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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Das Personal des St. Vinzenz-Krankenhauses muss sich auf Gehaltskürzungen einstellen

    3. August 2011

    Der neue Träger des St. Vinzenz-Krankenhauses fordert von jedem Beschäftigten einen Gehaltsverzicht ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Zukunftskonzept Miltenberg

    3. August 2011

    Dem Geschäftsführer Guido Paterna schwebt als neuer strategischer Schwerpunkt ein "internistisch-geriatrisches Zentrum" vor ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Aichach-Friedberg: Defizit der Krankenhäuser weiter gesunken

    3. August 2011

    Das Defizit der Krankenhäuser sinkt im Jahresergebnis 2010 auf 430.000 Euro ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Oldenburgs Kliniken erhalten 13 Mio. Förderung

    3. August 2011

    Das Investitionsprogramm der Niedersächsische Landesregierung hat ein Gesamtvolumen von 125 Millionen Euro  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Klinik-Offensive gegen den Vorwurf Abrechnungsbetrug

    2. August 2011

    Klinik-Kompetenz-Bayern eG unterstuetzt die Aktion der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, mit Klagen gegen den Vorwurf der Falschabrechnung vorzugehen

    Weißenburg, 1. August 2011. Bayerische Krankenhaeuser werden fortlaufend mit uebertriebenen und voellig ueberzogenen Berichten zu Abrechnungsfehlern, Rechnungsmanipulation oder Betrug an den Pranger gestellt. Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) wehrt sich gegen den Vorwurf der Falschabrechnung. Mit der BKG-Aktion, 1.400 Klagen gegen Rechnungskuerzungen bei den Sozialgerichten einzureichen, zeigen die bayerischen Kliniken den Krankenkassen die rote Karte.

    „Die Klinik-Kompetenz-Bayern eG unterstuetzt diese Aktion in allen Punkten. So kann es nicht weitergehen“, erklaert  Dr. Alexander Schraml, Vorstand der Klinik-Kompetenz-Bayern eG (KKB). Es ist, so Schraml, hoechste Zeit sich gemeinsam mit der BKG gegen diese schweren sowie haltlosen Vorwuerfe zu wehren und Klagen gegen unberechtigte Rechnungskuerzungen der Krankenkassen einzureichen. Seitens der KKB werden ueber 100 Klagen eingereicht.

    Stein des Anstoßes sind in der Regel Abweichungen bei der Beurteilung der stationaeren Behandlungsnotwendigkeit (primaere Fehlbelegung) oder Ueberziehungen der Verweildauer bei stationaeren Faellen (sekundaere Fehlbelegung). Finden aus Sicht der Krankenkassen primaere oder sekundaere Fehlbelegungen statt, sprechen sie von Abrechnungsfehler, Betrug oder Manipulation. Im Kern handelt es sich hier aber um einen oekonomischen Interessenskonflikt, also um Auslegungsdifferenzen, und keinesfalls um Betrug. „Die Kassen wollen vor allem eins: Kosten sparen - zu Lasten der Patienten, Kliniken wollen vor allem eins: korrekt medizinisch versorgen - zum Wohle der Patienten“, bringt KKB-Vorstand Juergen Winter den Konflikt auf den Punkt.

    Typische Auslegungs-Faelle
    Aktuell liegt die Pruefquote bei allen Krankenkassen insgesamt bei rund elf Prozent der stationaeren Behandlungsfaelle. Die AOK prueft rund 21 Prozent der stationaeren Faelle.
    Sobald die Mindestverweildauer fuer einen Fall ueberschritten wird, gilt die Rechnung aus Sicht der Krankenkasse als falsch. In der Regel liegen Abweichungen durchschnittlich bei plus einem Tag. Aerzte moechten so eine „blutige“ Entlassung  verhindern und Komplikationen im Heilungsprozess minimieren.
    Krankenkassen sprechen auch dann von Abrechnungsbetrug, wenn ein Patient mit schweren Vorerkrankungen, beispielsweise bei einer Darmspiegelung oder einer Leistenbruch-OP, sicherheitshalber fuer einen Tag stationaer aufgenommen wird. Diese Eingriffe, so die Vorgabe der Krankenkassen, sind ungeachtet der persoenlichen Konstitution der Patienten ausschließlich ambulant vorzunehmen. Bei jeder dritten ueberprueften Rechnung wurde die stationaere Behandlung als unnoetig bewertet. Die Kosten steigen bei einer stationaer durchgefuehrten Darmspiegelung mit einem Behandlungstag um rund 347 Euro.

    Dieses Im-Nachhinein-Pruefen und -Beurteilen einzelner Behandlungsschritte beklagt Dr. med. Manfred Hausel, Aerztlicher Direktor der Kliniken Nordoberpfalz als nicht patienten- und sachorientiert.  Als Aerzte tragen wir das medizinische Risiko in dem Moment, wo der Patient von uns behandelt wird. Und dann, wenn alles gut gegangen ist, entscheidet der Pruefer im Nachgang, dieser oder jener Behandlungsschritt waere nicht notwendig gewesen. Dieses Pruefverfahren ist absurd. Medizinische Entscheidungen werden permanent in Frage gestellt.

    Forderungen der KKB

    Mit den Klagen, die wir als KKB im Zuge der BKG-Aktion einreichen, verbinden wir auch die Hoffnung, die Qualitaet der Zusammenarbeit zu verbessern. In erster Linie fordern wir, die Diskussionen zwischen Krankenkassen und Krankenhaeusern zu versachlichen und der Kultur des Misstrauens ein Ende zu setzen. Dazu ist es notwendig, die Pruef- und Widerspruchsverfahren zu entbuerokratisieren und zu verschlanken. Etabliert werden soll ein einheitliches Pruef- und Widerspruchsverfahren, das das gegenseitige Vertrauen foerdert und wegfuehrt von der schematischen Betrachtung nach Aktenlage in richtig oder falsch. Stattdessen soll das Pruefverfahren im Dialog wieder eingefuehrt werden.
    Und: Im Zweifelsfall sollte die Sicherheit der Patienten und nicht das Diktat der Ausgabenreduzierung im Vordergrund stehen.

    Klinik-Kompetenz-Bayern eG
    Die Klinik-Kompetenz-Bayern eG (KKB) verfolgt als starker Verbund das Ziel, die Standorte der gemeinnuetzigen Kliniken in Bayern zu sichern. Ihr Anspruch ist es, gemeinnuetzige Kliniken so zu fuehren, dass diese wirtschaftlich solide, medizinisch kompetent und innovativ, in die Zukunft gerichtet agieren koennen. Im Kern soll die gemeinnuetzige wohnortnahe Patientenversorgung erhalten bleiben. Von dem Informations-, Erfahrungs- und Wissensaustausch profitieren die Mitglieder seit Jahren. Mit der Gruendung der Genossenschaft im Januar 2011 institutionalisieren die Klinikbetreiber diese Kooperation, ohne dass die Kliniken dabei ihre Selbstaendigkeit aufgeben.
    Die Verbund-Kliniken betreuen rund 132.000 stationaere Patienten im Jahr – bei insgesamt 4.300 Betten, davon 218 Betten im Reha-Bereich. Insgesamt sind fast 9.800 Menschen dort beschaeftigt. Es existieren mehr als 1.000 Ausbildungsplaetze. Der Gesamtjahresumsatz liegt bei ueber 600 Millionen Euro.
    Der nebenamtlich taetige Vorstand besteht aus Josef Goetz (Kliniken Nordoberpfalz), Dr. Alexander Schraml (Main-Klinik Ochsenfurt), Juergen Winter (Kliniken des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen).

    Genossenschaftsmitglieder im Einzeln:
    Kommunalunternehmen des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen | Krankenhausgesellschaft Bamberg | Klinikum Fuerth | Kreiskliniken in Neustadt/Aisch-Bad Windsheim | Kliniken Nordoberpfalz | Kliniken im Naturpark Altmuehltal | Haßberg-Kliniken | Kreisklinik Roth | Waldkrankenhaus St. Marien | Main-Klinik Ochsenfurt.

    Geschaeftsstelle Klinik-Kompetenz-Bayern eG,  c/o Kommunalunternehmen Kliniken des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen, Krankenhausstraße 1, 91781 Weißenburg, Telefon: 09141 903-3080


    Quelle: Klinik-Kompetenz-Bayern
  • MIW

    Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren: Hohe finanzielle Risiken

    2. August 2011

    Der Stadtrat Kaufbeuren hat erhebliche Bedenken gegen eine Weiterführung des Unternehmens unter Beibehaltung aller 5 Klinikstandorte artikuliert ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Landrat Fleschhut: Medizinstandort Marktoberdorf muss erhalten werden

    2. August 2011

    Der Landrat Johann Fleschhut fordert in einem Schreiben an die Ostallgäuer Kreisräte und Bürgermeister den Medizinstandort Marktoberdorf grundsätzlich zu erhalten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bremen debatiert um Klinikneubau und Krankenhausfinanzierung

    2. August 2011

    Uwe Zimmer, Geschäftsführer der Bremer Krankenhausgesellschaft kommt zum Schluss, das das Bundesgesetz zur Krankenhausfinanzierung eine Farce und Verfügungsmasse der Finanzminister ist ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    1. Saatmann QS-Forum - 21.09.2011 Mannheim - 26.10.2011 Hannover

    2. August 2011

    Der Treffpunkt für Softwareanwender zur gesetzlichen Qualitätssicherung im Krankenhaus


    Worms, 01.08.2011 – Im Herbst 2011 lädt die Saatmann GmbH & Co. KG erstmalig Kunden und Interessenten zum SAATMANN QS-Forum ein. Die eintägige Veranstaltung findet am 21.09.2011 in Mannheim und am 26.10.2011 in Hannover statt.

    Im Fokus stehen aktuelle Branchentrends und gesetzliche Bestimmungen sowie die Stärken und Neuerungen der SAATMANN Softwarelösungen QS-Monitor, QS und Geburt aus der GeDoWin-Produktfamilie.

    Interessante Neuigkeiten und hilfreiche Informationen werden den Teilnehmern kompakt an einem Tag vermittelt. Dennoch bietet sich ausreichend viel Zeit für den konstruktiven Dialog untereinander und mit den qualifizierten Referenten aus den Kreisen der Softwareanwender, der Institute und der Produktverantwortlichen.
     
    „Das SAATMANN QS-Forum soll auch dem Erfahrungsaustausch dienen. Interessenten und Kunden treffen hier auf erfahrene GeDoWin-Anwender. Parallel legen wir viel Wert auf den Dialog mit unseren Kunden, der während der ganzen Veranstaltung im Vordergrund stehen soll.“, berichtet Mark Osmer, Leitung Vertrieb.

    Neben informativen Vorträgen und Diskussionen, wie beispielsweise „Sektorenübergreifende Qualitätssicherung – alles (un)klar!“ und „Zukunft der Qualitätsindikatoren – Wo geht die Reise hin?“, haben die Teilnehmer die Möglichkeit an verschiedenen produktbezogenen Workshops teilzunehmen. Jeder Teilnehmer kann sich sein individuelles Tagesprogramm selbst aus den angebotenen Programmpunkten zusammenstellen.

    Anmeldungen zur Teilnahme können ab sofort erfolgen. Die Teilnehmerzahl ist an beiden Orten begrenzt. Im Seminarpreis von 110,- Euro zzgl. ges. MwSt. sind die Seminarunterlagen, das vorabendliche Get-together, sowie das Mittagessen und die Pausengetränke enthalten.

    Weiterführende Informationen finden Sie auf der Homepage: hier
    Die Pressemitteilung im PDF-Format erhalten Sie: hier

    Über die Saatmann GmbH & Co. KG:

    Als Spezialist rund um das Thema Qualitätssicherung bietet SAATMANN seit 1992 innovative Softwarelösungen im gesamten Prozess der Qualitätssicherung und im Bereich der Geburtendokumentation an, die inzwischen in über 740 deutschen Krankenhäusern im Einsatz sind.

     ... weiter

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    England: Kliniken verzögern absichtlich Eingriffe

    2. August 2011

    22 Milliarden Euro sollen in den nächsten Jahren im britischen Gesundheitswesen gespart werden ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhausfussionen rückläufig

    1. August 2011

    Der Konzentrationsprozess von Krankenhäusern hat sich in den Jahren 2009 und 2010 weiter verlangsamt ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • BKG

    Krankenhäuser wehren sich gegen Vorwurf der Falschabrechnung

    1. August 2011

    Die bayerischen Krankenhäuser wehren sich vehement gegen den Vorwurf, sie würden den Krankenkassen überhöhte Rechnungen stellen. Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) bezeichnete die Darstellung, dass nahezu jede zweite Krankenhausrechnung falsch sei als unwahr und kränkend. Die BKG kündigte an, dass die Kliniken sich künftig gegen unberechtigte Kürzungen ihrer Rechnungen wehren und ihre berechtigten Ansprüche vor Gericht durchsetzen werden. 1.400 Klagen gegen unberechtigte Rechnungskürzungen sind bereits auf dem Weg zu den Sozialgerichten.

    BKG-Geschäftsführer Siegfried Hasenbein wies darauf hin, dass die Krankenkassen in Bayern derzeit rd. 11 % aller Krankenhausrechnungen nachprüfen. Bei 2,8 Mio. Krankenhauspatienten jährlich bedeute dies einen gigantischen Aufwand von ca. 300.000 Prüfverfahren. Der Anteil der gekürzten Rechnungen gemessen an der Gesamtzahl betrage 4 %. Die Behauptung, jede zweite Rechnung sei falsch, ist deshalb abwegig.

    Die Krankenhäuser seien überzeugt, dass auch noch bei einem erheblichen Teil dieser 4 % die Kürzungen zu Unrecht erfolgten. Bislang hätten viele Kliniken den zeit- und kostenaufwendigen Weg von gerichtlichen Auseinandersetzungen vermieden, doch künftig werde man die Ansprüche durchsetzen.

    Als irreführend bezeichnet die BKG die Darstellung der Krankenkassen, dass die Komplexität des Abrechnungssystems häufigster Anlass für fehlerhafte Rechnungen sei.
    Das komplexe Vergütungssystem hätten die Krankenkassen bei ihren Prüfaufträgen gar nicht im Blick, betont Hasenbein. Vielmehr würden sie Monate nach der Akutbehandlung die Notwendigkeit der im Krankenhaus erbrachten Leistungen in Abrede stellen.

    Heftig kritisieren die Kliniken, dass die Kassen den Weg des Dialogs verlassen haben. Strittige Fälle seien bisher zwischen Krankenhausärzten und Prüfärzten diskutiert worden. Diesen Weg hätten die Kassen verlassen. Ohne Kontakt mit dem Krankenhaus werde nur noch anhand schriftlicher Unterlagen vom „grünen Tisch aus“ geprüft.

    Der Grund ist für Hasenbein klar: „Das Ziel ist möglichst viele Rechnungskürzungen. Aus der Anonymität heraus ohne fachlichen Austausch mit dem Krankenhaus lässt sich dies leichter erreichen“. Der Krankenhausarzt habe keine Möglichkeit mehr, darzulegen, warum er zum Zeitpunkt der Akutbehandlung bestimmte Leistungen für notwendig erachtet habe. Nach Angaben der BKG erhöht sich der Anteil der gekürzten Rechnungen nach der Umstellung des Prüfverfahrens in den Krankenhäusern um 50 - 70%.
    Besonders übel stößt den Krankenhäusern auf, dass die Vorgabe, die Ausgaben zu minimieren, dominiere und medizinische Erfordernisse sowie die individuellen Bedürfnisse des Patienten immer mehr in den Hintergrund geraten.

    „Die ins Feld geführten Argumente der Krankenkassen können die Kliniken oft medizinisch nicht vertreten und gegenüber ihren Patienten nicht verantworten“,
    so Hasenbein.

    Er betonte, dass sich die BKG und die Krankenhäuser in zahllosen Gesprächen um ein sachgerechtes und objektives Vorgehen bemüht hätten. Das bewährte Verfahren mit dem fachlichen Austausch zwischen Krankenhaus und Prüfern beizubehalten, wäre ein wichtiges Element dazu gewesen. Angesichts der nun eingeschlagenen Vorgehensweise der Krankenkassen bleibe den Krankenhäusern aber keine andere Möglichkeit als der Klageweg, um ihre Position einzubringen.

    Das ausführliche Statement von Geschäftsführer Siegfried Hasenbein bei der Pressekonferenz sowie dokumentierte Einzelbeispiele finden Sie auf unserer Homepage ... hier

    Quelle: Bayerische Krankenhausgesellschaft e.V.
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  • MIW

    Teure Therapie für das Klinikum in Höchst

    1. August 2011

    Noch befindet sich der Klinikneubau in der Planungsphase, aber schon jetzt scheint sicher, dass der Neubau des Frankfurter Klinikums in Höchst teurer wird als erwartet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Das Katharinen Hospital Unna muss Patienten abweisen

    1. August 2011

    Der Patientenandrang im Katharinen-Hospital so groß, dass sich das katholischen Krankenhaus immer häufiger bei der Feuerwehr abmelden muss ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Prien: Die Schön Klinik Roseneck wird erneuert

    1. August 2011

    Rund 20 Millionen Euro will die Schön-Gruppe investieren, um das Haus B ihrer Klinik Roseneck ab Herbst 2012 zu modernisieren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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