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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MDR

    PJler als kostenlose Arbeitskraft?

    5. Dezember 2018

    Die Nachwuchsmediziner in Sachsen beklagen, dass sie im praktischen Jahr höchst unterschiedlich bezahlt werden – manche von ihnen bekommen gleich gar nichts ...

    Quelle: mdr.de
  • BZB

    Personalmangel kommt auch in der Schweiz an

    5. Dezember 2018

    Händeringend werden Fachkräfte am Unispital Basel gesucht. Vor allem bei den Notfallteams werden zusätzliche Kräfte benötigt. Notwendig wäre ein zusätzliches Team, benötigt würden dafür 16 Vollzeitkräfte und die finanziellen Mittel, diese auch zu bezahlen. Die Schweiz sollte aus den Fehlern, die in Deutschland ganz offensichtlich gemacht wurden, schneller lernen und gegenlenken ...

    Quelle: bzbasel.ch
  • DRK Krankenhaus Luckenwalde bekommt neuen Kaufmännischen Direktor

    5. Dezember 2018

    Wir begrüßen unseren neuen Kaufmännischen Direktor Birker Kirstein

    DRK Krankenhaus Luckenwalde bekommt neuen Kaufmännischen Direktor. Ab 01.12.2018 tritt Birger Kirstein seinen Dienst an.

    Am 01.12.2018 tritt Herr Birger Kirstein seine Tätigkeit als Kaufmännischer Direktor im DRK Krankenhaus Luckenwalde an. Kirstein Studierte in Hamburg und arbeitet seit seinem Abschluss zum Diplom Volkswirt seit 30 Jahren in der Gesundheitswirtschaft. Er war unter anderem Kaufmännischer Direktor in den Paracelsus Kliniken und den Median Kliniken. Ebenso war Herr Kirstein Gründungsgeschäftsführer der Klinikum Region Hannover GmbH. Zuletzt war er in der Einbecker BürgerSpital gGmbH als Geschäftsführer tätig.

    Mit Ihm gewinnt das DRK Krankenhaus Luckenwalde einen erfahrenen Kaufmännischen Direktor.

    Quelle: Pressemeldung – DRK Krankenhaus Luckenwalde
  • Kath. Krankenhaus Dortmund-West und St.-Rochus-Hospital in Castrop: Neuer Pflegedirektor tritt seinen Dienst an

    4. Dezember 2018

    Axel Westermann übernimmt die Verantwortung für den Pflegedienst im Kath. Krankenhaus Dortmund-West und im St.-Rochus-Hospital in Castrop. Er löst Stephan Cichon ab, der nach 14-jähriger Tätigkeit in der St. Lukas Gesellschaft in den Ruhestand wechselt.

    Quelle: lukas-gesellschaft.de
  • Neue Pflegedirektorin startet ab 01. Dezember 2018 bei der Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH

    4. Dezember 2018

    Am 01. Dezember 2018 trat Ute Bollig ihr Amt als Pflegedirektorin an. Die vom Aufsichtsrat ausgewählte Nachbesetzung der Pflegedirektion ist für die zahlenmäßig größte Berufsgruppe des Pflege- und Funktionsdienstes inklusive Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pflege in den Kreiskliniken verantwortlich ...

    Quelle: Pressemeldung – khdw.de
  • VS

    Öffentliche Diskussion um den neuen Chef der Uni-Klinik Magdeburg

    3. Dezember 2018

    Zum 1. April könnte nach Vorstellung des Aufsichtsrates Hans-Jochen Heinze den scheidenden Jan Hülsemann als Chef an der Universitäts-Klinik Magdeburg ablösen. Eine nun öffentlich geführte Debatte über dessen Gehaltsforderungen könnte die Neubesetzung gefährden ...

    Quelle: volksstimme.de
  • KRH

    Neue Führungsstruktur für das KRH Klinikum Mitte

    3. Dezember 2018

    Michael Schmitt wird Geschäftsführender Direktor für Nordstadt und Siloah

    Zum Februar 2019 übernimmt Michael Schmitt die Position des Geschäftsführenden Direktors für das KRH Klinikum Mitte. Er wird damit der Verantwortliche für das KRH Klinikum Siloah und das KRH Klinikum Nordstadt. Schmitt hat in zahlreichen Positionen seine Führungsqualitäten im Krankenhaus unter Beweis gestellt. Er hat dabei Erfahrungen in unterschiedlichen Eigentümerstrukturen, von freigemeinnützigen bis zu kommunalen und privaten Trägern gemacht.

    Quelle: krh.eu
  • SWR

    Asklepios-Klinik Germersheim schließt Geburtshilfe-Abteilung endgültig

    3. Dezember 2018

    Da in den vergangenen Wochen kein Ersatz für die 12 Hebammen gefunden werden konnte, schließt Asklepios die Geburtshilfe-Abteilung zum 1. Januar. Der Versorgungsauftrag wurde bereits an das Land zurückgeben ...

    Quelle: swr.de
  • WDR

    Uniklinik Düsseldorf: Mitarbeiter erfahren zu wenig Entlastung

    3. Dezember 2018

    Gut drei Monate nach dem Ende der Streiks an der Uniklinik Düsseldorf verspüren viele Mitarbeiter noch kaum eine Entlastung. Die Uniklinik Düsseldorf habe erst 20 der vereinbarten 50 Pflegekräfte für dieses Jahr eingestellt und die verabredete Entlastung sei nicht auf allen Stationen konsequent umgesetzt ...

    Quelle: wdr.de
  • WR

    Ärztliche Direktorin des Helios Universitätsklinikums Wuppertal wechselt in die Forschung

    3. Dezember 2018

    Verbunden mit einem Wechsel in die Stellvertreterposition als Ärztliche Direktorin am Helios Universitätsklinikum Wuppertal, übernimmt Prof. Dr. Petra Thürmann ab kommenden Januar die Leitung des "Helios Center for Research and Innovation" (HCRI) in der Helios-Unternehmensgruppe ...

    Quelle: wuppertaler-rundschau.de
  • Rahdener Krankenhaus schließt eine Klinik bis Januar 2019

    3. Dezember 2018

    Aufgrund von zwei erkrankten Ärzten muss im Rahdener Krankenhaus eine Klinik bis Januar 2019 geschlossen werden. Gundel Schmidt-Tschech, Fraktionsvorsitzende der UfR Rahden, sieht die Schuld beim Vorstand der Mühlenkreiskliniken ...

    Quelle: westfalen-blatt.de
  • Die Woche 48 | 2018 – Zeit, zusammen zu stehen

    30. November 2018

    Während die Pflege in Deutschlands Kliniken schon lange die Öffentlichkeit über die vorherrschenden Missstände informiert, lässt die aktuelle Situation auf den Stationen nun auch das ärztliche Personal laut aufschreien. Egal welches Bundesland man sich anschaut, von überall hört man nach wie vor von zu wenig Personal, unzumutbaren Arbeitsbedingungen und unzufriedenen Mitarbeitern, die entkräftet und mit schlechtem Gefühl ihre Patienten an die nächste Schicht übergeben müssen.

    Werfen wir einen Blick nach Hamburg - Seit mehreren Monaten verfassen Ärzte der Asklepios Klinik St. Georg immer wieder Gefährdungsanzeigen, welche die Klinikleitung auf die katastrophalen Zustände aufmerksam machen sollen. Erst vor kurzem wandten sich die Ärzte zusätzlich mit einem Brief an den Marburger Bund. "Die Patienten schreien, haben Schmerzen, und man kommt nicht mit der Arbeit hinterher. In solchen Situationen passieren Fehler", sagt eine Asklepios-Ärztin. Viele Mediziner fühlen sich alleingelassen mit ihrer Not, sich nicht um jeden Kranken intensiv genug kümmern zu können. "In vielen Kliniken bundesweit gibt es häufig keinen Facharzt auf der Station, obwohl das gefordert wird", sagt ein Arzt, der in St. Georg und anderen Häusern gearbeitet hat. Auch offizielle Ärztevertreter sehen die Lage kritisch.

    So fragt man sich, welche Konsequenz Gefährdungsanzeigen und Brandbriefe am Ende des Tages wohl haben. Auch bei Kenntnisnahme dieser, bedarf es einem lokalen, sofortigen Ausfallmanagement, um solch patientengefährdende Situationen zu vermeiden. Mehrere Aufnahmen zur gleichen Zeit, plötzlicher Krankheitseintritt eines Kollegen, Schwerstkranke, Schwerstpflegebedürftige, Schwerstüberwachungspflichtige. Das Leben des Menschen und der Anspruch an eine gute Versorgung müssen trotz Politika, Hierarchien und Ignoranz an oberster Stelle stehen.

    In Bremen steht es ebenfalls miserabel um die Zukunft der langfristig qualitativ hochwertigen Versorgung. Also schreitet das „Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus“ ein. Mit einem Volksbegehren wollen sie dafür sorgen, dass im Krankenhausgesetz des Landes verbindliche Personalschlüssel für alle Stationen in den Bremer Kliniken festgeschrieben werden. Und: Sollten diese nicht eingehalten werden, müsse dies mit Sanktionen bestraft werden – etwa, indem die betroffene Station gesperrt werde. Die wissenschaftlich fundierten Vorgaben für die Personalschlüssel sollen von einer Expertenkommission festgelegt werden, fordert das Bremer Bündnis.

    Knapp 2.000 Unterschriften fehlen dem Bremer „Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus“ noch, um ein Zulassungsantrag beim Wahlamt einreichen zu können.

    Egal welche Berufsbezeichnungen vor Ort zusammenkommen und die Missstände mittragen müssen – Gemeinsame situative Evaluationen für den Patienten muss das Ziel sein. Intervenieren, statt akzeptieren!

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hiersowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen eine gefährdungsfreie Woche und verleiben mit besten Grüßen aus Freiburg und Stuttgart Ihr medinfoweb-Team.

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • Geschäftsführerwechsel bei den Katholischen Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich

    30. November 2018

    Marcus Quintus verlässt das Unternehmen – Judith Kniepen wechselt in die Geschäftsführung

    Marcus Quintus, der gemeinsam mit RA Stephan Prinz die Katholische Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich GmbH (KNK) als Geschäftsführer leitet, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch und stellt sich einer neuen beruflichen Herausforderung. Judith Kniepen, zuvor als kaufmännische Direktorin im St. Josef-Krankenhaus Linnich tätig, rückt ab sofort in die Geschäftsführung der KNK vor.

    Quelle: ct-west.de
  • BDPK

    Die FDP hat nachgefragt: Pflegesituation in der Reha

    30. November 2018

    Es gibt eine Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf die "Kleine Anfrage" der FDP im Oktober. Die Situation der Pflegekräfte in den Rehakliniken soll beobachtet werden. Hoffentlich kommen dann die Entscheidungen nicht wieder zu spät ...

    Quelle: Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V.
  • NDR

    Und wieder eine Geburtshilfe weniger

    30. November 2018

    Im Wittmunder Krankenhaus gibt es im neuen Jahr keine Geburtshilfe mehr. Wie vielerorts auch mangelt es an Personal. Der derzeitige Belegarzt geht in den Ruhestand, die Hebammen haben bereits gekündigt ...

    Quelle: NDR.de
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