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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MA

    Lübeck: Kompetenzzentrum für Künstliche Intelligenz in der Medizin geplant

    19. August 2019

    Ein Forschungsverbund unter der Leitung der UniTransferKlinik Lübeck bewirbt sich im Wettbewerb „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie um die Einrichtung eines KI-Kompetenzzentrums für die Medizin. Das Konzept „KI-Space für intelligente Gesundheitssysteme“ (KI-SIGS) will dem, mit der Digitalisierung einhergehenden Strukturwandel von Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft Rechnung tragen ...

    Quelle: medizin-aspekte.de
  • RKH-Krankenhaus Bietigheim-Vaihingen jetzt digital

    16. August 2019

    In erster Linie ist es eine Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter des Klinikums. Von überall sind, dank Tablets, die Patientenakten von allen berechtigten Personen einsehbar. Doch der Weg dorthin war nicht einfach. Bietigheim ist das erste Haus der Holding, die anderen werden jetzt folgen ...

    Quelle: Stuttgarter Nachrichten
  • Sabine Bätzing-Lichtenthäler fordert Sofortprogramm Bund zur IT-Sicherheit in Krankenhäusern

    15. August 2019

    Einen Monat nach den Hackerangriffen auf die Computersysteme der Einrichtungen des DRK-Südwest fand heute auf Einladung von Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler ein „Runder Tisch IT-Sicherheit“ statt. Vertreterinnen und Vertreter von Behörden und Organisationen der Bereiche IT-Sicherheit und Datenschutz, der rheinland-pfälzischen Krankenhäuser und darüber hinaus haben teilgenommen und sich über IT-Sicherheit in Krankenhäusern ausgetauscht ...

    Quelle: msagd.rlp.de
  • Minister Laumann stellt Pläne für Virtuelles Krankenhaus vor

    15. August 2019

    Landesweite digitale Vernetzung von fachärztlicher Expertise soll medizinische Versorgung verbessern – In der ersten Aufbauphase stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung.

    Quelle: Pressemeldung – Uniklinik RWTH Aachen
  • HB

    Was bringt uns die Medizin der Zukunft?

    14. August 2019

    Statt sich auf die Heilung von Krankheiten zu konzentrieren, könnte die Medizin der Zukunft eine präventive sein. Digitalisierung mach das möglich. So will Asklepios langfristig rund zwei Drittel seines Umsatzes jenseits des derzeitigen Kerngeschäfts Krankenhaus machen. Vom Klinikkonzern zum technologiegetriebenen Gesundheitsanbieter lautet deswegen nicht die Asklepios-Marschrichtung für die kommenden Jahre ...

    Quelle: handelsblatt.com
  • Die Thieme Gruppe beteiligt sich an digitaler Entlass-Plattform Recare

    14. August 2019

    Ab sofort beteiligt sich Thieme an der in Berlin ansässigen Recare GmbH. Recare hat eine Software entwickelt, die es Krankenhäusern ermöglicht, pflegebedürftige Patienten nach der Entlassung unmittelbar in eine geeignete Pflegeeinrichtung zu überführen. Das stellt sicher, dass diese Patienten nach der Entlassung optimal versorgt sind und nicht unnötig lange im Krankenhaus bleiben müssen. Für Thieme stellt das Recare Angebot einen weiteren Baustein innerhalb der Versorgungsprozesse vor, während und nach dem Krankenhausaufenthalt dar, den das Unternehmen bereits mit verschiedenen Informations- und Serviceleistungen unterstützt ...

    Quelle: thieme.de
  • TK

    Pilot­pro­jekt zum E-Rezept wird ausge­baut: Weitere Kran­ken­kasse dabei

    13. August 2019

    Hamburg, 9. August 2019. Die Techniker Krankenkasse (TK) baut ihr Pilotprojekt zum elektronischen Rezept (E-Rezept) weiter aus. Mit der Hanseatischen Krankenkasse (HEK) ist eine weitere Krankenkasse, die ebenfalls dem Verband der Ersatzkassen (vdek) angehört, dem Projekt beigetreten. Ab sofort können sich auch Versicherte der HEK einschreiben und Rezepte auf dem elektronischen Weg erhalten.

    "Wir freuen uns, dass nun noch mehr Patienten die Möglichkeit haben, die Vorteile des elektronischen Rezepts zu nutzen", sagt Thomas Ballast, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der TK. "Durch die digitale Verordnung werden Abläufe für Patienten, Ärzte und Apotheker schneller und bequemer sein. Die ersten Rückmeldungen aus dem Pilotprojekt sind sehr positiv. Zudem ist weiteres Interesse in der Kassenlandschaft vorhanden. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, das E-Rezept als festen Bestandteil in die Versorgung zu integrieren."

    Quelle: Pressemeldung – Techniker Krankenkasse
  • FR

    Uniklinik Frankfurt treibt die Digitalisierung im eigenen Haus voran

    13. August 2019

    Hier ist man schon viel weiter als so manches andere Haus. Sie haben die Einführung der elektronischen Patientenakte bereits abgehakt, jetzt will man die Ambulanzen mit einbinden. Wie viel Arbeit dahinter steht, kaum zu ermessen. Knackpunkt hier, war vor allem die interne Kommunikation der Fachabteilungen ...

    Quelle: fr.de
  • Universitätsklinikum Erlangen lädt zur KH-IT-Herbsttagung

    13. August 2019

    Fragen und Antworten werden gleichermaßen die Themen der Herbsttagung des Bundesverbandes KH-IT e.V. bestimmen. Die Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen ist eine spannende Entwicklung, die das Leben und Arbeiten in vielen Bereichen verändern wird ...

    Quelle: medizin-edv.de
  • Neue Meilensteine im medavis Überweiserportal

    13. August 2019

    Update ermöglicht zuweisenden Ärzten konsolidierte Ansicht aus mehreren RIS-Installationen. Performance und Teilen-Funktion steigert Effizienz signifikant und bietet neuen Service für Patienten und Zuweiser.

    Mit dem medavis Überweiserportal greifen Zuweiser einfach online, ohne separate Installation, auf Befunde und Studien zu. Im integrierten Viewer können sowohl aktuelle Bilder wie auch Voraufnahmen angesehen werden. Zudem ist der Download der originären DICOM-Daten möglich. Das jüngste Update zeichnet sich durch neue Funktionen, eine überzeugende Performance und hohe Sicherheitsstandards aus.

    Quelle: Pressemeldung – medavis.com
  • Virtuelles Krankenhaus soll ärztliche Expertise landesweit bündeln

    12. August 2019

    Minister Laumann stellt Pläne für Virtuelles Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen vor

    Landesweite digitale Vernetzung von fachärztlicher Expertise soll medizinische Versorgung verbessern – In der ersten Aufbauphase stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung

    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat gemeinsam mit den ersten Mitgliedern des Gründungsausschusses seine Pläne zur Errichtung eines Virtuellen Krankenhauses in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Bei dem Virtuellen Krankenhaus handelt es sich um eine digitale Plattform, die künftig die fachärztliche Expertise landesweit bündeln und besser zugänglich machen soll. Die medizinische Versorgung in Nordrhein-Westfalen wird damit deutlich verbessert ...

    PS: Was in Finnland aus geografischen Gründen gelebte Praxis ist, muss für Deutschland nicht zwingend sinnvoll sein. Selbstverständlich benötigt unser Gesundheitssystem den Aufschwung in der Digitalisierung, besonders in der Vernetzung über die immer noch bestehenden Sektorgrenzen hinweg. 

    Quelle: mags.nrw
  • Auf direktem Weg ins vorbereitete Krankenhaus: Land fördert Ausbau des Notfallmanagements

    12. August 2019

    GESUNDHEITSMINISTERIN CAROLA REIMANN BESUCHT RETTUNGSLEITSTELLE OSNABRÜCK: „MIT ‚IVENA‘ SPAREN KRANKENHÄUSER UND RETTUNGSKRÄFTE WERTVOLLE ZEIT UND DAS KANN LEBEN RETTEN. DAS SYSTEM ZEIGT KLAR, WIE DIGITALISIERUNG DAS GESUNDHEITSWESEN UNTERSTÜTZEN KANN."

    Im Notfall kann es lebensentscheidend sein, schnell in das richtige Krankenhaus zu kommen. Genau hierauf zielt das internetbasierte System ‚Ivena‘ (interdisziplinärer Versorgungsnachweis) ab. Es vernetzt Rettungsleitstellen, Rettungswagen und Krankenhäuser miteinander. 2015 in drei Modellregionen gestartet, nutzen es jetzt bereits 74 der 172 Krankenhäuser und 17 Leitstellen. „Die Zielsetzung der Landesregierung ist klar“, betonte Gesundheitsministerin Carola Reimann anlässlich ihres heutigen Leitstellenbesuchs in Osnabrück, „‚Ivena‘ soll flächendeckend in ganz Niedersachsen zum Einsatz kommen. Denn nach den ersten Jahren zeigt sich, die Anwendung läuft gut – Krankenhäuser, Rettungsdienste sowie Patientinnen und Patienten profitieren.“ Für den Ausbau stellt das Land bis 2022 insgesamt 2,8 Millionen Euro zur Verfügung ...

    Quelle: ms.niedersachsen.de
  • UKJ

    Cord Spreckelsen hat die neue Professur für Medizinische Informatik am Universitätsklinikum Jena inne

    9. August 2019

    Translation in Bits und Bytes

    Jena (UKJ/vdG) Laborwerte, Vergütungssätze, Arzneimittelwechselwirkungen oder Klinikdienstpläne – Art und Umfang der Daten, die im Gesundheitswesen erfasst, verarbeitet und übermittelt werden, nehmen ständig zu. Dass diese Informationen in der richtigen Form, im richtigen Moment und an der richtigen Stelle verfügbar sind, ist Gegenstand der Medizininformatik. „Das Fach verbindet die wissenschaftlichen Methoden der Informatik mit den medizinischen Inhalten und IT-Anwendungen in der Gesundheitsversorgung“, so Prof. Dr. Cord Spreckelsen, seit Juli Professor für Medizininformatik am Universitätsklinikum Jena. Seine zukünftig vierköpfige Arbeitsgruppe ist am Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Datenwissenschaften angesiedelt ...

    Quelle: uniklinikum-jena.de
  • LVZ

    Trojaner legt KIS der Collm-Klinik lahm

    9. August 2019

    Das war kein guter Wochenstart für die Collm-Klinik: Ein Computervirus sorgte dafür, dass zeitweise das gesamte Computersystem der Klinik abgeschaltet werden musste ...

    Quelle: lvz.de
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    MDK-Benchmarking und Ausbuchungsanalyse - Zweckverbände empfehlen Teilnahme

    9. August 2019

    Mit WIMM erhalten Sie das erste aussagekräftige Kostenträger/MDK-Benchmarking zum Vergleich Ihrer Casemix-Verluste mit anderen Krankenhäusern. Tagesaktuell und auf Knopfdruck werden ihre Ausbuchungsquoten mit den Werten anderer Krankenhäuser mehrdimensional verglichen. Ohne personellen Aufwand liefert WIMM tagesaktuell Informationen wie viele Casemix-Punkte und Fälle Ihnen nach Rechnungsstellung durch den Kostenträger verloren gegangen sind. Einfach, sicher und als Benchmarking.

    Quelle: gsg-consulting.com
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