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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • Siemens Healthineers: Neues Hauptquartier und neue Unternehmenskultur

    9. Oktober 2018

    Das Medizintechnikunternehmen Siemens Healthineers hat seinen Hauptstandort in Erlangen modernisiert und konnte jetzt mit 1.000 Mitarbeitern an den Start gehen. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Flachere Hierarchien und flexibles Arbeiten u.a. sollen ab sofort die neue Unternehmenskultur prägen ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Die Woche 39 | 2018 – eGA 'Vivy'

    28. September 2018

    Seit Kurzem können Versicherte der DAK, IKK classic und IKK Südwest, mehrerer Betriebskrankenkassen sowie der privaten Kran­ken­ver­siche­rungen Allianz und Barmenia die elektronische Gesundheitsakte (eGA) „Vivy“ nutzen. Die eGA auf Basis von Paragraf 68 Sozialgesetzbuch V steht damit als freiwillige und kostenfreie Anwendung für potenziell 13,5 Millionen Versicherte zur Verfügung. Diese können in der App nicht nur persönlich erhobene oder von den Krankenkassen bereitgestellte Daten erfassen, sondern auch Arztbriefe, Befunde oder Labordaten einstellen.

    Vivy wird vom Hersteller als intuitiv zu bedienende elektronische Gesundheitsakte beschrieben, die aus jedem Smartphone einen Ort macht, an dem alle relevanten medizinischen Unterlagen gesammelt werden können. Dank sicherer Verschlüsselung passiert die Übertragung nach den höchsten Standards beim Datenschutz (TÜV-Siegel), so dass sämtliche sensible Informationen ausschließlich für den Nutzer selbst einsehbar sind.

    Als persönliche Gesundheitsassistentin vereint Vivy so vielfältige Funktionen wie den digitalen Impfpass, einen persönlichen Medikationsplan mit Erinnerungsfunktionen sowie wichtige Notfalldaten. Ein integrierter Gesundheits-Check vermittelt zusätzlich ein holistisches Bild der individuellen Gesundheit – für sich selbst und die genauere Abstimmung mit behandelnden Ärzten.

    Doch schon wenige Stunden nachdem die 16 Krankenkassen ankündigten, ihren Kunden ab sofort eine Gesundheits-App namens Vivy zur Verfügung zu stellen, folgte harsche Kritik. Erneut bezeichnet ein IT-Sicherheitsexperte Vivy als "Datenschutz-Bruchlandung".

    Konfrontiert mit dieser Kritik betonte die Herstellerfirma auf die Anfrage: "..., dass allein der Vivy-Nutzer Zugriff auf seine persönlichen Daten hat". In den Fällen, in denen mit Anbietern von Analysewerkzeugen zusammengearbeitet werde, gehe es "ausschließlich um technische Informationen", die "notwendig sind, um technische Fehler frühzeitig zu erkennen und fortlaufend die Funktionalität und Nutzererfahrung von Vivy zu verbessern".

    Die sensiblen Gesundheitsdaten selbst werden laut dem App-Hersteller besonders geschützt, nur auf deutschen Servern gespeichert und mit einer asymmetrischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung abgesichert.

    Roland Engehausen, Vorstand der IKK Südwest, sieht die App in Sachen IT-Sicherheit auf der sicheren Seite: "Wir haben uns ganz stark auf das Thema fokussiert: Sind die Gesundheitsdaten sicher? Dafür würde ich die Hand ins Feuer legen." Engehausen ergänzt: "wenn man überlegt, wie viele Daten die Ärzte einfach über eine ungeschützte Mail verschicken, wird mir eher gruselig.“

    Zudem war die App vergangene Woche aufgrund von fünf Tracking-Diensten öffentlich in die Kritik geraten. Dabei handelte es sich um Mixpanel, Crashlytics , Branch.io und zwei Google-Dienste. Diese waren nicht in der Datenschutzerklärung aufgelistet. Engehausen erklärte gegenüber heise online, dass man künftig darauf verzichten wolle, das Klickverhalten der Nutzer aus Gründen der Usability auszuwerten: "Wir werden darauf achten, dass wir die Tracker auf das Nötigste reduzieren, wie etwa die Systemverfügbarkeit. Alle Experten haben betont, dass man da was machen muss.“

    Ein wichtiger Hinweis für Ärzte sei noch mit erwähnt: Kommt ein Patient mit einer Vivy-Akte zu einem anderen mit- oder weiterbehandelnden Arzt, ist dieser nicht verpflichtet, diese möglicherweise sehr umfangreichen Daten auszuwerten oder zu nutzen, denn die eGA dient allein dem Informationsrecht des Patienten und ist nicht zu verwechseln mit der elektronischen Patientenakte, die nach dem Willen des Gesetzgebers ab 2021 für alle Versicherten verfügbar sein soll, wobei diese schon in mehreren Kliniken fulminante Erfolge feiert. So auch in Leverkusen: "Permanent werden die Daten aktualisiert“, so Prof. Dr. Gerd Molter, Direktor der Klinik für Anästhesie und operativer Intensivmedizin im Klinikum. Molter führt weiter aus: "Mittels spezieller Messgeräte werden Blutwerte, EKG-Kurven und mehr in die Auswertung übertragen. Selbst die Medikamentenabgabe über die Transfusionsständer kann so angepasst werden.“

    Eine Entwicklung, die vor Einführung der digitalen Krankenakte undenkbar gewesen wäre. So können Intensivpatienten individuell und optimal behandelt werden. Was heute auf der Intensivstation Standard ist, soll zukünftig auch auf allen anderen Stationen, in angepasster Form, eingeführt werden, so der Wunsch des Leiters für Qualitätsmanagement Dr. Hubertus Bürgstein und sicher auch vieler weiterer Mitarbeiter.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen eine informationsreiche Woche. Ihr Team von medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • FP

    Das Kreiskrankenhaus Klinikum Obergöltzsch in Rodewisch erwartet Verlust

    25. September 2018

    Das Klinikum wird laut jetzt vorgestellten Wirtschaftsplan das kommende Jahr mit einem kalkulierten Verlust in Höhe von rund 73.000 Euro abschließen. Grund dafür seien Investitionen, die das Kreiskrankenhaus unter anderem in den Bereichen Telemedizin und digitale Patientenakte plane ...

    Quelle: freiepresse.de
  • aescuvest und EIT Health starten die erste europaweite Equity-Crowdfunding-Plattform für den Gesundheitssektor

    19. September 2018

    Das wegweisende Projekt wird es Start-ups ermöglichen, die Markteinführungszeit für innovative gesundheitsbezogene Produkte und Dienstleistungen zu verkürzen.

    aescuvest und EIT Health haben heute den Start der ersten pan-europäischen Equity-Crowdfunding-Plattform speziell für Unternehmen aus dem Gesundheitssektor angekündigt: aescuvest.eu wird die erste Plattform sein, über die europäische Start-ups sowie kleine und miitlere Unternehmen (KMU) in einem vollständig digitalen Prozess gefördert und finanziert werden. Unternehmen können dabei ihre Kampagnen über Landesgrenzen hinweg bewerben. Die Plattform wird sowohl Privatanlegern als auch institutionellen Investoren den Zugang zu erstklassigen Unternehmen in den Kernsektoren Biotechnologie, Medizintechnik und digitale Gesundheit öffnen. Die angebotenen prospektbasierten Wertpapiere müssen zuvor ein sorgfältiges Auswahl- und Genehmigungsverfahren durchlaufen. Der Start der ersten Finanzierungskampagne ist für das 4. Quartal 2018 geplant.

    Quelle: Pressemeldung – aescuvest
  • Die Woche 33 | 2018 – Krankenhaus 4.0

    17. August 2018

    War die zunehmende Vernetzung von Daten, Geräten und Objekten in Krankenhäusern bislang vor allem sehr administrativ, abrechnungsgetrieben und von gesetzgeberischen Vorgaben gesteuert, kommen die neuen Impulse für ein Krankenhaus 4.0 mehr und mehr von Patienten, Ärzten, Pflegekräften und anderen Krankenhausmitarbeitern. Im privaten Alltag allzeit gut vernetzt, ausgestattet mit Gesundheits- und Fitness-Apps, die über Smart Watch, Smart­phone oder Wearables dokumentieren, überprüfen und daran erinnern, dass und ob man sich genug bewegt und trinkt, treffen sie im Krankenhaus aktuell noch auf eine geradezu analoge Welt, die sich eher auf der technischen Entwicklungsstufe der ersten Dekade der 2000er-Jahre befindet. Ideen gibt es hier viele – an der Umsetzung scheitert es vielerorts.

    Da Innovation aber auch stark von Administration, Abrechnung und Gesetzgebung abhängt, darf man gerade diese Bereiche, zum Beispiel beim Thema Digitalisierung, nicht außer Acht lassen. Umso wichtiger ist es, auch über die eher stiefmütterlich behandelten Bereiche eines Krankenhauses ausreichend Knowhow zu besitzen, um sich erfolgreich in die Riege der Krankenhäuser 4.0 einreihen zu können. Beleuchten wir dabei einmal die IT:

    Krankenhäuser in Deutschland geben für ihre IT weniger als die Hälfte dessen aus, was in anderen Branchen üblich ist. Im Vergleich zu Banken und Unternehmen aus dem Finanz­sektor, die – ebenso wie Krankenhäuser – mit hochsensiblen Daten agieren, geben sie sogar nur rund ein Viertel für IT aus. Das durchschnittliche IT-Budget eines Krankenhauses beträgt etwa 1,5 Prozent. Wer aber in der IT nur auf Regionalliga-­Niveau investiert, wird nicht in die Königsklasse kommen können. Und das hat Folgen. Krankenhäuser hinken bei der Umsetzung zentraler, zukunftsentscheidender Themen wie der Digitalisierung und anderen Branchen rund zehn Jahre hinterher. Gesundheitskarte? Gescheitert. Elektronische Patientenakte? Könnte aus technischer Sicht bereits seit 2010 Teil des ganz normalen Krankenhausalltags sein. Weniger als zehn Prozent der Krankenhäuser haben heute eine umfassende elektronische ­Patientenakte – ob mobil oder nicht – im Einsatz. Es gilt also vielerorts erst einmal die Hausaufgaben aus der Ära 3.0 zu erledigen, um den Sprung zu 4.0 effizient zu vollziehen.

    Hinderlich dabei ist, neben der Finanzierungsstruktur, sicherlich auch das Thema Sicherheit. Nicht zuletzt halten Berichte über Cyberkriminalität im Krankenhaus viele Entscheider davon ab, das Thema Digitalisierung weiter anzugehen.

    Die Frage ist also, welche Bedrohungsszenarien gibt es und auf welche Technologien, Methoden und Verfahren sollten Krankenhäuser setzen? Welche Lösungen bietet der Healthcare-Markt? Die ´it-sa´, als größte IT-Security Messe zeigt die aktuellen Sicherheitstrends auf. Wie sich das für den Bereich IT-Sicherheit im Krankenhaus darstellt, erläutert der Veranstaltungsleiter Frank Venjakob in einem Interview mit dem Krankenhaus-IT Journal. (Medizin edv online)

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    Wir wünschen Ihnen eine sichere Woche voller Innovation und Kreativität. Ihr Team von medinfoweb.de 

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • i-SOLUTION

    i-SOLUTIONS Health im Aufwind – Zweistelliges Umsatzwachstum für Mannheimer IT-Hersteller im Geschäftsjahr 2017/2018

    15. August 2018

    Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, ist weiter auf Wachstumskurs. So hat der mittelständische IT-Spezialist im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2017/2018, welches zum 31. März 2018 endete, seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10% auf 32,17 Mio. Euro gesteigert. Das EBIT belief sich auf 3,75 Mio. Euro. Dies entspricht einer Umsatzrendite von 11,7% ...

    Quelle: i-solutions.de
  • SZ

    Eine Milliarde Euro für 'Pillpack' - Apotheke bei Amazon

    4. Juli 2018

    Jetzt kann es für Amazon richtig losgehen - das Start-up Pillpack verschafft dem Unternehmen Lizenzen und den Zugang zu chronisch kranken Patienten und deren Kundendaten. Damit kann der Konzern in 50 Bundesstaaten der USA mit Medikamenten handeln ...

    Quelle: Süddeutsche Zeitung
  • HAUFE

    Profitieren Controller kleinerer Unternehmen von der Digitalisierung?

    17. April 2018

    Prof. Dr. Jürgen Weber, Direktor des IMC an der WHU, analysiert im Controller Magazin 2/2018 die Folgen der Digitalisierung – und deckt signifikante Vorteile im Mittelstand auf ...

    Quelle: haufe.de
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    Klinik Management Lunch : Operative Controlling-Instrumente und Optimierung von Berichtswesen

    16. April 2018

    Klinik Management Lunch - 17.05.2018 - München

    Um den Fortbestand eines Krankenhauses langfristig zu gewährleisten, sind der Einsatz von strategischen und operativen Controlling-Instrumenten sowie ein aussagekräftiges Berichtswesen unabdingbar. Durch eine transparente Darstellung des Betriebsgeschehens ermöglicht das operative Controlling neben umfassenden Einblicken über die wirtschaftliche Situation auch eine effizientere Unternehmenssteuerung.

    Quelle: curacon.de
  • Wittener Pflege-Startup Pflegix erhält sechsstelligen Betrag von Berliner Business Angel

    29. März 2018

    Das frische Kapital soll für den Ausbau der Online-Pflegeplattform genutzt werden

    Pflegix, die digitale Vermittlungsplattform für Pflegekräfte und Alltagshelfer, hat ihre erste Finanzierungsrunde in sechsstelliger Höhe abgeschlossen. Das im September 2016 am Entrepreneurship Zentrum Witten an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) gegründete Startup hat sich zum Ziel gesetzt, die wachsende Versorgungslücke zwischen der privaten und professionellen Pflege zu schließen. Menschen, die Hilfe benötigen, finden über den Pflegix-Onlinemarktplatz passende Unterstützung. Unter den registrierten Helfern befinden sich examinierte Pflegekräfte, Pflegehelfer, zertifizierte Seniorenbetreuer und Alltagsbegleiter, aber auch Haushalts- und Putzhilfen und Menschen, die Anderen gerne helfen. Pflegix listet die Helfer in unmittelbarer Nähe und vereinfacht die Suche mittels verschiedener Filterfunktionen. Die Leistungen der Helfer sind über die Plattform flexibel stunden- oder tageweise buchbar - regelmäßig oder nur bei Bedarf.

    Quelle: Pressemeldung – Private Universität Witten/Herdecke
  • SANOVIS

    Sanovis: Wie wirkt sich Verbundbildung von Kliniken auf die Informationstechnologie aus

    21. März 2018

    Bereits im Juni 2017 erschien der 1. Teil (hier) der Publikation der sanovis GmbH über die "Strategische Positionierung der IT im Krankenhausverbund", im Januar 2018 folgte nun Teil 2 (hier) über diese Thematik. Erschienen sind beide Artikel im Krankenhaus-IT Journal ...

    Quelle: Pressemeldung – sanovis.de
  • G-DRG Excel Kostentool Version 2018.02 | Korrigierte Version

    18. Januar 2018

    Ein kleines, aber für mich immer wieder hilfreiches Exceltool

                              G-DRG-Kosten-Tool easy

    Auf Basis des DRG-Browsers und dem FP-Katalog 2018 hält das Tool für die Fallpauschalen (HFA) des Jahres 2018 recht übersichtlich alle notwendigen Daten für den täglichen Umgang bereit. Das Vorjahres-Tool wurde 3.041 mal von unserem Server abgerufen.

    Quelle: G-DRG Report-Browser für HA V2016/2018 des InEK ( www.g-drg.de )

    Die Besonderheit ist jedoch, dass die Kostendaten der jeweiligen DRG automatisch auf Ihren aktuell gültigen Landesbasisfallwert umgerechnet werden. Zusätzlich wurde die Möglichkeit geschaffen, die Anzahl der DRG-Fälle zu verändern, die Verweildauer anzupassen und die Berechnung unter Berücksichtigung von Zu- und Abschlägen [Grenzverweildauer, Verlegung] vorzunehmen.

    Seit der Version 2017.02 wurden Informationen zum InEK-Bezugswert und zu den Kostenanteilen (PK, SK, IK) ergänzt. 

    In der jetzt vorliegenden korrigierte Version 2018.02 wurde das Tool zusätzlich um Informationen zum "Zusatzentgelt-Pflege" (ZE162, ZE 163) erweitert.

    ACHTUNG !
    Das Tool wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Die Nutzung erfolgt jedoch auf eigene Gefahr! medinfoweb.de ist nicht verantwortlich für die Richtigkeit der Inhalte.

    Hinweise, Kritiken oder Fragen: kostentool@medinfoweb.de

    Link zu den Vorjahresversionen

    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2017 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2016 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2015 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2014 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2013 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2012 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2011 (hier)

    Quelle: medinfoweb.de
  • Studie Krankenhaus-Einkauf 2025: Lieferanten und Einkaufsgemeinschaften werden zu strategischen Digitalisierungspartnern

    14. Dezember 2017

    Einkaufsgemeinschaften und Lieferanten werden künftig in die Verantwortung genommen, wenn es um Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitsziele von Kliniken geht – das zeigt die aktuelle Studie „Krankenhaus-Einkauf 2025“ von Stefan Krojer, Leiter Wirtschaft und Versorgung im St. Marien-Krankenhaus Berlin ...

    Quelle: healthcare-startups.de
  • SK

    Gute Nachrichten in Sachen 'elektronische Patientenakte' in Konstanz

    26. Oktober 2017

    Jetzt steht es fest: Die elektronische Patientenakte im Gesundheitsverbund des Landkreises Konstanz ist keine Zukunftsmusik mehr. Das Geld kommt vom Landkreis, immerhin ein zweistelliger Millionenbetrag ...

    Quelle: Südkurier
  • Pflege 4.0 nur Phantasie? - 10. Österreichischer Gesundheitswirtschaftskongress

    26. Oktober 2017

    „Ist Pflege 4.0 nur Phantasie?“, diese Frage stellt der Gesundheitsunternehmer und Präsident des ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTS-KONGRESSES, Prof. Heinz Lohmann. In  vielen Krankenhäusern gebe es nicht mal überall WLan, Tablets hätten Seltenheitswert und viele Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger müssten sich einen PC teilen. 

    Quelle: Pressemeldung – agentur gesundheitswirtschaft gmbh
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