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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    MDK: Chef-Gehälter werden öffentlich

    1. Juni 2011

    Ab 2012 müssten die MDK-Geschäftsführer erstmals ihre Gehälter offen legen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • BKG

    Bayerische Krankenhausgesellschaft wirbt für mehr Gemeinsamkeit

    31. Mai 2011

    Patienten sollen von engerer Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und Ärzten profitieren
    Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) fordert, die Abschottung von stationärer und ambulanter Behandlung im Gesundheitssystem zu lockern. Bei der Behandlung der Patienten sei mehr Gemeinsamkeit von Kliniken und niedergelassenen Ärzten notwendig sowie die Kompetenz der Kliniken für die ambulante Versorgung zu nutzen.

    „Die anhaltend knappen Finanzen im Gesundheitswesen, der zunehmende Mangel an Fachkräften und der Anspruch des Patienten auf höchstmögliche Qualität machen ein verstärktes Zusammenarbeiten von niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern unabdingbar.“

    Dies machte der BKG-Vorsitzende, Oberbürgermeister Franz Stumpf, beim BKG-Forum am 30. Mai in München deutlich. Beim BKG-Forum diskutierten die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium Annette Widmann-Mauz und der bayerische Gesundheitsminister Dr. Markus Söder mit rd. 300 Vertretern des bayerischen Gesundheitswesens über das bevorstehende Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen, das am Freitag zuvor Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr in Berlin vorgestellt hatte.
    Staatssekretärin Widmann-Mauz und Staatsminister Dr. Söder verwiesen darauf, dass künftig Krankenhäuser dort stärker in die ambulante Behandlung einbezogen werden sollen, wo aufgrund fehlender Ärzte Versorgungslücken drohten. Bei Erkrankungen mit besonderen Krankheitsverläufen konnten die Krankenhäuser ihre Patienten bisher schon ambulant behandeln. Künftig sei vorgesehen, dass dazu Kooperations¬vereinbarungen mit Praxisärzten geschlossen werden müssten.

    Die Bayerische Krankenhausgesellschaft hingegen fordert, dass sich Versorgungs¬strukturen an den Bedürfnissen der Patienten orientieren müssten. Das Leistungs¬potential der Kliniken mit ihrem spezialisierten Wissen und diagnostischen Möglich¬keiten dürfe gerade bei anspruchsvollen ambulanten Behandlungen wie in der Onkologie nicht ungenutzt bleiben. Der BKG-Vorsitzende Franz Stumpf berichtete, dass sich viele Patienten wünschten, nach einem Klinikaufenthalt weiter auch ambulant im Krankenhaus behandelt zu werden. Die Kontinuität in der Behandlung und die Hintergrundsicherheit eines Krankenhauses seien meist die Gründe hierfür. Genauso sei zu akzeptieren, wenn der Patient schnellstmöglich wieder in die vertraute und überschaubare Atmosphäre der Arztpraxis zurück wolle. „Entscheidend ist, dass man hier wie dort die gleichen Auflagen erfüllen müsse, um überall die bestmögliche Qualität sicherzustellen.“

    BKG-Geschäftsführer Siegfried Hasenbein wies darauf hin, dass es darüber hinaus im „Behandlungsalltag“ eine Menge Möglichkeiten gebe, wie man mit einer engeren Zusammenarbeit die Patientenorientierung verbessern könne.

    Als Beispiele nannte er die Mitarbeit von niedergelassenen Ärzten im Krankenhaus, einen besseren Informationsaustausch durch gemeinsame EDV-Lösungen sowie den Einsatz von Telemedizin, die gemeinsame Organisation von Bereitschaftsdiensten und die in der Zukunft so wichtige Weiterbildung von jungen Ärzten.
    Viele niedergelassene Ärzte und Kliniken würden in zahlreichen Projekten vor Ort bereits sehr erfolgreich im Interesse der Patienten zusammenarbeiten. „Von den Verbänden auf Landesebene müssen dazu viel mehr Impulse ausgehen, anstatt sich kritisch und misstrauisch zu begegnen“ merkte Hasenbein kritisch an.

    Er appellierte beim BKG-Forum die drängenden Probleme ideologiefrei und unauf¬geregt zu anzugehen. „Die Krankenhäuser streben nicht an, die fachärztliche ambulante Behandlung an sich zu reißen. Der niedergelassene Arzt ist und bleibt der wichtigste Partner der Kliniken“ so Hasenbein.
    Die gegenseitige Abschottung der Sektoren müsse aber gelockert werden, um die Behandlungsabläufe patientengerecht organisieren zu können. „Nur dann nach den Krankenhäusern zu rufen, wenn sich Versorgungslücken auftun, wird diesem Ansatz nicht gerecht."

    Quelle: Bayerische Krankenhausgesellschaft e.V.
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  • MIW

    Onkologen erhoffen sich vom Versorgungsgesetz neue Freiheiten

    31. Mai 2011

    Medizinische Versorgung ohne Bedarfsplanung und Mengensteuerung lässt Onkologen hoffen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bei Klinik- und Praxisskandalen zählt die offene Kommunikation

    31. Mai 2011

    Bei Behandlungsfehlern oder Hygienemängel ist gutes Krisenmanagement gefragt ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren: Verwaltungsräte vertagen die Entscheidung

    31. Mai 2011

    Eine Zweidrittel-Mehrheit kam nicht zustande, deswegen vertagten die Verwaltungsräte die Entscheidung in den Juni ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Swiss DRG: Ärzte und Politiker wollen Fallpauschalen verschieben

    31. Mai 2011

    Zu viele offene Fragen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gesundheitszentren Landkreis Rottweil GmbH endgültig in privater Hand

    31. Mai 2011

    Nach Zustimmung durch das Bundeskartellamt und des Regierungspräsidiums Freiburg ist die Übernahme der Gesundheitszentren Landkreis Rottweil GmbH durch die Helios-Kliniken nun abgeschlossen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Schweiz: Qualität der Ärzte-Ausbildung ab 2012

    31. Mai 2011

    Der Ständerat verlangt vom Bundesrat Massnahmen, um die Qualität der Aus- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten unter den neuen Fallpauschalenbedingungen sicherzustellen. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    BG-Kliniken: Urabstimmung für Ärztestreik

    30. Mai 2011

    Die Tarifverhandlungen für die rund 1200 Ärzte in berufsgenossenschaftlichen Kliniken wurde für gescheitert erklärt ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Thüringen: Ärzte streiten in um 60 Millionen Euro

    30. Mai 2011

    In Thüringen ist ein heftiger Streit um nicht abgerufene Honorare  entbrannt. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Konstanz: Strafermittlungen zu HBH-Geldern

    30. Mai 2011

    Die Staatsanwaltschaft Konstanz ermittelt zum Verbleib öffentlicher Gelder bei den HBH-Kliniken im Jahr 2010 ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    TK Jahresüberschuss 2010: 577 Mio Euro

    30. Mai 2011

    Trotz der finanziellen Schwierigkeiten der Krankenversicherungen hat die Techniker Krankenkasse (TK) einen Jahresüberschuss von  577 Millionen Euro erwirtschaftet ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Koalition verzichtet auf die Umsetzung der Ambulanten Kodierrichtlinien

    30. Mai 2011

    Im Arbeitsentwurf zum geplanten Versorgungsgesetz verzichtet die Koalition auf die Umsetzuzng der Ambulanten Kodierrichtlinien (AKR) ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    eHealth-Themen kommen auf dem Hauptstadtkongress zu kurz

    30. Mai 2011

    Künftig mehr eHealth-Themen auf dem Hauptstadtkongress [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bedarfsplanung mus angepasst werden

    30. Mai 2011

    Mehr Flexibilität und Einfluss für die Länder

    Planungsgebiete sollen nicht mehr den Stadt- und Landkreisen entsprechen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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