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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Intensivmedizin: Lehren aus der Covid-19-Pandemie

    Was sind die Lehren? Was kann besser laufen? Auch in Österreich wird darüber diskutiert, was es an Erfahrungen aus der Corona-Krise unbedingt für die Zukunft umzusetzen gilt. Darunter zählt auch der intensive Austausch im internationalen Rahmen ...

    Quelle: steiermark.orf.at
  • DGfM

    Katalysator Corona – für ein besseres Gesundheitswesen in Deutschland

    23. Juni 2020

    Gelernt haben wir von Corona: Gute Versorgung funktioniert nur ohne Sektorengrenzen. Vergütungssysteme, die Grenzen ziehen, sind überholt. Für die Zukunft müssen vor allem Anreize und Fehlanreize, die aus Abrechnungssituationen entstehen, im Fokus der Zukunftsplanung stehen.

    Das Jahr 2020 – innerhalb von wenigen Wochen sind viele Planungen und Gewohnheiten Schnee von gestern. Überall da, wo Menschen im direkten Austausch stehen kommt es zu massiven Veränderungen. Krankenhäuser reagieren in Rekordgeschwindigkeit: Patientenströme werden umgelenkt, elektive Eingriffe verschoben, Intensivkapazitäten hochgefahren. Mehr noch: Die Zahl der Intensivbetten und deren Belegungsgrad mit Covid19-Patienten werden zum zentralen Faktor dafür, inwiefern Menschen ihr normales Leben wieder leben können. ...

    Quelle: Pressemeldung – DGfM
  • DEKV

    DEKV: Freigemeinnützige Krankenhäuser haben bei der Patientenzufriedenheit die Nase vorn

    22. Juni 2020

    Die Krankenhäuser in Deutschland haben sich in der Corona-Krise bewährt. Trotzdem zeichnet der am 18. Juni 2020 auf dem digitalen Hauptstadtkongress präsentierte Krankenhaus Rating Report ein getrübtes Bild für die Zukunft: Die Zahl der nicht wirtschaftlich arbeitenden Krankenhäuser wird steigen – von rund 30 Prozent im Jahr 2018 auf über 50 Prozent im Jahr 2025.

    Quelle: dekv.de
  • VUD

    Unimedizin startet Forschungsnetzwerk gegen COVID-19

    22. Juni 2020

    Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte „Nationale Forschungsnetzwerk Universitätsmedizin zu COVID-19“ hat sich nach nur wenigen Wochen etabliert und mit der Forschungsarbeit begonnen. Alle Standorte der Universitätsmedizin haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsame Projekte zur Bewältigung der COVID-19-Krise zu identifizieren und umzusetzen. Koordiniert wird das Forschungsbündnis von der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

    „Es ist großartig, dass in so kurzer Zeit alle Standorte der Unimedizin im Schulterschluss eine Forschungsplattform gestartet haben und gemeinsam als Netzwerk mit Hochdruck an der Erforschung von COVID-19 arbeiten“, sagt Professor Dr. D. Michael Albrecht, 1. Vorsitzender des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD) ...

    Quelle: uniklinika.de
  • Den Deutschen CHANGE Award für das beste Corona-Change Management

    19. Juni 2020

    Die Corona Pandemie hat die Welt fest im Griff. Deutschland ist hierbei ohne Zweifel eines der ersten Länder gewesen, welches die Situation nicht nur sehr ernst genommen hat, sondern sich auch konsequent und in kürzester Zeit darauf vorbereitet hat. Neben Social Distancing und die enorme Einschränkung des öffentlichen Lebens, übernahmen die Deutschen Krankenhäuser eine wichtige Rolle. Sie haben alles dafür getan, um die Pandemie-Wucht wie in Italien, Spanien oder Großbritannien aufgetreten, auffangen zu können.

    Quelle: Pressemeldung – Initiative Change Management im Gesundheitswesen
  • G-BA

    G-BA nimmt Beratungen für eine TAVI-​Mindestmenge auf

    19. Juni 2020

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin beschlossen, ein Beratungsverfahren für eine Mindestmenge für kathetergestützte Aortenklappenimplantationen (TAVI) aufzunehmen. Gemäß dem zugrundeliegenden Antrag des unparteiischen Vorsitzenden, Prof. Josef Hecken, gibt es in nationalen und internationalen Studien deutliche Hinweise auf einen positiven Zusammenhang zwischen der Anzahl von durchgeführten TAVI und der Qualität des Ergebnisses. Mit der Festsetzung einer jährlich zu erbringenden Mindestanzahl von Eingriffen je Krankenhausstandort und je Operateur soll sichergestellt werden, dass ein TAVI-Eingriff an eine hinreichende Behandlungsroutine gekoppelt ist ...

    Quelle: G-BA
  • MEDIAN

    MEDIAN App 2.0 entwickelt sich zu wertvollem Analyse-Tool

    19. Juni 2020

    Gesundheitsunternehmen zieht ein halbes Jahr nach dem offiziellen Start der Version 2.0 eine positive Bilanz / Mehr als 6.000 Benutzer liefern wertvolle Daten für die Weiterentwicklung der Reha-Behandlung

    Rund ein halbes Jahr nach dem Relaunch seiner eigenen inhouse hergestellten Patienten-App zieht das Gesundheitsunternehmen MEDIAN eine positive Bilanz der Nutzung. In 15 der insgesamt 120 Kliniken und Therapieeinrichtungen des größten deutschen privaten Anbieters von Reha-Leistungen ist die MEDIAN App mittlerweile erfolgreich eingeführt, weitere 5 folgen bis Monatsende, weitere 10 im Juli.

    Quelle: median-kliniken.de
  • GBA

    G-BA: Früherkennungsprogramme zu Darmkrebs und Gebärmutterhalskrebs: Dokumentation der Untersuchungen zur Programmbeurteilung soll zum 1. Oktober 2020 starten

    19. Juni 2020

    Die im Rahmen der beiden organisierten Früherkennungsprogramme Darmkrebs- und Gebärmutterhalskrebs durchgeführten Untersuchungen sollen zum Zweck der Programmbeurteilung ab dem 1. Oktober 2020 elektronisch dokumentiert werden. Die verbindliche Datenerhebung ist erforderlich, um die Früherkennungsprogramme zukünftig auswerten und beurteilen zu können. Anhand der Schlussfolgerungen können Möglichkeiten für eine Verbesserung der Krebsfrüherkennung aufgezeigt und die Programme stetig weiterentwickelt werden. Die Erbringung der Früherkennungs- und Abklärungsuntersuchungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung ist künftig nur zulässig, wenn die Dokumentationsvorgaben der organisierten Krebsfrüherkennungs-Richtlinie (oKFE-RL) erfüllt werden. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin. Der G-BA oder eine von ihm beauftragte Stelle veröffentlicht auf Grundlage der Auswertungen alle zwei Jahre einen Bericht über die Ergebnisse zur Beurteilung der Krebsfrüherkennungsprogramme. ...

    Quelle: Pressemeldung – Gemeinsamer Bundesausschuss
  • ÄB

    Prof. Lohmann: Keine Rückkehr zur Normalität

    18. Juni 2020

    Der Gesundheitsunternehmer Heinz Lohmann hat auf dem Virtuellen Hauptstadtkongress betont, dass man nach der Co­ronapandemie analysieren müsse, welche Kran­ken­haus­struk­tu­ren in Deutschland noch benötigt würden und welche nicht ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Mit digitalen Tools im Krankenhaus den Überblick behalten

    18. Juni 2020

    In der aktuellen durch die Corona-Pandemie verursachten Ausnahmesituation stehen medizinisches und Pflegepersonal in Krankenhäusern vor der Herausforderung, dem dynamischen Geschehen auf der Station zu folgen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Bei einer großen und verteilten Anzahl an klinisch aufgenommenen Fällen und gleichzeitig sinkendem Personalstand in der Diagnostik, Therapie und Pflege, ist es schwierig eine Optimalversorgung aufrecht zu erhalten. Dementsprechend müssen die Behandlungszeiten soweit möglich ausgewogen nach Schwere, Erkrankungsverlauf und aktuellem Zustand der Patienten bezogen auf das Gesamtbild verteilt werden. Dies erfordert ein hohes Maß an Übersicht. ...

    Quelle: Pressemeldung – Fraunhofer IGD
  • „Beste Krankenhäuser Deutschlands“ – Klinikum Fulda erneut ausgezeichnet

    18. Juni 2020

    Das Klinikum Fulda gehört zu den „Besten Krankenhäusern Deutschlands“. Dies geht aus einer bundesweiten Studie hervor, die durch das F.A.Z.-Institut – einem Unternehmen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ – durchgeführt wurde.

    Patienten folgen häufig dem Rat ihres Arztes, wenn sie sich für ein Krankenhaus entscheiden. Zusätzlich informieren sie sich aber auch über Bewertungsportale oder Qualitätsberichte. Für die Studie des F.A.Z.-Instituts und der wissenschaftlichen Begleitung durch die International School of Management (ISM) in Dortmund wurden Daten von über 2.200 Krankenhäusern und deren Fachabteilungen in Deutschland zugrunde gelegt. Dabei wurde auf die Daten aus den Qualitätsberichten der Krankenhäuser zugegriffen und zusätzlich die Aussagen von Patientinnen und Patienten in Bewertungsportalen („Weiße Liste“ und „Klinikbewertungen.de“) erfasst. ...

    Quelle: Pressemeldung – Klinikum Fulda
  • Identity- und Access-Management (IAM)-Lösung für gesteigerte IT-Sicherheit in Krankenhäusern

    18. Juni 2020

    Vor allem Krankenhäuser, die tagtäglich etliche medizinische Daten verarbeiten, müssen gezielte Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, die den Abfluss oder die Manipulation von Informationen verhindern. Dazu zählt unter anderem der Einsatz einer Identity- und Access-Management-Lösung, die die Authentifizierung und Kontrolle von Zugriffen ermöglicht. Wird keine derartige Lösung genutzt, fehlt häufig der Überblick, welche Mitarbeiter auf welche Daten zugreifen können. Folglich ist es denkbar, dass unberechtigte Personen sich Zugang zu einzelnen Patientenakten verschaffen oder Cyberkriminelle sich über veraltete Mitarbeiterkonten in das System einschleusen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, ist ein ausgereiftes Berechtigungskonzept zur übersichtlichen Darstellung von Zugriffen notwendig. Mit der Softwarelösung daccord von G+H Systems lässt sich ein solches Konzept entwickeln und damit ein datenschutzkonformes Niveau sicherstellen. ...

    Quelle: Pressemeldung – G+H Systems GmbH
  • UKHD

    Vorläufige Ergebnisse der Eltern-Kind COVID-19-Studie in Baden-Württemberg

    17. Juni 2020

    Insgesamt geringe Zahl von unbemerkten Infektionen – Kinder seltener infiziert als Eltern

    Rund 2.500 Kinder im Alter von einem bis zehn Jahren und jeweils ein Elternteil wurden zwischen dem 22. April und dem 15. Mai 2020 auf aktuelle oder bereits überstandene SARS-CoV-2-Infektionen untersucht / Ein Eltern-Kind-Paar war in diesem Zeitraum infiziert, 64 Personen hatten weitgehend unbemerkt bereits zuvor eine SARS-CoV-2-Infektion durchlaufen / Kinder stellten weniger als ein Drittel der Betroffenen und scheinen nicht nur seltener an COVID-19 zu erkranken, sondern auch seltener mit SARS-CoV-2 infiziert zu sein.

    Quelle: klinikum.uni-heidelberg.de
  • PHILIPS

    COVID-19-Management und Elektivbetrieb

    17. Juni 2020

    Peter Vullinghs, Market Leader Philips DACH, über Lösungen in der Corona-Krise und die Rückkehr zur neuen Normalität.

    „In den Krankenhäusern stehen Betten leer, während Patienten auf geplante Operationen warten. Die neue Normalität verlangt von den Krankenhäusern den Spagat zwischen COVID-19-Bereitschaft und optimaler Organisation des Elektivbetriebs.“ ...

    Quelle: philips.de
  • ÄB

    BMG will intensivmedizinische Arzneimittelvorräte an Kliniken aufstocken

    17. Juni 2020

    Das Bundesministeriums für Ge­sund­heit (BMG)  will die Krankenhäuser verpflichten, ihre Vorräte an bestimmten Medi­kamenten zu vergrößern. So soll der Be­stand an wichtigen Medikamenten für die intensivmedizinische Versorgung von COVID-19-Patienten von einem Bedarf für zwei auf drei Wochen aufgestockt werden ...

    Quelle: aerzteblatt.de
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