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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • RHOEN

    Engere Zusammenarbeit mit Asklepios im Bereich der Medizinischen Direktion

    20. Juni 2024

    Die RHÖN-KLINIKUM AG hat anlässlich des Ausscheidens von Prof. Dr. Bernd Griewing als Chief Medical Officer (CMO) den Bereich der Medizinischen Direktion neu geregelt.

    Prof. Dr. Bernd Griewing (63), bisher CMO und Generalbevollmächtigter, verlässt das Unternehmen zum 30. Juni 2024. Künftig wird PD Dr. med. Sara Sheikhzadeh (47), Vorständin und CMO der Asklepios Kliniken GmbH & Co KGaA, die Unternehmensleitung und Kliniken im Bereich der Medizinischen Direktion begleiten. Mit dieser Neuregelung wollen RHÖN und Asklepios ihre Zusammenarbeit im Konzernverbund weiter ausbauen und Synergien schaffen. 

    Quelle: rhoen-klinikum-ag.com
  • DKG: Lauterbach räumt Scheitern des Transparenzatlas ein

    20. Juni 2024

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach räumt öffentlich das Scheitern seines „Transparenzatlas“ ein, was die Deutsche Krankenhausgesellschaft scharf kritisiert und als Bankrotterklärung bezeichnet, verbunden mit der Forderung nach sofortigem Stopp und gründlicher Überarbeitung des Projekts.

    Lauterbach musste eingestehen, dass sein groß angekündigter „Transparenzatlas“ für Kliniken gescheitert ist. Dr. Gerald Gaß, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), bezeichnete dies als Bankrotterklärung und kritisierte, dass der Atlas nicht nur unzureichend und fehlerhaft sei, sondern auch die bisherigen Transparenzangebote im Krankenhausbereich ignoriere. Lauterbachs Versuch, umfassende Transparenz zu schaffen, habe das zentrale Ziel verfehlt. Die DKG fordert daher die sofortige Einstellung und eine grundlegende Überarbeitung des Atlas, um ihn fehlerfrei und nutzerfreundlich zu gestalten...

    Quelle: magdeburg-klickt.de
  • Asklepios: Sebnitzer Klinik auf dem Weg in eine sichere Zukunft

    20. Juni 2024

    Die vergangenen zwei Jahre waren für die Sächsische Schweiz Klinik herausfordernd.

    Sinkende Patientenzahlen hatten bei gleichbleibenden Vorhaltekosten für Personal und Technik zu einem Defizit geführt. Dennoch stehen die Zeichen für einen starken Gesundheitsstandort gut. Mit Investitionen und dem Zusammenlegen der Standorte Sebnitz und Hohwald soll die Patientenversorgung nicht nur gesichert, sondern sogar erweitert werden. Alle Informationen dazu hat die Geschäftsführung am Dienstag dem Klinikbeirat im Landratsamt Pirna vorgestellt.

    Quelle: Asklepios
  • ÄZ

    Tarifverhandlungen: Enttäuschung beim Marburger Bund

    20. Juni 2024

    Der Auftakt der Tarifverhandlungen zwischen dem Marburger Bund und den kommunalen Arbeitgeberverbänden endete mit Ernüchterung und heftigen Wortgefechten.

    Die ersten Tarifverhandlungen für die rund 60.000 Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern sind ernüchternd verlaufen. Der Marburger Bund fordert 8,5 Prozent mehr Gehalt sowie neue Regelungen für Schicht- und Bereitschaftsdienste. Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) blockiere notwendige Lösungen für die Herausforderungen der Kliniken, sagte der Zweite Vorsitzende des MB, Dr. Andreas Botzlar. Die VKA halte die Forderungen für unbezahlbar, da die bereits bezifferbaren Forderungen für Gehaltssteigerungen und die Vergütung von Bereitschaftsdiensten auf über 1,12 Milliarden Euro jährlich geschätzt würden. Dies könne die finanzielle Situation der Krankenhäuser weiter verschärfen und zu einem beschleunigten Kliniksterben führen...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Anzeige

    DLMC GmbH: Liquiditätsengpässe durch Kodierungsrückstände – Ein vermeidbares Problem

    20. Juni 2024

    Kodierungsrückstände sind nicht nur Last für das Medizincontrolling, sie führen auch zu ernsthaften Liquiditätsengpässen. Verzögerte Kodierungen beeinträchtigt den Cashflow und kann Kliniken existenziell gefährden. Ein stabiles Team gut ausgebildeter Kodierfachkräfte ist Voraussetzung für eine schnelle Abrechnung und hohe Liquidität. Wenn es hier klemmt, entstehen schnell wirtschaftliche Schieflagen. Umgehend minimieren können Kliniken diese durch den Einsatz externer Profis aus dem Medizincontrolling.

    Die kurzfristige und temporäre Übernahme der Kodierung bietet eine schnelle und erlösoptimale Lösung für Rückstände. Die Qualität der Kodierung wird dabei sofort verbessert, schnellere Abrechnungszyklen werden ermöglicht. Mit modernsten Technologien ist ein Fallabschluss innerhalb von 48 Stunden nach Aktenverfügbarkeit garantiert, was zu einer deutlichen Verbesserung der Liquidität beiträgt. Unser Expertenwissen minimiert Abrechnungsfehler in Ihrer Klinik und erhöht die finanzielle Sicherheit.

    Die DLMC ist etablierter Profi mit Themenfokus auf das Medizincontrolling. Hochspezialisiert arbeiten wir mit einem erfahrenen und bestens ausgebildeten Team. Unser Wissen teilen wir mit unseren Kunden und der Fachöffentlichkeit.

    Ein konkretes Angebot erhalten Sie hier!

    Oder melden Sie sich per mail an info@dlmc.de oder unter 02339/12410

    Quelle: DLMC
  • ÄB

    Lauterbach integriert Rettungsdienstreform überraschend in umfassende Notfallreform

    20. Juni 2024

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach kündigt an, die Reform des Rettungsdienstes in die umfassende Notfallreform zu integrieren und betont die Dringlichkeit der Umsetzung angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl.

    Überraschend hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach angekündigt, die geplante Reform des Rettungsdienstes in die Notfallrettungsreform zu integrieren. Ursprünglich sollte es einen eigenen Gesetzentwurf für den Rettungsdienst geben, nun sollen die Inhalte über Formulierungshilfen in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht werden. Lauterbach betonte die Notwendigkeit, die Reformen zügig voranzutreiben, um sie rechtzeitig vor der Bundestagswahl 2025 abzuschließen. Auch Michael Weller vom BMG unterstrich die Dringlichkeit und wies darauf hin, dass Reformen, die nicht bis September oder Oktober dieses Jahres in erster Lesung im Bundestag behandelt würden, kaum noch realisierbar seien...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Vergütungsregeln zu Komplizierenden Konstellationen bei Fibrinolyseblutung - 2024

    20. Juni 2024

    Broschüre Vergütungsregeln zu Komplizierenden Konstellationen bei Fibrinolyseblutung 2024 (CSL Behring) ...

    Quelle: CSL Behring
  • ÄZ

    Lauterbachs gesetzgeberische Offensive setzt die Krankenkassen unter Druck

    20. Juni 2024

    Die von Gesundheitsminister Karl Lauterbach angestoßenen Reformen führen zu unerwartet hohen Mehrausgaben der Krankenkassen. Weitere Beitragserhöhungen scheinen unausweichlich.

    Die Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen spitzt sich weiter zu. Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, berichtete von einer korrigierten Prognose für 2024, die nun ein Defizit von 3,2 Milliarden Euro übersteigen könnte. Hauptursache sind die Reformen von Gesundheitsminister Karl Lauterbach, darunter die Entbudgetierung der Hausarztpraxen und die Krankenhausreform, die die Ausgabenlast massiv erhöhen. Allein in diesem Jahr könnten Mehrkosten von zwei Milliarden Euro entstehen - die Auswirkungen der geheimen Arzneimittelpreise noch nicht eingerechnet. Perspektivisch wird die GKV durch den Umbau der stationären Versorgung ab 2026 mit weiteren 2,5 Milliarden Euro jährlich belastet. Die Diskussionen um eine finanzielle Beteiligung der Kassen an Gesundheitskiosken und Studienplätzen unterstreichen den wachsenden Druck. Die GKV fordert daher, gesamtgesellschaftliche Aufgaben wie die Finanzierung des Bürgergeldes künftig aus Steuermitteln zu finanzieren, um die finanzielle Stabilität des Gesundheitssystems zu gewährleisten...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Herzberger Krankenhaus schließt Geburtshilfe und Gynäkologie

    20. Juni 2024

    Die Helios-Klinik Herzberg/Osterode plant die Schließung der Gynäkologie und Geburtshilfe zum 30. September 2024.

    Aufgrund des anhaltenden Personalmangels könne die Abteilung nicht weitergeführt werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Klinik. Künftig werde sich die Klinik auf die Akutversorgung in anderen Fachdisziplinen konzentrieren...

    Quelle: harzkurier.de
  • RD

    Delegation und Substitution: Wer trägt die Verantwortung in der Wundbehandlung?

    20. Juni 2024

    Die Wundversorgung steht vor dem Dilemma der Balance zwischen ärztlicher Anordnung und pflegerischer Verantwortung, wobei eine klare Kommunikation und standardisierte Leitlinien unerlässlich sind.

    Die Wundversorgung im Krankenhaus steht vor einem komplexen Dilemma: Ärztliche Anordnungen und die damit verbundene Verantwortung stellen das Pflegepersonal vor tägliche Herausforderungen. Während die rechtlichen Rahmenbedingungen eine klare Umsetzung ärztlicher Anordnungen vorschreiben, liegt es in der Verantwortung der Pflegenden, diese kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls abzulehnen, wenn sie als unangemessen empfunden werden. Diese Gratwanderung zwischen Befehlsgehorsam und professioneller Eigenverantwortung führt zu Spannungen, die nur durch eine offene und wissenschaftlich fundierte Kommunikation aufgelöst werden können. Standardisierte Leitlinien und eine detaillierte Dokumentation sind dabei unverzichtbare Instrumente, um die Qualität der Wundversorgung zu sichern und die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pflegekräften zu optimieren...

    Quelle: rechtsdepesche
  • Anzeige

    StrOPS-Richtlinie 2024 - So minimieren Sie das Risiko von Erlösausfällen

    20. Juni 2024

    Noch bis zum 30.06. können Sie die turnusgemäße Prüfung der StrOPS Richtlinie beantragen. Mit 3M™ easySTROPS wird der Antrag erheblich einfacher, denn Sie haben mit einer Lösung immer alles im Blick. Den gesamten Prozess bis zur Abgabe. Damit stellen Sie nicht nur grundlegendes Ertragsvolumen für Ihr Krankenhaus sicher, Sie werden auch in der Phase der Umsetzung entspannter schlafen. Sicher.

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    Quelle: OINK Media GmbH
  • VIVANTES

    Vivantes Urologie: Wie Künstliche Intelligenz Patienten bei Prostata-Biopsien noch mehr Sicherheit geben kann

    20. Juni 2024

    Vivantes baut KI-Initiative weiter aus

    In der Klinik für Urologie am Vivantes Klinikum Am Urban nutzen Ärzt*innen eine KI-gestützte Software, um Krebsgewebe noch sicherer zu erkennen und mit einer Biopsie zielgenau für eine Analyse zu entnehmen. Diese Anwendung ist ein weiterer Baustein der Vivantes KI-Initiative.

    In den vergangenen beiden Jahren wurde die KI-gestützte Software über 500 Mal im Rahmen von Studien eingesetzt. Jetzt ist das Verfahren für alle Urologie-Patienten am Vivantes Klinikum Am Urban zugänglich und demnächst auch an allen anderen Vivantes Standorten mit urologischen Abteilungen. Damit ist die Vivantes Urologie Vorreiter in der standardmäßigen Nutzung von KI-assistierten MRT/Ultraschall-Fusionsbiopsien der Prostata.

    Quelle: vivantes.de
  • N-TV

    Update für Bundes-Klinik-Atlas: Vereinfachung und bessere Nutzerführung angekündigt

    19. Juni 2024

    Gesundheitsminister Karl Lauterbach kündigt eine umfassende Überarbeitung des erst vor wenigen Wochen gestarteten Bundes-Klinik-Atlas an, um die Nutzerfreundlichkeit und Verständlichkeit für Laien zu verbessern.

    Der vor einem Monat gestartete Klinikatlas des Bundesgesundheitsministeriums wird erstmals überarbeitet, nachdem die bisherige Version als zu komplex und unübersichtlich kritisiert worden war. Gesundheitsminister Karl Lauterbach kündigte an, das Krankenhausportal für Patientinnen und Patienten verständlicher zu machen. Der überarbeitete Atlas, der in wenigen Tagen starten soll, wird sich zunächst auf die 20 wichtigsten Eingriffe konzentrieren und diese in großen, leicht verständlichen Kategorien wie „Krebs“, „Herz“ oder „Knochen und Gelenke“ darstellen. Ein neues Tachosystem soll anzeigen, welche Kliniken besonders viel Erfahrung mit bestimmten Eingriffen haben. Trotz der bisherigen Kritik an der ersten Version verteidigte Lauterbach die zugrunde liegenden Daten als korrekt und betonte die Notwendigkeit der anstehenden Krankenhausreform...

    Quelle: n-tv.de
  • MERK

    Sachsen hilft Kliniken mit 20 Millionen bis zur Krankenhausreform

    19. Juni 2024

    Sachsen hilft Krankenhäusern mit 20 Millionen Euro über die wirtschaftliche Durststrecke bis zur bundesweiten Krankenhausreform.

    Als Reaktion auf die finanziellen Herausforderungen der sächsischen Krankenhäuser hat das Kabinett eine Überbrückungshilfe in Höhe von 20 Millionen Euro beschlossen. Damit soll den Kliniken geholfen werden, steigende Energiepreise, Tariferhöhungen und sinkende Fallzahlen zu verkraften, bis die bundesweite Krankenhausreform greift, die frühestens 2025 wirtschaftliche Entlastung bringen wird. Gesundheitsministerin Petra Köpping betonte, dass die derzeitige Krankenhausfinanzierung auf Bundes- und Landesebene nicht ausreiche, um die entstandenen Kostensteigerungen auszugleichen. Mit der neuen Förderung erhöhe sich die Pauschalförderung des Landes für die Krankenhäuser in diesem Jahr auf insgesamt 95 Millionen Euro, was kurzfristig die Liquidität und Bonität der Häuser verbessern solle. Köpping unterstrich die Notwendigkeit einer grundlegenden Krankenhausreform, um die Standorte langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln, wobei zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung wesentliche Änderungen am vorliegenden Reformvorschlag notwendig seien...

    Quelle: merkur.de
  • ÄB

    Ostdeutsche Ministerpräsidenten fordern Ausnahmeregelungen bei Krankenhausreform

    19. Juni 2024

    Die ostdeutschen Ministerpräsidenten fordern Korrekturen an der Krankenhausreform der Bundesregierung, um die regionale Planungshoheit und die medizinische Versorgung in dünn besiedelten Regionen zu sichern.

    Die ostdeutschen Ministerpräsidenten haben bei einem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Korrekturen an der geplanten Krankenhausreform gefordert. Sie warnen vor massiven Eingriffen in die Planungshoheit der Länder, vor allem in dünn besiedelten Regionen. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) betonte die Notwendigkeit von Sonderregelungen wegen des bereits erfolgten Umbaus der Krankenhauslandschaft nach der Wiedervereinigung. Scholz sagte eine kooperative Lösung der noch offenen Fragen zu. Darüber hinaus wurden auf der Ministerpräsidentenkonferenz Ost notwendige Entlastungen und die Stärkung der Pflegeversicherung diskutiert, ohne jedoch konkrete Maßnahmen zu benennen...

    Quelle: aerzteblatt.de
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