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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Pflege

  • Politik verspricht mehr Geld für Pflege: St.-Marien-Hospital Marsberg startet Personaloffensive

    14. Februar 2019

    Am 1. Januar 2019 ist das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) in Kraft getreten, das unter anderem regelt, dass „jede zusätzliche und jede aufgestockte Pflegestelle am Bett vollständig finanziert wird“. Das Direktorium des St.-Marien-Hospital Marsberg hat daraufhin beschlossen, diese Finanzierungschance des Gesetzgebers zu nutzen und eine Personaloffensive zu starten ...

    Quelle: bk-marsberg.de
  • PinaL-Studie: 'Pflege in anderen Ländern – Vom Ausland lernen?'

    11. Februar 2019

    Berlin, 29. Januar 2019. In einer Studie im Auftrag der Stiftung Münch wurde unter der Leitung von Professor Michael Ewers, Direktor des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Charité – Universitätsmedizin Berlin, die Situation der Pflege in Großbritannien, den Niederlanden, Schweden und Kanada untersucht. Alle betrachteten Länder haben mit Deutschland vergleichbare Probleme bei der Rekrutierung von Fachkräften und bei der Sicherung der pflegerischen Versorgung bei zugleich wachsendem Bedarf in allen Versorgungsbereichen. Anders als in Deutschland finden sich als Lösungsansätze mehr Investitionen in die hochschulische Aus- und Weiterbildung von Pflegefachpersonen, Maßnahmen zur Stärkung der Selbstorganisation und Selbstverantwortung der Pflege sowie die Erweiterung pflegerischer Aufgaben- und Verantwortungsbereiche ...

    Quelle: Pressemeldung – stiftung-muench.org
  • Die Woche 05 | 2018 - Die Pflege - immerwährende Herausforderung

    1. Februar 2019

    So langsam wird die Frage doch immer präsenter: Woher die Pflegekräfte nehmen? Nehmt so viele Fachkräfte wie nötig, die Kosten werden nun anderweitig getragen. Doch die Praxis zeigt: Der Weg ist gut, doch die Menschen für eine erfolgreiche Umsetzung müssen wir erst noch finden – bzw. in den Unternehmen halten können.

    „Um mehr Pflegekräfte zu gewinnen, müssen wir sie besser bezahlen und ihre Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen verbessern…“

    Bundesgesundheitsminister Spahn, Bundesfamilienministerin Giffey und Bundesarbeitsminister Heil haben am 3. Juli 2018 die Konzertierte Aktion Pflege in Berlin gestartet.

    „…Auch das Gesundheitsministerium wird sich an der Ausbildungsförderung beteiligen. Wer sich vom Pflegehelfer zur Pflegefachkraft weiterqualifizieren möchte, soll künftig weiter das Pflegehelfergehalt bekommen können…“

    Nun zeigt die Aktion erste Erfolge: Bis zum Jahr 2023 soll die Zahl der Auszubildenden in der Pflege um zehn Prozent steigen. Außerdem werden mehr Ausbildungsplätze und Weiterbildungsplätze geschaffen

    „…Mit dem Pflege-Paket heute legt die Konzertierte Aktion erste Ergebnisse vor. Das ist ein Anfang, um Pflege attraktiver zu machen. Mitte des Jahres folgt dann das Gesamt-Paket…“ Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

    Im Beisein von drei Bundesministern wurde die Ausbildungsoffensive Pflege für die kommenden vier Jahre gestartet. Sie soll mithilfe von 111 Maßnahmen Menschen für die Pflegeberufe begeistern und die Bedingungen der Ausbildung verbessern. Darunter sind folgende Kernpunkte zu verzeichnen:

    • Mehr Ausbildungs-, Weiterbildungs-, Schul- und Studienplätze werden geschaffen.
    • Eine bundesweite, Informations- und Öffentlichkeitskampagne für den Pflegeberuf startet.
    • Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen werden gefördert, die Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf zu verbessern. Auch die     betriebliche Gesundheitsförderung soll verbessert werden.
    • Die Weiterbildung von Pflegehelferinnen und –helfern zu Pflegefachpersonen wird besser gefördert.
    • Die Verbände der Pflegeeinrichtungen stellen mindestens 5.000 Weiterbildungsplätze für die Ausbildung von Pflegehelferinnen und -helfern zur Verfügung.

    Wir begrüßen die Ergebnisse ausdrücklich. Mit der Ausbildungsoffensive für Pflegeberufe ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Gewährleistung der künftigen pflegerischen Versorgung verabschiedet worden“, kommentiert Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement. "Unsere Forderung geht jedoch weiter. Für eine nachhaltige Umsetzung ist ein entsprechendes Geschäftsmodell mit Projekt- und Budgetplan sowie entsprechenden Prozessen und Controlling über alle Maßnahmen hinweg erforderlich. Aus unserer Sicht kann dies nur durch ein Bundesinstitut für Pflege sichergestellt werden“, so Bechtel weiter.

    In einem Gespräch mit dem MDR-Magazin "Hauptsache Gesund" äußern Pflege-Experten ebenfalls ihre Zweifel an den von der Bundesregierung vorgestellten Plänen für die Pflege-Ausbildung. Laut den Experten müsse es dringend ein politisches Umdenken geben. Anstatt mehr Stellen zu schaffen sei es wichtiger bestehende Pflegekräfte zu unterstützen und den Beruf für Wiedereinsteiger attraktiv zu machen.

    Die jährliche Umfrage von Roland Berger zeigte auch, dass die Besetzung offener Stellen in der Pflege darüber hinaus für mehr als 80 Prozent der befragten Krankenhausmanager eine große Herausforderung darstellt. Denn auch wenn mehr Plätze geschaffen werden sollen: Etwa 40 Prozent der Krankenhäuser gaben an, für die Besetzung einer Pflegestelle üblicherweise mehr als drei Monate oder sogar mehr als ein halbes Jahr zu benötigen.

    „Der daraus resultierende Engpass kann sowohl zu einer Unterversorgung von Patienten, zu höheren Belastungen für das Stammpersonal durch Überstunden oder auch einer steigenden Inanspruchnahme von Zeitarbeit führen“, betonten die Autoren.

    Auch DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein hat eine klare Meinung zu den Vorhaben. „...Es reicht allerdings bei weitem nicht aus, nur die Zahl der Ausbildungsplätze zu steigern und die Jobsicherheit der Branche zu betonen. Solange die Voraussetzungen für eine Ausbildung auf gutem Niveau und ein Verbleiben im Beruf nicht stimmen, wird die Offensive wenig ausrichten können. Die Arbeitsbedingungen, insbesondere die Pflegefachpersonalbesetzung, sind sofort und spürbar zu verbessern

    Die Pflege als Beruf, die Herausforderung Menschen langfristig für die Pflege zu begeistern und Arbeitszeitmodelle, die auf Dauer keinem biologischen Rhythmus etwas Gutes tun –

    Wir können unsere Energie sowohl in neue Konzepte bei der Ausbildung als auch in die Umverteilung von Arbeitsprozessen investieren. Es wird immer eine Herkulesaufgabe bleiben unsere Gesundheit langfristig qualitativ abgesichert zu wissen. Wohl, weil nichts so unsicher ist wie die Zukunft des Gesundheitswesens.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • Evangelische Krankenhäuser wollen Abbrecherquote in der Pflege verringern

    31. Januar 2019

    Ausbildungsoffensive Pflege: DEKV begrüßt die verbindlichen Ziele für die Pflege-Ausbildung und will die Quote der Ausbildungsabbrüche senken
    „Die geplante Steigerung der Zahl der schulischen und akademischen Auszubildenden und der Ausbildungsplätze in der Pflege um 10 Prozent bis 2023 unterstützen die evangelischen Krankenhäuser ausdrücklich. 

    20190130-Evangelische-Krankenhaeuser-wollen-Abbrecherquote-in-der-Pflege-verringern.pdf

    20190130-Evangelische-Krankenhaeuser-wollen-Abbrecherquote-in-der-Pflege-verringern.pdf
    Quelle: Pressemeldung – Deutscher Evangelischer Krankenhausverband e.V. (DEKV)
  • SBZ

    Kliniken Sulzbach und Püttlingen bekommen 40 zusätzliche Pflegekräfte

    30. Januar 2019

    Unter dem Träger des Knappschaftskrankenhauses Saar erhalten die Kliniken in Sulzbach und Püttlingen, dank des neuen Pflegepersonalstärkungsgesetzes, 40 Pflegekräfte. Um jedoch im Kampf um Pflegekräfte gut aufgestellt zu sein, arbeiten die Kliniken derzeit an verbesserten Arbeitsbedingungen. So sollen Teilzeitmodelle, Gesundheitskurse und zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen werden ...

    Quelle: saarbruecker-zeitung.de
  • MOZ

    Eberswalder Forßmann-Krankenhaus: Mitarbeiter vs. Klinikleitung im Streit um Personalbedarf

    22. Januar 2019

    Die Klinikleitung des regionalen Klinik-Konzerns GLG bestätigte erst kürzlich die Erfüllung der Personalvorgaben. Daraufhin beschwerte sich ein Intensiv-Pfleger des Eberswalder Forßmann-Krankenhaus im Namen vieler Mitarbeiter. Die Betriebsvorsitzende Ursula Kregel räumt Engpässe auf der Intensivstation ein, erklärt jedoch auch, dass Konzepte zur Überbrückung (z.B. Leasing-Kräfte) eingesetzt werden ...

    Quelle: moz.de
  • DGNI

    DGNI: Vorgabe von Untergrenzen ist keine geeignete Lösung zur Entspannung der Personalbelastung in der Pflege

    16. Januar 2019

    Berlin. „Die Unterbesetzung von intensivmedizinischen Abteilungen im Krankenhaus kann fatale Folgen für Patienten haben“, stellte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sehr richtig fest. Und möchte mit dem seit 1. Januar geltenden Gesetz „Personaluntergrenze für pflegesensitive Krankenhausbereiche“ für ausreichend Pflegepersonal sorgen. Einer dieser Bereiche ist die Intensivmedizin. Hier sind ab sofort pro Tagschicht maximal 2,5 Patienten pro Pflegekraft zu versorgen, in der Nachtschicht 3,5 Patienten pro Pflegekraft. Soweit die Theorie ...

    Quelle: dgni.de
  • MBAY

    Teamassistentinnen für Burglengenfeld

    14. Januar 2019

    „Sie sollen als zentrale Schaltstelle einer Station den Stationsärzten zuarbeiten und außerdem die Pflegekräfte unterstützen“, erklärt der Geschäftsführer der Asklepios Klinik Felix Rauschek. Neben Zuarbeiten für ärztliche Kollegen ist damit die Möglichkeit geschaffen, dass sich das Fachpersonal noch gezielter auf die Pflege der Patienten fokussieren kann ...

    Quelle: mittelbayerische.de
  • Universitätsmedizin Mannheim (UMM): Rolle rückwärts in Sachen Pflegedirektion

    11. Januar 2019

    Nachdem die Abschaffung der Pflegedirektion im vergangenen April hohe Wellen geschlagen hat, will das neue Geschäftsführer-Duo Freddy Bergmann und Hans-Jürgen Hennes für die größte Berufsgruppe im Klinikum wieder eine übergeordnete Leitungsebene für strategische Aufgaben einrichten und auch zeitnah besetzen ...

    Quelle: morgenweb.de
  • FP

    Helios Vogtland-Klinikum will Vorreiterrolle im Kampf um Pflegekräfte einnehmen

    10. Januar 2019

    Um im Kampf um Pflegekräfte im Vogtland ganz vorn anzustehen eröffnet das Helios Vogtland-Klinikum im laufenden Schuljahr eine neue Klasse im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege. Seitens der Plauener Arbeitsagentur reiche es jedoch nicht neue Stellen zu schaffen, wenn nicht dementsprechend die Arbeitsbedingungen angepasst werden, um den Beruf attraktiver zu gestalten ...

    Quelle: freiepresse.de
  • HB

    Neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit: 40.000 fehlende Pflegekräfte in 2018

    9. Januar 2019

    Unbesetzte Fachkräftestellen über 180 Tage sind mittlerweile keine Seltenheit mehr in der Pflege. Vor allem die Altenpflege litt im vergangenen Jahr unter dem Personalnotstand. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erhofft sich mit der konzentrierten Aktion Pflege eine Attraktivitätssteigerung des Berufs, dabei sollen ihn Arbeitgeber und Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände und Kirchen, Krankenkassen und Pflegeverbände unterstützen ...

    Quelle: handelsblatt.com
  • ÄB

    Rheinland-Pfalz: 5% weniger Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflege

    7. Januar 2019

    Das Statistische Landesamt gibt einen Rückgang der Auszubildenden in Gesundheitsberufen an. Allein in Rheinland-Pfalz habe es rund 5% weniger Auszubildende in der Krankenpflege gegeben. Dagegen ist die Zahl an ausländischen Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr um 10% gestiegen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
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    Steuerungsansätze im Rahmen von Personaluntergrenzen

    4. Januar 2019

    Die Ersatzvornahme der PpUGV erweitert die Komplexität der Krankenhaussteuerung und Transparenz um eine völlig neue Dimension. Die notwendige Vernetzung von Leistungs- und Personalsteuerung wird zukünftig ergänzende Steuerungslogiken erfordern. 

    Fragen von der "richtigen" Belegung über die Personal(einsatz-)steuerung bis hin zur Abmeldung von Stationen/Betten werden deutlich stärker im Fokus stehen.

    Quelle: kreysch-consulting.de
  • FNW

    Personaluntergrenzen: Main-Tauber-Kreis fühlt sich den politischen Vorgaben gewachsen

    31. Dezember 2018

    Die Kliniken im Kreis erfüllen bereits die Vorgaben in den pflegeintensiven Bereichen oder sind nahe daran. Auch hier gibt es Personalprobleme wie in ganz Deutschland. Insgesamt sei die Verordnung ein positiver Schritt in die richtige Richtung ...

    Quelle: fnweb.de
  • Droht im neuen Jahr der Abbau von Krankenhausbetten?

    27. Dezember 2018

    Der ärztliche Leiter des Städtischen Krankenhauses in Eisenhüttenstadt, Dirk Hinz, bewertet die neue Pflegepersonaluntergrenze wie folgt: "Im Prinzip ist das ein Luftballon mit vielen Löchern. Man klebt zwar überall mal ein Pflaster drauf, irgendwo bleibt aber trotzdem noch ein Loch übrig, für das man kein Pflaster mehr hat." ...

    Quelle: rbb24.de
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