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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Krankenhausrechnungsprüfung - Der Wahnsinn hat Methode

    22. November 2018

    Gesundheitsminister Jens Spahn reagierte beim Krankenhaustag jedenfalls deutlich verärgert auf die GKV-Klagelawine:  „Das lasse ich mir nicht noch mal bieten!“ ...

    Quelle: medical-tribune.de
  • Ortenau Klinikum: Krankenkassen bereichern sich an den Kliniken

    21. November 2018

    Ortenau Klinikum wendet sich gegen millionenschwere Rückforderungen und kurzfristige Rückverrechnungen der Krankenkassen ohne Rechtsgrundlage. Geschäftsführer Christian Keller kritisiert skandalöse Verrechnungspraktiken und macht Kassen für zusätzliche Defizite der Kliniken verantwortlich

    Quelle: ortenau-klinikum.de
  • Rheinland-Pfalz: Bätzing-Lichtenthäler fordert Runden Tisch und Schlichtung auch auf Bundesebene

    21. November 2018

    „Als Gesundheitsministerin geht es mir an erster Stelle um eine gute und hochwertige gesundheitliche Versorgung der Bürgerinnen und Bürger und es gilt, weitere Verunsicherung von Patientinnen und Patienten zu vermeiden. Mit der Einladung der Krankenhäuser und der Krankenkassen zu einem Runden Tisch verbinde ich den ernsthaften Wunsch, dass sich die Beteiligten in ihren Positionen einander annähern und vielleicht sogar eine außergerichtliche Einigung erzielen. Hierfür werde ich ein Schlichtungsverfahren vorschlagen“, sagte Bätzing-Lichtenthäler.

    Quelle: msagd.rlp.de
  • AOK

    AOK zu verkürzten Verjährungsfristen: Ansprüche der Beitragszahler sichern

    21. November 2018

    Dr. Karl-Heinz Mühlhausen, Justiziar des AOK-Bundesverbandes

    Zwei Änderungsanträge im gerade verabschiedeten Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) haben für eine Welle von Klagen gesetzlicher Krankenkassen gegen Krankenhäuser gesorgt. Es geht um die zunächst einseitige und rückwirkende Verkürzung der Verjährungsfristen für Erstattungsansprüche wegen zu viel gezahlter Vergütungen der Kassen gegenüber Kliniken von vier auf zwei Jahre. Dies ist gekoppelt mit einer Ausschlussfrist zum 9. November 2018 zur Geltendmachung von Ansprüchen der Krankenkassen, die vor dem 1. Januar 2017 entstanden sind. Hintergrund der Anträge sind drei Urteile des Bundessozialgerichts. Demnach sollen Krankenhäuser Beträge für besondere Leistungen, sogenannte Komplexpauschalen, zurückzahlen, wenn sie die zugrunde liegenden Qualitätsmerkmale für diese Leistungen nicht erfüllt haben ...

    Quelle: Pressemeldung – AOK Bundesverband
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    DKI: Professionelles MDK-Management leicht gemacht

    21. November 2018

    DKI-Seminar am 13.12.2018 in Berlin

    Novotel Berlin MitteRechnungsprüfungen im Krankenhaus folgen komplexen Regeln. Eine undurchsichtige Sozialrechtsprechung und eine nach kurzer Zeit wieder geänderte Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfvV) verändern diese Regeln zudem fortwährend. Aktuell wenden wir deshalb, je nachdem wann der Patient entlassen wurde, unterschiedliche Prüfregime an. Die dadurch entstandenen Rechtsunsicherheiten führen zunehmend zu Konflikten mit den Kostenträgern. Ein systematisches MDK-Management hilft Ihnen, die Flut an MDK-Anfragen zu bewältigen und Ihre Erlösansprüche erfolgreich durchzusetzen.

    Quelle: dki.de
  • In eigener und unserer gemeinsamen Sache - Herbstumfrage 2018

    21. November 2018

    Datenannahme bis 30.11.2018 verlängert

    Die Herbstumfrage 2018, eine Erhebung der Daten zur Krankenhausrechnungsprüfung des Jahres 2017, ist angesichts der aktuellen Entwicklung zur Krankenhausrechnungsprüfung eine wirklich wichtige Sache. Es bedeutet für Sie einmalig einen tatsächlich hohen Zeitaufwand, der sich aber letztendlich für alle Krankenhäuser lohnt. Die Hoffnung, die benachbarte Klinik wird schon liefern, hilft da leider nicht weiter. Unser Dank gilt deswegen zunächst allen KollegINNen, die sich trotz der derzeit hohen Belastungen im Medizincontrolling die Zeit genommen haben, Ihre Daten aufzubereiten und zu übermitteln. Zugleich danken wir der DKG und den Landeskrankenhausgesellschaften, die unsere Umfrage tatkräftig unterstützen.

    Wir wollen an dieser Stelle jedoch nicht verhehlen, dass sowohl wir als auch die uns unterstützenden Krankenhausverbände sich eine deutlich höhere Beteiligung wünschen würden. Nach derzeit vorliegendem Datenstand ist der angestrebte bundesweite Querschnitt durch die Krankenhauslandschaft noch nicht gegeben, da sich beispielsweise Universitätskliniken, Maximal- und Schwerpunktversorger nur minimal beteiligen.

    Überall wird gestöhnt und gemeckert, doch ohne Zahlen keine Ergebnisse. Die berechtigten Forderungen nach Interessenvertretung greifen ohne belastbares Zahlenmaterial schlichtweg ins Leere!

    Unsere nun bereits zum 10. Mal initiierte Umfrage ist bundesweit der einzige kontinuierliche Datenlieferant für Aussagen bezüglich der Entwicklung der Rechnungsprüfungen durch Krankenkassen und MDK. Selbst die Bundesregierung hat in der Vergangenheit bei uns Daten direkt abgefragt und für ihre Entscheidungen genutzt. Ich darf an dieser Stelle z.B. daran erinnern, dass insbesondere unsere Umfrageergebnisse zur damaligen Anhebung der Aufwandspauschale beigetragen haben.

    Deswegen nochmals vielen Dank allen Fleißigen, die auch diesmal die 1-3 Stunden (je nach Ausfüllwillen- und -möglichkeit) auf sich genommen haben! Neben meinen zugegebenermaßen kleinen 3 Kliniken, die auch ich während meiner Arbeitszeit auswerten konnte, war und ist die komplette Datenerfassung, Auswertung und Ergebnispräsentation reines „Freizeitvergnügen“. Ihre Daten sind unser Honorar!

    Wir alle könnten uns im Interesse einer validen Datengrundlage freuen, wenn sich deswegen doch noch der eine oder andere bis zum 30.11.2018 bereit erklärt, sich mit dem Fragebogen auseinanderzusetzen.

    Aus Datenschutzgründen (die DSGVO lässt grüßen) ist es mir leider nicht mehr möglich, wie früher jede Klinik per Email anzuschreiben. Erinnern Sie sich gegenseitig, senden Sie die Umfrage gerne an KollegINNen weiter.

    Vielen Dank!

    Ihr Michael Thieme

    Zur Umfrage: hier

    Quelle: medinfoweb.de
  • Klagewelle der Krankenkassen gegen Krankenhäuser gefährdet Versorgungslage

    21. November 2018

    Zwei Beschlüsse könnten kleine Krankenhäuser in finanzielle Schieflage bringen. Zum einen das Urteil des Bundessozialgerichts zur neu definierten Transportzeit bei Schlaganfallpatienten, zum anderen die Verkürzung der Verjährungsfristen im Pflegepersonalstärkungsgesetz. Thomas Schulz, Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhauses in Dierdorf und Selters, möchte die Öffentlichkeit auf diese Entscheidungen und deren Folgen für Krankenhäuser aufmerksam machen.

    Quelle: khsds.de
  • Klagewelle der Krankenkassen gegen Kliniken umfasst hochgerechnet etwa 145.000 Klagen

    20. November 2018

    Die Einführung einer verkürzten Verjährungsfrist sowie einer Ausschlussfrist für die Rückforderungen von Krankenkassen wegen fehlerhafter Krankenhausabrechnung durch das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) löste eine bislang nie dagewesene Prozesslawine der Krankenkassen aus.

    Ausgehend von den bislang bekannten Zahlen:

    • Rheinland-Pfalz: 15.000 Klagen bei 3.077.941 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,49%
    • Sachsen-Anhalt: 7.000 Klagen bei  1.825.548 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,38%
    • Bayern: 14.000 Klagen bei  9.162.187 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,15%
    • Hamburg: 3.000 Klagen bei 635.377 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,47%
    • Niedersachsen: 10.000 Klagen bei  5.097.065 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,20%
    • Schleswig-Holstein: 5.000 Klagen bei 1.799.898 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,20%

    ergibt sich momentan bundesweit eine Klagequote von 0,25% und damit eine hochgerechnete Anzahl von rund 145.000 Klagen.

    Unterstellt man ein Streitvolumen von 1.200 Euro pro Fall ergibt sich bundessweit ein strittiges Gesamtvolumen von ca. 174 Mio. Euro sowie administrative Aufwandskosten (sozusagen zweckentfremdete Versicherungsbeiträge im Umfang von rund 3.200 Pflegestellen) in mindestens derselben Höhe. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die Sozialgerichte auf Jahre hinaus "verstopft" sein werden.

    Michael Thieme
    medinfoweb.de

    Quelle: medinfoweb.de MIW
  • VITOS

    Vitos Weil-Lahn: Schlaganfallversorgung in Gefahr

    20. November 2018

    Die Krankenkassen legen ein Gerichtsurteil zweifelhaft aus und gefährden so die Schlaganfallversorgung im Landkreis Limburg-Weilburg. Leistungskürzungen gefährden die perspektivische Existenz der Stroke Unit der Vitos Klinik für Neurologie Weilmünster. Zudem ist die Klinik - wie viele andere auch - mit Rückzahlungsforderungen insbesondere der AOK-Krankenkasse konfrontiert.

    Quelle: vitos-weil-lahn.de
  • Niedersachsen meldet 10.000 Klagen

    19. November 2018

    Das dürfte wohl Überstunden bedeuten: Auch in Niedersachsen werden die Sozialgerichte mit Klagen der Krankenkassen zu fehlerhaften Krankenhausabrechnungen überflutet ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • KC

    Kassen verhalten sich wie 'die Lemminge'

    19. November 2018

    Massenpanikverhalten der Kostenträger führt zu unnötigem volks- und betriebswirtschaftlichen Schaden

    Leider haben sich die Kostenträger durch die von allen Experten des DRG-Systems nicht nachvollziehbare Rechtsprechung und einfach falsche OPS-Interpretation des BSG dazu verleiten lassen, zigtausend Klageschriften termingerecht zum 09. November 2018 in die Briefkästen der Sozialgerichte zu werfen, um die drohende Verjährung der Fälle aus 2014, 2015 und 2016 durch das PpSG zu vermeiden ...

    Quelle: kaysers-consilium.de
  • Die Klagewelle der Krankenkassen rollt ohne Unterlass

    19. November 2018
    • Mainz: Tausende Klagen von Krankenkassen bringen Krankenhäuser in Existenznot ... [Link]
    • Hessen: Allein beim Sozialgericht in Frankfurt sind innerhalb der vergangenen Woche rund 1.800 solcher Klagen eingegangen ... [Link]
    • Dr. Florian Wölk: Die Prozesslawine rollt – Krankenkassen überschwemmen Sozialgerichte mit Klagen ... [Link]
    • Ärzteblatt: Wirbel um Krankenkassenklagen wegen Krankenhaus­abrechnungen geht weiter ... [Link]
    • NDR: Krankenkassen fluten Sozialgericht mit Klagen ... [Link]
    • Konstanz: Kassenforderungen bringen Kliniken in Not ... [Link]
    Quelle: medinfoweb.de MIW
  • Verjährungsfristen: Von Krügen, die zum Brunnen gehen

    19. November 2018

    PPP Rechtsanwälte: Die Neuregelung der Verjährungsfristen durch das PpSG oder von Krügen, die zum Brunnen gehen

    Der wenig vorhersehbare Änderungsantrag 4 zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz und die sich daraufhin überschlagenden weiteren Änderungsanträge zur Verjährungsfrist von Ansprüchen zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen hatte große Unsicherheit auf beiden Seiten und schließlich hektischen Aktionismus bei den Krankenkassen ausgelöst ...

    Quelle: ppp-rae.de
  • Prozesslawine trifft auf bayerische Sozialgerichte – 14.000 Klagen Folge einer bundespolitischen Hau-Ruck-Aktion

    16. November 2018

    „Die bayerischen Sozialgerichte erwarteten bis vor wenigen Tagen für das Jahr 2018 rund 40.000 Verfahren. Vergangene Woche gingen 14.000 gerichtskostenpflichtige Klagen zusätzlich ein. Der Bundesgesetzgeber hat in einer Hau-Ruck-Aktion mit der Verkürzung der Verjährungsfristen bei Krankenhausleistungen eine Klagelawine ausgelöst. Diese hohen Eingänge sind offenkundig nicht ohne Weiteres zu schultern. Die Materie ist auch komplex und es geht um viel Geld. Allein die Neuzugänge der letzten Tage beschäftigen rechnerisch drei Sozialgerichte wie Nürnberg, Regensburg und Würzburg zusammen über ein ganzes Jahr. Erforderlich ist deshalb eine deutliche personelle Unterstützung.“ ...

    Quelle: lsg.bayern.de
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    Mehr Erlöse – weniger MDK-Verluste. Mit MetaKIS!

    16. November 2018

    Die finanzielle Sicherheit eines Krankenhauses steht und fällt mit der richtigen Dokumentation und Kodierung. Gerade bei komplexen Fällen kann eine suboptimale Schlüsselung das Ergebnis deutlich mindern.

    Mit unserem Beratungspaket KaPITO® DRG und dem Tool MetaKIS unterstützen wir dabei, die Kodierung und dadurch auch die DRG-Ergebnisse zu optimieren, und ermöglichen eine gezielte klinische Dokumentation, um bestmöglich auf MDK-Anfragen vorbereitet zu sein. Das kann – wie Erfahrungen unserer Kunden zeigen – zu deutlich weniger Verlusten in MDK-Prüfungen und in der Folge zu weniger MDK-Anfragen führen.

    Quelle: cerner.com
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