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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • Universitätsspital Basel kämpft mit 50 Millionen Defizit trotz Patientenwachstum

    31. Mai 2024

    Das Universitätsspital Basel verzeichnete trotz eines Anstiegs der Patientenzahlen im Jahr 2023 ein Defizit von 50 Millionen Franken und erwartet auch 2024 Verluste, jedoch in geringerem Ausmaß.

    Das Universitätsspital Basel (USB) reiht sich in die Reihe großer Schweizer Spitäler ein, die 2023 rote Zahlen geschrieben haben. Mit einem Verlust von 50 Millionen Franken steht das USB neben dem Universitätsspital Zürich (49 Millionen), der Insel Gruppe (113 Millionen) und den St. Galler Spitälern (99 Millionen). Trotz einer leichten Zunahme der stationären Aufenthalte auf 42.244, sank die Betriebsgewinn-Marge von 6,6 Prozent im Vorjahr auf 2,2 Prozent. Hauptursachen sind laut USB nicht kostendeckende Tarife und stark gestiegene Kosten, insbesondere für Strom und medizinischen Bedarf...

    Quelle: medinside.ch
  • ÄB

    Finanzielle Unterstützung für Krankenhäuser beim Klimaschutz

    31. Mai 2024

    Krankenhäuser sollten finanziell stärker beim Klimaschutz unterstützt werden. Diese Forderung wurde heute von Fachleuten auf der CleanMed in Berlin erhoben. Anne-Kathrin Klemm, Vorständin im BKK Dachverband, erklärte, dass Krankenhäuser, die nachhaltige Prozesse, beispielsweise in der Verpflegung, einführen, Zuschläge erhalten sollten. Sie zeigte auch Interesse daran, Nachhaltigkeitsthemen in Qualitätsverträge aufzunehmen...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄZ

    Carl-Thiem-Klinikum verlagert ambulantes Operieren nach Forst

    31. Mai 2024

    Das Carl-Thiem-Klinikum verlagert im Zuge seiner Umwandlung zum Universitätsklinikum ambulante Operationen nach Forst, um durch Kooperation Kosten zu sparen und die Versorgungsqualität zu steigern.

    Das Carl-Thiem-Klinikum (CTK) in Cottbus und das Lausitzklinikum Forst bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus: Im Zuge der Umwandlung des CTK in ein Universitätsklinikum soll Forst als Standort für ambulante Operationen etabliert werden. „Es wäre deutlich teurer und aufwändiger, ein ambulantes OP-Zentrum bei uns in Cottbus zu errichten“, sagt CTK-Geschäftsführer Sebastian Scholl. Bereits seit April 2024 finden dort unter der Leitung von Chefarzt Dr. Bernd Hoschke ambulante urologische Operationen statt. Das Lausitzklinikum Forst bietet als Krankenhaus der Grundversorgung mit 209 Betten und einer zentralen Notaufnahme optimale Voraussetzungen für die wohnortnahe Versorgung im Spree-Neiße-Kreis. Die enge Kooperation soll die Qualität der medizinischen Versorgung deutlich verbessern und stellt eine effiziente Nutzung regionaler Ressourcen dar...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ÄZ

    Therapie gegen Lieferengpässe bei Arzneimitteln

    31. Mai 2024

    Lieferengpässe bei Medikamenten beschäftigen Ärzte und Patienten gleichermaßen. Häufig wird der Ruf laut, die Pharmaproduktion zurück nach Europa zu verlagern. Gesundheitsökonom Wolfgang Greiner erklärt, wie Deutschland wieder zuverlässige Lieferketten schaffen kann...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • VIVANTES

    Vivantes Bilanz 2023

    29. Mai 2024

    Mehr Behandlungen, mehr Pflegekräfte - und große Herausforderungen

    Der Aufsichtsrat von Vivantes hat den Jahresabschluss für 2023 bestätigt. Trotz Fachkräftemangels konnte Vivantes im vergangenen Jahr per Saldo 814 Pflege- und Funktionskräfte zusätzlich für sich gewinnen. Auch die Zahl der Behandlungen ist deutlich gestiegen. Dennoch wurde bei einem Gesamtumsatz von 1,5 Milliarden Euro ein Fehlbetrag von 131 Millionen Euro verbucht. Das Ergebnis fällt damit aber besser aus als geplant.

    Quelle: vivantes.de
  • SBZ

    Verkauf des Diakonie Klinikums in Neunkirchen endgültig abgelehnt

    29. Mai 2024

    Der Verkauf des Diakonie Klinikums Neunkirchen ist abgeblasen - Führungswechsel soll Klinikstandort stärken

    Der geplante Verkauf des Diakonie Klinikums Neunkirchen durch die Kreuznacher Diakonie ist endgültig vom Tisch. Stattdessen wird die Klinik künftig von Andrea Massone als Geschäftsführerin und Christian Jungmann als Regionalgeschäftsführer geleitet. Beide bringen umfangreiche Erfahrungen aus der Leitung anderer Knappschaftskliniken mit und sollen die medizinische Versorgung am Standort Neunkirchen sichern und ausbauen. Andreas Heinrich von der Stiftung Kreuznacher Diakonie betont, dass mit dieser Entscheidung die Zukunft der Klinik positiv gestaltet werden kann. Die Diakonie arbeitet nun an einem neuen medizinischen Konzept und an baulichen Verbesserungen, um den Standort langfristig zu stärken. Auch der Oberbürgermeister und das Gesundheitsministerium unterstützen die Entscheidung, um die flächendeckende medizinische Versorgung im Landkreis Neunkirchen zu sichern...

    Quelle: saarbruecker-zeitung.de
  • Finanzausschuss berät über die Zukunft der Aller-Weser-Klinik

    29. Mai 2024

    Im Finanzausschuss steht die Zukunft der Aller-Weser-Klinik (AWK) auf dem Spiel, da die ständige finanzielle Unterstützung des Landkreises ein erhebliches Loch in dessen Haushalt gerissen hat. Die Geschäftsführerin Marianne Baehr wird erwartet, um über die zukünftige Ausrichtung der Klinik zu berichten, während Millionenbeträge im Raum stehen. Neben dem wachsenden Defizit von derzeit 15,9 Millionen Euro stehen auch kostspielige Baumaßnahmen an beiden Standorten an, wie der Umbau der Station 1b und die Errichtung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ), die weitere Finanzierungen erfordern...

    Quelle: kreiszeitung.de
  • OHN

    36 Millionen Euro für das Klinikum Bad Hersfeld vom Landkreis bewilligt

    29. Mai 2024

    In einer vierstündigen Sitzung im Bad Hersfelder Kreistagssaal wurde über das Schicksal des defizitären Klinikums Bad Hersfeld entschieden. Die politischen Kräfte einigten sich auf eine massive Finanzspritze von 36 Millionen Euro und wichen dabei von einem Grundprinzip ab. Diese Entscheidung, die die regionale Gesundheitsversorgung und die Arbeitsplätze von 3.000 Beschäftigten sichert, belastet den Landkreis und die Städte und Gemeinden erheblich. Die Kreisumlage muss um drei Prozentpunkte erhöht werden, was für die Stadt Bad Hersfeld eine Mehrbelastung von rund 1,8 Millionen Euro bedeutet. Trotz Kritik an der Vergangenheit und der Landesregierung stimmte die Mehrheit der Kreistagsmitglieder für die Rettung des Klinikums.,,

    Quelle: osthessen-news.de
  • BBT-Gruppe: Beste medizinische Versorgung für die Menschen in Mannheim

    28. Mai 2024

    Theresienkrankenhaus wird für mindestens fünf Jahre weiterbestehen

    Das Theresienkrankenhaus und das Diako in Mannheim sind seit Ende Oktober letzten Jahres eine gemeinsame Gesellschaft und bilden eine starke Allianz für die Zukunft. Nun wird die BBT-Gruppe im Mannheimer Stadtteil Lindenhof auf dem Gelände des Diako mit einem Erweiterungsbau in ein modernes und leistungsfähiges Krankenhaus investieren.

    Das Theresienkrankenhaus in der Mannheimer Oststadt wird für mindestens weitere fünf Jahre Krankenhausstandort bleiben und trotz Zusammenführung in den nächsten Jahren weiter modernisiert.

    Das Auswahlverfahren für die Planung eines Erweiterungsbaus des Krankenhauses am Standort Lindenhof ist abgeschlossen. „Wir wollen bis Ende 2029 ein modernes Krankenhaus bauen, um für die Versorgung der Menschen in der Stadt Mannheim und in der Region zeitgemäße und leistungsstarke medizinische, pflegerische und therapeutische Strukturen anzubieten,“ erläutert Michael Molitor, Direktor für Unternehmenskultur und Sprecher des Direktoriums im Klinikverbund Diako und Theresienkrankenhaus. „Wir nehmen jedoch nicht nur die modernen Klinikstrukturen in den Blick. Das Diako steht seit Jahren für die Vernetzung von ambulanten und stationären ärztlichen Versorgungsstrukturen, die ja auch im Rahmen der integrierten Versorgung nach dem Willen der Bundespolitik weiter ausgebaut werden sollen.

    Quelle: theresienkrankenhaus.de
  • St. Willibrord-Spital Emmerich beantragt Insolvenzverfahren

    28. Mai 2024

    Die St. Willibrord-Spital Emmerich-Rees gGmbH, ein Konzernunternehmen der pro homine-Gruppe, welches Trägerin des St. Willibrord-Spitals in Emmerich ist, hat heute einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht in Kleve gestellt. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen der Leistungs- und Erlössituation des St. Willibrord-Spitals in Emmerich sah sich die Geschäftsführung gezwungen, den Insolvenzantrag zu stellen. Die Erlöse aus Leistungen des Krankenhauses sind trotz eines außerordentlichen Engagements aller Mitarbeitenden im Jahr 2024 weiter rückläufig bei gleichzeitig steigenden Kosten.

    Das ist ein schwerer Schlag für die 543 Mitarbeitenden sowie 46 Auszubildenden und für uns alle ein bitterer Tag im St. Willibrord-Spital. Aber die dramatische Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation aufgrund rückläufiger Patientenzahlen, insbesondere während der letzten beiden Monate, lässt uns keine Wahl", so Karl-Ferdinand von Fürstenberg, Geschäftsführer der pro homine. Zu diesem Verbund gehört das St. Willibrord-Spital seit 2003, dem Gründungsjahr der pro homine.

    Quelle: prohomine.de
  • ZEIT

    Rückkauf der UKGM-Anteile bleibt Option

    28. Mai 2024

    Hessens Wissenschaftsminister Timon Gremmels (SPD) schließt einen möglichen Rückkauf von Anteilen am privatisierten Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) nicht völlig aus.

    Gremmels (SPD) deutete in einem dpa-Interview an, dass das Land Hessen einen Rückkauf von Anteilen am Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) erwägen könnte, falls der derzeitige Eigentümer diese veräußern wolle. Der Koalitionsvertrag der schwarz-roten Landesregierung sieht diese Option vor, allerdings ohne Automatismus. Das UKGM, das bundesweit einzige privatisierte Universitätsklinikum, wurde 2006 mehrheitlich von der Rhön-Klinikum AG übernommen und gehört inzwischen zum Asklepios-Konzern. Das Land Hessen hält noch fünf Prozent der Anteile. Gremmels betonte, dass die SPD die Privatisierung immer kritisch gesehen habe, verwies aber auch auf den Zukunftsvertrag plus" von 2023, der Investitionen von 850 Millionen Euro in das Klinikum über zehn Jahre vorsehe. Dieser Vertrag sichere dem Land Hessen auch ein Rückkaufrecht bei einer Änderung der Eigentümerstruktur zu...

    Quelle: zeit.de
  • Streit um Klinikfinanzierung im Märkischen Kreis

    28. Mai 2024

    Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis, die DGD Lungenklinik Hemer und die DGD Stadtklinik Hemer haben sich in einer gemeinsamen Stellungnahme hinter die Kommunen gestellt, die eine Anfechtungsklage gegen den Märkischen Kreis beim Verwaltungsgericht Arnsberg eingereicht haben. Die Unterzeichner fordern vom Märkischen Kreis eine bessere Lösung für die zukünftige Finanzierung des Klinikums Lüdenscheid...

    Quelle: come-on.de
  • PKG

    PKG fordert sofortige Anpassungen: Sachkosten in der GKV müssen transparent und fair gestaltet werden

    28. Mai 2024

    Nach der Einführung des Hybrid-DRG (hDRG) Vergütungssystems für alle Leistungsträger im stationären und ambulanten Bereich stellt sich für viele Leistungserbringer die Frage, wie diese Pauschalvergütung berechnet wurde und welche Leistungen sie genau umfasst. Pflegeleistungen für ambulante und kurzstationäre Leistungen sowie Sachkosten, insbesondere die Kosten für Implantate, bleiben unklar in der Herleitung.

    Trotz wiederholter Anfragen verweigern sowohl das Bundesministerium für Gesundheit als auch das von ihm beauftragte Institut IneK (Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus) detaillierte Auskünfte über die Zusammensetzung und Berechnung der hDRG. Dies führt zu einer intransparenten Situation, in der Leistungserbringer gezwungen sind, sich durch Verhandlungen und Kompromisse zu kämpfen, um notwendige Leistungen sicherzustellen. Besonders bei kostspieligen Implantaten können Leistungserbringer schnell in eine wirtschaftliche Schieflage geraten, während die Krankenkassen weiterhin Leistungen fordern, ohne die tatsächlichen Kosten zu berücksichtigen und entsprechend zu vergüten.

    Quelle: Deutsche Praxisklinikgesellschaft (PKG) e.V.
  • Privatisierung der Klinik Lichtenfels stoppen

    27. Mai 2024

    Das Aktionsbündnis Schluss mit Kliniksterben in Bayern" und Verdi fordern den Erhalt der insolventen Regiomed-Kliniken ohne Verkauf an die renditeorientierte Sana AG, um eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung und den Schutz der Beschäftigten zu gewährleisten.

    Mit deutlicher Kritik am aktuellen Stand der Verhandlungen um den insolventen Klinikverbund Regiomed meldet sich das besorgte Aktionsbündnis Schluss mit Kliniksterben in Bayern" zu Wort. Der ehemalige Klinikvorstand Klaus Emmerich betont die Unvereinbarkeit marktwirtschaftlicher Prinzipien mit dem Gesundheitswesen und fordert eine bedarfsgerechte Krankenhausversorgung. Er verurteilt den Wettbewerb zwischen kommunalen, privaten und freigemeinnützigen Krankenhäusern, der durch das DRG-System Insolvenzen und unerwünschte Übernahmen begünstigt. In diesem Zusammenhang schließt sich der Aktionskreis der Forderung von Verdi an, den Verkauf der bayerischen Regiomed-Kliniken an die Sana AG zu verhindern. Es wird befürchtet, dass Sana nur renditestarke Standorte übernimmt und sich Leistungskürzungen und Personalabbau negativ auf die Patientenversorgung und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten auswirken. Emmerich mahnt, dass es hier um den Schutz und Erhalt gefährdeten Lebens geht und appelliert an die kommunalen Träger und die bayerische Staatsregierung, ein Übernahmeangebot aufrechtzuerhalten und die Privatisierung zu verhindern...

    Quelle: obermain.de
  • TAG24

    Orthopäden kritisieren: Zu viele überflüssige Operationen in Deutschland

    27. Mai 2024

    Deutsche Orthopäden warnen vor zu vielen Operationen und fordern eine Stärkung konservativer Behandlungsmethoden.

    Auf der internationalen Leitmesse OTWorld in Leipzig wurde der deutschen Orthopädie ein alarmierendes Zeugnis ausgestellt: Zu häufig wird operiert, ohne die konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausreichend zu nutzen. Laut Alf Reuter, Präsident des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT), begünstigt das derzeitige Vergütungssystem Eingriffe und hat zur Entstehung so genannter Hüftfabriken" geführt, die vor allem auf Operationen ausgerichtet sind. Das 2003 eingeführte Fallpauschalensystem begünstigt Kliniken, die viele Operationen durchführen, weil sie damit mehr Geld verdienen. Reuter kritisiert, dass der Wettbewerb unter den Kliniken dazu führe, dass konservative Behandlungsansätze vernachlässigt würden, obwohl sie in vielen Fällen ebenso wirksam und für die Patienten weniger belastend sein könnten. Der Ruf nach einer Reform des Abrechnungssystems wird lauter, um eine ausgewogenere medizinische Versorgung zu gewährleisten und nicht-operative Therapien wieder stärker in den Vordergrund zu rücken...

    Quelle: tag24.de
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