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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    HKG: Hamburgs Kliniken wollen mehr Patientensicherheit bieten

    16. Juni 2011

    Nach Ansicht der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft (HKG) muss die Patientensicherheit weiter deutlich verbessert werden ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Lübeck: Servicekräften droht nun die Kündigung

    16. Juni 2011

    Die Sana Klinik Lübeck muss eine Million Euro einsparen. Nun steht die Kündigung  von Servicekräften bevor ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Sande: Krankenhaus und Oberschule gehen eine Bildungspartnerschaft ein

    16. Juni 2011

    Mit Beginn des kommenden Schuljahres wollen das Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch (NWK), die Oldenburgische Schwesternschaft vom Deutschen Roten Kreuz und die künftige Oberschule am Falkenweg eng zusammenarbeiten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Sachsen-Anhalt: Werden die Universitätskliniken privatisiert?

    15. Juni 2011

    Der Vorschlag des Finanzministeriums einen Teil des Schuldenberges von rund 20 Milliarden Euro durch Privatisierung der Universitätsklinika zu begleichen schlägt hohe wellen ... [gelesen: hier und hier und hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenkassen fordern erneut Direktverträge

    15. Juni 2011

    Laut vdek Verbands-Chefin Kathrin Herbst können nur so Anreize geschaffen werden, nach Preis und Qualität auszuwählen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ersatzkassen übernehmen Kosten der EHEC-Behandlung

    15. Juni 2011

    Schleswig-Holstein: Der Verbands-Chef der Ersatzkassen Dietmar Katzer erklärte gestern, dass die EHEC-Kosten ihrer Versicherten vollständig übernommen wird ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Offenbach: Wie geht es weiter mit dem Klinikum?

    15. Juni 2011

    Sparkurs und Erschließung neuer Märkte sind die Hauptthemen des Finanzauschusses ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Versorgungsgesetz entzieht AKR den Boden

    15. Juni 2011

    Der GKV-Spitzenverband kritisiert die Aufhebung zur gesetzlichen Verpflichtung der Anwendung von Kodierrichtlinien ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Birmingham: Studie bekräftigt OP-Mindestmengen

    15. Juni 2011

    Nach einer Studie der University of Alabama sind Thrombembolien und Mortalitätsrate bei Hüft- und Knieprothesen vom Operationskatalog abhängig ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • BHC

    Qualitätsbericht – Pflicht oder Kür?

    15. Juni 2011

    Qualitätsbericht – Pflicht oder Kür?
    Teil 1 – Die Situation

    Inhalt und Bedeutung
    Mindestens alle zwei Jahre ist es soweit. Der Qualitätsbericht entsteht. Durch die gesetzlich vorgeschriebene Erstellung des strukturierten Qualitätsberichts laut § 137 SGB V ist jedes Krankenhaus gezwungen, viel Geld und Zeit in diese Arbeit zu investieren. Doch meistens enden die Ergebnisse in fertigen Erfassungstools. Die umfangreichste und tiefgreifende Publikation entsteht, und doch ist das Ergebnis der Arbeit des Qualitätsmanagers und Qualitätsberichtbeauftragten oft ein nüchterner und abschreckender Papierberg. Der Qualitätsbericht soll viele Zielgruppen ansprechen: Patienten, Zuweiser und Krankenkassen, aber auch Presse, Politik, und Wirtschaft. Weiterhin sind sie maßgeblich für unabhängige Dienstleister wie Zertifizierer oder Analysten. Ein Qualitätsbericht ist daher ein Rechenschaftsbericht, eine Informationsbroschüre, ein Statistisches Jahrbuch und ein Kompetenznachweis über das aktuelle Berichtsjahr. Und dennoch sieht man lapidare PDF-Dokumente, die ein möglichst positives und genaues Bild über das Krankenhaus bieten sollen. Doch das ist so nicht möglich.

    Image und Mehrwert
    Jede noch so objektive Statistik wird in ihrer Darstellung zwangsläufig interpretiert. Denn Layout und Satz entscheiden in ihrer Darstellungsform über die wahrgenommene Relevanz der Daten. Somit weist der Qualitätsbericht trotz objektiver Zahlen ein hohes Maß an Individualität auf. Damit avanciert der Qualitätsbericht zu einem wichtigen Imageträger des Unternehmens.

    Durch ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit sind die Qualitätsberichte die seriösesten und sorgfältigsten Veröffentlichungen der Krankenhäuser. Dieses gute Image (Vertrauen, Ehrlichkeit, Transparenz, Kontinuität und Virilität) ist ein oft unterschätzter Mehrwert für das Krankenhausmarketing. Denn mit ansprechender und anschaulicher Gestaltung ist der Qualitätsbericht in Auszügen gleichzeitig Patientenbroschüre, Zuweiserinformation, Flyer und Presseinformation.

    Die Gestaltung des Qualitätsberichtes ist somit auschlaggebend für den entstehenden Mehrwert als Marketinginstrument.
    Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung von 2006 nutzen nur unter drei Prozent der Befragten die Qualitätsberichte als Informationsmöglichkeit. Dennoch ist es frappierend festzustellen, dass nicht mangelndes Interesse der Grund ist, denn immerhin 22% der Befragten würden sich wiederum mit einer solchen Art der Information beschäftigen.

    Zwei Gründe jedoch sind zurzeit Hindernisse:
    Zum einen ist es die Komplexität der Qualitätsberichte und damit die Überforderung des Nutzers. Und zum anderen ist es die mangelnde Verfügbarkeit.

    Zwar ist letztere seit 2005 gesetzlich verankert, dennoch ist ein computergeneriertes PDF von gefühlt tausend Seiten nicht das geeignete Mittel, Interesse zu wecken und damit Informationen zu liefern.

    Hauptschwierigkeiten und deren Lösungsansätze.

    1.    Komplexität und Informationsdichte

    Die gesetzlich geregelten Vorgaben beziehen sich ausschließlich auf die statistischen Inhalte eines Krankenhauses und bieten mangels Fließtexte keinerlei Bewertungs- und Erklärungsinformation.

    Die Erfassungstools sind meistens tabellarisch aufgebaut und bieten für erklärende Texte oder Einleitungen wenig Raum. Um den QB also lesbarer zu gestalten, sollten Tabellen und Statistiken informatorische Zusammenfassungen von Fließtexten sein. Statistische Fakten sind nicht aussagekräftig, werden sie nicht in einen Kontext gestellt. Beschreibende Zahlen bedürfen einer Interpretation hinsichtlich Lesbarkeit und Informationsgehalt. Dazu sind veranschaulichende Grafiken, Organigramme und Textfenster eine Hilfe bei Orientierung und Lesemotivation.

    2.    Verfügbarkeit

    Der Qualitätsbericht ist jedem zugänglich. Und dennoch ist gerade die mangelnde Verfügbarkeit ein Hauptkritikpunkt, der statistisch herausgearbeitet wurde. Das bezieht sich in erster Linie auf die meist fehlenden Printversionen und die schlechte Verlinkung auf den Krankenhausseiten.

    Die standardisierten Erfassungstools ergeben eine xml-Datei, die nur zu gern unbearbeitet als pdf-Dokument als Download auf die eigene Homepage gestellt wird. Auch überregionale Seiten wie krankenhaus.de haben die Sammlung der Qualitätsberichte. Dennoch sind erfahrungsgemäß die Auflösung, die Seitenstruktur und die unangepasste Schriftgröße nachteilig, so dass oft Dokumente mit mehreren hundert Seiten herauskommen, die man nicht so ohne weiteres herunterlädt. Hier ist eindeutig eine gestalterische und hochwertige Broschüre als Druckerzeugnis zu präferieren. Erst die haptische Erlebbarkeit eines solchen komplexen Werkes transportiert adäquat den Markenwert und lässt sich zielgruppenorientiert distribuieren.

    Matthias Frieling (Branding Healthcare), Mai 2011

    Lesen Sie im 2. Teil dieses Berichtes über Lösungsmöglichkeiten von der Analyse eines bestehenden Berichtes bis hin zum fertigen Marketingprodukt hier



    Quelle: Branding Healthcare
  • BHC

    Qualitätsbericht – Teil 2 – Die Lösung

    15. Juni 2011

    Qualitätsbericht – Pflicht oder Kür?
    Teil 2 – Die Lösung

    Relevanzranking
    Die wesentliche Bedingung einer Information ist sowohl die Verfügbarkeit als auch der verstehbare Informationsgehalt. Hierbei ist gerade der Gesundheitsmarkt, speziell die Krankenhäuser, noch mehr gefragt, kundenorientierter vorzugehen.

    Die beschriebenen Leistungen des Krankenhauses beziehen sich auf technische, ausstattungsrelevante, versorgende, statistische und andere spezielle Bereiche des Krankenhauses. Für den Patienten sind aber nur Informationen wichtig, die ihn in seiner Situation betreffen. Das ist zwar bei jedem Patienten verschieden, kann aber durch Studien in zehn wichtige Interessengebiete unterteilt werden.

    Das sind:

    1. Qualifikation der Ärzte
    2. Sauberkeit der Klinik und Patientenzimmers
    3. Qualifikation des Pflegepersonals
    4. Behandlung nach neuesten und besten medizinischen Verfahren
    5. Freundlichkeit des Personals
    6. Einbeziehung der Patienten in die Behandlung
    7. Spezialkompetenz der Klinik
    8. Zufriedenheit der Patienten mit dieser Einrichtung
    9. Behandlungserfolge und Komplikationsraten der Klinik
    10. Empfehlung der Klinik durch Spezialisten
    Als Fazit ist daraus ein 7-Punkte-Relevanzplan für die Außendarstellung entwickelbar:
    1. Professionalität
    2. Hygiene
    3. Beratung
    4. Menschlichkeit
    5. Spezialisierung
    6. Empfehlungen
    7. Statistik
    Analyse und Umsetzung

    Hinsichtlich dieser Kriterien untersucht Branding Healthcare aller zwei Jahre die Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser und erstellt einen Kriterienkatalog, der transparent zu dem eruierten 7-Punkte-Relevanzplan Stellung bezieht. Die Gewichtung fließt in vier Bewertungskapitel ein:
    1. Inhalt & Form
    2. Verständlichkeit
    3. Grafische Umsetzung
    4. Service Und Individualisierung
    Aufgrund dieser Auswertung gelingt es, ein differenziertes Ergebnis mit vergleichbaren Bewertungen zu bekommen. Die Analyse der Ergebnisse zeigt die gegenwärtige Marktsituation und bringt die ungenutzten Potentiale an den Tag. Durch diese sorgfältige Arbeit ist es nun möglich, Optimierungen und Korrekturen, bessere Abstimmungen zu Zielgruppe und Anwendungsgebiet und neue Möglichkeiten in die zukünftigen Berichte einfließen zu lassen. Immer noch scheint der Qualitätsbericht eher Bürde als Stolz zu sein.

    Umsetzung

    Der Qualitätsbericht wird wie jedes andere Kommunikationsmittel auch innerhalb einer systemoptimierten Vorgehensweise erstellt. So liefert das Krankenhaus den Inhalt, die Verantwortlichkeiten liegen bei den jeweiligen den Abteilungen vorstehenden Chefärzten. Dieser Inhalt fließt in die üblichen Erfassungstools ein, um dadurch die Vollständigkeit des Mindestinhaltes zu gewährleisten. Erst danach wird dieser Inhalt an die betreuende Agentur geschickt, die innerhalb weniger Tage einen druckfähigen Satz anbieten kann. Nun erfolgt die Mehrwertbildung. In mehreren Bearbeitungsschleifen wird eine Nacharbeitsliste erstellt, anhand derer das Krankenhaus und die Agentur gemeinsam fehlende Erklärungen, Texte, Bilder, Grafiken u. ä. auflistet. Eine gute Agentur zeichnet sich dadurch aus, selbstständig Texte verfassen und somit dem Krankenhaus viel Arbeit abnehmen zu können. Mit diesen zusätzlichen Informationen wird der gesetzte Qualitätsbericht komplettiert und nach dem nun vorliegenden Inhalt ein Leseleitfaden erstellt, ein Farbkonzept entwickelt und eine druckfertige Version finalisiert. Somit hat nun das Krankenhaus eine hochwertige Broschüre mit allen Daten und Fakten zum Krankenhaus, mit Bildmaterial und grafischen Darstellungen zum Arbeitsprozess und Personal. Erst jetzt ist der Qualitätsbericht ein vollständiges und dem hohen Anspruch an den Gesundheitsmarkt gerecht werdendes Marketingprodukt.

    Dieser Mehrwert kann nun in der Kommunikation eingesetzt werden und dem Krankenhaus verhelfen, sein Image zu verbessern, transparenter aufzutreten und den Anspruch an sich selbst zu verdeutlichen.

    Matthias Frieling
    (Branding Healthcare), Mai 2011

    Qualitätsbericht – Pflicht oder Kür?
    Teil 1 – Die Situation  - hier


    Quelle: Branding Healthcare
  • MIW

    Friesoyther Krankenhaus investuiert 7 Mio. Euro

    14. Juni 2011

    Das Friesoyther St.-Marien-Hospital ist gut aufgestellt und will dafür sorgen, dass es auch weiterhin auf einem festen Fundament steht ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Social Media - Die neue Kommunikationszentrale der Unternehmen

    14. Juni 2011

    Review des 7. Kommunikationskongress Medizintechnologie von MedInform mit dem Titel „Kommunikation 2015: Wie Social Media und gesellschaftlicher Wandel die Unternehmenskommunikation verändern“ ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Rechtssichere Fotoaufnahmen von Patienten

    14. Juni 2011

    Die Esrtellung, Verarbeitung oder Nutzung von Patientenfotos braucht eine gesetzliche Grundlage oder eine schriftliche Einwilligungserklärung  ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Stuttgart: Klinikneubau 5,1 Millionen Euro unter dem Limit

    14. Juni 2011

    Der jüngste Kostenbericht des Hochbauamtes zeigt Vergleich zum Jahr 2009 eine deutliche Trendwende ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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