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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Die Thieme Gruppe beteiligt sich an digitaler Entlass-Plattform Recare

    14. August 2019

    Ab sofort beteiligt sich Thieme an der in Berlin ansässigen Recare GmbH. Recare hat eine Software entwickelt, die es Krankenhäusern ermöglicht, pflegebedürftige Patienten nach der Entlassung unmittelbar in eine geeignete Pflegeeinrichtung zu überführen. Das stellt sicher, dass diese Patienten nach der Entlassung optimal versorgt sind und nicht unnötig lange im Krankenhaus bleiben müssen. Für Thieme stellt das Recare Angebot einen weiteren Baustein innerhalb der Versorgungsprozesse vor, während und nach dem Krankenhausaufenthalt dar, den das Unternehmen bereits mit verschiedenen Informations- und Serviceleistungen unterstützt ...

    Quelle: thieme.de
  • DEKV fordert Modernisierung der Parameter des vorgeschlagenen Pflegepersonalbemessungsinstruments

    Auf der heutigen Pressekonferenz präsentierten die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der Deutsche Pflegerat (DPR) und die Vereinte Dienstleistungsgesellschaft ver.di die Eckpunkte für die Entwicklung eines Instruments zur Bemessung des Pflegepersonalbedarfs und der Pflegepersonalausstattung für alle bettenführenden Bereiche deutscher Krankenhäuser.

    Quelle: Pressemeldung – Deutscher Evangelische Krankenhausverband e.V. (DEKV)
  • MA

    Karrieremöglichkeiten in der praktischen Pflege - Thema beim 5. Internationaler APN & ANP Kongress

    13. August 2019

    Wie geht es voran mit der Professionalisierung der Pflege, welche Einsatzgebiete gibt es, wie sieht das Tätigkeitsfeld aus? Keine Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten in der Pflege, das war gestern. Heute gibt es verschiedenste Studienmöglichkeiten, u.a. das Masterstudium mit der internationalen Bezeichnung „Advanced Practice Nursing“ ...

    Quelle: medizin-aspekte.de
  • Kathleen Messer neue Pflegedirektorin an den Ortenau Kliniken Lahr-Ettenheim und Wolfach

    13. August 2019

    Vor zahlreichen Gästen aus dem Kreistag, dem Gesundheitsbereich sowie Kolleginnen und Kollegen des Ortenau Klinikums betonte Keller, die neue Pflegedirektorin bringe „beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tätigkeit als leitende Führungskraft mit.“ Ihre hohe fachliche Qualifikation, die langjährige Erfahrung in Führungsaufgaben und Kompetenz im Pflegemanagement qualifiziere die neue Pflegedirektorin bestens für die großen Herausforderungen im Pflegebereich. Keller wünsche der neuen Kollegin einen erfolgreichen Einstieg und gutes Gelingen. Auch der Lahrer Bürgermeister Tilmann Petters freute sich in seinem Grußwort, dass die neue Pflegedirektorin „den Weg nach Lahr“ gefunden habe. Aus seiner Zivildienstzeit wisse er, was in der Pflege geleistet werde. Der Pflegeberuf verdiene hohe Anerkennung. In kurzen Dankesworten betonte Kathleen Messer ihre Freude über die neue Aufgabe. Sie wolle mit „kreativen und innovativen Ideen“ die anstehenden Herausforderungen in der Pflege angehen, den Kolleginnen und Kollegen mit Offenheit begegnen und kommunizieren sowie den Nachwuchs für den Pflegeberuf begeistern ...

    Quelle: ortenau-klinikum.de
  • Herzinsuffizienz-Pflegekräfte: Bundesweiter Einsatz wäre erstrebenswert

    13. August 2019

    Mit 20.000 Euro unterstützt die Deutsche Stiftung für chronisch Kranke ein Pilotprojekt am Uniklinikum Würzburg. Das auf ein Jahr angelegte Projekt dient der verbesserten Versorgung von Herzinsuffizienz-Patientinnen und -Patienten, vor allem nach Entlassung aus der Klinik ...

    Quelle: bibliomed-pflege.de
  • Uniklinik Würzburg: 'Entlass-Schwester' koordiniert die Nachsorge

    9. August 2019

    Mit fast 400.000 Fällen pro Jahr ist die Herzinsuffizienz die häufigste Diagnose, die hierzulande zu Krankenhauseinweisungen führt. Die Versorgung des hochkomplexen Krankheitsbildes ist nicht nur im Klinikverlauf, sondern auch nach der Entlassung, in der poststationären Phase, eine der größten medizinischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Das Risiko erneut hospitalisiert zu werden oder an Komplikationen zu versterben ist trotz therapeutischer Fortschritte extrem hoch. Um dem entgegen zu wirken und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern, startet am Uniklinikum Würzburg jetzt ein Pilotprojekt namens Discharge Heart Failure Nurse. Eine speziell ausgebildete Herzinsuffizienz-Pflegekraft schult die Patienten und managt sowohl die Entlassung als auch die Zuweisung zum Haus- und Facharzt für die poststationäre Weiterversorgung. Das Projekt wird von der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke mit 20.000 Euro gefördert ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Würzburg
  • Delirmanagement im Krankenhaus Nettetal

    8. August 2019

    Etliche Patienten entwickeln im Krankenhaus ein Delir, welches die Versorgung und Therapie erheblich erschwert. Im Nettetaler Krankenhaus will man es gar nicht erst soweit kommen lassen. Die Patienten, die es trotz allem trifft, werden mithilfe des neuen Konzepts Pflege-Plus speziell unterstützt ...

    Quelle: rp-online.de
  • DBfK

    Fachpersonenmangel in Sachsen und Thüringen besonders drastisch

    8. August 2019

    DBfK-Podiumsdiskussion zur Situation der Pflegeberufe im Vorfeld der Landtagswahlen

    In Sachsen und Thüringen wählen Bürgerinnen und Bürger am 1. September und am 27. Oktober ein neues Parlament. Ein ganzes Bündel an Themen und Materialien hat der DBfK in Vorbereitung auf die Wahlen vorbereitet und in Planung. Unter anderem finden zwei Podiumsdiskussionen unter dem Motto „Raus aus der Pflegekrise: wie kann das gelingen?“ am 26. August um 14.30 Uhr im Saal des Mutterhauses der Stiftung Sophienhaus Weimar und am 27. August ebenfalls um 14.30 Uhr an der Evangelische Hochschule in Dresden eine Podiumsdiskussion zur Situation der Pflegeberufe statt ...

    Quelle: dbfk.de
  • VIVANTES

    Neue Pflegedirektorin am Vivantes Klinikum im Friedrichshain

    6. August 2019

    Martina Henke kehrt ab 01. August 2019 zu Vivantes zurück 
     
    Martina Henke ist ab 01. August 2019 neue Pflegedirektorin am Vivantes Klinikum im Friedrichshain. Sie ist an den Standorten Landsberger Allee und Prenzlauer Berg für insgesamt 858 Pflegekräfte zuständig. Bereits von 2011 bis 2015 war sie in dieser Funktion für Vivantes tätig. Sie folgt auf den kommissarischen Pflegedirektor Bernward Schneider.

    Quelle: vivantes.de
  • Landespflegekammer fordert neues Vergütungsmodell und mehr Ausbildungskapazitäten –

    6. August 2019

    Zusammenarbeit der pflegepolitischen Akteure wichtiger denn je

    „Die Versäumnisse der letzten Jahre im deutschen Gesundheitswesen zeigen nun ihre Wirkung: Jetzt ist das Gejammere groß. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) klagt zurecht über den Fachkräftemangel in der professionellen Pflege. Doch dürfen wir nicht vergessen, dass auch die Krankenhauswirtschaft über Jahrzehnte zu dieser katastrophalen Personalsituation beigetragen hat. 

    Quelle: Pressemeldung – pflegekammer-rlp.de
  • MEDICLIN

    Langjährige Pflegedirektorin verlässt MEDICLIN Hedon Klinik

    6. August 2019

    Ute Schlauer-Doeinck, Pflegedirektorin in der MEDICLIN Hedon Klinik, verlässt die Klinik nach 25 Jahren, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Sie hatte ihre Karriere in der Hedon Klinik als Pflegedienstleitung begonnen und ist seit September 2013 Pflegedirektorin. „Sie hat erfolgreich zur Weiterentwicklung der Klinik beigetragen“, berichtet Holger Kammann, Regionaldirektor der MEDICLIN-Kliniken in Niedersachsen ...

    Quelle: mediclin.de
  • CURACON

    Pflexit: Die Ungewissheit bleibt bestehen

    5. August 2019

    Die konkretisierenden Vorgaben dienen der Aufteilung von Kosten in pflegebudgetrelevant und nicht pflegebudgetrelevant. Beabsichtigt ist, dass die Verhandlung des ersten Pflegebudgets und die eventuellen Rückzahlungsabwicklungen möglichst auf einheitlichen Grundlagen ermittelt werden. Deshalb müssen die Vorgaben rückwirkend zum 1. Januar 2019 von allen somatisch tätigen Krankenhäusern angewandt werden ...

    Quelle: curacon.de
  • Pflege: 'Es gibt nichts Gutes, außer man tut es' – werden auch Sie aktiv!

    5. August 2019

    Die angespannte Arbeitssituation der Pflegepersonen im Krankenhaus sowie Risiken der Patienten, durch pflegerische Unterversorgung unerwünschte Ereignisse zu erleiden, verschärft sich vielerorts weiter! Das Pflegepersonalstärkungsgesetz PpSG und die Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) sollten eigentlich zur Stärkung der Pflege dienen. Allerdings zeichnet sich in einigen Kliniken bereits ab, dass die in den gesetzlichen Vorgaben und damit veränderte Finanzierung der Pflegepersonalstellen deutliche Fehlanreize setzt und genau Gegenteiliges bewirkt ...

    Quelle: pro-pflege.eu
  • BGM

    BGM: Rahmenpläne der Fachkommission nach § 53 PflBG

    2. August 2019

    Rahmenlehrpläne für den theoretischen und praktischen Unterricht Rahmenausbildungspläne für die praktische Ausbildung

    Nach einem langjährigen Vorbereitungsprozess werden die Pflegeausbildungen in Deutschland ab dem 1. Januar 2020 durch das Pflegeberufereformgesetz grundlegend neu geregelt. Das Pflegeberufegesetz (PflBG) als Artikel 1 des Mantelgesetzes sowie die Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PflAPrV) gehen mit vielfältigen Herausforderungen für die Pflegeschulen und für die Träger der praktischen Ausbildung einher ...

    Quelle: bundesgesundheitsministerium.de
  • BKG

    Muster für Kooperationsverträge nach dem Pflegeberufegesetz

    2. August 2019

    Aufgrund der Neuregelungen des Pflegeberufegesetzes gewinnen Kooperationen zwischen Pflegeschulen und Trägern der praktischen Ausbildung, zwischen Trägern der praktischen Ausbildung untereinander sowie zwischen Trägern der praktischen Ausbildung und externen Einsatzstellen an Bedeutung.

    Als Grundlage für diese Kooperationen empfiehlt es sich, entsprechende Kooperationsverträge abzuschließen, die einen angemessenen Ausgleich der Interessen beider Seiten sicherstellen ...

    Quelle: bkg-online.de
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