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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Schlafapnoe: App überwacht Betroffene via Smartphone

    16. Juni 2015

    US-Forscher wollen eine kostengünstige Alternative zum Schlaflabor gefunden haben. Sie setzen Smartphones als aktive Sonare ein ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Digital Health und das fehlende Grundverständnis

    15. Juni 2015

    Nach Meinung von Anja Stagge wäre es "ein Denkfehler, zu glauben, dass Gesundheitswesen komplett digitalisieren zu müssen. Es sollte vielmehr darum gehen, herauszufinden, wie man die Behandlung vereinfachen kann und welche Maßnahmen den größtmöglichen Impact haben. Und mit welchen Technologien die Menschen dabei unterstützen können so selbstbestimmt wie möglich ihre eigenen Weg zu gehen. Gesund zu bleiben, schnell wieder zu gesunden und in Würde zu altern" ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Die 5 besten Gesundheits-Apps made in Germany

    12. Juni 2015

    Die App Stores sind inzwischen überflutet von Gesundheits- und Fitness-Apps. Nur schwer läßt sich erkennen, welche Angebot gut und hilfreich sind ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Deutschlandweit einmaliges Telemedizin-Projekt geht in die Praxis

    12. Juni 2015

    Mit der 'CCS Telehealth Ostsachsen' geht am 1. Juli Deutschlands größtes Telemedizin-Projekt in Betrieb. Die offene und universell einsetzbare IT-Plattform vernetze erstmals Kliniken, Ärzte und Patienten einer ganzen Region ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Samsung entwickelt mit Hochdruck mobile Gesundheitsplattform

    12. Juni 2015

    Samsung will mit einer eigenen Gesundheitsplattform am stark wachsenden Gesundheitssektor teilhaben. Gemeinsam mit dem chinesischen Versicherungs- und Finanzdienstleister Ping An Insurance wird eine mobile Behandlungsplattform für den chinesischen Markt entwickelt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    E-Health: Auch die Ärzte müssen aus der Deckung kommen

    9. Juni 2015

    Während die Krankenkassen Online-Techniken bereits intensiv für das Versorgungsmanagement nutzen, sind nun auch die Ärzte gefragt, technische Innovationen für die Medizin der Zukunft zu nutzen ... [gelesen: hier] ... Ärzte sollten sich mit der neuen Welt arrangieren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Big Data im Gesundheitswesen birgt Hoffnungen und Ängste

    9. Juni 2015

    Die stetig wachsende Flut digitaler Daten wirft vor allem in der Medizin und im Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten ethische Fragestellungen auf ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Was erwartet die Klinikleitung von der IT

    9. Juni 2015

    "Die Rolle der IT für die Unternehmensstrategie" - Dirk Albrecht, Sprecher der Geschäftsleitung der Contilia GmbH, Essen, stellt vor, was er als interner Kunde von seinem IT-Bereich erwartet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Marabu: Das Krankenhaus von morgen kommuniziert dialektfrei

    5. Juni 2015

    Potentiale von IHE in der medizinischen Kommunikation

    Höhere Behandlungsqualität, flexiblere Prozesse und ein schneller, treffsicherer Zugriff auf alle Informationen: IHE (Integrating the Healthcare Enterprise) wird für die Abläufe in modernen Kliniken in Zukunft unverzichtbar sein und wird daher in der Gesundheitsbranche viel diskutiert. Dass es vielerorts mit der Umsetzung hapert, liegt vor allem daran, dass es noch wenige Anbieter gibt, die das leisten können und viele Krankenhäuser noch nicht die Notwendigkeit erkannt haben. Nur wenige Verantwortliche wissen wirklich, was dahinter steht. In diesem Beitrag liefern wir Ihnen alle wichtigen Fakten. So können Sie für sich selbst die Frage beantworten: Wofür brauche ich IHE, und was bringt es mir ein?

    Systemkommunikation: Das sind die größten Herausforderungen
    Wer sich mit den Vorteilen von IHE befasst, muss sich zunächst einmal bewusst machen, wie die Kommunikation medizinischer Systeme bisher abläuft und vor allem, welche Probleme diese aufwirft: Bei der Versorgung von Patienten kommt heutzutage eine Vielzahl von medizinischen Geräten und IT-Systemen zum Einsatz. Diese müssen innerhalb einer Einrichtung und zunehmend auch einrichtungsübergreifend zusammenarbeiten. Für eine optimale Versorgung wird ein schneller Zugriff auf die gesamte Behandlungsdokumentation benötigt und zwar ganz gleich, in welchem System und an welchem Ort diese erzeugt wurde.
    Aufgrund der historisch gewachsenen Systemvielfalt gibt es eine Vielzahl an Schnittstellen. Diese basieren auch noch auf verschiedenen Techniken wie flat files, xDT, HL7 oder DICOM. Selbst bei Verwendung des gleichen Kommunikationsstandards ist kaum eine Schnittstelle wie die andere. Denn die Standards lassen den Systemherstellern in der Umsetzung viel Interpretationsspielraum, wodurch die Schnittstellen oft „dialektbehaftet“ sind. Sollen nun zwei Systeme miteinander „sprechen“ und Informationen austauschen, ist das aufgrund der verschiedenen „Dialekte“ mit hohem Abstimmungsaufwand und Kosten für den Kunden verbunden, unabhängig davon, ob ein neues System integriert oder ein altes System ersetzt werden soll. Darüber hinaus sind die verschiedenen Schnittstellen-Ausprägungen aufwändig in der Administration und Pflege.

    IHE schafft endlich Klarheit und sorgt für „dialektfreie“ Kommunikation

    IHE – Abkürzung für Integrating the Healthcare Enterprise – ist eine weltweite Initiative von Anwendern und Herstellern. Ihr Ziel ist es, den Datenaustausch zwischen IT-Systemen im Gesundheitswesen zu harmonisieren. IHE ist dabei kein neuer Standard, sondern beschreibt ohne Interpretationsspielraum ganz genau, wie vorhandene technische Standards für die Systemkommunikation angewendet werden sollen. IHE-konforme Systeme müssen exakt diesen Vorgaben folgen. Nur dann ist sichergestellt, dass sie ohne großen Aufwand einfach und schnell miteinander kommunizieren können. Hersteller können ihre IHE-Lösungen beim jährlich stattfindenden Connectathon gemeinsam auf ihre Integrations- und Praxistauglichkeit prüfen. Das bedeutet eine zusätzliche Sicherheit für die Krankenhäuser.
    Im Vordergrund steht bei IHE immer die Umsetzung medizinischer Prozessabläufe zwischen Systemen sowohl innerhalb einer Klinik als auch einrichtungsübergreifend, also die Schaffung von Interoperabilität. Dazu werden Anforderungen aus der Praxis in sogenannten Use Cases formuliert und relevante technische Standards für die Realisierung identifiziert. Wie diese angewendet werden sollen, wird in technischen Leitfäden - sogenannten Integrationsprofilen - beschrieben, anhand derer Hersteller ihre Produkte umsetzen und testen können. Für unterschiedlichste Anwendungsszenarien gibt es jeweils eigene Profile.

    Preiswert, schnell, besser: die großen Chancen des IHE-konformen Dokumentenaustausches
    Ein für Krankenhäuser und externe Behandler gleichsam wichtiges Profil ist "XDS" (Cross Enterprise Document Sharing). Es beschreibt, wie Dokumente zwischen beteiligten Partnern ausgetauscht werden. Dieses Profil eignet sich ausgezeichnet als Grundlage für den Aufbau elektronischer Patientenakten. Ergänzt durch weitere IHE-Profile, die etwa den Master-Patient-Index oder Regeln für Zugriffsberechtigungen abbilden, sind solche „IHE-Patientenakten“ auch unternehmensübergreifend (z.B. Krankenhäuser, Arztpraxen, MVZ) nutzbar.
    Systeme mit XDS-konformen Schnittstellen können ohne großen finanziellen Aufwand Informationen austauschen und in einer elektronischen Patientenakte zusammenführen. Nachrichten aus nicht IHE-fähigen Systemen werden vorab von einem Kommunikationsserver umgewandelt. Alle wichtigen Dokumente und Daten können auf diese Weise leicht system- und einrichtungsübergreifend bereitgestellt werden. Neue IHE-fähige Systeme und Geräte lassen sich schnell und preiswert in das Netzwerk integrieren. Die standardisierten Schnittstellen vereinfachen deutlich die Administration und Pflege. IHE spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern verbessert zugleich durch die bedarfsgerechte Informationsverfügbarkeit nachhaltig die Behandlungsqualität der Patienten.

    Alleinige Datenhoheit, Zukunftssicherheit und Flexibilität für Krankenhäuser
    Die Architektur des XDS-Profils sieht innerhalb einer Nutzergemeinschaft (Affinity Domain) genau ein Inhaltsverzeichnis (Registry) vor, das alle in der Domain verfügbaren Dokumente kennt. Dieses zentrale, jederzeit aktuelle Inhaltsverzeichnis kann von den angeschlossenen Systemen (Consumern) abgefragt werden. So entfällt die Suche in verschiedenen Systemen und deren oft widersprüchlichen Inhaltsverzeichnissen. Das Inhaltsverzeichnis verweist auf die eigentliche Dokumentablage (Repository) von denen es innerhalb einer Domain durchaus mehrere auch an verschiedenen Standorten geben darf.
    Solch ein revisionssicheres Repository und die zentrale Registry ergeben zusammen ein IHE-konformes, herstellerunabhängiges Archiv. In diesem „IHE-Archiv“ werden alle Dokumente und Daten standardisiert gespeichert. Sogar gescannte oder konventionell über HL7 kommunizierte Dokumente sind über das IHE-Archiv verfügbar. Für Krankenhäuser besteht auf diesem Wege die Chance, einen zukunftssicheren Datenbestand aufzubauen, der unabhängig von aktuell verwendeten und kommenden IT-Systemen und Geräten ist. Das Krankenhaus besitzt die alleinige Datenhoheit.
    Zusammenfassend kann man sagen, dass der IHE-konforme Dokumentenaustausch eine zukunfts- und investitionssichere Lösung darstellt, die dem Krankenhaus eine große Unabhängigkeit und Flexibilität im Informationsmanagement verschafft. IHE hilft, Kosten einzusparen und die Behandlungsqualität zu verbessern.

    IHE: Nutzen für die Anwender im Überblick

    • Herstellerunabhängiger Datenbestand und völlige Datenhoheit
    • Enorme Einsparungen durch IHE-konforme Schnittstellen
    • Schnelle Einbindung neuer IT-Systeme oder Medizingeräte
    • Einfacher Austausch vorhandener Systeme
    • Zukunfts- und Investitionssicherheit
    • Vereinfachte Administration und Überwachung
    • Getestet vor Inbetriebnahme direkt mit Mitbewerber-Lösungen bei Connectathon
    • Verbesserte Behandlungsqualität durch Informationsverfügbarkeit über System- und Einrichtungsgrenzen hinweg
    • standardisierter system- und einrichtungsübergreifender Maser-Patient-Index
    • Vereinfachte Ausschreibung
    Warum Marabu IHE unterstützt
    Marabu unterstützt als Mitglied des IHE Deutschland e.V. und in der bvitg-Arbeitsgruppe „Interoperabilität“ die Standardisierungsbestrebungen, um seinen Kunden zukunftsfähige, interoperable Lösungen zu ermöglichen. Das Unternehmen hat die für den Dokumentenaustausch notwendigen IHE-Profile in sein Archiv- und Dokumentenmanagementsystem integriert und testet diese regelmäßig im Zusammenspiel mit anderen Systemen erfolgreich beim Connectathon. Das PEGASOS ECM-System kann flexibel alle oder einzelne Rollen innerhalb einer IHE-Nutzergemeinschaft einnehmen: IHE-Archiv (Repository & Registry), IHE-Source oder IHE-Consumer. Nähere Informationen finden Sie auf der Marabu-Webseite unter Integrationslösungen. Wenn Sie noch Fragen dazu haben, stehen die Fachleute von Marabu Ihnen gerne zur Verfügung!

    Quelle: Marabu EDV-Beratung und -Service
  • MIW

    Mecklenburg-Vorpommern investiert in telemedizinische Online-Sprechstunden

    3. Juni 2015

    Als erstes Bundesland beteiligt sich Mecklenburg-Vorpommern an einem telemedizinischen Start-up Unternehmen: arztkonsultation.de ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Wie kann Telemedizin sinnvoll genutzt werden?

    1. Juni 2015

    Die Bundesärztekammer hat aufgelistet, welche telemedizinischen Projekte aus ihrer Sicht wirklich sinnvoll sind ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kommt auch in Deutschland der Arztbesuch per PC oder Tablet?

    28. Mai 2015

    Experten fordern eine für den Test von Online-Sprechstunden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Online-Versicherten-Stammdatenabgleich stößt auf breite Ablehnung

    20. Mai 2015

    Der Online-Versicherten-Stammdatenabgleich, zu dem Ärzte laut Referentenentwurf für das geplante E-Health-Gesetz in ihren Praxen verpflichtet werden sollen, stößt bei den Ärzten auf massiven Widerstand ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Bürokratieabbau in der Pflege – weniger ist viel mehr

    20. Mai 2015

    Weniger ist viel mehr

    Das Bundesministerium für Gesundheit räumt dem Bürokratieabbau in der Pflege eine hohe Priorität ein. Vor allem der Dokumentationsaufwand für Pflegekräfte und pflegende Angehörigen soll drastisch reduziert werden. Bei den Beteiligten, wie den Entwicklern und Anwendern von Dokumentationssystemen, herrscht ein breiter Konsens über den Optimierungsprozess.

    Einigkeit besteht auch darüber, dass zur Neujustierung der Pflegedokumentation einem Strukturmodell zentrale Bedeutung zukommt. Kernelement des Modells ist die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Vom Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann (CDU), wurde zu Beginn des Jahres 2015 die bundesweite Einführung initiiert.

    Entwickler und Anwender von Pflegedokumentationssystemen sind Protagonisten des Einführungsprozesses. Nur durch ihre aktiveTeilnahme wird es gelingen, die politischen Vorstellungen, technischen Möglichkeiten und Bedürfnisse der Bewohner und Klienten zu berücksichtigen. Die Anwender werden derzeit von den Verbänden der Einrichtungsträger als Multiplikatoren geschult und begleiten im Anschluss die Einrichtungen ihrer Landesverbände bei der Umsetzung.

    Axel Spieker, Pflegedienstleiter des Niels-Stensen-Pflegezentrums in Ankum und Anwender einer EDV-gestützten Pflegedokumentation der Firma DM EDV, ist einer der Multiplikatoren. Er ist überzeugt, „dass Pflegende durch die Verbesserungen zukünftig deutlich mehr Zeit für die Versorgung der Bewohner und Klienten haben, etwa für Grundpflege, Mobilisation und den Beratungs- und Gesprächsbedarf.“

    Dafür müssen seiner Meinung nach „unsinnige“ Routinetätigkeiten in der Dokumentation reduziert werden. Im Sinne der Entbürokratisierung mache es eher Sinn, die Abweichungen von der Planung zu dokumentieren. Zentral ist für Axel Spieker, dass die Pflege so viel mehr als bisher den Wünschen, Vorstellungen und der Selbstbestimmung des Pflegebedürftigen entsprechen wird.

    In Zukunft werden die Klienten nach ihren Möglichkeiten bestimmen, welche Leistungen sie in Anspruch nehmen. Die Pflegefachkraft fungiert dabei eher als Fachberater, der die Wünsche in Dienstleistungen übersetzt und strukturiert. Von den Anbietern von Dokumentationssystemen wie DM EDV erwartet Axel Spieker, dass sie technische Lösungen für den Prozess bieten: schnelle, mobile und kompatible Systeme, die Krankenhäusern, Arztpraxen und Kostenträgern die erforderlichen Informationen liefern. Wichtig sind ihm auch nachhaltige Datenschutzlösungen und Archivierungsformen.

    „In Zukunft wird die Optimierung stetig fortgesetzt werden“, unterstreicht Axel Spieker. Pflegeplanung und -dokumentation sollten denn auch als kontinuierlicher Prozess verstanden werden – entsprechend der Bedürfnisse der Beteiligten. Das Ziel ist es, in zwei Jahren ein Viertel aller Einrichtungen auf das neue Dokumentationsprinzip umzustellen. Dies ist zwar dem Bundestagswahlkampf 2017 geschuldet, diese Vorgabe hält Axel Spieker allerdings für realistisch.

    Quelle: DM EDV- und Bürosysteme
  • NEXUS AG - Starker Umsatz- und Ergebnisanstieg Q1-2015

    19. Mai 2015

    Villingen-Schwenningen, 15. Mai 2015: Die auf klinische Software spezialisierte NEXUS AG konnte im ersten Quartal 2015 den Umsatz um 22,4 % und das Ergebnis vor Steuern und Zinsen um 17,3 % steigern. Die langjährige und nachhaltige positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung der NEXUS Gruppe konnte damit weiter fortgesetzt werden.

    Im ersten Quartal 2015 stieg der Umsatz um 22,4 % von TEUR 18.596 (Q1-2014) auf TEUR 22.767. Im Geschäftsbereich Healthcare Software betrug der Umsatzanstieg 27,1 %, auf TEUR 21.159 (Q1-2014: TEUR 16.652). Das Segment Healthcare Service erreichte im ersten Quartal 2015 einen Umsatz von TEUR 1.608 nach TEUR 1.944 (Q1-2014) und damit 17,3 % weniger als im Vorjahr. Der Anteil des internationalen Geschäftes am Umsatz betrug im ersten Quartal 51,6 % (Q1-2014: 45,9 %) und stieg auf TEUR 11.752 nach TEUR 8.542 im Vorjahr. In den Zahlen sind die Umsätze der erstmals konsolidierten Tochtergesellschaft NEXUS / NEDERLAND enthalten. Positiv auf den Umsatz wirkte auch die Entwicklung des Schweizer Frankens in Höhe von TEUR 999.

    Das Ergebnis nach Steuern und Zinsen (EBIT) in Höhe von TEUR 2.126 hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Q1-2014: TEUR 1.812) um 17,3 % verbessert. Das EBITA verbesserte sich um 42,1 % von TEUR 2.790 (Q1-2014) auf TEUR 3.964. Das EBITDA stieg im Berichtszeitraum auf TEUR 4.332 (Q1-2014: TEUR 3.460) um 25,2 %. Der Konzernüberschuss beträgt für das erste Quartal 2015 TEUR 2.087 nach TEUR 1.806 (Q1-2014) und stieg damit um 15,6 %.

    Besonders stark entwickelte sich der Cash Flow des ersten Quartals. Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit erreichte TEUR 11.870 und hat damit den Vorjahreswert von TEUR 8.164 deutlich überstiegen (+45,4 %).

    Das Ergebnis pro Aktie entwickelte sich ebenfalls positiv und betrug EUR 0,14 (Q1-2014: EUR 0,13).

    Die NEXUS AG verfügt über ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 88.439 (31.12.2014: TEUR 75.812). Damit zeigt die NEXUS AG eine nachhaltig gesunde Bilanz und verfügt über ausreichend Kapital zur weiteren Finanzierung der europäischen Wachstumsstrategie.

    [gelesen: hier]

    Quelle: NEXUS
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