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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Helios baut in Northeim eine Klinik für 60 Mio. Euro

    8. August 2011

    Die Stadt Nort­heim erteilte jetzt die Bau­ge­neh­mi­gung für das 60-Mio.-Eu­ro-Pro­jekt  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Neubau des Tuttlinger Bettenhaus im Zeit- und Kostenplan

    8. August 2011

    Tuttlingens neues Bettenhaus feiert 30. September Richtfest ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    PJler erteilen der Klinik am Eichert ein großes Kompliment

    8. August 2011

    Die Klinik am Eichert wurde von den Studierenden der Medizin im Praktischen Jah als bestes akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm gewählt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ludwigsburg Klinikum hofft auf zusätzliches Geld vom Land

    8. August 2011

    Laut dem Sozialministerium erhält das Klinikum Ludwigsburg  zusätzliche Gelder aus den um 50 Millionen Euro auf insgesamt 400 Millionen Euro aufgestockten Fördermitteln für Krankenhäuser ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Universitätsklinikum Heidelberg: 6,6 Millionen Euro Gewinn

    8. August 2011

    Trotz der positiven Bilanz  sei beim größten Arbeitgeber Heidelbergs nicht alles bestens ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gespräche zwischen den Kliniken im Unterallgäu und Memmingen sind wichtiger Baustein für künftige Ausrichtung

    8. August 2011

    Angesichts der wirtschaftlichen Lage wurden ergebnisoffene Gespräche über eine gemeinsame Trägerschaft der Kreiskliniken und des Klinikums Memmingen befürwortet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren: Bombendrohung gegen ein Verwaltungsratsmitglied

    8. August 2011

    Wegen einer Bombendrohung gegen ein Verwaltungsratsmitglied aus dem Ostallgäu wurde der Tag der offenen Tür am Kaufbeurer Klinikum überraschend abgesagt ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Marktoberdorf fordert offene Diskussion um die Schließung der Krankenhäuser Buchloe und Obergünzburg

    8. August 2011

    Marktoberdorf fühlt sich geplündert und soll dafür sogar noch bezahlen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ärztlicher Bereitschaftsdienst Gießen ab 15. August im UKGM

    8. August 2011

    Neue Anlaufstation nach Feierabend der Arztpraxis und am Wochenende

    Frankfurt/Gießen, den 05. August 2011 – Die Bereitschaftsdienstzentrale der in Gießen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte ist ab Mitte August an ihrem neuen Standort im Universitätsklinikum Gießen, Klinikstraße 33 (Hauptgebäude des neuen Uniklinikums auf Ebene 0/Erdgeschoss), zu finden. Dies teilten die Kassenärztliche Vereinigung Hessen, (KVH) und das Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) mit. Die erste Abendsprechstunde in den neuen Räumen findet am Montag, den 15. August 2011, ab 18 Uhr statt.

    Bisher war der Ärztliche Bereitschaftsdienst (ÄBD) in der Eichgärtenallee 8 untergebracht. „Die Verlegung in den Neubau des Uniklinikums bringt für die Gießener Bevölkerung nun entscheidende Vorteile“, erklärten die beiden Vorstände der KV Hessen, Frank-Rüdiger Zimmeck und Dr. med. Gerd W. Zimmermann, „durch die Nähe zu den Notfalleinrichtungen des Klinikums und zu dessen Spezialabteilungen sind die Patienten immer an der richtigen Adresse.“ Insbesondere sei die Bereitschaftsdienstzentrale nun auch aus dem ganzen Stadtgebiet gut zu erreichen.

    „Wenn die Arztpraxen abends schließen, sind montags bis freitags ab 18 Uhr erfahrene Ärzte für schnelle Hilfe bei Erkrankungen und kleineren Verletzungen zur Stelle“, fügte Gisela Behrens-Gutberlet, die Obfrau des ärztlichen Bereitschaftsdienstes Gießen, hinzu, „gleiches gilt am Wochenende und an Feiertagen. Hier ist die Bereitschaftsdienstzentrale sogar durchgehend geöffnet.“ Telefonisch ist der ÄBD Gießen nach wie vor unter der Nummer (0641) 45091 erreichbar.

    Dringende Hausbesuche werden an Werktagen ab 18 Uhr – mittwochs schon ab 13 Uhr – bis zum darauffolgenden Werktag ebenfalls über die Bereitschaftsdienstzentrale gesteuert. Diese ist zuständig für das Stadtgebiet Gießen ohne die Stadtteile Lützellinden, Allendorf und Rödgen, die, wie gehabt, von benachbarten Ärztlichen Bereitschaftsdiensten versorgt werden.

    Ergänzend zum allgemeinen ÄBD bieten die örtlichen niedergelassenen Kinder- und Augenärzte nach Feierabend und am Wochenende zusätzliche fachbezogene Bereitschaftsdienste an:

    •    Der kinderärztliche Bereitschaftsdienst befindet sich weiterhin in den Räumen der Kinderklinik des UKGM, Feulgenstraße 10-12, Telefon: (0641) 985-43606, und
    •    der augenärztliche Bereitschaftsdienst in den Räumen der Augenklinik des UKGM, Friedrichstraße 18, Telefon: (0641) 46444.

    Patienten (außer Kinder) werden grundsätzlich gebeten, ihre Krankenversichertenkarte und die Praxisgebühr von 10 Euro bzw. einen Nachweis über die Befreiung von der gesetzlichen Praxisgebührpflicht mitzubringen.

    Die Kontaktdaten der ÄBD Zentrale Gießen sind im Internet zu finden unter www.kvhessen.de >> Patienten >> Ärztlicher Bereitschaftsdienst >> Bereitschaftsdienste Gießen >> Ärztlicher Bereitschaftsdienst Gießen.


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dresden: Qualitätssicherungssystem in der Endoprothetik

    8. August 2011

    Dresden - Das ENDOCENTER hat ein System zur Qualitätssicherung in der Endoprothetik aufgebaut und in der Anwendung getestet ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Newsletter in der Gesundheitswirtschaft immer wichtiger

    5. August 2011

    Klinikmanager bevorzugen wöchentliche Informationen und sind an Personalien nur wenig interessiert

    Newsletter sind für Klinikmanager inzwischen eine unverzichtbare Informationsquelle. Dies ergab eine Umfrage der auf Klinikmarketing und Gesundheitskommunikation spezialisierten Frankfurter Agentur FuP Kommunikations-Management unter 1.000 Klinikmanagern, an der sich 6,7 Prozent der Befragten beteiligte. Überraschende Ergebnisse: die meisten Befragten ziehen wöchentlich erscheinende Newsletter täglichen Veröffentlichungen vor und sind an Personalmeldungen nur wenig interessiert.

    So sprachen sich mehr als die Hälfte der kaufmännischen und medizinischen Entscheider in Akut- und Rehakliniken gegen einen täglichen Newsletter aus. Eine Erkenntnis, die manchem Herausgeber zu denken geben dürfte, erscheinen doch drei der fünf wichtigsten Newsletter der Branche täglich. Mögliche Erklärung: „Wer als Manager stark eingespannt ist, hat nicht jeden Tag Zeit, einen Newsletter zu lesen. Wenn man dann zu viele Newsletter ungelesen wegklickt, hat man am Ende das ungute Gefühl, etwas verpasst zu haben. Ein wöchentlicher Newsletter ist da offenbar der bessere Weg“, schlussfolgert FuP-Geschäftsführer Detlef Hans Franke. In die Umfrage einbezogen waren die Newsletter des alle zwei Wochen erscheinenden KMA-Verlags, der wöchentlich erscheinende Newsletter der Zeitschrift KU-Gesundheitsmarketing sowie die täglich erscheinenden Newsletter des Bibliomed-Verlages, der Ärzte Zeitung und von medinfoweb.de.

    Nutzwert vor Aktualität

    Auf die Frage, welche Eigenschaften ein guter Newsletter vor allem erfüllen muss, wurde an erster Stelle der „Nutzwert“ mit 44 Prozent genannt, gefolgt von „Aktualität“ mit 39 Prozent. „Übersichtlichkeit“ und „Verständlichkeit“ rangieren bei den Befragten mit jeweils unter zehn Prozent weit hinten auf der Bedeutungsskala. Mit der Themenauswahl der Newsletter sind die Befragten überwiegend zufrieden. Sehr wichtig sind Themen wie „Marketing und Kommunikation“ (54 Prozent), „Gesundheitspolitik“ (45 Prozent) und „Management“ (36 Prozent). Für die Themen „Qualitätsmanagement“ sowie „Termine und Veranstaltungen“ rangieren die meisten Antworten in der Mitte der Skala von „überhaupt nicht wichtig“ bis „sehr wichtig“. Erstaunlich, dass nur ein Drittel der Befragten (31 Prozent) an Personalien interessiert sind, obgleich viele Medienmacher davon ausgehen, dass Mediennutzer personalisierte Themen bevorzugen.

    Quelle: FuP Kommunikations-Management
  • MIW

    Marktoberdorfer kämpfen weiter um ihre Klinik

    5. August 2011

    Die Marktoberdorfer Bürgerinnen und Bürger kämpfen weiter um ihr Krankenhaus am Ort und üben herbe Kritik am Kommunalunternehmen (KU) und der Politik ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kreiskliniken Unterallgäu und das Memminger Klinikum in gemeinsamer Trägerschaft?

    5. August 2011

    Der Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens hat in einer nicht öffentlichen Sitzung einstimmig eine gemeinsame Trägerschaft mit dem Klinikum Memmingen beschlossen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Neue berufsbegleitende Weiterbildung der TÜV Rheinland Akademie: Palliative Care für Pflegefachkräfte

    5. August 2011

    Palliativversorgung trotz Rechtsanspruch vielerorts unzureichend / Anforder­ungen für fachspezifische Weiterbildungen sind festgelegt, aber Know-how fehlt noch / Weiterbildung schafft Abhilfe / Von allen zentralen Verbänden anerkannt

    Köln, 4. August 2011. Die meisten Menschen wünschen sich, in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung zu sterben. In Deutschland ist dies aber momentan nicht einmal einem Drittel vergönnt. In erster Linie liegt das an unzureichend ausgebauter ambulanter Versorgung. Zwar existiert seit 2007 ein Rechtsanspruch auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung, aber die entsprechenden Strukturen sind vielerorts noch im Aufbaustadium. Gleichzeitig steht auch das Angebot stationärer Hospize vielfach noch nicht bedarfsgerecht zur Verfügung. Um ihrerseits ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zum Ende zu ermöglichen, ergänzen auch immer mehr Pflegeheime ihre Betreuungskonzepte durch eine qualifizierte palliative Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen.

    Die Anforderungen an fachspezifische Weiterbildungen sind inzwischen festgelegt. Die Rahmenvereinbarungen nach § 39a SGB V zur Finanzierung stationärer Hospize und ambulanter Koordinatorentätigkeit und die Empfehlungen nach § 132d SGB V zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung stecken den Rahmen ab und geben die Richtung vor. Die TÜV Rheinland Akademie bietet auf dieser Basis jetzt erstmals eine berufsbegleitende Weiterbildung an, die sowohl diesen Regelungen als auch dem Basiscurriculum Palliative Care von Kern/Müller/Aurnhammer entspricht und die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin erfüllt. Beruflich Pflegende können damit künftig eine attraktive Zusatzqualifikation erwerben, die sowohl von den zentralen Verbänden der Palliativ- und Hospizarbeit als auch von der Deutschen Krebshilfe anerkannt wird. Sie können sich zudem für die Veranstaltung 18 Fortbildungspunkte anrechnen lassen. Der erste Lehrgang startet am 23. Januar 2012 in Krefeld, Informationen dazu gibt es bereits jetzt unter Tel. 0800-8484006.

    Quelle: TÜV Rheinland
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  • MIW

    Rhön Klinikum: Gewinnsteigerung und Übernahmen geplant

    5. August 2011

    Im zweiten Halbjahr 2011 rechnet das Rhön Klinikum mit mehr Klinikübernahmen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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