | Herbstumfrage 2018 - Krankenhausrechnungsprüfung - Bestandsaufnahme 2017 - Trend 2018

    30. November 2018

    Ziel der Herbstumfrage 2018

    Nicht erst in letzter Zeit nehmen die Klagen der Krankenhäuser über eine ausufernde Prüfpraxis der Krankenkassen mit und ohne Zuhilfenahme des MDK extrem zu. Dabei verfolgte der Gesetzgeber mit der Neugestaltung des Prüfverfahrens nach § 275 SGB V das Ziel, die Zahl der Prüfverfahren wieder auf ein verträgliches Maß zu senken. Das Gegenteil ist der Fall. Die Kliniken melden aktuell Prüfquoten von 18 bis über 25 Prozent.

    Ungeachtet dessen rügt der Bundesrechnungshof die Kassen wegen „unzureichender“ Krankenhausrechnungsprüfungen und resümiert im letzten Prüfbericht: „Längst nicht genug“!

    Damit wird das Ziel der korrekten Abrechnung von Krankenhausleistungen durch die aktuelle Prüfsystematik systematisch konterkariert, stellt die Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling (DGfM) im jüngst erschienenen Positionspapier zur Neuordnung des Prüfverfahrens für stationäre Abrechnungen fest. Die  DGfM fordert darin die Politik auf, einen grundsätzlichen Systemwechsel der Prüfung stationärer Abrechnungen zu initiieren und stellt hier Gestaltungsvorschläge dar, die im Krankenhausbereich sicher ausreichend Befürworter finden.

    Sind die Klagen der Krankenhäuser zur aktuellen Prüfpraxis berechtigt? Haben sich die Prüfquoten in den letzten Jahren tatsächlich nahezu verdoppelt?

    Mit unserer 10. Umfrage wollen wir mit Ihnen gemeinsam die Daten zu MDK-Prüfungen und Falldialogen im vollstationären DRG-Bereich aktualisieren und mit den Vorjahresergebnissen (Umfragen 2007 bis 2015) vergleichen.

    Für eine realistische Bestandsaufnahme hoffen wir gemeinsam mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft e.V., die diese Umfrage aktiv unterstützt [Link: hier], auf IHRE rege Teilnahme und möchten uns bereits jetzt für die damit verbundenen Bemühungen bedanken.

    Zeit und Umfang der Frühjahrsumfrage 2018

    • Umfrageaktion: Oktober & November 2018                                                                                                          
    • Auswertung: Dezember 2018                                                                                                           
    • Ergebnispräsentation: Ende Dezember 2018
    • Zeitaufwand Fragebogen: ca. 60 - 90 Minuten

    Download Fragebogen

    • Empfohlene Variante Excel-Datei: XLS-Format [hier] oder ZIP-Format [hier]
    • Alternative Variante PDF [hier

    Erläuterungen zum vorliegenden Fragebogen

    • Die Umfrage bezieht sich ausschließlich auf den vollstationären DRG-Bereich!
    • Im Blattregister "Ausfüllhilfe" finden Sie detaillierte Erläuterungen zu den einzelnen Datenabfragen.
    • Im Blattregister ""Herbstumfrage 2018"" gelangen Sie direkt zur Umfrage. Senden Sie bitte den ausgefüllten Fragebogen wie angegeben via Email an uns zurück.
    • Im Blattregister "Musterbogen" können Sie beispielhaft einen korrekt ausgefüllten Fragebogen abrufen.

    Wir möchten besonders darauf hinweisen, dass wir auch gerne nur teilweise ausgefüllte Fragebögen in die Auswertung aufnehmen. Für ein aussagekräftiges Ergebnis bitten wir Sie jedoch um Sorgfalt und Wahrhaftigkeit Ihrer Daten. Sollten Sie wegen fehlender Auswertungsmöglichkeiten nur einige Fragen beantworten können, sind wir auch für deren Übermittlung dankbar!

    Selbstverständlich wahren wir die Anonymität Ihrer Daten und versichern, dass keine Einzelhausdatenergebnisse veröffentlicht werden. Für Rückfragen stehen ich Ihnen gern telefonisch oder per Email zur Verfügung."

    Eine Ergebnisübersicht "Krankenhausrechnungsprüfung 2007 bis 2015" finden Sie: hier

    Ihr Michael Thieme

    Fon: 0171-5299844
    Email: thieme@medinfoweb.de

    Relevanz0
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    NEU: Live-Praxistraining MDK-Prüfungen

    30. November 2018

    Rüdiger Freudendahl - Kommunikation im Medizincontrolling

    Mehrerlöse Durch Konstruktive Gespräche

    MDK-Prüfungen sind eine der größten Herausforderungen für den Medizincontroller. Um schmerzhafte Erlöskürzungen zu vermeiden, benötigt er neben Fachkompetenz vor allem ein hohes Maß an mentaler Stärke und persönlicher Überzeugungskraft.

    Quelle: ruediger-freudendahl.de
  • NZ

    Das deutsche Gesundheitswesen auf der Intensivstation

    29. November 2018

    Allein die Neckar-Odenwald-Kliniken beziffern ihr Risiko durch Rückrechnungen der Krankenkassen bei der geriatrischen Komplexpauschale auf 2,2 Millionen € und bei der Schlaganfallversorgung auf weitere knapp 500.000 € ...

    Quelle: nokzeit.de
  • Mitgliederversammlung des Klinikverbunds Hessen verurteilt Rückforderungen der Krankenkassen

    28. November 2018

    Klinikverbund Hessen e. V. verabschiedet Resolution und wählt neuen Vorstand 

    Die Mitgliederversammlung des Klinikverbunds Hessen e. V. hat eine Resolution verabschiedet, in dem die Rückforderungen und Klagewellen der Krankenkassen im Zusammenhang mit der geriatrischen Komplexbehandlung sowie der Schlaganfallbehandlung scharf verurteilt wird. „Diejenigen Krankenkassen, die plötzlich einvernehmlich geprüfte und bezahlte Vergütungen für hochwertige Behandlungen gegen den offensichtlichen politischen Willen des Gesetzgebers wieder zurückfordern, outen sich damit als reine Finanzinstitute ohne jede gesundheits- und versorgungspolitische Verantwortung,“ meint Clemens Maurer, Geschäftsführer des Klinikums Darmstadt und neu gewählter Vorsitzender des Vorstandes des Klinikverbunds Hessen ...

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • ABK

    Ist ein schnelles Ende der Klagewelle in Sicht?

    26. November 2018
    • Um ein finanzielles Desaster für die betroffenen Kliniken zu vermeiden, kündigte das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) vergangene Woche an, „zeitnah“ in einem Gespräch mit Vertretern von Kassen und Kliniken über Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren … [Link: hier]
    • GKV: Probleme durch verkürzte Verjährungsfristen – Stackelberg signalisiert Dialogbereitschaft ... [Link: hier]
    • Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt die Initiative aus der Politik, die Konfrontation bei der Klagewelle der Kassen aufzubrechen. "Wir sind selbstverständlich bereit, konstruktiv nach einer Lösung zu suchen. Für die Krankenhäuser ist die derzeitige Situation durch Unsicherheit und Angst um die Liquidität geprägt", erklärte der DKG-Präsident Dr. Gerald Gaß ... [Link: hier
    • Klageflut an Sozialgerichten - Niedersächsischer Antrag erhält Mehrheit im Bundesrat ... [Link: hier]
    • Klagewelle von Krankenkassen überrollt NRW-Sozialgerichte ... [Link: hier]
    • Spitzenreiter ist laut Howe eine Klage, die eigentlich mehr als 2.000 Abrechnungsstreitigkeiten betrifft und einen Streitwert von insgesamt fast sechs Millionen Euro habe  ... [Link: hier]
    • BWKG: Krankenkassen behalten Teile von Krankenhausrechnungen ein und lösen Klagewelle aus ... [Link: hier]
    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Die Woche 47 | 2018 – 'K' wie kostenintensivste Krankenassen-Klagewelle aller Zeiten

    23. November 2018

    Schon in der vergangenen Woche berichteten wir detailliert über die neue Herausforderung die sich nun im Gesundheitswesen für viele Beteiligten stellt. Die Einführung einer verkürzten Verjährungsfrist sowie einer Ausschlussfrist für die Rückforderungen von Krankenkassen wegen fehlerhafter Krankenhausabrechnung durch das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) löste eine bislang nie dagewesene Prozesslawine der Krankenkassen aus.

    Der wenig vorhersehbare Änderungsantrag 4 zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz und die sich daraufhin überschlagenden weiteren Änderungsanträge zur Verjährungsfrist von Ansprüchen zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen hatte große Unsicherheit auf beiden Seiten und schließlich hektischen Aktionismus bei den Krankenkassen ausgelöst.

    Leider haben sich die Kostenträger durch die von allen Experten des DRG-Systems nicht nachvollziehbare Rechtsprechung und einfach falsche OPS-Interpretation des BSG dazu verleiten lassen, zigtausend Klageschriften termingerecht zum 09. November 2018 in die Briefkästen der Sozialgerichte zu werfen, um die drohende Verjährung der Fälle aus 2014, 2015 und 2016 durch das PpSG zu vermeiden.

    Ausgehend von den bislang bekannten Zahlen...:

    • Rheinland-Pfalz: 15.000 Klagen bei 3.077.941 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,49%
    • Sachsen-Anhalt: 7.000 Klagen bei  1.825.548 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,38%
    • Bayern: 14.000 Klagen bei  9.162.187 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,15%
    • Hamburg: 3.000 Klagen bei 635.377 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,47%
    • Niedersachsen: 10.000 Klagen bei  5.097.065 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,20%
    • Schleswig-Holstein: 5.000 Klagen bei 1.799.898 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,20%

    ...ergibt sich momentan bundesweit eine Klagequote von 0,25% und damit eine hochgerechnete Anzahl von rund 145.000 Klagen.

    Unterstellt man ein Streitvolumen von 1.200 Euro pro Fall ergibt sich bundessweit ein strittiges Gesamtvolumen von ca. 174 Mio. Euro sowie administrative Aufwandskosten (sozusagen zweckentfremdete Versicherungsbeiträge im Umfang von rund 3.200 Pflegestellen) in mindestens derselben Höhe. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die Sozialgerichte auf Jahre hinaus "verstopft" sein werden.

    Zu den aktuellen Klagewellen erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß:

    „Die aktuellen Berichte und Kommentare zu den Klagen vor den deutschen Sozialgerichten erwecken vielfach den Eindruck, als ob die massenhaften Rechnungskürzungsklagen der Krankenkassen vor den Sozialgerichten gerechtfertigt wären.

    Das Gegenteil ist der Fall: die Krankenkassen versuchen, schamlos in letzter Minute eine durch das Bundesozialgericht ausgelöste Rechtsunsicherheit auszunutzen, um Rechnungen für Leistungen der Krankenhäuser im Rahmen der Schlaganfallversorgung zu kürzen, die von den Krankenhäusern ordnungsgemäß und im Interesse der Patientinnen und Patienten erbracht wurden.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen viel Weitblick bei den aktuell schwierigen Entscheidungen und verleiben mit besten Grüßen aus Freiburg und Stuttgart Ihr medinfoweb-Team

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • DKG

    Klagewelle der Kassen ist schamlose Geldschneiderei

    23. November 2018

    Zu den aktuellen Klagewellen vor den deutschen Sozialgerichten erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß:

    „Die aktuellen Berichte und Kommentare zu den Klagen vor den deutschen Sozialgerichten erwecken vielfach den Eindruck, als ob die massenhaften Rechnungskürzungsklagen der Krankenkassen vor den Sozialgerichten gerechtfertigt wären.

    Das Gegenteil ist der Fall: die Krankenkassen versuchen, schamlos in letzter Minute eine durch das Bundesozialgericht ausgelöste Rechtsunsicherheit auszunutzen, um Rechnungen für Leistungen der Krankenhäuser im Rahmen der Schlaganfallversorgung zu kürzen, die von den Krankenhäusern ordnungsgemäß und im Interesse der Patientinnen und Patienten erbracht wurden.

    Quelle: dkgev.de
  • Geriatrien droht kurzfristig das Aus – verantwortungsloses Handeln verschiedener Krankenkassen stellt altersmedizinische Versorgungsstrukturen in Frage

    23. November 2018

    Immer mehr Krankenkassen fordern auf Grundlage des Urteils des Bundessozialgerichts (BSG B 1 KR 19/17 R zur Dokumentation der Teambesprechung nach OPS 8-550 Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung) Millionenbeträge von Geriatrien zurück. Der Bundesverband Geriatrie e.V. (BV Geriatrie) warnt vor einer akuten Gefährdung der Versorgung geriatrischer Patienten im Krankenhaus und ruft zu einer konzertierten Aktion zum Erhalt der geriatrischen Versorgungsstrukturen auf ...

    Quelle: Pressemeldung – bv-geriatrie.de
  • ABK

    Unnötige Klagen: Schade um die Zeit und das verschwendete Geld

    23. November 2018

    Auf Teufel komm raus wird jetzt von Seiten der Krankenkassen geklagt. Die Knappschaftshäuser in Sulzbach und Püttlingen sehen den Verhandlungen "verhalten, gelassen" entgegen. Wie deutschlandweit geht es um die Abrechnungen bei Patienten mit einem Schlaganfall und dessen Transport in eine Klinik mit Neuroradiologie. Diese beiden Häuser können den 30-Minuten-Transportweg ohne weiteres einhalten ...

    Quelle: Saarbrücker Zeitung
  • SEUF

    Seufert Rechtsanwälte: 'BSG-Folgenmilderungsgesetz' beschlossen

    23. November 2018

    Der Deutsche Bundestag hat im Rahmen des am 9. November 2018 beschlossenen Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes – PpSG die negativen Folgen der in den letzten Jahren immer eigenwilligeren Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) abgemildert und der schonungslosen Ausnutzung dieser Rechtsprechung durch die Krankenkassen eine zeitliche Grenze gesetzt ...

    Quelle: seufert-law.de
  • LTO

    Statt Entlastung kommt nun die Klageflut - Sozialgerichte kämpft mit Pflegepersonal-Stärkungsgesetz

    23. November 2018

    Nachdem das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz eine Verkürzung der Verjährungsfristen mit sich brachte, müssen die Sozialgerichte nun bundesweit einen Ansturm von Rückforderungsklagen der Krankenkassen bearbeiten. Allein in den ersten 9 Novembertagen wurden über 3.000 Klagen gestellt ...

    Quelle: lto.de
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