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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Toughbook CF-H2 Mobile Clinical Assistant

    26. Juli 2011

    Panasonic kündigt das Toughbook CF-H2 Health an - ein speziell für den Einsatz im medizinischen Umfeld entwickelten Tablet PC ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • dolomiti sportclinic entscheidet sich für synedra

    22. Juli 2011

    Die Südtiroler Facharztpraxis realisiert mit synedra ein zukunftsweisendes Digitalisierungsprojekt

    Eine moderne, patientenorientierte medizinische Einrichtung - maßgeschneidert auf die speziellen Bedürfnisse der Sport- und Freizeitregion Grödnertal. Mit diesem Ziel vor Augen gründeten die beiden Ärzte Dr. Arnold Gurndin und Dr. Markus Gotwald im Jahr 2010 die auf Orthopädie und Traumatologie spezialisierte „Dolomiti Sportclinic“.

    Der Anspruch der beiden Fachärzte, den Patientinnen und Patienten kundenorientiert und auf höchstem medizinischen Niveau zu helfen, spiegelte sich auch in den Anforderungen wider, welche die beiden an die IT-Systeme der neuen Tagesklinik stellten. Dr. Gotwald: „Zunächst bestand unsere Anforderung darin, die Daten aller Patientinnen und Patienten der Dolomiti Sportclinic in einem klinikweit einheitlichen PACS zu speichern und für die Diagnostik verfügbar zu halten. Wichtig war uns dabei, dass alle Datenquellen – ob DICOM oder Non-DICOM – vom System erfasst werden. Wir wollten also ein leistungsfähiges PACS und ein medizinisches Universalarchiv in einem, da wir erkannt hatten, dass nur dadurch unsere Bedürfnisse umfassend abgedeckt werden konnten.“ Als Beispiele für die vielfältigen Datenquellen nennt Dr. Gotwald Untersuchungen vom CT, MR, Röntgen und C-Bogen, Ultraschallaufnahmen bis hin zur OP-Videodokumentation, aber auch eingescannte Dokumente, mitgebrachte Patienten-CDs und aus dem KIS übernommene Befunde. Dass Backend und Viewer des Universalarchivs eng mit dem KIS der Sportclinic zusammenarbeiten sollten, war für die beiden Fachärzte eine ebenso wichtige Anforderung wie umfangreiche Diagnosewerkzeuge im Viewer. Dr. Gotwald: „Für eine hochwertige Diagnostik gibt es vor allem vier Punkte, die ein Viewer erfüllen muss: Vollständigkeit der Werkzeuge, Intuitivität, Arbeitsgeschwindigkeit und Stabilität.“

    In einer gemeinsam mit dem Consultant Dr. Mario Heilig von der Firma WHX-Consulting durchgeführten Marktsondierung kristallisierte sich synedra mit dem medizinischen Universalarchiv synedra AIM sehr schnell als Favorit für die Umsetzung des geplanten Digitalisierungsprojektes heraus. Besonders freut Dr. Thomas Pellizzari, CEO von synedra, dass synedra AIM in der Dolomiti Sportclinic nicht nur rein technisch als IT-Lösung gesehen wird, sondern als Mehrwert für die Patientinnen und Patienten. „Die Dolomiti Sportclinic legt höchsten Wert darauf, den Patientinnen und Patienten kundenorientiert und professionell zu begegnen. Diesen Anspruch können wir mit synedra AIM perfekt unterstützen.“ Konkret verweist Pellizzari auf die Möglichkeiten, mit synedra AIM den Patientinnen und Patienten ihre Daten auf professionell gestalteten CDs mittels Brennroboter oder über eine sichere Internetverbindung zur Verfügung zu stellen. Der in synedra AIM stets vollständige und strukturierte Überblick über alle patientenbezogenen Daten erleichtere zudem die Befundbesprechung und gebe den Patienten dadurch zusätzliche Sicherheit. Das Projekt startet im Sommer 2011, die Fertigstellung ist für den Herbst projektiert.

    www.dolomiti-sportclinic.com

    Quelle: synedra information technologies
  • MIW

    Ersetzt der Computer den Arzt?

    20. Juli 2011

    Die TU Wien untersuchte, wie Arzt und PC ein möglichst harmonisches und effizientes Gesamtsystem ergeben können ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhaus-Informations-Systeme sind unsicher

    18. Juli 2011

    Datenschützer warnen vor unberechtigten Zugriffen auf  Patientendaten in Krankenhäusern ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Elektronische Gesundheitskarte bleibt das Sorgenkind

    15. Juli 2011

    Nun soll die Karte ab Oktober 2011 an mindestens 10 % der Versicherten ausgegeben werden ... [gelesen: hier]



    Quelle: medinfoweb.de
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  • Anthroposophische Spezifika in digitale Pflegeplanung und -dokumentation integriert

    30. Juni 2011

    Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe optimiert Abläufe mit apenio von atacama

    Das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe (GKH) ist eines von nur etwa einem halben Dutzend Kliniken mit anthroposophischer Ausrichtung in Deutschland. Ihnen gemein ist eine Medizin, die den einzelnen Patienten mit allen seinen Wesensanteilen betrachtet – unter der Anwendung von Schulmedizin und Komplementärmedizin. Das stellt auch besondere Anforderungen an die Pflege.

    "Um eine adäquate Betreuung und Versorgung unserer Patienten zu gewährleisten, benötigen wir eine EDV-basierte Pflegedokumentation", stellt Pflegedienstleiterin Maria Jung heraus. "Darüber hinaus ermöglicht erst eine detaillierte Pflegeplanung die Etablierung eines guten Pflegeprozesses." Seit April 2011 wird der im GKH durch apenio, die Lösung des Bremer Pflegespezialisten atacama, gewährleistet. "Besonders haben uns die Inhalte überzeugt, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen entwickelt wurden und gepflegt werden. Darüber hinaus ist atacama stark auf unsere hausspezifischen Anforderungen eingegangen", fasst Maria Jung zwei Stärken von System und Anbieter zusammen.

    Damit die Daten auch am Patientenbett erfasst und aufgerufen werden können, hat das Haus parallel in eine leistungsstarke WLAN-Infrastruktur investiert. Um reibungslose Abläufe zu gewährleisten, wurden die Stationen mit jeweils drei bis fünf neuen Visitenwagen mit Laptop ausgestattet. "Der Workflow funktioniert reibungslos, speziell wegen der tiefen Integration von apenio in das AMC KIS. Insgesamt bringt apenio ein hohes Maß an Transparenz in den Pflegeprozess", lobt Maria Jung die Pflegesoftware.

    atacama | Software GmbH
    wurde 1998 in Bremen gegründet und fördert mit innovativen Standardsoftware-Lösungen die Transparenz und Effizienz bei Krankenkassen und in Krankenhäusern. Mehr als 60 Krankenkassen zählen zu unseren Kunden, ihre Rechenzentren sind unsere Partner und betreiben unsere Software in Mandantensystemen. Unsere Softwarelösungen für Pflegeplanung und Dokumentation – apenio® und apenio® LZ – werden erfolgreich in zahlreichen Kliniken sowie Langzeitpflegeeinrichtungen eingesetzt.


    Weitere Informationen über atacama finden Sie im Internet unter www.atacama.de und www.apenio.de.
    atacama und apenio sind eingetragene Warenzeichen der atacama | Software GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


    Quelle: atacama Software
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  • Klinikum Braunschweig & Nuance: Befundung nach 90 Minuten

    24. Juni 2011

    Das Institut für Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin am Klinikum Braunschweig führte bereits 2004 die Spracherkennung ein. Heute stehen die Befunde im Mittel innerhalb von 90 Minuten nach der Bildentstehung schriftlich dem Zuweiser zur Verfügung: auf Papier, im PACS und in der elektronischen Patientenakte ... weiter


    Quelle: so2say communications
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  • MIW

    Rechtssichere Fotoaufnahmen von Patienten

    14. Juni 2011

    Die Esrtellung, Verarbeitung oder Nutzung von Patientenfotos braucht eine gesetzliche Grundlage oder eine schriftliche Einwilligungserklärung  ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) e.V. stellt Studie vor

    7. Juni 2011

    Die neue Studie über IT-Trends im Gesundheitswesen informiert über die Entwicklung des Markts und die Erwartungen der Anwender ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Deutsche Kodierrichtlinien erstmals als „App“ für Mobiltelefone veröffentlicht

    6. Juni 2011

    Ab sofort können die Kodierrichtlinien 2011 kostenlos geladen werden

    Die Medcontroller GmbH aus Hannover präsentiert sich im Markt mit einem Aufsehen erregenden Erstling: Die kompletten Kodierrichtlinien 2011 vom InEK als Download für Mobiltelefone. Das Applet wird kostenlos angeboten und funktioniert auf Smartphones mit dem Android Betriebssystem. Es erlaubt sowohl das gezielte Ansteuern von Kapiteln, als auch die sekundenschnelle Textsuche im gesamten Buch. Besonders wichtige Seiten können durch elektronische Lesezeichen schnell wiedergefunden werden. Das App findet man im „Android-Market“ (market.android.com), Suchwort „Medcontroller“.

    Viele Menschen haben beruflich mit der Leistungsabrechnung von Krankenhäusern, und damit mit den Deutschen Kodierrichtlinien zu tun. Diejenigen, die regelmäßig die eine oder andere Regelung nachschlagen müssen, kennen das Problem: Die DKR sind nur als Buch oder als Datei verfügbar.
    Ab sofort gibt es aber die praktische Möglichkeit, das Buch im Telefon immer dabei zu haben. Die Funktionalitäten des kleinen Programms bilden die typische Nutzungsweise eines Buches (über Inhaltsverzeichnis suchen, Lesezeichen einkleben) genau ab. Darüber hinaus gibt es neue Möglichkeiten, wie die Volltextsuche im gesamten Buch.

    Die Medcontroller GmbH hat im Januar 2011 vom InEK die Erlaubnis zur Publikation der DKR bekommen. Als erste einer Reihe geplanter Publikationen zum Thema DRG, Abrechnung von Krankenhausleistungen und MDK-Fallprüfungen wurden jetzt die DKR als App herausgegeben. Der Bezug ist kostenlos; damit will die Gesellschaft sich erstmals einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren. Noch im laufenden Jahr wird eine umfassende Webplattform veröffentlicht, die viele Informationen überwiegend kostenlos bereitstellen wird. Dabei wird sich die Website insbesondere an die Krankenhäuser richten. Zu denken ist dabei an die Regelwerke des DRG-Systems, an Ge-richtsurteile mit Bezug zum Krankenhausleistungsrecht, an Informationen über die effektive Organisation eines MDK-Managements, bis hin zu einer Datenbank mit Artikeln zu speziellen Fragen der Kodierung und Abrechnung.

    Als Plattform für die aktuelle Veröffentlichung wurde das kostenlose und quelloffene Betriebssystem „Android“ von Google gewählt. Dieses populäre Betriebssystem für Mobiltelefone und Tablet-PCs hat schon 2011 mit 38,5% den größten Marktanteil unter den Smartphones. Für das Jahr 2015 wird sogar ein Marktanteil von knapp 50% erwartet (Quellen: Gartner April 2011 – www.gartner.com, Canalys research release 2011/013 – www.canalys.com). Die Verbreitung von Smartphones gegenüber „herkömmlichen“ Mobiltelefonen wird in den kommenden Jahren dramatisch zunehmen: 2010 war jedes zweite verkaufte Handy ein Smartphone, Tendenz stark steigend (Quelle: The Nielsen Company, November 2010 – adult smartphone consumers). Das Ziel, das App kostenlos zur Verfügung zu stellen, ließ sich mit dem entwicklerfreundlichen Android umsetzen. In Zukunft wird natürlich für kommende Versionen der Kodierrichtlinien ein entsprechendes App angeboten.

    Die Medcontroller GmbH ist schon seit Jahren aktiv im Krankenhausmarkt. Sie ist unter anderem Urheberin des „Online Training“, ein internetgestütztes Unterrichtssystem für Kodierung und Dokumentation im Krankenhaus. Dieses erfolgreiche Kurssystem wird seit 2008 in Kooperation mit dem Deutschen Krankenhausinstitut (DKI) aus Düsseldorf angeboten. Darüber hinaus bietet die Medcontroller GmbH erfolgreich Beratungsdienstleistungen im Krankenhaus speziell zur Organisation des MDK-Managements an.

    Hannover, 05.06.2011

    Medcontroller GmbH
    ppa. R. Salomé, MBA
    Anästhesist und Medizincontroller

    Quelle: Medcontroller
  • MIW

    Datenschützer: Orientierungshilfe für die Zugriffskontrolle in Krankenhausinformationssystemen

    3. Juni 2011

    Laut einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Jahr 2009, liegt eine Menschenrechtsverletzung vor, wenn Datenzugriffe durch Klinikmitarbeiter nicht nachvollziehbar protokollierten werden. Trotzdem finden täglich in deutschen Kliniken Datenschutzverletzungen dieser und anderer Art statt.

    Nun legen die Datenschützer nach zwei Jahren intensiver Arbeitsgruppetätigkeit eine „Orientierungshilfe für die Zugriffskontrolle in Krankenhausinformationssystemen" vor, die es in sich hat:

    • „Normativen Eckpunkten zur Zulässigkeit von Zugriffen auf elektronische Patientendaten im Krankenhaus“
    • „Technischen Anforderungen an die Gestaltung und den Betrieb von Krankenhausinformationssystemen“
    ... [gelesen: hier]

    Direktlink zu den Eckpunkten und Empfehlungen ... hier


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    eHealth-Themen kommen auf dem Hauptstadtkongress zu kurz

    30. Mai 2011

    Künftig mehr eHealth-Themen auf dem Hauptstadtkongress [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    SpeechMagic Solution Builder 7 ist ab sofort verfügbar

    23. Mai 2011

    Die Version 7 des SpeechMagic Solution Builder von Nuance ist ab sofort verfügbar. Damit ermöglicht Nuance die Einführung einer elektronischen Sprachinfrastruktur auf einzelnen Stationen, dem gesamten Krankenhaus und sogar standortübergreifend in Krankenhausgruppen. SpeechMagic Solution Builder basiert auf der neuesten SpeechMagic Version 7 und unterstützt die medizinische Dokumentation durch digitales Diktat sowie Hintergrund- und Onlinespracherkennung in einer Lösung ...

    Mehr Informationen findne Sie:
    hier

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Hamburgischer Datenschutzbeauftragter mahnt: Keine Patientendaten an Facebook übermitteln

    20. Mai 2011

    Presse-Information

    Patientendaten tauchen momentan vermehrt bei Facebook auf. Darauf hat Johannes Caspar, der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, hingewiesen. Wenn ein neuer Account bei Facebook angelegt wird, fragt das soziale Netzwerk, ob das Adressbuch zum "Freunde-Finden" verwendet werden soll. Auf PC oder Smartphones von Ärzten befinden sich im Adressbuch häufig Patienten-Informationen, die dann von Facebook importiert werden.

    Caspar berichtet: "Mehrere Ärzte haben sich schon darüber gewundert, dass ihre Patienten Einladungen zu Facebook erhielten, in denen ihnen andere Patienten mit Name und Bild als 'mögliche Bekannte, die schon auf Facebook sind' präsentiert wurden." Das sei nicht mit dem geltenden Datenschutzrecht vereinbar.

    Dr. Peter Müller, Vorstand der Stiftung Gesundheit, ergänzt: "Es verstößt auch gegen die ärztliche Schweigepflicht. Danach darf ein Arzt nicht einmal Auskunft darüber geben, ob eine bestimmte Person bei ihm in Behandlung ist oder war." Daher sind sich Caspar und Müller einig: "Facebook sollte grundsätzlich niemals Zugriff auf beruflich genutzte Adressbestände gewährt werden."

    Aufgabe der Stiftung Gesundheit ist es, Transparenz im Gesundheitswesen zu fördern und praktische Orientierungshilfe zu bieten. Sie ist Träger der kostenlosen und werbefreien Online-Arztsuche www.arzt-auskunft.de, die Patienten und Mediziner gezielt zusammenführt.

    Die Stiftung Gesundheit auf Facebook: www.facebook.com/stiftung.gesundheit



    Quelle: Stiftung Gesundheit
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  • So optimieren Portale die Abläufe im Gesundheits- und Sozialwesen – Nieder-Ramstädter Diakonie lädt zur kostenlosen Info-Veranstaltung ein

    17. Mai 2011

    Interne Prozesse steuern und optimieren, Erleichterung der täglichen Arbeit: Portallösungen versprechen effektive Abläufe, die das Personal in jeglichen sozialen Einrichtungen entlasten und deren Budget schonen. Wie das funktioniert, zeigen United Planet, Hersteller des Intrexx Klinik-Portals, und die Nieder-Ramstädter Diakonie im Rahmen einer Veranstaltung am 25. Mai 2011 in der Nähe von Darmstadt.

    Freiburg, den 10. Mai 2011. Durch den steigenden Kostendruck und damit verbundene Einsparmaßnahmen wird es immer wichtiger, interne Geschäftsprozesse zu optimieren. Gerade bei sozialen Einrichtungen und Klinikverbünden sind IT-Lösungen gefragt, die für eine effektive Organisation der Gesamteinrichtung sorgen, gleichzeitig aber auch individuelle Anpassungen an den einzelnen Standorten ermöglichen und eine Anbindung an vorhandene Applikationen und Softwarepakete zulassen.

    In einer kostenlosen Informationsveranstaltung am 25.05.2011 stellt der Freiburger Softwarehersteller United Planet zusammen mit der Nieder-Ramstädter Diakonie nun eine Lösung vor, die genau diese Möglichkeiten bietet: Ein webbasierendes Portal. Mit dieser umfassenden Lösung ist es möglich, Informationen standortübergreifend und zielgerichtet zu verteilen und Arbeitsabläufe zu automatisieren. Auf diese Weise werden alle Mitarbeiter gleichermaßen entlastet. Eingesetzt wird ein solches Portal deshalb bereits von zahlreichen sozialen Einrichtungen wie den Harz-Weser-Werkstätten, aber auch in Krankenhäusern wie dem Freiburger Universitätsklinikum.

    Im Rahmen der Veranstaltung erfahren IT-Leiter aus dem Gesundheits- und Sozialwesen anhand von Beispielen aus der Praxis, wie eine derartige Management-Lösung die internen Abläufe optimiert und wie sie davon profitieren können. Die Veranstaltung beginnt um 12 Uhr und findet in den Räumen der Diakonie in Mühltal bei Darmstadt statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und unverbindlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.unitedplanet.com/vortrag-nrd.

    Wer vorab schon einmal einen Blick auf ein solches prozessoptimierendes Portal werfen möchte, der findet eine kostenlose Live-Demo des praxiserprobten Intrexx Klinik-Portals unter www.unitedplanet.com/de/klinik-portal .



    Über United Planet
    United Planet gehört mit über 3.000 Installationen, mehr als 450.000 Nutzern und mehr als 100.000 erfolgreich implementierten Webapplikationen seiner Portalsoftware Intrexx allein im deutschsprachigen Raum zu den Marktführern im Segment der mittelständischen Wirtschaft, den öffentlichen Verwaltungen und Organisationen.

    Mit seiner mehrfach ausgezeichneten branchenneutralen Standardsoftware lassen sich Webapplikationen, Intranets und Enterprise Portale mit modernsten Funktionalitäten deutlich schneller erstellen als mit vergleichbaren Programmen. Alle Applikationen können mit wenigen Mausklicks auch für Smartphones (iPhone, BlackBerry etc.) verfügbar gemacht werden. Selbst komplexe Unternehmensportale lassen sich mit Intrexx dank vieler vorgefertigter Bausteine exakt kalkulieren und führen zu einem sehr schnellen Return on Investment. 

    United Planet wird von Lexware-Gründer Axel Wessendorf geführt und gehört mit Intrexx zu den Technologieführern im Bereich Enterprise Portale. Verschiedene Business Adapter sorgen bei der plattformunabhängigen Software für die problemlose Integration von Daten aus Lotus Notes, Microsoft Exchange oder diversen ERP-Lösungen (z.B. SAP). Ein Microsoft Office-Adapter ermöglicht es darüber hinaus, Dokumente zu organisieren, ohne den Microsoft SharePoint Server (MOSS) einsetzen zu müssen. Zahlreiche fertig verfügbare Lösungen zum Qualitäts-, Dokumenten- und Prozessmanagement sowie hunderte von fertigen Anwendungen sind im Intrexx Application Store verfügbar.

    Weitere Informationen unter www.unitedplanet.com


    Ansprechpartner:

    United Planet GmbH
    Dirk Müller
    Telefon: +49 (0) 761 / 20703-318
    eMail: dirk.mueller@unitedplanet.com
    Schnewlinstraße 2
    D-79098 Freiburg


    Quelle: United Planet
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