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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Klinikum Fichtelgebirge soll Kommunalunternehmen werden

    25. November 2021

    • Die Umwandlung des Klinikum Fichtelgebirge in ein Kommunalunternehmen ist in vollem Gange.
    • Am Mittwoch hat der Kreisausschuss das Vorhaben beraten.

    Der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge will sein kommunal getragenes Klinikum Fichtelgebirge noch enger an sich binden. Aus diesem Grund soll aus der gGmbH ein Kommunalunternehmen (KU) werden. Damit unterstreicht der Landkreis gemeinsam mit den Städten und Gemeinden, welche Bedeutung das Klinikum für Gesundheitsversorgung unserer Bevölkerung sowie als Arbeitgeber für die Beschäftigten des Hauses hat.

    Quelle: klinikum-fichtelgebirge.de
  • KMA

    Befristeter Versorgungsaufschlag für Kliniken

    25. November 2021

    Im bereits von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unterschriebenen neuen Infektionsschutzgesetz, ist ein Versorgungsaufschlag für Krankenhäuser enthalten, welcher zusätzlich zur Vergütung für die stationäre Behandlung gewährt wird...

    Quelle: kma-online.de
  • RD

    Konkrete Vorschläge für Pflege-Impfpflicht

    25. November 2021

    Konkrete Vorschläge für eine Corona-Impfpflicht für Beschäftigte in Pflegeheimen und Kliniken hat das Bundesgesundheitsministerium vorgelegt. Das Infektionsschutzgesetz soll hierfür geändert werden, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel"...

    Quelle: rechtsdepesche
  • Klare Vision für die Weiterentwicklung der Versorgung! BMC lobt Ankündigungen der Ampel-Partner zur Gesundheitspolitik im Koalitionsvertrag

    25. November 2021

    Der BMC begrüßt den heute vorgestellten Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP. Der von den Partnern beschriebene Aufbruch im Gesundheitswesen zeichnet ein klares Bild, wie die Versorgung in Deutschland substanziell verbessert werden kann. Nun gilt es, den zahlreichen Ankündigungen Taten folgen zu lassen.

    „Die Vorhaben der Koalitionspartner führen ganz überwiegend zu mehr Kooperation und Koordination im Gesundheitswesen. Das ist die richtige Richtung“, so Prof. Dr. Volker Amelung, Vorstandsvorsitzender des BMC. „Sowohl personell, als auch technologisch und institutionell setzt die Ampel auf die Vernetzung der Versorgungsakteure.“ Beispielhaft dafür sei die Einführung gut erprobter Gesundheitsberufe wie Patientenlotsen oder Community Health Nurses, die eine koordinierte und niedrigschwellige Versorgung gewährleisten ...

    Quelle: bmcev.de
  • SMBW

    Land fördert Neubau des Flugfeldklinikums in Böblingen/Sindelfingen

    24. November 2021

    Mit 226 Millionen Euro unterstützt das Gesundheitsministerium den Neubau des Flugfeldklinikums in Böblingen/Sindelfingen. Dort werden ab 2025 alle Leistungen der bisherigen Klinikstandorte in Sindelfingen und Böblingen unter einem Dach angeboten.

    Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration fördert den Neubau des Flugfeldklinikums in Böblingen/Sindelfingen mit 226 Millionen Euro. Im Flugfeldklinikum werden ab 2025 alle Leistungen der bisherigen Klinikstandorte in Sindelfingen und Böblingen unter einem Dach angeboten. Der Kreistag des Landkreises Böblingen hat am 22. November 2021 über die Förderung des Sozialministeriums beraten und deren Annahme beschlossen ...

    Quelle: sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
  • BDC

    BDC: Bund soll Krankenhäuser mitfinanzieren – Ambulantisierung durch Hybrid-DRGs

    24. November 2021

    Nach einem nun fertigstellten Papier der AG Gesundheit und Pflege soll der Bund künftig Krankenhäuser mitfinanzieren. Außerdem möchte man die Ambulantisierung durch Hybrid-DRGs fördern. Die Positionen aus diesem Papier gehen wohl im Wesentlichen in den Vertrag der Ampel-Koalition ein. Mit dessen Veröffentlichung ist in Kürze zu rechnen.

    BDC-Geschäftsführerin Dr. Friederike Burgdorf fasst die wesentlichen Eckpunkte des Papiers der AG Gesundheit und Pflege zusammen ...

    Quelle: bdc.de
  • Krankenhaus Porz am Rhein erhält Förderbescheid über 15,8 Millionen Euro für neues Eltern-Kind-Zentrum

    23. November 2021

    Die Vorsitzende des Beirats Anne Henk-Hollstein und der Geschäftsführer Arist Hartjes haben für den Teilneubau eines eigenen Eltern-Kind-Zentrums am Krankenhaus Porz am Rhein einen Förderbescheid über 15,8 Millionen Euro von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erhalten.

    Arist Hartjes, Geschäftsführer des Krankenhauses Porz am Rhein, bedankte sich für den Förderbescheid. „Das Eltern-Kind-Zentrum ist ein wesentlicher Baustein in unserer Gesamtentwicklung als moderner Krankenhausstandort. Wir wollen die Versorgung von Neu- und Frühgeborenen in der Region weiter verbessern und führen deshalb unsere geburtshilfliche Abteilung, unsere Wöchnerinnenstation, die neonatologische Intensivabteilung und unsere Kinderklinik auch räumlich näher zusammen. Durch kürzere Wege verbessern wir die interdisziplinäre Zusammenarbeit dieser drei Abteilungen und optimieren somit unser Angebot für Kinder, Frühgeborene und Mütter. Weitere Investitionen in den Standort zur Erhöhung der Versorgungsqualität werden folgen.“

    Quelle: khporz.de
  • KKVD

    Alle Krankenhäuser brauchen in der vierten Pandemiewelle Entlastungen!

    23. November 2021

    In der vierten Pandemiewelle soll ein Corona-Ausgleich nur noch an die Krankenhäuser gezahlt werden, die Corona-Erkrankte mindestens drei Tage lang stationär behandeln. Das haben der Bundestag und der Bundesrat nun beschlossen.

    Für den Katholischen Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) greift diese Regelung angesichts der aktuellen Lage in den Krankenhäusern zu kurz. Der Verband fordert entlastende Maßnahmen für alle Kliniken, da in der Pandemie alle Häuser einen Mehraufwand stemmen und absehbar die Regelversorgung einschränken müssen.

    Quelle: kkvd.de
  • Gemeinsame Pressemitteilung: Neun Kliniken – eine Meinung

    23. November 2021

    Geplanter Ausbau der akutneurologischen Versorgung schwächt die Patientenversorgung. Dringender Appell der Experten an die Politik für eine Stärkung der bestehenden Standorte bei gleichzeitiger Erweiterung der Leistungsangebote und Optimierung der Rettungsdienststandorte

    Wir sind auf der sicheren Seite: Die akutstationäre Versorgung von PatientInnen mit neurologischen Erkrankungen – hierzu gehört auch die Versorgung von PatientInnen, die einen Schlaganfall erleiden – wird in Nordwest-Niedersachsen (Versorgungsregion 4) durch insgesamt neun Kliniken flächendeckend sichergestellt. Gegenwärtig planen verschiedene weitere Krankenhäuser in der Region trotzdem den Aufbau weiterer, neurologischer Abteilungen und haben entsprechende Anträge an das Land Niedersachsen gestellt. In der Sitzung des Krankenhausplanungsausschusses am 24. November 2021 soll darüber entschieden werden, ob dieses wenig sinnvolle Vorhaben im Krankenhausplan des Landes berücksichtigt wird.

    Quelle: ammerland-klinik.de
  • BMed

    Ampel-Verhandlungen zeigen: Koalitionspapier trägt grüne Handschrift

    22. November 2021

    In der AG Gesundheit handeln SPD, Grüne und FDP konkrete Vorhaben einer möglichen Koalition aus - nun hat sie ihre gesundheitspolitische Agenda formuliert: Der Bund soll bei der Krankenhausplanung mitfinanzieren. Insgesamt finden sich wesentliche Punkte des Wahlprogramms der Grünen wieder...

    Quelle: bibliomedmanager.de
  • PP

    Berlin: Krankenhausbewegung fordert Bundesratsinitiative von der Landesregierung

    22. November 2021

    Die zukünftige Berliner Regierung muss sich für die bundesweite Abschaffung der sogenannten Fallpauschalen einsetzen, fordert Julia Dück von der Berliner Krankenhausbewegung im Gespräch mit der Tageszeitung "nd.DerTag" (Montagsausgabe) ...

    Quelle: presseportal.de
  • BWKG

    Mehr Kapazitäten für COVID-19-Patienten bedeuten weniger Betten für andere Patienten

    22. November 2021

    Scheffold: Bis zu 5 Millionen Impfungen bis Januar nötig - Land muss sofort Impfkapazitäten erhöhen

    „Die Lage ist dramatisch und die Krankenhäuser tun alles, um alle Menschen, die eine Behandlung brauchen, gut zu versorgen. Wenn die Krankenhäuser aber immer mehr Kapazitäten für die COVID-19-Patientinnen und -Patienten freihalten müssen, bleiben immer weniger Kapazitäten für andere Fälle. Das ist das kleine Einmaleins. Die Folgen für die Menschen – für alle Menschen in Baden-Württemberg – sind inzwischen überall spürbar“, so der Vorstandsvorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft, Heiner Scheffold, zur Vorgabe des Landes, 40 Prozent der Intensivkapazitäten für die COVID-19-Patienten vorzuhalten. Die Folge der steigenden Zahl an COVID-19-Patienten sei, dass noch mehr planbare Operationen und Behandlungen verschoben werden müssen. Das könne beispielsweise auch eine schwierige Herzoperation betreffen, die eine Patientin zwar dringend braucht, deren Zustand aber noch nicht lebensbedrohlich ist.

    Quelle: bwkg.de
  • Land fördert St. Bernward Krankenhaus mit 6,9 Millionen Euro

    22. November 2021

    Gesundheitsministerin Daniela Behrens hat am heutigen Freitag einen Förderbescheid über insgesamt 6,9 Millionen Euro an das St. Bernward Krankenhaus in Hildesheim übergeben.

    Die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen und wirtschaftlichen Krankenhausversorgung ist dem Land Niedersachsen ein besonders wichtiges Anliegen. Aus diesem Grund beteiligt sich das Gesundheitsministerium jährlich mit hohen Investitionsförderungen daran, diesen Versorgungsauftrag sicherzustellen und für die Bürgerinnen und Bürger eine dem Bedarf angepasste optimale Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.

     

    Quelle: ms.niedersachsen.de
  • KGRP

    Bereits jetzt erwarten fast zwei Drittel der Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz ein Defizit für 2021

    22. November 2021

    Ende der Corona-Pandemie nicht in Sicht

    Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz fordert Umsetzung eines 3-Punkte-Plans zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser

    Ein Ende der Pandemie ist noch nicht in Sicht und die notwendigen Anpassungen an die sich derzeit weiter verschärfende Lage stellen eine erneute Herausforderung für die Kliniken dar. Die Krankenhäuser müssen daher die entsprechenden Maßnahmen zur internen Vorbereitung, zur Behandlung von Covid-Erkrankten und zur Abstimmung und Vernetzung mit anderen Kliniken bzw. mit Schwerpunktkliniken in der Covid-Versorgung ergreifen können, ohne dadurch Erlösverluste befürchten zu müssen. 

    Eine aktuelle repräsentative Umfrage der KGRP hat zudem alarmierende Ergebnisse zur wirtschaftlichen Situation der Kliniken im Land gezeigt. Danach erwarten fast zwei Drittel der Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz ein Defizit für das Jahr 2021 ...

    Quelle: kgrp.de
  • DKG

    DKG zur gemeinsamen Erklärung zu Boosterimpfungen - Kliniken werden wann immer möglich ihren Beitrag leisten

    22. November 2021

    Es ist dringend erforderlich, das Impftempo in Deutschland zu erhöhen. Doch leider ist Deutschland derzeit organisatorisch nicht so aufgestellt, wie es dringend nötig wäre. Impfzentren haben in vielen Bundesländern geschlossen, und die Anzahl der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, die sich in der Lage sehen, gegen das Coronavirus zu impfen, ist in den vergangenen Monaten gesunken. Der bürokratische Aufwand ist für die Praxen immens. In dieser Situation werden nun vielfältige andere Möglichkeiten diskutiert. Apotheker, Tierärzte und Betriebsärzte stehen als mögliche Impfärzte zur Diskussion. „Wir haben uns deshalb als Kliniken dem gemeinsamen Appell zahlreicher Organisationen angeschlossen, um die Boosterimpfungen voranzutreiben. Die Krankenhäuser sind bereit, da wo es für sie organisatorisch möglich ist und wo es die Versorgungslage erlaubt, ihren Teil beizutragen, um möglichst viele Menschen zu impfen. Über dieses Angebot muss aber das jeweilige Krankenhaus regional und standortbezogen vor Ort entscheiden. In jedem Fall geht der primäre Auftrag der Patientenversorgung vor dem möglichen Impfangebot. Gegebenenfalls müssen sich die Kliniken auch wieder zurückziehen können, wenn sie beispielsweise durch die COVID-Versorgung überlastet werden. Und es bedarf klarer vorher festgelegter Regeln: ...

    Quelle: dkgev.de
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