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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Rheinland-Pfalz: Gesundheitsministerium unterstützt Aufbau eines telemedizinischen Netzwerks zur Schlaganfallbehandlung

    22. Juli 2015

    Rheinland-Pfalz unterstütz den Aufbau eines telemedizinischen Netzwerks zur Schlaganfallbehandlung mit Fördermitteln des Zukunftsprogramms 'Gesundheit und Pflege – 2020'. Als ersten Schritt fördert das Gesundheitsministerium eine Projektgruppe zum Aufbau des Netzwerkss unter der Leitung des Klinikums der Stadt Ludwigshafen  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hacker stahlen 4,5 Millionen Patientendatensätze aus US-Kliniken

    22. Juli 2015

    Unbekannte sind in die Systeme der Kliniken der University of Los Angeles eingedrungen. Rund 4,5 Millionen Patienten sind betroffen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Heilberufe bei Vorratsdatenspeicherung nicht ausreichend geschützt

    22. Juli 2015

    Berlin – Ärzte- und Zahnärzteschaft, Apotheker sowie Psychologische Psychotherapeuten haben scharfe Kritik an dem von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zur Vorratsdatenspeicherung geübt. Die Regelungen stellten keinen ausreichenden Schutz für Berufsgeheimnisträger dar, warnten Bundesärztekammer, Bundeszahnärztekammer, Bundesapothekerkammer und Bundespsychotherapeutenkammer in einem gemeinsamen Schreiben an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses und des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages. Die Organisationen appellierten an die Abgeordneten, dem Gesetz in seiner jetzigen Form nicht zuzustimmen  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Vivantes: Personalakten künftig in der Cloud

    21. Juli 2015

    Vivantes verlagert Personalakten und Prozessmanagement künftig in die Cloud ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Mikrochip überwacht Herzpatienten

    17. Juli 2015

    Patienten mit Herzinsuffizienz können mittels einem neuartigen Mikrochip lückelos telenmedizinisch überwacht werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Umfrage: Digitalisierung und technologische Vernetzung im Krankenhaus

    17. Juli 2015

    Industrie 4.0 ist in aller Munde. Aber können wir in diesem Kontext bereits von Krankenhaus 4.0 sprechen? Nehmen Sie jetzt an der Studie Teil und erhalten Sie die Ergebnisse kostenlos ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Telemedizin wird mobiler: vitaphone bietet neue Kommunikationslösung in der Telemedizin

    15. Juli 2015

    Der telemedizinische Dienstleister vitaphone bietet zertifizierte Komplettlösungen in der Telemedizin an. Diese beinhalten Geräte, Software und Dienstleistungen. Nun erweitert das Mannheimer Unternehmen sein Angebot durch eine neue Kommunikationsapplikation.

    Mit dem LIFEDATA Smart Access, kurz LISA, hat vitaphone eine mobile Applikation entwickelt. Der Arzt kann neben den Vitaldaten (wie EKG, Blutzucker, Sauerstoffsättigung im Blut, Blutdruck, Gewicht) durch die Nutzung eines individualisierten Fragebogens weitere wichtige Informationen zum Gesundheitszustand des Patienten erhalten. LISA ist eine Software, mit der speziell konfigurierte Smartphones die Daten von medizinischen Geräten und biometrischen Sensoren empfangen und weiterleiten können.

    Durch die Kombination aus Vitaldaten und individuellen Fragebögen erhält der behandelnde Arzt ein detailliertes Bild über den Gesundheitszustand seines Patienten. Der Patient muss dafür nicht in die Praxis kommen. Er übermittelt seine Daten von zu Hause oder von unterwegs aus an den Arzt und gewinnt ein großes Stück Mobilität im Umgang mit seiner Erkrankung. Die Therapie kann dadurch rechtzeitig angepasst oder eine notwendige Überweisung eingeleitet werden. Ebenso wie die medizinischen Geräte ist der gesamte Prozess nach dem Qualitätsmanagementsystem für Medizinprodukte zertifiziert.

    Zertifizierte Qualität
    Patienten und behandelnden Ärzten steht das Telemedizinische Service Center der vitaservices täglich rund um die Uhr zur Verfügung. Das Team des vitaphone Tochterunternehmens besteht aus Ärzten und medizinischem Fachpersonal.
    vitaphone verfügt über ein weitreichendes Qualitätsmanagementsystem zur Herstellung von Medizinprodukten. Im Mai hat vitaphone eine dreitägige FDA-Inspektion mit "zero observations" erfolgreich bestanden; dadurch hat die FDA die Compliance zur 21CFR 820 attestiert.

    Telemedizin sichert Versorgung
    Vor rund 15 Jahren brachte vitaphone das erste "Herz-Handy" auf den Markt und ist damit ein Pionier auf dem Gebiet der Telemedizin. Die Übertragung medizinischer Daten via Mobiltelefon war damals eine Weltneuheit. Mit dem "Herz-Handy" konnten EKGs übermittelt werden. Im Laufe der Jahre wurden weitere Vitalparameter, wie z.B. Blutdruck- oder Lungenfunktionswerte übertragen. Vor allem in strukturschwachen ländlichen Gebieten oder für weniger mobile Patienten stellt die Telemedizin damit die Versorgung chronisch erkrankter Menschen sicher. Patienten mit Herzinsuffizienz, Hypertonie oder einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) benötigen eine regelmäßige Überwachung ihrer Vitaldaten. Eine Versorgungslücke kann hier schnell lebensbedrohlich werden. Die telemedizinische Überwachung gibt dem Patienten Sicherheit. Der Arzt erweitert durch die telemedizinischen Lösungen sein Versorgungsspektrum bis in das häusliche Umfeld des Patienten. So kann er seine Therapie jederzeit und schnell anpassen. Redundante Untersuchungen z.B. bei Überweisungen werden vermieden. Eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung ist sichergestellt, ohne kostenintensiv zu sein.

    Über vitaphone
    Das deutsche Unternehmen vitaphone mit Hauptsitz in Mannheim und einer Niederlassung in den USA wurde 1999 gegründet. vitaphone zählt zu den Pionieren der Telemedizin. Mit rund 150 Mitarbeitern bietet das Unternehmen telemedizinische Versorgungslösungen aus einer Hand. Hierzu gehören Geräte, Software und Dienstleistungen. Das Ziel ist, die Versorgung chronisch kranker Menschen zu verbessern und Ärzten, Kliniken oder Studienzentren Behandlungsmöglichkeiten für ein effizienteres Gesundheitsmanagement bereitzustellen. Das Service Center vitaservices ergänzt die telemedizinische Versorgung durch Patientencoaching, Vitaldatenmonitoring und -reporting. Mit diesen Lösungen steigert vitaphone die Lebensqualität der Patienten und vernetzt Mensch und Medizin.

    Quelle: vitaphone
  • MIW

    Barmer-GEK mit neuem Arzt- und Krankenhausnavi

    10. Juli 2015

    Versicherte wünschen sich einfache Suchfunktion nach Ärzten und Krankenhäusern ...[gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Konsequente Digitalisieren bringt Zeitersparnis und mehr Patientensicherheit

    10. Juli 2015

    Beispiele aus der Schweiz oder am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) demonstrieren, dass eine konsequente elektronische Dokumentation Arbeitszeit spart, mehr Ruhe auf Station schafft, für reibungslose Behandlungsabläufe und nicht zuletzt für eine sicherere Medikation sorgt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Arzt und Patient im App-Zeitalter

    10. Juli 2015

    In Münster wurde in einem zweijährigen Projekt eine App entwickelt, die den Austausch zwischen Arzt und Patient auch ohne Besuch in der Praxis ermöglicht ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Wie verändert die Digitalisierung die Gesundheitsversorgung?

    10. Juli 2015

    Wo liegen Chancen und Risiken der Digitalisierung? Welche Technologien haben echten Patientennutzen? Wie verändern sich die Rollen von Patienten, Ärzten und anderen Gesundheitsprofessionen? In einem Entwicklungsprojekt setzt sich die Bertelsmann Stiftung mit dem digitalen Wandel im Gesundheitssystem auseinander ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    heartbeat ONE: Behandlungserfolge einfach messen

    7. Juli 2015

    Dokumentation, Qualitätsmessung und deren Auswertung – Aspekte, die in der medizinischen Versorgung richtigerweise eine wichtige Rolle einnehmen, aber eben auch bürokratische Hürden mitbringen, die Ärzte und Kliniken sowohl Zeit als auch Geld kosten. Denkt man an Software, die bei der Bewältigung dieser Aufgaben unterstützen soll, hat man schnell große und überdimensionierte Lösungen im Sinn, die weder einfach noch intuitiv zu bedienen sind. Mit heartbeat ONE soll sich das nun ändern  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Verband der Ersatzkassen e. V. und IGES Institut stellen Gutachten zur Umsetzung des Innovationfonds vor

    3. Juli 2015

    300 Millionen Euro für Innovationsfonds müssen die medizinische Versorgung verbessern – Chancen im Sinne einer Patientenorientierung nutzen

    300 Millionen Euro jährlich sollen die Krankenkassen von 2016 bis 2019 an Versichertengeldern für einen neuen Innovationsfonds bereitstellen, mit dem neue medizinische Projekte, wie Telefon-Coaching für chronisch Kranke, Ideen zur Arzneimitteltherapiesicherheit oder Telemedizin und die Versorgungsforschung gefördert werden sollen. Ein Innovationsausschuss, angesiedelt beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), soll die Gelder verteilen  ... [gelesen: hier]

    Quelle: vdek
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  • MIW

    Erste Tele-Krankenschwestern in Sachsen im Einsatz

    2. Juli 2015

    Nach zweijähriger Testzeit ist Deutschlands bisher größtes Telemedizin-Projekt „CCS Telehealth Ostsachsen“ in Dresden in Betrieb gegangen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bayern testet mobiles telemedizinisches Augenkonsil

    1. Juli 2015

    In Ingolstadt haben die Bayerische TelemedAllianz (BTA) und das Tele-Ophthalmologische Institut (TOI) ein teleophthalmologisches Projekt in Alten- und Pflegeheimen gestartet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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