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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • RFID im Gesundheitswesen bietet dank integrierter intelligenter Schaltschränke weit mehr als simple Nachverfolgung

    17. Juni 2015

    Cloud-basierte RFID-Schaltschranklösungen, auf die man über Web- und mobile Anwendungen zugreifen kann, stoßen auf reges Interesse

    Frankfurt am Main,  16. Juni 2015 – Radiofrequenz-Identifikation (eng. Radio frequency identification; RFID) findet schnell Einzug in das Gesundheitswesen und die Pharmaindustrie, vor allem bei der Nachverfolgung von Gütern, Lieferketten- und Bestandsverwaltung. Der Markt für intelligente RFID-Schaltschränke wird insbesondere von der Nachfrage nach einer Bestandsverwaltung angetrieben, die den Verlust bzw. das Verlegen von medizinischen Geräten, Lieferungen oder Medikamenten reduzieren, die Anzahl von Störfällen minimieren und die Patientensicherheit verbessern kann.

    Laut einer aktuellen Studie von Frost & Sullivan werden die Absatzzahlen im Markt für intelligente RFID-Schaltschränke im Gesundheitswesen in den nächsten drei bis fünf Jahren voraussichtlich an Dynamik gewinnen. Führende Märkte werden Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien sein.

    Weitere kostenfreie englischsprachige Informationen zur Studie stehen auf  http://corpcom.frost.com/forms/EU_PR_KFeick_9AB9-48_11June15 zum Download bereit.

    "Die niedrigen Infrastrukturkosten und schnellen Gewinne, die bei intelligenten RFID-Schaltschränken zu verzeichnen sind, fördern ihren Einsatz in Krankenhäusern," sagt Frost & Sullivan Healthcare Research Analystin, Frau Shruthi Parakkal. "Endnutzer bevorzugen innovative RFID-Schaltschränke mit kosteneffizienter Architektur, die Redundanzen, wie etwa mehrere Pfade ausschließen und Störfälle reduzieren".

    Unerprobte Geschäftsmodelle und Widerstände gegen Veränderungen des Status Quo sind wichtige Faktoren, die die Investitionen in intelligente RFID-Schaltschranksysteme hemmen. Da die Länder je nach Verfügbarkeit ihrer Frequenzspektren und Bandbreiten die Frequenzen für RFID festlegen, müssen sich RFID-Gerätehersteller zudem der Herausforderung stellen, Lösungen zu entwickeln, die über verschiedene Regionen hinweg kompatibel sind.

    Ferner könnte die fehlende langfristige Vision zur Entwicklung der RFID-Anwendung seitens der politischen Entscheidungsträger, Anbieter und Nutzer den Ausbau dieser vielversprechenden Technologie zum Stillstand bringen. Um den Weg für große Implementierungen zu ebnen, müssen sich die Anbieter auf technische Funktionalitäten, wie etwa Reichweite von unterbrechungsfreier RFID, Automatisierung und integrierte Analytik, konzentrieren.

    "Virtuelle Verwaltung und Managed Services, die auch das Mindestkapital und die allgemeinen Geschäftskosten einschließen, werden sich langfristig gegen den endgültigen Kauf von Schaltschränken behaupten", schließt Frau Parakkal. "RFID-Schaltschränke mit Cloud-basierter integrierter Analytik, auf die man über Web-Anwendungen zugreifen kann, werden immer beliebter und dieser Trend wird durch das Internet der Dinge und die Nahfeldkommunikation unterstützt."

    Die anhaltende und zunehmende Bestätigung des technologischen Potenzials, die Ergebnisse und Effizienz in einer medizinischen Umgebung zu verbessern, hält den Markt für intelligente RFID-Schaltschränke auf dem Weg in Richtung schnelles Wachstum.

    Die Studie Market Opportunity for RFID Smart Cabinet Systems in Healthcare (MAC5-54)) ist Teil des Growth Partnership Service Programms Connected Health. Die Studie untersucht RFID-Schaltschränke, die Geräte, Ausstattung und medizinische Güter im Gesundheitswesen verfolgen. Analysiert wurden technologische Fortschritte und es werden Geschäftsmodelle der wichtigsten Marktteilnehmer vorgestellt. Die Studie berücksichtigt zudem die Akzeptanz von RFID-Schaltschränken und diskutiert den Markt beeinflussende Faktoren.
    Über Frost & Sullivan

    Frost & Sullivan ist der globale Partner für Unternehmen, wenn es um Wachstum, Innovation und Marktführung geht. Die Dienstleistungen Growth Partnership Services und Growth Consulting helfen dem Kunden, innovative Wachstumsstrategien zu entwickeln, eine auf Wachstum ausgerichtete Kultur zu etablieren und entsprechende Strategien umzusetzen. Seit 50 Jahren in unterschiedlichen Branchen und Industrien tätig, verfügt Frost & Sullivan über einen enormen Bestand an Marktinformationen und unterhält mittlerweile mehr als 40 Niederlassungen auf sechs Kontinenten. Der Kundenstamm von Frost & Sullivan umfasst sowohl Global-1000-Unternehmen als auch aufstrebende Firmen und Kunden aus der Investmentbranche. Weitere Informationen zum Thema Growth Partnerships unter http://www.frost.com. Kontaktieren Sie uns.

    Quelle: Frost & Sullivan
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  • MIW

    Marienhospital Aachen führt Indoor-Navigationssystem ein

    16. Juni 2015

    Per Handy-App sicher zum Ziel

    Im Marienhospital Aachen können bald alle Besucher per Handy-App durchs Hospital navigiert werden. Das neue inways Indoor-Navigationssystem feiert am Tag des Sommerfestes am 21. Juni große Premiere im MHA. Über die App auf dem Smartphone werden die Patienten dann leichtverständlich zu den Zielen innerhalb des Marienhospitals geleitet. Dabei sieht der Nutzer auf seinem Handy, wo er sich gerade befindet und bekommt auf seinem Weg die zugehörigen Anweisungen zum Erreichen des Ziels. Auch eine Sprachausgabe der Navigation ist verfügbar.

    Das Marienhospital Aachen ist mit dieser Innovation eines der ersten Krankenhäuser in Deutschland, das ein Indoor-Navigationssystem für seine Besucher einführt. „Als wir an die Geschäftsführung herangetreten sind, war man dort sofort sehr aufgeschlossen, diese moderne Technik einzuführen“, so Maaged Mazyek, einer der Gründer und Architekten von inways und einer der Architekten des Systems. Die App steht unter inways.de/app kostenlos als Download zur Verfügung. „Zur Freischaltung am 21. Juni haben wir noch ein schickes Update für das MHA geplant, es lohnt sich also reinzuschauen“, verrät Mazyek. Aktuell steht die App bereits für das iPhone zur Verfügung, die Android-Version steht kurz vor der Fertigstellung.
    In Vorbereitung für das System wurde das Marienhospital mit kleinen Empfängern ausgestattet, die eine ähnliche Funktion haben wie GPS-Satelliten für eine Autonavigation. Dabei wurden die wichtigsten Bereiche vom Haupteingang über die zentralen Aufzüge, der Station C2, Notfallaufnahme und Intensivstation bis hin zur Kapelle abgedeckt.
    Auch für das verantwortliche Team von inways ist dieses Ereignis die „ungewöhnliche Geburt“ einer großen Unternehmung, „denn zum ersten Mal gehen wir in ein Gebäude mit viel Publikumsverkehr“, erzählt Mazyek. „Als Aachener Unternehmen war es für uns naheliegend in Burtscheid zu starten, und für mich persönlich ist es ein ganz besonderer Schritt zu meinen Wurzeln – ich bin nämlich im Marienhospital geboren. Ich freue mich also sehr, gerade im Marienhospital Aachen als eines der ersten Häuser auf diesem Gebiet zu beginnen“, sagt der inways-Mitbegründer stolz. 

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Schlafapnoe: App überwacht Betroffene via Smartphone

    16. Juni 2015

    US-Forscher wollen eine kostengünstige Alternative zum Schlaflabor gefunden haben. Sie setzen Smartphones als aktive Sonare ein ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Digital Health und das fehlende Grundverständnis

    15. Juni 2015

    Nach Meinung von Anja Stagge wäre es "ein Denkfehler, zu glauben, dass Gesundheitswesen komplett digitalisieren zu müssen. Es sollte vielmehr darum gehen, herauszufinden, wie man die Behandlung vereinfachen kann und welche Maßnahmen den größtmöglichen Impact haben. Und mit welchen Technologien die Menschen dabei unterstützen können so selbstbestimmt wie möglich ihre eigenen Weg zu gehen. Gesund zu bleiben, schnell wieder zu gesunden und in Würde zu altern" ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Die 5 besten Gesundheits-Apps made in Germany

    12. Juni 2015

    Die App Stores sind inzwischen überflutet von Gesundheits- und Fitness-Apps. Nur schwer läßt sich erkennen, welche Angebot gut und hilfreich sind ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Deutschlandweit einmaliges Telemedizin-Projekt geht in die Praxis

    12. Juni 2015

    Mit der 'CCS Telehealth Ostsachsen' geht am 1. Juli Deutschlands größtes Telemedizin-Projekt in Betrieb. Die offene und universell einsetzbare IT-Plattform vernetze erstmals Kliniken, Ärzte und Patienten einer ganzen Region ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Samsung entwickelt mit Hochdruck mobile Gesundheitsplattform

    12. Juni 2015

    Samsung will mit einer eigenen Gesundheitsplattform am stark wachsenden Gesundheitssektor teilhaben. Gemeinsam mit dem chinesischen Versicherungs- und Finanzdienstleister Ping An Insurance wird eine mobile Behandlungsplattform für den chinesischen Markt entwickelt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    E-Health: Auch die Ärzte müssen aus der Deckung kommen

    9. Juni 2015

    Während die Krankenkassen Online-Techniken bereits intensiv für das Versorgungsmanagement nutzen, sind nun auch die Ärzte gefragt, technische Innovationen für die Medizin der Zukunft zu nutzen ... [gelesen: hier] ... Ärzte sollten sich mit der neuen Welt arrangieren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Big Data im Gesundheitswesen birgt Hoffnungen und Ängste

    9. Juni 2015

    Die stetig wachsende Flut digitaler Daten wirft vor allem in der Medizin und im Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten ethische Fragestellungen auf ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Was erwartet die Klinikleitung von der IT

    9. Juni 2015

    "Die Rolle der IT für die Unternehmensstrategie" - Dirk Albrecht, Sprecher der Geschäftsleitung der Contilia GmbH, Essen, stellt vor, was er als interner Kunde von seinem IT-Bereich erwartet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Marabu: Das Krankenhaus von morgen kommuniziert dialektfrei

    5. Juni 2015

    Potentiale von IHE in der medizinischen Kommunikation

    Höhere Behandlungsqualität, flexiblere Prozesse und ein schneller, treffsicherer Zugriff auf alle Informationen: IHE (Integrating the Healthcare Enterprise) wird für die Abläufe in modernen Kliniken in Zukunft unverzichtbar sein und wird daher in der Gesundheitsbranche viel diskutiert. Dass es vielerorts mit der Umsetzung hapert, liegt vor allem daran, dass es noch wenige Anbieter gibt, die das leisten können und viele Krankenhäuser noch nicht die Notwendigkeit erkannt haben. Nur wenige Verantwortliche wissen wirklich, was dahinter steht. In diesem Beitrag liefern wir Ihnen alle wichtigen Fakten. So können Sie für sich selbst die Frage beantworten: Wofür brauche ich IHE, und was bringt es mir ein?

    Systemkommunikation: Das sind die größten Herausforderungen
    Wer sich mit den Vorteilen von IHE befasst, muss sich zunächst einmal bewusst machen, wie die Kommunikation medizinischer Systeme bisher abläuft und vor allem, welche Probleme diese aufwirft: Bei der Versorgung von Patienten kommt heutzutage eine Vielzahl von medizinischen Geräten und IT-Systemen zum Einsatz. Diese müssen innerhalb einer Einrichtung und zunehmend auch einrichtungsübergreifend zusammenarbeiten. Für eine optimale Versorgung wird ein schneller Zugriff auf die gesamte Behandlungsdokumentation benötigt und zwar ganz gleich, in welchem System und an welchem Ort diese erzeugt wurde.
    Aufgrund der historisch gewachsenen Systemvielfalt gibt es eine Vielzahl an Schnittstellen. Diese basieren auch noch auf verschiedenen Techniken wie flat files, xDT, HL7 oder DICOM. Selbst bei Verwendung des gleichen Kommunikationsstandards ist kaum eine Schnittstelle wie die andere. Denn die Standards lassen den Systemherstellern in der Umsetzung viel Interpretationsspielraum, wodurch die Schnittstellen oft „dialektbehaftet“ sind. Sollen nun zwei Systeme miteinander „sprechen“ und Informationen austauschen, ist das aufgrund der verschiedenen „Dialekte“ mit hohem Abstimmungsaufwand und Kosten für den Kunden verbunden, unabhängig davon, ob ein neues System integriert oder ein altes System ersetzt werden soll. Darüber hinaus sind die verschiedenen Schnittstellen-Ausprägungen aufwändig in der Administration und Pflege.

    IHE schafft endlich Klarheit und sorgt für „dialektfreie“ Kommunikation

    IHE – Abkürzung für Integrating the Healthcare Enterprise – ist eine weltweite Initiative von Anwendern und Herstellern. Ihr Ziel ist es, den Datenaustausch zwischen IT-Systemen im Gesundheitswesen zu harmonisieren. IHE ist dabei kein neuer Standard, sondern beschreibt ohne Interpretationsspielraum ganz genau, wie vorhandene technische Standards für die Systemkommunikation angewendet werden sollen. IHE-konforme Systeme müssen exakt diesen Vorgaben folgen. Nur dann ist sichergestellt, dass sie ohne großen Aufwand einfach und schnell miteinander kommunizieren können. Hersteller können ihre IHE-Lösungen beim jährlich stattfindenden Connectathon gemeinsam auf ihre Integrations- und Praxistauglichkeit prüfen. Das bedeutet eine zusätzliche Sicherheit für die Krankenhäuser.
    Im Vordergrund steht bei IHE immer die Umsetzung medizinischer Prozessabläufe zwischen Systemen sowohl innerhalb einer Klinik als auch einrichtungsübergreifend, also die Schaffung von Interoperabilität. Dazu werden Anforderungen aus der Praxis in sogenannten Use Cases formuliert und relevante technische Standards für die Realisierung identifiziert. Wie diese angewendet werden sollen, wird in technischen Leitfäden - sogenannten Integrationsprofilen - beschrieben, anhand derer Hersteller ihre Produkte umsetzen und testen können. Für unterschiedlichste Anwendungsszenarien gibt es jeweils eigene Profile.

    Preiswert, schnell, besser: die großen Chancen des IHE-konformen Dokumentenaustausches
    Ein für Krankenhäuser und externe Behandler gleichsam wichtiges Profil ist "XDS" (Cross Enterprise Document Sharing). Es beschreibt, wie Dokumente zwischen beteiligten Partnern ausgetauscht werden. Dieses Profil eignet sich ausgezeichnet als Grundlage für den Aufbau elektronischer Patientenakten. Ergänzt durch weitere IHE-Profile, die etwa den Master-Patient-Index oder Regeln für Zugriffsberechtigungen abbilden, sind solche „IHE-Patientenakten“ auch unternehmensübergreifend (z.B. Krankenhäuser, Arztpraxen, MVZ) nutzbar.
    Systeme mit XDS-konformen Schnittstellen können ohne großen finanziellen Aufwand Informationen austauschen und in einer elektronischen Patientenakte zusammenführen. Nachrichten aus nicht IHE-fähigen Systemen werden vorab von einem Kommunikationsserver umgewandelt. Alle wichtigen Dokumente und Daten können auf diese Weise leicht system- und einrichtungsübergreifend bereitgestellt werden. Neue IHE-fähige Systeme und Geräte lassen sich schnell und preiswert in das Netzwerk integrieren. Die standardisierten Schnittstellen vereinfachen deutlich die Administration und Pflege. IHE spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern verbessert zugleich durch die bedarfsgerechte Informationsverfügbarkeit nachhaltig die Behandlungsqualität der Patienten.

    Alleinige Datenhoheit, Zukunftssicherheit und Flexibilität für Krankenhäuser
    Die Architektur des XDS-Profils sieht innerhalb einer Nutzergemeinschaft (Affinity Domain) genau ein Inhaltsverzeichnis (Registry) vor, das alle in der Domain verfügbaren Dokumente kennt. Dieses zentrale, jederzeit aktuelle Inhaltsverzeichnis kann von den angeschlossenen Systemen (Consumern) abgefragt werden. So entfällt die Suche in verschiedenen Systemen und deren oft widersprüchlichen Inhaltsverzeichnissen. Das Inhaltsverzeichnis verweist auf die eigentliche Dokumentablage (Repository) von denen es innerhalb einer Domain durchaus mehrere auch an verschiedenen Standorten geben darf.
    Solch ein revisionssicheres Repository und die zentrale Registry ergeben zusammen ein IHE-konformes, herstellerunabhängiges Archiv. In diesem „IHE-Archiv“ werden alle Dokumente und Daten standardisiert gespeichert. Sogar gescannte oder konventionell über HL7 kommunizierte Dokumente sind über das IHE-Archiv verfügbar. Für Krankenhäuser besteht auf diesem Wege die Chance, einen zukunftssicheren Datenbestand aufzubauen, der unabhängig von aktuell verwendeten und kommenden IT-Systemen und Geräten ist. Das Krankenhaus besitzt die alleinige Datenhoheit.
    Zusammenfassend kann man sagen, dass der IHE-konforme Dokumentenaustausch eine zukunfts- und investitionssichere Lösung darstellt, die dem Krankenhaus eine große Unabhängigkeit und Flexibilität im Informationsmanagement verschafft. IHE hilft, Kosten einzusparen und die Behandlungsqualität zu verbessern.

    IHE: Nutzen für die Anwender im Überblick

    • Herstellerunabhängiger Datenbestand und völlige Datenhoheit
    • Enorme Einsparungen durch IHE-konforme Schnittstellen
    • Schnelle Einbindung neuer IT-Systeme oder Medizingeräte
    • Einfacher Austausch vorhandener Systeme
    • Zukunfts- und Investitionssicherheit
    • Vereinfachte Administration und Überwachung
    • Getestet vor Inbetriebnahme direkt mit Mitbewerber-Lösungen bei Connectathon
    • Verbesserte Behandlungsqualität durch Informationsverfügbarkeit über System- und Einrichtungsgrenzen hinweg
    • standardisierter system- und einrichtungsübergreifender Maser-Patient-Index
    • Vereinfachte Ausschreibung
    Warum Marabu IHE unterstützt
    Marabu unterstützt als Mitglied des IHE Deutschland e.V. und in der bvitg-Arbeitsgruppe „Interoperabilität“ die Standardisierungsbestrebungen, um seinen Kunden zukunftsfähige, interoperable Lösungen zu ermöglichen. Das Unternehmen hat die für den Dokumentenaustausch notwendigen IHE-Profile in sein Archiv- und Dokumentenmanagementsystem integriert und testet diese regelmäßig im Zusammenspiel mit anderen Systemen erfolgreich beim Connectathon. Das PEGASOS ECM-System kann flexibel alle oder einzelne Rollen innerhalb einer IHE-Nutzergemeinschaft einnehmen: IHE-Archiv (Repository & Registry), IHE-Source oder IHE-Consumer. Nähere Informationen finden Sie auf der Marabu-Webseite unter Integrationslösungen. Wenn Sie noch Fragen dazu haben, stehen die Fachleute von Marabu Ihnen gerne zur Verfügung!

    Quelle: Marabu EDV-Beratung und -Service
  • MIW

    Mecklenburg-Vorpommern investiert in telemedizinische Online-Sprechstunden

    3. Juni 2015

    Als erstes Bundesland beteiligt sich Mecklenburg-Vorpommern an einem telemedizinischen Start-up Unternehmen: arztkonsultation.de ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Wie kann Telemedizin sinnvoll genutzt werden?

    1. Juni 2015

    Die Bundesärztekammer hat aufgelistet, welche telemedizinischen Projekte aus ihrer Sicht wirklich sinnvoll sind ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Kommt auch in Deutschland der Arztbesuch per PC oder Tablet?

    28. Mai 2015

    Experten fordern eine für den Test von Online-Sprechstunden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Online-Versicherten-Stammdatenabgleich stößt auf breite Ablehnung

    20. Mai 2015

    Der Online-Versicherten-Stammdatenabgleich, zu dem Ärzte laut Referentenentwurf für das geplante E-Health-Gesetz in ihren Praxen verpflichtet werden sollen, stößt bei den Ärzten auf massiven Widerstand ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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