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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Medizinische Hochschule Hannover (MHH): Checklisten im OP

    11. Mai 2011

    Checklisten vermindern an der Medizinische Hochschule Hannover ds Fehlerrisiko bei Operationen [gelsesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf - Erste deutsche Klinik mit IT-Auszeichnung EMR

    11. Mai 2011

    Das UKE wurden auf der eHealth-Week  mit dem EMRAM Stage 6 für einen hohen Technologiestandard (elektronische Patientenakte, papierlose Umgebung) ausgezeichnet ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ist die City BKK ist nur die Spitze des Eisbergs?

    11. Mai 2011

    Die Schließung der City BKK ist giltl unter den Experten als Ausnahme. Der Konzentrationsprozess in der Krankenversicherung wir jedoch anhalten ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Güstrow: KMG plant Seniorenheim auf dem Klinikgelände

    11. Mai 2011

    Ein Seniorenheim mit 100 Plätzen steht oben auf der Liste der Herausforderungen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Charité: Streik wurde ausgesetzt

    10. Mai 2011

    Nach einem einem Angebot der Arbeitgeber wurde der Streik am Universitätsklinikum jetzt ausgesetzt [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    FDP Machtkampf geht in die letzte Runde

    10. Mai 2011

    Wirtschaftsminister Rainer Brüderle soll Fraktionschef,  FDP-Chef Philipp Rösler soll Wirtschaftsminister und Daniel Bahr (34) soll neuer Gesundheitsminister werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    DKG zur RWI-Kramkenhaus-Studie

    10. Mai 2011

    Georg Baum: „Es ist zu kurz gefasst, die finanziellen Probleme vieler Krankenhäuser auf unwirtschaftliche Strukturen oder Standortursachen zu schieben" ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hamburg: Spezialisierung und bessere Vernetzung

    10. Mai 2011

    Spezialisierung und eine deutlich bessere sektorübergreifende Vernetzung der Gesundheitsdienstleistungen sind die zentralen Zukunftsthemen [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Experten schätzen jährlich 30.000 Tote durch Krankenhaus-Infektionen

    10. Mai 2011

    Nach Expertenmeinung liegt die Zahl der Todesfälle durch Krankenhaus-Infektionen doppelt so hoch wie bisher angenommen [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • HNO-Klinik Ulm schließt mit Wilken Entire Vermarktungsvertrag für neue elektronische Patientenakte (ePA)

    10. Mai 2011

    Neue elektronische Patientenakte (ePA):
    HNO-Klinik Ulm schließt mit Wilken Entire Vermarktungsvertrag
    Patientendaten immer abrufbar – auch und gerade im Notfall

    Mit ihrer neuen, selbst entwickelten elektronischen Patientenakte (ePA) hat die Ulmer Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (HNO) Ulm bereits überregional für Aufmerksamkeit gesorgt. Jetzt hat das Universitätsklinikum mit der Wilken Entire AG offiziell einen Vertrag zur Vermarktung der ePA geschlossen. Das Ulmer Softwareunternehmen hat sich auf Anwendungen aus den Bereichen Verwaltung, Gesundheit und Soziales spezialisiert und wird das neue Produkt exklusiv im deutschsprachigen Raum vertreiben, implementieren und betreuen. Zwei konkrete Anfragen von Kliniken sind bereits vor Start der offiziellen Vertriebsaktivitäten eingegangen.

    „Wir haben mit dem Vertrag so lange gewartet, bis wir wirklich sicherstellen konnten, dass wir auch die personellen Ressourcen sowohl für den Vertrieb als auch für die Betreuung der ePA haben“, erklärt Dr. Peter Kottmann, Vor-stand Vertrieb von Wilken Entire. Ende März hatte die HNO-Klinik über das neue Informationssystem erstmals informiert, nachdem die Meldung nicht mehr zu halten war. Denn die positive Resonanz auf die erste öffentliche Präsentation bei einem internationalen Kongress in Wiesbaden im vergan-genen Jahr war ausgesprochen groß. Zahlreiche Chefärzte deutscher Klini-ken reisten nach Ulm, um sich die ePA in der Praxis anzuschauen. Inzwi-schen werden die Ärzte von Anfragen geradezu überschwemmt. „Für uns ist dies Anlass, Vermarktung und Betreuung einem Kooperationspartner zu übertragen“, berichtet der Ärztliche Direktor der Klinik, Professor Gerhard Rettinger. „Wir bleiben jedoch in die weitere Entwicklung integriert. Das ist Bestandteil des Vertrags.“

    Die neue elektronische Patientenakte (ePA) bildet alle klinischen Prozesse ab. Patientendaten wie Diagnosen, Klinikaufenthalte, verabreichte Medika-mente oder bisherige Behandlungen stehen immer – und damit auch im Notfall – jederzeit vollständig zur Verfügung. Hinzu kommen eine Vielzahl an Informationen für den Klinikbetrieb: Belegung der Betten, Verweildauer der Patienten, ihr aktueller Aufenthalt bis hin zu Dienst-, Urlaubs- und OP-Plänen. Außerdem sind in dem Informationssystem Hilfen für das ärztliche Personal hinterlegt. Dazu zählen Checklisten, Skizzen, Formulare, Textbausteine und Routinevorgänge vom Riech- und Schmecktest bis zur kompletten Allergiediagnostik. Fotos können problemlos integriert werden, bei plasti-schen Eingriffen zum Beispiel, vorher und danach. Zudem sind Schnittstel-len zu anderen Bereichen wie etwa zur Pathologie oder Radiologie sicherge-stellt. Ultraschall-Aufnahmen werden damit sofort am Bildschirm sichtbar und deutlich schärfer als bei den bislang verwendeten Ausdrucken.

    Ursprünglich wollte man in der HNO-Klinik Ulm nur weg von oft unleserlichen handschriftlichen Einträgen in die Krankenakte. Die herkömmlichen kom-merziellen Programme waren für den Klinikbetrieb nur bedingt geeignet. Deshalb begann Dr. Siegfried Tewes, promovierter Biophysiker und Klinikin-formatiker, vor rund sechs Jahren mit der Eigen-Programmierung. Dr. Kon-rad Kastl koordinierte die Entwicklung fachlich. Andere Ärzte sowie Pflege- und Verwaltungskräfte brachten Erfahrungen, Anforderungen und Anregun-gen ein. "Die elektronische Patientenakte hat uns auf Anhieb durch ihre tiefe Integration in die medizinischen Prozesse überzeugt", resümiert Dr. Peter Kottmann von Wilken Entire. "Dass die Software von Anwendern für Anwen-der entwickelt worden ist, war sofort erkennbar und ist zweifellos ein Allein-stellungsmerkmal.“ Nun soll auch die Weiterentwicklung ganz eng an den Anforderungen der klinischen Anwender ausgerichtet werden.
     

    Kontaktdaten:

    Wilken Entire GmbH
    Hörvelsinger Weg 35 – D-89081 Ulm    
    Tel.: + 49 731 974 95-0 – Fax: +49 731 974 95-700
    presse@wilken.de
    http://www.entire.de   

    Über Wilken Entire AG
    Die Wilken Entire AG ist Teil der seit über 30 Jahren am Markt für Rechnungswesen agierenden Wilken Unternehmensgruppe in Ulm. Die mehr als 400 Mitarbeiter der Wilken-Gruppe entwickeln und implementieren Software für das Rechnungswesen und das Controlling. Die Schwerpunkte der Wilken Entire AG liegen in den Bereichen Gesundheit und Soziales sowie in Mittelstandslösungen.


    siehe auch Pressemitteilung "B4B": hier

    Quelle: Wilken Entire
  • MIW

    Klinikneubau in Bremen beginnt

    10. Mai 2011

    Für den Neubau des städtischen Klinikums ist eine Gesamtinvestition von 230 Millionen Euro geplant ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    NRW: Neues Jobportal soll Ärztemangel beseitigen

    10. Mai 2011

    Auf Initiative der Gesundheits- und Wissenschaftsministerien, der Ärztekammern, der Landeskrankenhausgesellschaft (KGNW) und des Strategiezentrums Gesundheit NRW entsand ein neues Jobportal (www.docjobs-nrw.de) das Ende Mai auf den Jobmessen in Österreich vorgestellt werden soll ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Tauberbischofsheim: Auf dem Weg in die Gesundheitsholding

    10. Mai 2011

    Die Gesundheitsholding soll nach dem Willen aller Beteiligten bereits 2012 realisiert sein ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Saarbrücken: Caritas-Klinik investiert 17 Mio. Euro

    9. Mai 2011

    Mit sieben modernen Operationssälen will die Klinik den Komfort der Patienten deutlich verbessern ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • BKG

    Bayerische Krankenhausgesellschaft: Kompetenzen bündeln, um Ärztemangel auszugleichen

    9. Mai 2011

    Vorstände der bayerischen Großkrankenhäuser tagen in Hof:  
    Kompetenzen bündeln, um Ärztemangel auszugleichen

    Angesichts von Fachkräftemangel und Finanzknappheit müssen Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte noch enger zusammenarbeiten. Und um die Hygiene in den Kliniken noch mehr in den Vordergrund zu rücken, ist eine Weiterbildungsoffensive notwendig, denn geschulte Fachkräfte sind Voraussetzung, um ein Hygienemanagement in den Häusern zu etablieren.
    Dies sind zwei zentrale Aussagen der Vorstände der 39 bayerischen Großkrankenhäuser, die sich am Donnerstag und Freitag dieser Woche im Sana Klinikum Hof zu ihrer jährlichen Arbeitstagung treffen.

    Der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG), Siegfried Hasenbein, informierte über das bevorstehende Gesetz „zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung“.  
    Nach seiner Überzeugung sei eine noch engere Zusammenarbeit von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten dringend geboten.  
     Beide Bereiche würden mit den gleichen Problemen kämpfen, dem Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften und anhaltendem finanziellen Druck.
    „Da ist es unabdingbar, dass wir unsere Kompetenzen und unsere Ressourcen bündeln“ fordert Hasenbein. Beide Bereiche könnten davon profitieren.  
     Niedergelassene Fachärzte könnten enger mit Kliniken kooperieren und auch im stationären Krankenhausbetrieb mitwirken, während die Krankenhäuser ihre Kompetenz einbringen können, um eine qualitativ hochwertige ambulante Versorgung in der Region sicherzustellen. Er setzt deshalb auf möglichst viel Kommunikation und Kooperation und fordert, die gegenseitige Abschottung aufzulösen: „Entscheidend ist, dass ein Gesetz zur Sicherstellung der Versorgung an den Bedürfnissen der Patienten ausgerichtet wird und nicht an Eigen- oder Standesinteressen.“

    Einen zweiten Schwerpunkt der Tagung bildete das Thema Krankenhaushygiene. Dr. Boris Rapp, Geschäftsführer des Sana Klinikums Hof und Gastgeber der Tagung verwies darauf, dass die Krankenhäuser schon in der Vergangenheit viel Aufwand betrieben, um das Infektionsrisiko für die Patienten gering zu halten. Dennoch waren sich die Klinikchefs einig, die Anstrengungen zu verstärken. „Bewusstseinsbildung“ bei allen im Krankenhaus tätigen Berufsgruppen war dabei ein Schlüsselwort. Jeder Mitarbeiter könne mit verantwortungsvollem Verhalten im Alltagsbetrieb zur Verbesserung beitragen. Ein funktionierendes Hygienemanagement sei dafür Voraussetzung und gehöre zur Führungsverantwortung einer Klinikleitung, stellten die Tagungsteilnehmer fest.

    Die zu Jahresbeginn in Kraft getretene bayerische Hygieneverordnung bezeichneten die Klinikmanager als Schritt in die richtige Richtung. Gleichzeitig wiesen sie auf einen eklatanten Personalengpass hin. Die in der Verordnung vorgeschriebene Zahl von Hygienefachkräften in Medizin und Pflege stehe in Bayern und bundesweit nicht annähernd zur Verfügung. Für Pflegekräfte existierte in Bayern nur eine einzige Weiterbildungseinrichtung, die in einem zweijährigen Lehrgang 25 Fachkräfte ausbilde. Der aktuelle Bedarf in den bayerischen Krankenhäusern betrage ein Vielfaches. Die bayerischen Klinikvorstände fordern deshalb eine Weiterbildungsoffensive in Sachen Hygiene. „Die Idealvorstellungen in einer Verordnung niederzuschreiben reicht nicht“ sagt BKG-Geschäftsführer Hasenbein. „Alle Seiten müssen dazu beitragen, dass dies in der Praxis auch umgesetzt werden könne“.

    Und dabei stellten die Krankenhausvertreter noch einen zweiten Kritikpunkt heraus:  
     „Zusätzliches Personal und weitere Maßnahmen, um die Hygiene zu verbessern, müssen auch finanziert werden. Dafür gesteht man uns bislang keinen Cent zu.“

    Neben den Auswirkungen der Finanzierungsreform auf die Krankenhausversorgung beschäftigten sich die bayerischen Krankenhauschefs mit einer Reihe von aktuellen Themen.

    Unter der Federführung des gastgebenden Sana Klinikums Hof und der Bayerischen Krankenhausgesellschaft versammelten sich die Geschäftsführer und Vorstände von 39 bayerischen Krankenhäusern der Schwerpunkt- und Maximalversorgung in Hof. Die Teilnehmer repräsentieren mit rd. 25.000 Betten über ein Drittel der Krankenhauskapazität in Bayern.


    Quelle: Bayerische Krankenhausgesellschaft e.V.
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