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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Gesundheitswirtschaft: Beste Chancen für Berufsein- und Berufsaufsteiger

    16. Mai 2011

    Jüngste Prognosen bestätigen das Fahelen tausender Fachkräfte im Gesundheitssektor in den ächsten 10-20 Jahren ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Rechtsgrundlagen für Honorarärzte weiterhin unklar

    16. Mai 2011

    Die rechtsgrundlagen für die Tätigkeit der rund 4.000 Honorarärzte in deutschen Krankenhäusern bleibt unklar ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    AOK BW: 40% der geprüften Krankenhausrechnungen sind fehlerhaft

    13. Mai 2011

    Im Jahr 2009 mussten die Kliniken 55 Millionen Euro an die AOK zurückzahlen [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhaus Rating Report 2011: Bis 2020 zehn Prozent weniger Kliniken

    13. Mai 2011

    Für die kleine Häuser in kommunaler Trägerschaft werden die nächsten Jahre besonders hart ... [gelesen: hier und hier und hier]

    Summary: hier

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Marktoberdorfer Krankenhaus kämpft um seine Existenz

    13. Mai 2011

    Verantwortliche sehen die Klinik vor Ort im Notfall als wichtig an ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    BWKG: Reserven sind aufgebraucht - Kliniken benötigen mehr Geld

    13. Mai 2011

    Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft (BWKG):
    Den Krankenhäusernin Baden-Württemberg fehlten allein durch die Unterfinanzierung des letzten Jahres 200 Millionen Euro ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Frauenklinik im Klinikum Ludwigshafen setzt neue operative Verfahren ein

    13. Mai 2011

    Ein erweitertes Diagnostik- und Behandlungsspektrum bietet die Frauenklinik im Klinikum Ludwigshafen seit kurzem ihren Patientinnen an. Bei gynäkologisch-onkologische Operationen sowie bei urogynäkologischen Senkungskorrekturen setzt die Klinik inzwischen das roboterunterstützte OP-System „da Vinci“ ein, das im Klinikum Ludwigshafen ansonsten vorrangig bei Prostatakrebs-Operationen genutzt wird. Endoskopisch – also mit kleinen Schnitten – sind inzwischen auch weitere Eingriffe möglich wie die Gebärmutterentfernung. Neu im Einsatz ist ein weiteres minimal-invasives Verfahren, die Duktoskopie. Hierbei handelt es sich um die Spiegelung der Milchgänge der Brust zur Abklärung bei Sekretbildung außerhalb der Stillphase. Das Verfahren komplettiert das Angebot der Frauenklinik in der Mammadiagnostik. Außerdem hat die Klinik inzwischen eine Dysplasiesprechstunde für Patientinnen mit auffälligen Veränderungen an Gebärmutterhals oder äußerem Genitale eingerichtet.

    Quelle: Klinikum Ludwigshafen
  • MIW

    Kreis Rottweil: Erneute Verhandlung zum Klinikverkauf

    13. Mai 2011

    Der Richter am Oberlandesgericht Stuttgart sieht keine Willkür beim Verkauf der Klinik [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • NetDoktor.de nimmt die verschiedenen Ärzte-TÜVs genauer unter die Lupe

    13. Mai 2011

    „Kannst du mir einen guten Arzt empfehlen?“ Diese Frage stellen meist Menschen, die mit ihrem behandelnden Mediziner unzufrieden sind, oder  einen Umzug hinter sich haben. Sind Arztbewertungsportale eine echte Entscheidungshilfe? NetDoktor.de, Deutschlands größtes Gesundheitsportal, war auf Visite und hat sich einige Seiten zur Arztbewertung angesehen.

    Die Idee, die Patienten über ein Portal zu Wort kommen zu lassen, ist an sich gut. Problematisch sind aber die oft undurchsichtigen, uneinheitlichen und damit nicht vergleichbaren Bewertungskriterien vieler Anbieter. Die einen fragen nach der Sauberkeit der Praxis, die anderen danach, ob der Arzt selbst zu bezahlende Leistungen empfohlen hat. Das größte Manko aber ist: Es mangelt an Arztbewertungen, weil zu wenige Patienten teilnehmen!

    Nutzer können außerdem in einem Freitextfeld auch subjektive Empfindungen äußern – und das reicht von persönlichen Beleidigungen bis hin zu abfälligen Bemerkungen über den Kleidungsstil der Praxismitarbeiter. Auch ist nicht auszuschließen, dass ein Nutzer unter verschiedenen Pseudonymen mehrere Bewertungen abgibt – zum Beispiel durchwegs schlechte Noten oder eben gute. „Dafür muss er nicht einmal bei dem Arzt gewesen sein“, sagt Ingrid Müller, Chefredakteurin bei NetDoktor.de.

    Nach einer negativen Bewertung muss man jedoch bei vielen Arztbewertungsportalen lange suchen. Ein Grund könnte sein, dass der bewertete Arzt den Beitrag als Missbrauch melden kann – dann können die schlechten Noten aus dem Portal gelöscht werden. Und das wiederum zeichnet ein schiefes Bewertungsbild.

    Beim Arzt-Navigator der AOK und der BARMER GEK dürfen nur Versicherte der beiden Kassen Bewertungen abgeben. Jeder Nutzer kann sie einsehen - allerdings erst, wenn ein Arzt zehn Beurteilungen bekommen hat, denn nur dann werden die Ergebnisse veröffentlicht. „Der Standardsatz auf dem Portal lautet: ‚Noch keine zehn Beurteilungen vorhanden.’ Selbst für viel besuchte Hausärzte in Großstädten wie Berlin oder Hamburg kommen nicht genügend Einträge zusammen. Das nützt leider niemandem etwas“, erklärt Müller, Chefredakteurin. Gut ist aber, dass jeder Nutzer an seinen Arzt nur einmal Noten verteilen kann – er muss sich mit seiner Versichertennummer identifizieren.

    Fazit: Das aktuelle Angebot an Bewertungsportalen bietet derzeit noch keinen tatsächlichen Nutzen auf der Suche nach dem richtigen Arzt. Zunächst heißt es: Patienten zum Mitmachen mobilisieren!

    Weitere Informationen zum Thema Arztbewertung sind nachzulesen im Blog von NetDoktor.de hier .

    Über die NetDoktor.de GmbH
    NetDoktor.de ist mit 3,01 Mio. Unique Usern (AGOF internet facts 2011-01) und mit 4,2 Mio. Visits im Monat (IVW April 2011) Marktführer unter den deutschsprachigen Gesundheitsportalen. Auf www.netdoktor.de finden die User laienverständliche, medizinische Informationen zu den wichtigsten Krankheiten, Symptomen, Untersuchungen und Medikamenten. Die NetDoktor.de-Redaktion besteht aus erfahrenen Redakteuren und Ärzten. Sie berichten unabhängig und neutral über aktuelle Erkenntnisse aus Forschung, Medizin und Gesundheit. Außerdem bietet NetDoktor.de umfassende Specials zu wichtigen Themen wie Allergien, Ernährung, Rückenschmerzen, Migräne oder Sport & Fitness. Die NetDoktor.de GmbH gehört zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. In der Vermarktung arbeitet das Gesundheitsportal mit der TOMORROW FOCUS MEDIA GmbH (Agenturen) zusammen.



    Quelle: NetDoktor.de
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  • MIW

    Krankenhauslogistik: Enorme Einsparpotentiale

    13. Mai 2011

    Medizinisches Personal wendet täglich bis zu 20 % der Arbeitszeit für logistische Tätigkeiten auf. Durch intelligente Workflow-Lösungen lässt sich der Arbeitsalltag in Krankenhäusern wesentlich effizienter gestalten ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Forschungspreis 2010 für Plasma-Technologie zur Behandlung chronischer Wunden

    13. Mai 2011

    Der Forschungspreis 2010 der Stiftung „Fondation URGO“ erhielt ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und dem Klinikum Schwabing  für seine Plasma-Technologie. Diese emöglicht Bakterien auf chronisch infizierten Wunden abzutöten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Greifswald: Deutsch-polnischer HNO-Telemedizin-Verbund

    13. Mai 2011

    Entsprechende telemedizinische Arbeitsplätze entstehen zunächst in Greifswald, Schwedt, Templin, Bernau und Stettin (Szczecin)... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dr. Gaßner: „Verhalten der Krankenkassen, die Versicherte der City BKK abwimmeln, ist skandalös und wird zu Konsequenzen führen“

    13. Mai 2011

    Bedauerlicherweise muss das Bundesversicherungsamt (BVA) feststellen, dass immer noch Krankenkassen auf Bundes- und Landesebene entgegen ihrer gesetzlichen Verpflichtung versuchen, Versicherte der - demnächst geschlossenen - City BKK mit fadenscheinigen Argumenten von einem Wechsel abzuhalten.

    „Dieses skandalöse Verhalten ist unerträglich und nicht hinnehmbar“, erklärte der Präsident des BVA, Dr. Maximilian Gaßner. „Es ist einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft unwürdig, dass die Rechtspflicht zur Beratung der Versicherten zur Abwehr unerwünschter Mitglieder missbräuchlich instrumentalisiert wird. Das gilt insbesondere für „Ratschläge“ an kranke oder pflegebedürftige Versicherte, wonach die nahtlose Fortsetzung der Versorgung bei einem Wechsel „problematisch“ sein könne“.

    Dr. Gaßner weiter: „Hier wird die Angst kranker Menschen ausgenutzt, um sie als unerwünschte Kassenmitglieder in rechtswidriger Weise abzuwehren. Die Schließung der City BKK schafft für die Versicherten eine angespannte und auch rechtlich außergewöhnliche Lage, in die sie sich nicht freiwillig begeben haben. Sie stehen nicht vor der Wahl, ihre Kasse zu wechseln oder nicht; ihre alte Kasse existiert am 1. Juli 2011 nicht mehr! Daher steht das System der Gesetzlichen Krankenversicherung und damit die Gesamtheit aller Krankenkassen in der rechtlichen - und moralischen - Pflicht, die Versorgung weiter zu gewährleisten. Wir gehen daher davon aus, dass nicht nur eine Pflicht zur Aufnahme der City BKK-Mitglieder besteht, sondern dass laufende Leistungen zunächst einmal auch nahtlos fortzusetzen sind.“

    Sollte ein Versicherter der City BKK von irgendeiner Krankenkasse bei der Ausübung seines Kassenwahlrechtes „abgewimmelt“ werden, so sollte sich dieser unverzüglich beim Vorstand dieser Krankenkasse beschweren. Zudem kann sich der Versicherte jederzeit an das BVA wenden.

    Das BVA geht jeder Beschwerde ggf. auch mit Prüfungen vor Ort nach und fordert die Krankenkassen zu rechtsstaatlichem Verhalten auf. Sollte eine Krankenkasse dieser Aufforderung nicht nachkommen, wird das BVA Aufsichtsmittel gegen die betreffende Krankenkasse anwenden. Zudem hat das BVA schon einzelne Vorstände von Krankenkassen einbestellt. In diesem Zusammenhang weist Dr. Gaßner darauf hin, dass das BVA Vorstände zur Verantwortung ziehen werde, sollte sich herausstellen, dass Versicherte systematisch und planmäßig mit Billigung des Vorstandes von einem Beitritt zu dieser Krankenkasse abgehalten werden.

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Erster gefäßchirurgischer Hybrid-OP in Berlin

    13. Mai 2011

    Berlins erster gefäßchirurgischer Hybrid-OP wurde an den DRK Kliniken in Berlin eröffnet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken aus Sachsen und China via Internet verknüpft

    13. Mai 2011

    Ärzte des Universitätsklinikums und des Herzzentrums Dresden, des Städtischen Klinikums Görlitz oder die Oberlausitz-Kliniken können jetzt mit Kollegen in China via Internet zusammenarbeiten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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