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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • ZTG

    Gesundheitsapps: Zu Risiken und Nebenwirkungen informieren Sie sich auf dem ZTG-App-Symposium 2013

    1. Juli 2013

    Die Dosierung eines Medikamentes berechnen, Laborwerte interpretieren, zur Sicherheit einen Blick in die Leitlinie werfen – derzeit verfügbare Apps mit medizinischem und gesundheitlichem Bezug decken ein breites inhaltliches Spektrum ab und können den Arbeitsalltag erleichtern. Nicht ohne Grund erhalten Apps zunehmend Einzug in den Gesundheitsmarkt. Im Rahmen des App-Symposiums der ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH am 10. Juli 2013 in Bochum vermitteln Expertinnen und Experten der Branche unter anderem, welche rechtlichen Aspekte zu berücksichtigen sind, damit die praktische Arbeitshilfe nicht zur potentiellen Fehlerquelle und damit zum Haftungsrisiko wird ... [gelesen: hier]

    Quelle: ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin
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  • MIW

    Telemedizin: Prüfauftrag zur EBM-Anpassung

    27. Juni 2013

    Das Telemedizin ein großes Potenzial für die zukünftige flächendeckende medizinische Versorgung auch in ländlichen Regionen hat, scheint unbestritten. Der Weg in die Regelversorgung ist wegen fehlender Abrechnungsmöglichkeiten aber weiter steinig ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • ZTG

    Telemedizin macht‘s möglich! Tagung Modellregion Telemedizin OWL zeigt neue Wege bei der Diabetesbehandlung

    26. Juni 2013

    Bochum/Bielefeld, 24.06.2013 – Bereits zum vierten Mal lud die ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH am 19. Juni 2013 zur kostenfreien Tagung der Modellregion Telemedizin Ostwestfalen-Lippe (OWL) ein. In den Räumlichkeiten der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) in Bielefeld stand die Veranstaltung in diesem Jahr  unter dem Motto „Alles auf Zucker – Ganzheitliches Diabetes-Management durch Telemedizin“. Rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, darunter Ärztinnen und Ärzte, Diabetesberaterinnen und -assistentinnen sowie Expertinnen und Experten aus Industrie und Wissenschaft, nahmen an der Veranstaltung teil, um sich über Nutzen und Möglichkeiten telemedizinisch unterstützter Präventions- und Behandlungskonzetpte  bei Diabetikerinnen und Diabetikern zu informieren.
    Der optimalen, ganzheitlichen Versorgung von Diabetes mellitus kommt eine ganz besondere Rolle zu – von der Prävention, über die Therapie bis hin zur Rehabilitation. Die telemedizinisch unterstützte Betreuung von Diabetikerinnen und Diabetikern bietet diesbezüglich großes Potenzial, z.B. zur Steigerung der Patientencompliance, zur sicheren Kommunikation zwischen den Behandelnden oder zur Begleitung von Gewichtsabnahmeprogrammen.

    Auf der 4.Tagung der Modellregion OWL stellte PD Dr. med. Heinrich Körtke (IFAT Institut für angewandte Telemedizin am Herz- und Diabeteszentrum HDZ NRW in Bad Oeynhausen) die Ergebnisse der SMART-Studie zum Risikofaktor Übergewicht vor, die auf einen effizienten Telemedizineinsatz schließen lassen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Versorgungslage betonte er die Wichtigkeit, bei der Behandlung des Diabetes mellitus auch weitere Indikationen, wie z.B. Risikofaktoren sowie Begleit- und Folgeerkrankungen, in ein Versorgungsmodell einzubeziehen.

    Dr. med. Teresa Tamayo (Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf) verdeutlichte anhand von Zahlen, Daten und Fakten nicht nur die steigende Relevanz des Themas, sondern auch die Wichtigkeit von Prävention und intensiver Betreuung der Betroffenen – insbesondere bei sozial Benachteiligten.
    Die vielversprechenden Effekte und Möglichkeiten der konventionellen Diabetesprävention durch Bewegung und Ernährung erläuterte und diskutierte Dr. med. Young Hee Lee-Barkey (HDZ NRW, Bad Oeynhausen).
    Prof. Dr. med. Diethelm Tschöpe (ebenfalls HDZ NRW) machte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern deutlich, dass die positiven Effekte von Telemedizin punktuell bereits erwiesen seien und sich in der Regel bei der Sicherstellung des Therapieerfolges über einen längeren Zeitraum äußern.

    Dass telemedizinisch unterstützte Betreuung bei Diab etes mellitus im stationären und ambulanten Sektor bereits heute kostendeckend realisierbar ist, zeigte Prof. Dr. Stephan Martin (Westdeutsches Diabetes- und Gesundheitszentrum WDGZ, Düsseldorf). Praxisnah stellte er vor, wie durch Telemedizin eine verbesserte Diabetesversorgung in Krankenhäusern in Kombination mit ambulantem Diabetesmanagement realisiert werden kann. Dies funktioniert z.B. durch die Förderung eines gesünderen Lebensstils oder durch die Kontrolle komplexer Insulintherapien.

    Rainer Beckers (ZTG GmbH, Bochum) rief in seinem Vortrag dazu auf, nicht nur auf die Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für Telemedizin zu warten, sondern bereits heute auf regionaler Ebene zu handeln und einen flächendeckenden Zugang zu Telemedizin zu realisieren. Auf Basis von Evidenzberichten können regionale Projekte angestoßen und mit überschaubaren Mitteln evaluiert werden. Mit Hilfe eines neutralen Dritten kann ein faires Finanzierungsmodell unter Berücksichtigung eines Risikosharing-Ansatzes realisiert werden.

    Abschließend verdeutlichte Eva Diercks (ebenfalls ZTG) in ihrem Vortrag, dass Gesundheitsapps grundsätzlich das Potential haben, durch ihren pragmatischen Ansatz zur Akzeptanzbildung von Telemedizin beizutragen. Voraussetzung ist, dass diese in ein Versorgungskonzept eingebettet sind und die Qualität den speziellen Anforderungen der User im medizinischen Umfeld genügt. Die Sensibilisierung der Anwenderinnen und Anwender für den verantwortungsvollen Umgang mit Gesundheitsapps ist ein wichtiges Anliegen der ZTG GmbH, das sie u.a. mit dem Webangebot www.appcheck.de fördert.

    Alle Vorträge der Tagung stehen, soweit von den Referentinnen und Referenten freigegeben, auf www.ztg-nrw.de zum Download bereit.

    ZTG  Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH

    ZTG hat sich zum Ziel gesetzt, moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in das Gesundheitswesen nutzerorientiert einzuführen und zu verbreiten, um die Versorgungsqualität entlang der steigenden Anforderungen zu stärken. Neben Beratung, Gutachten und Projekten befördert ZTG die wichtige Vernetzung der Marktteilnehmer. Seit ihrer Gründung im Jahre 1999 hat sich das Kompetenzzentrum als feste Instanz im Markt der Gesundheitstelematik etabliert.
    www.ztg-nrw.de

    Quelle: ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin
  • MIW

    Intersektorale Vernetzung bei den Märkischen Kliniken

    25. Juni 2013

    Die Märkische Gesundheitsholding, größter Gesundheitsversorger in Südwestfalen mit 1.100 Betten und 3.200 Mitarbeitern, schafft mit dem Corporate Network von Pironet NDH eine einheitliche Dateninfrastruktur  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Materialdokumentation im Krankenhaus per Barcode-Scanning

    20. Juni 2013

    Immer mehr Krankenhäuser setzen auf Barcode-Scanning, um ihre Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken. GS1 Healthcare wurde jetzt mit dem Way-Paver Award für die Wegbereitung in Sachen Scanning im Krankenhaus ausgezeichnet. Immer mehr Krankenhäuser setzen auf Barcode-Scanning, um ihre Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken. GS1 Healthcare wurde jetzt mit dem Way-Paver Award für die Wegbereitung in Sachen Scanning im Krankenhaus ausgezeichnet.

    Köln, 19. Juni 2013. In Zeiten des wachsenden Kostendrucks wird es für Krankenhäuser immer dringlicher, die Kosten einer Behandlung mit den Krankenversicherungen detailliert abrechnen zu können. Dabei hilft ihnen die genaue Erfassung der verbrauchten Materialien pro Fall. „Am zuverlässigsten funktioniert das“, weiß Sylvia Reingardt, Senior Branchenmanagerin Gesundheitswesen bei GS1 Germany, „wenn das Material bei Verbrauch direkt per Scan des Produkt-Barcodes erfasst wird. Wir beobachten und unterstützen, dass immer mehr Krankenhäuser ihre Prozesse per Barcode-Scanning optimieren wollen.“
    In Deutschland sind das zum Beispiel die Kliniken Bad Segeberg und das Uniklinikum Heidelberg. „Die Übersicht, welche Station welche Materialien in welchem Umfang verbraucht, erleichtert uns die Beschaffung und Lagerhaltung ebenso wie die Budgetverwaltung und -planung“, so Tobias Schneider vom Uniklinikum Heidelberg. In anderen Kliniken erzielten beim Hersteller aufgebrachte GS1 Barcodes eine Zeiteinsparung von bis zu 86 Prozent für die patientenbezogene Verbrauchsdatenerfassung und eine Ersparnis an Arbeitszeit in der Logistik- und Dokumentenzentrale auf das Jahr gerechnet von 472 Stunden.
    Dabei handelt es sich nicht um einen rein deutschen Trend. Auch im Ausland weiß die Branche um die Potenziale des Barcode-Scannings. Dazu Vera Lion vom Centre Hospitalier de Luxembourg: „Der Bedarf an Lösungen für effizientes Scannen im Krankenhaus wird auch in Europa in naher Zukunft steigen“. In Nordamerika geht die Branche noch einen Schritt weiter. Hier wurde GS1 Healthcare, ein Zusammenschluss internationaler Unternehmen des Gesundheitswesens, mit dem Way-Paver Award ausgezeichnet. Obwohl viele Länder im Gesundheitswesen das Barcode-Scanning gerade erst einführten, könnten sie es dank des Engagements von GS1 Healthcare bald landesweit umsetzen, lautet die Begründung der Jury. Der Way-Paver Award wird jährlich für Erfolge in der nordamerikanischen Krankenhauslandschaft vergeben.

    Zum Hintergrund:
    Moderne Technologien und Kennzeichnungsstandards erlauben heute die automatisierte Verfolgung der Warenbewegungen im Krankenhaus – vom Wareneingang über die medizinische Station bis hin zum Patienten. Voraussetzung dafür ist die eindeutige Identifikation und Kennzeichnung. Dazu dienen die GS1 Identifikationsnummern und Barcodes. Der Materialverbrauch wird dem Patienten automatisch zugeordnet, ohne dass es zu Verwechselungen kommen kann. Im Bedarfsfall kann darüber hinaus auch eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Medizinprodukte gewährleistet werden, etwa wenn ein Hersteller eine bestimmte Charge seiner Produkte zurückruft. „Wer in einem solchen Fall in der Lage ist, die Materialien aus der gefährdeten Charge schnell und einwandfrei zu identifizieren, kann nicht nur Kosten sparen und sein Personal entlasten, sondern womöglich auch Leben retten“, so Reingardt.


    Quelle: GS1 Germany
  • MIW

    Umfrage: Spannungsfeld zwischen kostenloser medizinischer Software und CE-Kennzeichnung

    19. Juni 2013

    Vor einigen Jahren hätte kaum jemand gedacht, dass leistungsfähige Software kostenlos zur Verfügung stehen könnte. Heute werden Produkte wie Linux, Firefox und OpenOffice.org wie selbstverständlich eingesetzt – ohne dafür bezahlen zu müssen.


    Auch für die medizinische Anwendung gibt es mittlerweile leistungsfähige Software, die kostenlos im Internet bereitgestellt wird. Jedoch müssen Produkte, die im Rahmen der Diagnose und/oder Therapie eingesetzt werden, in Europa laut Gesetz ein CE-Zeichen tragen, was bei kostenlosen Produkten in der Regel nicht der Fall ist.

    
Der vorliegende Fragebogen soll die Situation im Spannungsfeld zwischen leistungsfähiger sowie kostenloser medizinischer Software und der erforderlichen CE-Kennzeichnung im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie beleuchten.


    Bereits im Voraus vielen Dank für Ihre Teilnahme.

    Matthias Brönner
    Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik
    Julius-Maximilians-Universität Würzburg

    Zur Umfrage: hier

    Quelle: medinfoweb.de
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  • SRH Kliniken erhalten Innovationspreis

    17. Juni 2013

    Für die Einführung intelligenter Patientenarmbänder sind die SRH Kliniken in Hamburg mit dem „dfg Award 2013“ ausgezeichnet worden. Die Armbänder sorgen für schnelle Identifikation und gezielte Behandlung und erhöhen so die Patientensicherheit.
     
    Bei Neugeborenen sind Armbändchen zur Identifizierung Standard. Bei Erwachsenen kann es dagegen schnell zu gefährlichen Situationen kommen, wenn ein Patient das Bewusstsein verliert und auf Medikamente angewiesen ist. Das Heidelberger Bildungs- und Gesundheitsunternehmen SRH führt darum an allen seinen Akut-Kliniken in Deutschland digital codierte Patientenarmbänder ein. Das Projekt „Armbänder mit Köpfchen“ hat die Jury des „dfg Award“ überzeugt. Die SRH erhielt gestern Abend (13.6.13) in Hamburg den 1. Preis in der Kategorie „Herausragende Innovation für das Gesundheitswesen.“ Der renommierte Preis wird vom Dienst für Gesellschaftspolitik mit Verlagssitz in Berlin verliehen.
    Die digitalen Patientenarmbänder der SRH enthalten Name, Geburtsdatum und einen Code, der zu medizinischen Informationen über die jeweilige Fallnummer führt. Der Code ist nur an bestimmten Computerarbeitsplätzen im Krankenhaus einlesbar, damit die Patientendaten sicher bleiben. Wird ein Patient entlassen, wird sein Armband unter Berücksichtigung des Datenschutzes gemeinsam mit anderen sensiblen Daten vernichtet.

    SRH Vorstandschef Prof. Klaus Hekking sieht in der Auszeichnung eine Bestätigung seiner Strategie, kontinuierlich in die Verbesserung der Qualität und in die Patientensicherheit zu investieren. „Als unabhängiges Stiftungsunternehmen jagen wir nicht nach Quartalszahlen, sondern danach, das Vertrauen der Patienten zu gewinnen“, sagte Prof. Hekking.  
    Im vergangenen Jahr hat die SRH 115 Millionen Euro in ihre Kliniken, Hochschulen und Bildungseinrichtungen investiert. In den insgesamt 9 SRH Kliniken wurden verbindliche Standards für Hygiene, medizinisches Risikomanagement und Arzneimittelsicherheit eingeführt. Die SRH ist Mitglied des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. und der Initiative Qualitätsmedizin, IQM.

    Quelle: SRH Holding (SdbR)
  • MIW

    Online-Arztportale unter der Lupe

    13. Juni 2013

    Wie funktioniert das Modell der Online-Ärzte genau? DocCheck hat den virtuellen Arzt „DrEd“ exemplarisch unter die Lupe genommen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Telemedizinische Arztvisite ist noch die Seltenheit

    5. Juni 2013

    Obgleich die Telemedizinvor allem chronisch Kranken viele Arztbesuche erspart, steht deren Einsatz in Deutschland erst am Anfang ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Mecklenburg-Vorpommern: Telemedizinische Tumorkonferenz längst Alltag

    31. Mai 2013

    Bei seinem Antrittsbesuch in Mecklenburg-Vorpommern überzeugte sich Bundespräsident Gauck live von den Vorzügen des Telemedizinischen-Netzwerkes ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Fulda: RFID-Tracking zur Patientenverwaltung

    31. Mai 2013

    Das Klinikum Fulda startete führrte in der Zentralen Notaufnahme einen Feldversuch mit RFID durch, um die Patientenverwaltung zu optimieren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    NRW: Reif & Möller diagnostic-network erzielt Vergleichag

    29. Mai 2013

    Nach jahrelangem Rechtsstreit mit der Gewerbeaufsicht des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) erzielt die Reif & Möller diagnostic-network ag einen Vergleich ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Telemedizin hilfreich für chronisch Kranke

    28. Mai 2013

    Mittels Langzeitstudien erforscht die Charité den individuellen Nutzen für chronisch kranke Patienten.  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bayern will Telemedizin ausbauen

    28. Mai 2013

    Das bayerische Gesundheitsministerium will telemedizinische Lösungen in der Patientenversorgung in Bayern fest etablieren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Schweiz macht Telemedizin zum Geschäft

    24. Mai 2013

    In Deutschland aufgrund der Berufsordnung (noch) kaum denkbar: In der Schweiz ist die Telemedizin seit der Jahrtausendwende ein Geschäftsmodell ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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