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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf: Ulla Berlit wird neue Geschäftsführerin

    11. Juni 2024

    Ulla Berlit übernimmt das Amt von Jörn Wessel, der das Haus interimsweise geleitet hat

    Personelle Veränderungen stehen im AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS BERGEDORF an: Ab Mitte August 2024 wird Ulla Berlit die Geschäfte führen. Sie übernimmt das Amt von Jörn Wessel, der das Haus interimsweise geleitet hat und am 30. September 2024 aus der Geschäftsführung ausscheiden wird.

    Quelle: Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf
  • ÄZ

    Notdienst in Gefahr: Klinikschließungen gefährden hausärztliche Versorgung

    11. Juni 2024

    Die KV Nordrhein warnt vor negativen Auswirkungen von Klinikschließungen auf Notdienstpraxen und fordert eine geordnete Krankenhausreform.

    Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNo) hat eindringlich vor den Folgen von Klinikschließungen für die Notdienstpraxen gewarnt. Dr. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der KVNo, betonte, dass die geplante Krankenhausreform nicht zu Lasten der Haus- und Facharztpraxen gehen dürfe. Insbesondere die Einrichtung von allgemeinmedizinischen Institutsambulanzen lehnt die KVNo ab, da sie aus ihrer Sicht nicht geeignet sind, eine flächendeckende hausärztliche Versorgung zu gewährleisten. Stattdessen setzt die KVNo auf Kooperationen, eine bessere Steuerung, mehr Digitalisierung und den Ausbau der Delegation von Leistungen in Teampraxen. Auch ein Modellprojekt zur Erprobung von Physician Assistants wird unterstützt. Dr. Bergmann zeigte sich besorgt über den ungewissen Ausgang der Reformverhandlungen zwischen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und den Ländern und warnte vor den unabsehbaren Folgen von Klinikinsolvenzen. Als Beispiel nannte er die Insolvenz des St. Marien-Krankenhauses in Ratingen, die zur Schließung des Krankenhauses und einer Versorgungslücke für die dortige Notfallpraxis geführt habe. Die KVNo fordert daher mehr Transparenz und eine frühzeitige Einbindung bei Entscheidungen über Klinikschließungen sowie besondere Kostenregelungen für notwendige Umzüge oder Verlegungen von Notdienstpraxen...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • SANA

    Sana komplettiert Führung des Transformations-Teams

    11. Juni 2024

    • Tobias Eimermacher übernimmt Co-Geschäftsführung der Sana IT Services.
    • Oliver Weimann führt die Sana change it!
    • Bernd Christoph Meisheit fungiert als Head of Staff.
    • Julius Otten leitet neuen Bereich für Prozessmanagement.

    Die Sana Kliniken AG komplettiert zum 1. Juli die Leitungsebene im Vorstands-Ressort Transformation. Dieses leitet Stefanie Kemp, Vorstandsmitglied und Chief Transformation Officer (CTO). Die größte Einheit im CTO-Ressort, die Sana IT Services GmbH (SIT), erhält mit Tobias Eimermacher einen neuen Co-Geschäftsführer und Chief Information Officer (CIO). Er wird gemeinsam mit Falk Friese die SIT leiten. An die Spitze der Sana change it! GmbH, die die wesentlichen Veränderungsprojekte steuert, wird Oliver Weimann rücken. Er ersetzt Bernd Christoph Meisheit, der als Head of Staff Stefanie Kemp als Stabschef direkt unterstützen wird. Ihm obliegt auch die Weiterentwicklung der CTO-Strategie. Die Strategieentwicklung verantwortete bislang Julius Otten. Er wird künftig den neuen Bereich „Prozessmanagement & Dokumentenlenkung“ leiten.

    Quelle: sana.de
  • TS

    Berliner Kliniken im Ausnahmezustand: 500.000 Euro für Notfallversorgung während der Fußball-EM

    11. Juni 2024

    Zur Fußball-EM erhalten die Notaufnahmen in der Nähe der Berliner Stadien 500.000 Euro vom Senat, um den erwarteten Ansturm zu bewältigen.

    Die Fußball-Europameisterschaft 2024 stellt Berlins Krankenhäuser vor eine besondere Herausforderung. Um den erwarteten Besucheransturm und mögliche Zwischenfälle in den Public-Viewing-Zonen am Brandenburger Tor und auf der Straße des 17. Juni zu bewältigen, stellt der Berliner Senat 500.000 Euro zur Verfügung. Gesundheitssenatorin Ina Czyborra kündigte an, dass insbesondere die Notaufnahmen der Charité in Wedding und Mitte, das Bundeswehrkrankenhaus und die Elisabeth-Klinik in der Lützowstraße von dem Geld profitieren sollen. Noch sind die genauen Verwendungszwecke unklar, aber die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) kritisiert schon jetzt die unzureichende Unterstützung. Die Kliniken seien ohnehin am Limit, zusätzliche Kosten während der EM könnten den Betrieb weiter belasten...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • AOK und St. Joseph-Stift schließen Delir-Qualitätsvertrag für eine verbesserte Patientenversorgung

    11. Juni 2024

    Bessere Orientierung nach der OP

    Für ältere Menschen sind Operationen oft eine besondere psychische Belastung. Sie sind danach oft tagelang verwirrt, ängstlich, manchmal auch aggressiv und brauchen sehr lange, sich von der OP zu erholen. Um diesem medizinisch als „Delir“ bezeichneten Zustand vorzubeugen, leitet man bereits vor einer Operation präventive Maßnahmen ein.

    Deshalb hat die AOK Bremen/Bremerhaven als erste Krankenkasse einen innovativen Qualitätsvertrag für die Versorgung von Bremer Patientinnen und Patienten mit dem St. Joseph-Stift geschlossen und umgesetzt. Seit dem 1. Juni 2024 profitieren Versicherte der AOK Bremen/Bremerhaven davon.

    Quelle: sjs-bremen.de
  • ÄB

    Neuer Unterausschuss zur Krankenhausreform - Schleswig-Holstein übernimmt Vorsitz

    10. Juni 2024

    Der Bundesrat hat einen Unterausschuss zum KHVVG unter Vorsitz von Schleswig-Holstein eingesetzt.

    Der Gesundheitsausschuss des Bundesrates hat einen Unterausschuss zur Weiterentwicklung des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG) eingesetzt, wie der Bundesrat bestätigte. Den Vorsitz dieses Gremiums übernimmt Schleswig-Holstein, das auch den Vorsitz der nächsten Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) innehat. In der Sitzung des Gesundheitsausschusses am 19. Juni unter Vorsitz des Saarlandes stehen Beratungen zum KHVVG und zum Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG) auf der Tagesordnung. Im Mittelpunkt steht die Entbudgetierung der Hausärzte. Darüber hinaus wird ein von mehreren Bundesländern in den Ausschuss eingebrachter Gesetzentwurf zur Änderung des Transplantationsgesetzes und zur Einführung einer Widerspruchslösung beraten...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄZ

    Krankenhausreform: Ohne digitale Zusammenarbeit kein Erfolg

    10. Juni 2024

    Digitalisierung muss zum Herzstück der Krankenhausreform werden, um eine effiziente und vernetzte stationäre Versorgung zu gewährleisten.

    Die Digitalisierung als integraler Bestandteil der Krankenhausreform stand im Mittelpunkt des Nationalen Fachkongresses Telemedizin in Berlin. Dabei wurde deutlich, dass nur durch eine intensive digitale Zusammenarbeit eine zukunftsfähige stationäre Versorgung realisiert werden kann. Gerald Gaß von der Deutschen Krankenhausgesellschaft und Professor Gernot Marx vom Universitätsklinikum Aachen plädierten für ein Umdenken weg vom traditionellen Standortkonzept hin zu vernetzten Versorgungsnetzen. Dies erfordere jedoch angepasste Finanzierungsmodelle und den Abbau bürokratischer Hürden, die innovative Ansätze bislang oft ausbremsten. Dr. Peter Gocke von der Charité Berlin forderte die verstärkte Einführung interoperabler IT-Systeme wie der Telematikinfrastruktur, um die Digitalisierung im Krankenhausbereich voranzutreiben. Aus Sicht des medizinischen Personals könne eine gute telemedizinische Infrastruktur in Zukunft auch ein entscheidender Faktor bei der Personalgewinnung sein...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ÄZ

    Notfallreform: CDU-Abgeordneter Sorge fordert Planungssicherheit für Kliniken

    10. Juni 2024

    Der CDU-Gesundheitspolitiker Tino Sorge kritisiert die mangelnde Synchronisierung von Notfall- und Krankenhausreform, die die Planungssicherheit der Kliniken gefährde.

    In einem ungewöhnlichen Schritt lobt der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Tino Sorge, die vorgestellte Notfallreform, da viele Punkte bereits von der CDU/CSU-Fraktion vorgeschlagen worden seien. Trotz inhaltlicher Zustimmung zu mehr Telemedizin und einer besseren Vernetzung von ärztlichem Notdienst, Notaufnahmen und Rettungsdiensten kritisiert Sorge die fehlende Synchronisation mit der Krankenhausreform. Dies sei ein gravierender Fehler, da die Kliniken zentrale Elemente der Notfallversorgung seien und ihr Fortbestand unmittelbar von der Reform abhänge. Ohne eine genaue Folgenabschätzung von Gesundheitsminister Lauterbach, die erst im Herbst erwartet wird, bleibe unklar, welche Häuser erhalten bleiben. Diese Unsicherheit erschwere die Planung der Integrierten Notfallzentren erheblich und zeige, so Sorge, dass Minister Lauterbach wieder einmal den zweiten Schritt vor dem ersten mache, indem er die Krankenhausreform ohne ausreichende Beteiligung der Krankenhäuser, Länder und Kommunen plane...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Land Brandenburg darf Carl-Thiem-Klinikum Cottbus übernehmen

    10. Juni 2024

    Das Bundeskartellamt hat den geplanten Erwerb des Krankenhausbetriebs des Carl-Thiem-Klinikums Cottbus gGmbH (CTK Cottbus) durch das Land Brandenburg freigegeben. Das CTK Cottbus und seine Tochtergesellschaften befinden sich bislang in Trägerschaft der Stadt Cottbus.

    Das Land Brandenburg möchte im Zuge der Übernahme des CTK Cottbus eine moderne Universitätsklinik mit Forschung und Lehre aufbauen und so die Hochschulmedizin stärken.

    Quelle: bundeskartellamt.de
  • FR

    Dänisches Gesundheitssystem kein Vorbild für deutsche Krankenhausreform

    10. Juni 2024

    In Deutschland wird derzeit über die Nachahmung des dänischen Gesundheitssystems diskutiert, das mit einer umfassenden Krankenhausreform beeindruckt.

    Für 6,5 Milliarden Euro hat Dänemark sein Krankenhauswesen zentralisiert und modernisiert, viele Krankenhäuser geschlossen und durch 16 Superkrankenhäuser ersetzt. Die Reform hat aber auch erhebliche Nachteile...

    Quelle: fr.de
  • FR

    Unruhe in Hessens Kliniken: Krankenhausreform sorgt für Unsicherheit

    10. Juni 2024

    In Hessens Kliniken herrscht große Unruhe: Die Reform verunsichert Personal, Management und Bevölkerung, während die Schuldenuhr weiter tickt.

    Nun droht der Verlust eines weiteren somatischen Krankenhauses in Hessen, diesmal in Büdingen im östlichen Wetteraukreis. Der Privatkonzern Bergman Clinics plant, im Sommer Chirurgie, Innere Medizin, HNO, Intensivstation und Notaufnahme zu schließen...

    Quelle: fr.de
  • FOCUS

    Warum Lauterbachs Krankenhausplan erfolgreich sein muss

    10. Juni 2024

    In einem mutigen Schritt zur Neugestaltung des Gesundheitswesens hat Minister Lauterbach einen Gesetzentwurf für eine umfassende Krankenhausreform vorgelegt, der trotz heftiger Widerstände unbedingt durchgesetzt werden sollte, meint Prof. Alexander Kekulé, denn Deutschland hat derzeit das zweitteuerste, aber nur mittelmäßig bewertete Gesundheitssystem der Welt...

    Quelle: focus.de
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    CoDiBer GmbH: In Ihren Akten steckt viel drin! Wir holen es raus!

    10. Juni 2024

    Unser Geschäftskonzept

    Der Grundgedanke

    Der Verschlüsselung von Diagnosen und Prozeduren kommt in Krankenhäusern eine sehr hohe Bedeutung zu. Aus der Verschlüsselung der Daten wird schließlich die Rechnung generiert.

    Um eine Optimierung der Verschlüsselung, also der Rechnungsstellung zu erreichen, ist neben medizinischem Wissen ein fundiertes Wissen über das jeweils aktuelle G-aDRG-System inklusive der Fallpauschalenkataloge, den  Kodierrichtlinien, der gesetzlichen Grundlagen sowie der ICD-10 GM bzw. der OPS-Kataloge notwendig.

    Häufig werden Diagnosen ungenau verschlüsselt oder ganz vergessen, sodass es zu Erlöseinbußen oder Falschabrechnungen kommen kann.

    Wenn sich durch die korrekte Verschlüsselung der Daten eine Steigerung des CMI von 5% erreichen lässt, bedeutet das auch eine Steigerung der DRG-Erlöse um 5%, was je nach Größe des Krankenhauses durchaus mehrere Hunderttausend oder gar mehrere Millionen Euro pro Jahr ausmachen kann.

    Quelle: CoDiBer GmbH
  • ZI

    ZI-Statement zum 'Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung'

    10. Juni 2024

    Das Bundesministerium für Gesundheit hat gestern den „Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung“ veröffentlicht. Hierzu erklärt der Vorstandsvorsitzende des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi), Dr. Dominik von Stillfried:

    „Der gestern (07.06.24) bekannt gewordene Referentenentwurf trägt den zahlreichen Kooperationsprojekten zwischen Kassenärztlichen Vereinigungen, Krankenhäusern und Rettungsdiensten, die auf eine Entlastung der Notfallversorgung zielen, erkennbar Rechnung. Der Gesetzentwurf enthält damit das Potenzial, die Steuerung von Patientinnen und Patienten in der Akut- und Notfallversorgung zu verbessern. Entscheidend ist, dass bei der Ausgestaltung der Integrierten Notfallzentren (INZ) keine Doppelstrukturen geschaffen werden sollen. Erreicht werden soll das dadurch, dass Öffnungszeiten sinnvoll angepasst und entsprechend der relevanten Inanspruchnahme durch Patientinnen und Patienten modifiziert werden können. Zudem ist während der Sprechstundenzeiten eine Steuerung in Kooperationspraxen vorgesehen. Diese explizite Steuerungsfunktion wird aber auf die rund 700 INZ-Standorte begrenzt, die sich laut Entwurf anhand der Kriterien für die Standortwahl ergeben sollen. Rechnerisch bleiben somit rund 500 Krankenhausstandorte, an deren Notaufnahmen keine obligate Steuerung stattfinden soll.

    Quelle: zi.de
  • Unterstützung für Pflegekräfte durch Künstliche Intelligenz

    10. Juni 2024

    Die stationäre Pflege von pflegebedürftigen Menschen in Deutschland steht vor erheblichen Herausforderungen. Laut Statista wird die Zahl der Menschen, die auf Betreuung angewiesen sind, bis 2030 um 50 Prozent steigen. Gleichzeitig wird das Angebot an Arbeitskräften in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter abnehmen. Ein möglicher Lösungsansatz sind KI-basierte, digitale Systeme...

    Quelle: krankenhaus-it.de
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