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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • GNH

    Telemedizin soll Versorgung von Intensivpatienten verbessern

    11. Dezember 2018

    Die Versorgung von Intensivpatienten flächendeckend zu verbessern – das ist das Ziel des Innovationsprojektes „Tele-Intensivmedizin Hessen“, das vom Klinikum Kassel und dem Universitätsklinikum Frankfurt ins Leben gerufen wurde. Das Hessische Sozialministerium hat dafür 897.900 Euro bewilligt, um in den kommenden drei Jahren ein Telemedizin-System aufzubauen ...

    Quelle: gesundheit-nordhessen.de
  • KRH

    Patientenakte digital – im Siloah schon ganz normal

    11. Dezember 2018

    Auch Medikation wird auf PC gespeichert / KRH-weite Umstellung kommt

    Für den Arbeitsalltag auf Station ist es eine Revolution: Die Umstellung der Patientenkurve von handbeschriebenem Papier auf digitale Dokumentation im SAP-System. Im KRH ist das Klinikum Siloah Keimzelle des Wandels und die digitalen Pioniere sind auf der kardiologischen Station B4 tätig. Im Siloah startete die systematische Einführung der elektronischen Patientenakte vor vier Jahren, als der Siloah-Neubau eröffnet wurde.

    Quelle: Pressemeldung – KRH Klinikum Region Hannover GmbH
  • PHILIPS

    Optimierung der Verweildauer von Patienten in der Kardiologie

    10. Dezember 2018

    Philips Whitepaper - Ganzheitliche kardiovaskuläre Versorgung

    Philips ist davon überzeugt, dass sich komplexe kardiovaskuläre Versorgung nur unter Berücksichtigung der gesamten kardiovaskulären Versorgungskette des Patienten bereitstellen lässt: von gesunder Lebensweise und Prävention über Diagnose und Behandlung bis zur häuslichen Pflege. Dabei steht der Patient ganz im Mittelpunkt, während die Technologie für möglichst reibungslose Abläufe von A bis Z sorgt. Dies umfasst auch die Unterstützung des Patienten bei jedem Schritt auf diesem Weg: Hilfestellung für Ärzte bei schnellen und genauen Diagnosen, Nutzung von Daten und handlungsrelevanten Informationen zur Verbesserung der klinischen und abteilungsbezogenen Leistung sowie Optimierung des Behandlungspfades, damit der Patient nahtlos zwischen Versorgungseinrichtungen wechseln und auch außerhalb des Krankenhauses eine hochwertige Versorgung erhalten kann.

    Dieses Positionspapier zeigt, wie Philips die Dienstleister im Gesundheitswesen im Hinblick auf dieses Ziel entscheidend unterstützt: durch Optimierung der Krankenhausverweildauer kardiovaskulärer Patienten mithilfe von Leistungsverbesserung und Effizienzsteigerung – bei klinischen Verfahren, Verwaltungsabläufen und Behandlungspfaden ...

    Quelle: philips.de
  • Asklepios setzt innovativen Reinigungsroboter ein

    7. Dezember 2018

    Ab sofort übernimmt im Foyer der Asklepios Klinik Barmbek (Hamburg) der autonom fahrende Reinigungsrobotor "Adlatus" einen Großteil der täglichen Flächenreinigung. Der innovative Service-Roboter Adlatus (zu Deutsch: Gehilfe) wurde von den Spezialisten der Herstellerfirma eigens für die lokalen Gegebenheiten programmiert, orientiert sich während der Einsätze permanent per Laserscanner und eingebauter Kameras, weicht Personen und Gegenständen aus und reinigt dabei kontinuierlich bis zu vier Stunden lang die Böden ...

    Quelle: Pressemeldung – presseportal.de
  • ÄB

    Bundesgesundheitsministerium beginnt noch 2018 mit dem Digitalisierungsgesetz

    6. Dezember 2018

    Bereits im ersten Quartal des neuen Jahres soll ein Referentenentwurf für das geplante Digitalisierungsgesetz vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) vorgelegt werden. Erste Eckpunkte des Gesetzes werden jedoch schon jetzt erarbeitet. Unter anderem besprechen die Mitarbeiter der neu geschaffenen Abteilung für Digitalisierung und Innovation im BMG in wie weit man telemedizinische Anwendungen fördern und umsetzen kann ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • MEDTECH

    Frankreich stellt die Online-Videosprechstunde dem Arztbesuch in der Abrechnung gleich

    5. Dezember 2018

    Damit ist Frankreich nach Schweden das zweite große europäische Land, das die Online-Videosprechstunde und den regulären Arztbesuch in der Abrechnung weitgehend gleichstellt ...

    Quelle: medizintechnologie.de
  • Effiziente Kontrolle der Mitarbeiterberechtigungen in Krankenhäusern

    5. Dezember 2018

    daccord kontrolliert Mitarbeiterberechtigungen – sensible Daten in Krankenhäuern vor unberechtigtem Zugriff schützen

    Frankfurt am Main/Offenbach, 4. Dezember 2018 – Das Offenbacher Softwarehaus G+H Systems unterstützt mit seiner Access Governance-Software daccord IT-Abteilungen in Krankenhäusern. Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung werden gerade auch in diesem Bereich viele Arbeitsabläufe und -prozesse automatisiert und somit deutlich vereinfacht. Damit einhergehend müssen auch die Zugriffe klar geregelt sein. Fehlt hier die Übersicht und Kontrolle, steigt das Risiko für Datenmissbrauch.

  • Die Onkologie profitiert im besonderen Maße von der Digitalisierung

    5. Dezember 2018

    Im Bereich der Onkologie werden bereits seit vielen Jahren Daten in Krebsregistern gesammelt. Jetzt werden diese auch genutzt, wenn auch noch nicht optimal. Die dezentralen Sammelstellen müssen angepasst werden, damit die vorhandenen und zukünftigen Registerinhalte ausgewertet werden können. Personalisierte Medizin ist das Stichwort, im Kampf gegen den Krebs aber auch vieler anderer Erkrankungen. Dafür sind Berge von Daten notwendig und Leute, die daraus auch etwas machen können. Hier ein paar Beispiele für den Stand der Entwicklungen und wohin es noch gehen soll ...

    Quelle: computerwoche.de
  • 'Ex:Machina – Medizin zwischen Mensch und Maschine' - Kongress der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bmvd)

    5. Dezember 2018

    Ganz aktuell wurde beim diesjährigen Kongress die Digitalisierung in den Fokus gestellt. Der Blickwinkel war aber aus Studentensicht und offenbart, wie schwierig ein dezentrales Bildungssystem bei der Entwicklung sein kann. So ist eine Forderung der Studenten die Schaffung einer einheitlichen digitalen Struktur an deutschen Universitäten und Kliniken ...

    Quelle: news4teachers.de
  • DF

    Die digitale Patientendaten-Verwaltung muss sicherer werden

    4. Dezember 2018

    Künftig sollen Patienten ihre Gesundheitsdaten selbst verwalten können. Doch viele Sicherheitslücken, die erst im Nachhinein behoben hindern die Branche am schnellen Wachstum ...

    Quelle: deutschlandfunk.de
  • ÄZ

    TK-App 'Ada' unter heftigem Beschuss

    3. Dezember 2018

    Dr. Edgar Pinkoswski, Präsident der Landesärztekammer Hessen, äußerte sich zur Veröffentlichung der Gesundheitsapp "Ada" der Techniker Krankenkasse nicht gerade positiv zu dieser telemedizinischen Errungenschaft. Zusammen mit anderen Ärztekammern, sowie Ärzteverbänden muss nun nochmal über das Fernbehandlungsverbot konferiert werden ...

    Quelle: aerztezeitung.de
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    Smarte Workflows durch unternehmensweites Content Management

    30. November 2018

    IHE-Fundament zahlt sich aus

    Seit 2014 hat die kommunale Berliner Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH ihre komplexe IT-Landschaft mit Hilfe eines IHE-Archivs und des Enterprise Content Management (ECM)-Systems Pegasos von MARABU integriert und eine Reihe smarter digitaler Workflows umgesetzt, mit denen die Effizienz zahlreicher mit der Patientenversorgung in Zusammenhang stehender Prozesse von der Aufnahme bis nach der Entlassung deutlich verbessert werden konnte. Gleichzeitig macht sich der Konzern mit dem MARABU ECM unabhängig von einzelnen Software-Anbietern und ist dank IHE-Konformität optimal vorbereitet auf die Anforderungen telematischer Vernetzungsprojekte bis hin zu den Patientenaktenprojekten der Krankenkassen.

    Quelle: nexus-marabu.de
  • BDH-Kliniken entscheiden sich für Meierhofer

    30. November 2018

    Mit den BDH-Kliniken gewinnt Meierhofer zum Jahresende einen renommierten Neukunden im Rehabilitationsumfeld. Im Laufe der nächsten Jahre sollen nacheinander alle fünf Häuser des Bundesverbandes für Rehabilitation mit dem Krankenhausinformationssystem M-KIS auf einen einheitlichen digitalen Standard gehoben werden. Aktuell arbeiten die Kliniken in unterschiedlicher Ausprägung mit IT und Papier. Meierhofer führt mit seinem M-KIS die elektronische Patientenakte, Funktionen für das Patienten-, Stations- und Pflegemanagement, die Medikation und die Abrechnung ein ...

    Quelle: Pressemeldung – Meierhofer.com
  • Rechtskonforme Patientenaufklärung mit elektronischen Unterschriftslösungen von MEDePORT und signotec

    30. November 2018

    Im Bereich der Patientenaufklärung in Krankenhäusern sind rechtskonforme Unterschriften unerlässlich. In Kombination mit der eigens entwickelten Software MEDePORT setzt die e.Bavarian Health GmbH hierbei auf die Softwarelösung signotec Acrobat Plug-In für Tablet-PCs mit Stifteingabe und das Unterschriftenpad signotec Sigma. Die Kombinationslösung wird bereits in zahlreichen namhaften Krankenhäusern eingesetzt.

    Für Kliniken, medizinische Versorgungszentren und Arztpraxen bietet die e.Bavarian Health GmbH bereits seit 2015 erfolgreich die Software MEDePORT an. Die Lösung ist einsetzbar rund um die digitale Patientenaufklärung und -aufnahme, digitale Behandlungsverträge, die Erfassung von Anamnesen und die Dokumentation des Aufklärungsgespräches bis hin zum Entlassmanagement. Sämtliche Vorgänge werden am Ende mit der elektronischen Unterschrift von Arzt und Patient dokumentiert.

    Quelle: Pressemeldung – signotec GmbH
  • BS

    Digitale Gesundheit: Deutschland hinkt hinterher

    30. November 2018

    Elektronische Patientenakten verhindern gefährliche Wechselwirkungen bei Medikamenten, Telemedizin verbindet Arzt und Patient egal wo sie sind, Gesundheits-Apps stärken chronisch Kranke. All das wäre in Deutschland möglich, doch der digitale Fortschritt kommt nicht ausreichend bei den Patienten an ...

    Quelle: Pressemeldung – bertelsmann-stiftung.de
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