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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MDK-Reformgesetz beschlossen

    8. November 2019

     ... denn sie wissen nicht, was sie tun (M. Thieme)

    Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) wird organisatorisch von den Krankenkassen abgekoppelt. Das beschloss der Bundestag am Donnerstag, 7. November 2019, als er den Entwurf der Bundesregierung für ein MDK-Reformgesetz (19/13397, 19/13547) in der vom Gesundheitsausschuss geänderten Fassung (19/14871) annahm. CDU/CSU und SPD stimmten für das Gesetz, AfD und FDP lehnten es ab, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen enthielten sich.

    Mit den Stimmen der übrigen Fraktionen abgelehnt wurde ein Entschließungsantrag der AfD-Fraktion (19/14889). Darin hatte die Fraktion ein Gesetz für bessere und unabhängigere Prüfungen gefordert. Den Krankenkassen sollte das Recht einräumt werden, jede Rechnung bei begründetem Verdacht auf Falschabrechnung prüfen zu lassen ...

    Quelle: bundestag.de
  • Beschlussempfehlung zum MDK-Reformgesetz vorgelet

    7. November 2019

    Die vom Gesundheitsausschuss vorgelegte Beschlussempfehlung des MDK-Reformgesetzes ist aus Sicht der Krankenhäuser ein weiterer deutlicher Rückschritt gegenüber dem Kabinettsentwurf ...

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • MDK-Reformgesetz ist ein Schlag ins Gesicht der Krankenhäuser

    7. November 2019

    Klinikverbund Hessen e. V. kommentiert die vorgelegte Beschlussempfehlung mit „Irrsinn, Starrsinn, Wahnsinn“

    Reinhard Schaffert, Geschäftsführer des Klinikverbunds Hessen e. V. ist richtig sauer: „Schon der Referentenentwurf blieb hinter den im Vorfeld diskutierten Modellen zurück; der Kabinettsentwurf war noch einmal ein Rückschritt“ stellt er fest. Die jetzt vom Gesundheitsausschuss verabschiedete Beschlussempfehlung enthalte sogar noch weitere Änderungen zu Lasten der Krankenhäuser.

    Schaffert erinnert an den Anlass der MDK-Reform, als die KrankenkassenEnde letzten Jahres mit massiven und nach Ansicht der Kliniken unberechtigten Rückforderungen mit Hilfe des Medizinischen Dienstes (MDK) und unter Bezug auf ein Urteil des Bundessozialgerichtes viele Krankenhäuser an den Rand des Konkurses getrieben hätten. Damals habe Gesundheitsminister Jens Spahn das Verhalten der Kassen mit „Irrsinn, Starrsinn, Wahnsinn“ kommentiert. „Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, warum die Kassen jetzt mit Strafzahlungen der Krankenhäuser für willkürlich durch den MDK geänderte Rechnungen belohnt werden“, meint Schaffert ...

    Quelle: Pressemeldung – Klinikverbund Hessen e. V
  • vdek

    vdek begrüßt Nachbesserungen durch Koalitionsfraktionen

    7. November 2019

    Das MDK-Reformgesetz mit der Reform der Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) und der Reform der Krankenhausabrechnungsprüfungen wird heute im Bundestag in 2./3. Lesung verabschiedet. Positiv wertet Uwe Klemens, ehrenamtlicher Vorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), dass es im parlamentarischen Prozess zu Veränderungen durch die Koalitionsfraktionen im Deutschen Bundestag gekommen ist, insbesondere was die Rolle der Sozialen Selbstverwaltung anbelangt ...

    Quelle: vdek.com
  • ÄZ

    57 Änderungsanträge zum MDK-Reformgesetz

    7. November 2019

    Erwartungsgemäß wird am MDK-Reformgesetz wieder bis zur allerletzten Sekunde eifrig geschraubt. Die jetzt bekannt gewordenen Änderungen gehen ganz überwiegend zugunsten der Krankenkassen ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • DKG

    DKG zu Änderungsanträgen zur MDK-Reform

    7. November 2019

    Krankenhäuser verlieren Vertrauen in Politik

    „Die Krankenhäuser sind entsetzt über die Änderungsanträge zum Gesetz zur Reform des medizinischen Dienstes der Krankenkassen. Das ursprüngliche Versprechen, diesen Dienst unabhängiger zu gestalten und Rechnungsprüfungen fairer zu machen, wird mit der nun vorgesehenen Änderung komplett gebrochen. Mit den vorgesehenen Strafzahlungen  kriminalisiert die Politik Krankenhäuser und ihre Mitarbeiter, entzieht den Kliniken Millionenbeträge und treibt immer mehr Krankenhäuser in die Insolvenz“, erklärte der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß ...

    Quelle: dkgev.de
  • DGfM

    MDK Reformgesetz: Stellungnahme DGfM zur 300 Euro Strafe für reduzierte Rechnungen

    7. November 2019

    Öl ins Feuer …

    Mit der nun beantragten Strafzahlung von 300€ pro geminderter Rechnungen gießen die Koalitionsparteien Öl ins Feuer des Streites zwischen Krankenkassen und Krankenhäusern.

    Gedacht als Mittel zur Abschwächung eines befürchteten negativen Finanzeffektes für Krankenkassen schüttet dieser Vorschlag das Kind mit dem Bade aus.

    Eine Strafe kann ihren Zweck der Abschreckung und des Lerneffektes nur erfüllen, wenn der Bestrafte eine Chance hat, ihr durch korrektes Handeln zu entgehen. Andernfalls wird sie als Willkür empfunden. Gerade bei Fällen von Verweildauerkürzungen am Ende eines Aufenthaltes sind die Möglichkeiten der Kliniken hier gering. ...

    Quelle: Pressemeldung – medizincontroller.de
  • WÖLK

    Neues vom MDK-Reformgesetz

    7. November 2019

    Die nun bekannt gewordenen 57 Änderungsanträge lassen aber befürchten, dass das Gesetz eher eine neue „Prüfwut“ der gesetzlichen Krankenkassen auslösen wird und damit auch die Zahl der gerichtlichen Auseinandersetzungen eher steigen wird ...

    Quelle: medizinrecht.ra-glw.de
  • AOK BV

    MDK-Reformgesetz: AOK-Bundesverband sieht Verbesserungen im Detail

    7. November 2019

    2.+3. Lesung zum MDK-Reformgesetz und Digitale-Versorgung-Gesetz

    Der AOK-Bundesverband begrüßt zwei Änderungen, die vor dem Abschluss der Beratungen im Deutschen Bundestag am morgigen Donnerstag noch ins Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) sowie ins MDK-Reformgesetz gekommen sind. So wurde zuletzt klargestellt, dass eine verordnungsfähige digitale Gesundheitsanwendung einen medizinischen Nutzen oder eine patientenrelevante Struktur- und Verfahrensverbesserung in der Versorgung nachweisen muss. Bisher war im DVG nur von nicht weiter definierten positiven Versorgungseffekten die Rede gewesen. Außerdem steht nun im MDK-Reformgesetz, dass Krankenhäuser bei fehlerhaften Abrechnungen Strafzahlungen in Höhe von mindestens 300 Euro leisten sollen. Dies war immer wieder von Kassenseite gefordert worden, um die Abrechnungsqualität zu erhöhen. Gegenwärtig können sich Krankenkassen nur die durch fehlerhafte Abrechnungen entgangenen Beträge von Krankenhäusern zurückholen ...

    Quelle: aok-bv.de
  • ÄB

    MDK-Reformgesetz: Strafen für Krankenhäuser - Prüfqouten erhöht - Fristverlängerung zur Auswahl der Prüffälle

    6. November 2019

    Das geht aus einem Änderungsantrag der Regierungsfraktionen zum MDK-Reform­ge­setz hervor ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • MDK Reformgesetz: Verband der Leitenden Krankenhausärzte (VLK e.V.) warnt vor einem Einknicken des Gesetzgebers gegenüber der Kassenlobby

    6. November 2019

    Der aktuell bekannt gewordene Änderungsantrag der Koalitionsfraktion zum MDK Reformgesetz konterkariert die ursprüngliche Intention des MDK Reformgesetzes. Aus einem Gesetz, das die Krankenhäuser vor unberechtigten und überzogenen Rechnungskürzungen der Krankenkassen schützen sollte, droht nun ein unfaires Rechnungskürzungsgesetz zu Lasten der Krankenhäuser zu werden ...

  • DKG

    DKG zu Änderungsanträgen MDK-Reform

    5. November 2019

    Kürzungsgesetz zu Lasten der Krankenhäuser

    „Die Änderungsanträge der Koalitionsfraktionen zum MDK-Reformgesetz, dessen Ziel faire Krankenhaus-Rechnungsprüfungen sind, drehen das Gesetz zu einem unfairen Kürzungsgesetz zu Lasten der Krankenhäuser“, erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum.

    Hintergrund ist ein Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen, der vorsieht, dass jede Krankenhausrechnung bei deren Überprüfung eine Minderung des Rechnungsbetrages herauskommt, sei es auch nur ein Euro, eine Strafzahlung des Krankenhauses von 300 Euro auslöst. Derzeit führen circa 50 Prozent  der geprüften Rechnungen zu Rechnungsanpassungen. Durch die ebenfalls mittels Änderungsantrag von zehn auf 12,5 Prozent  erhöhte Prüfquote ist von etwa 1,25 Millionen Fällen auszugehen, bei denen es mit Sicherheit zu Strafzahlungen kommen wird ...

    Quelle: dkgev.de
  • MOHR

    Fallzusammenführung - Ausnahmekennzeichen - Wirtschaftlichkeitsgebot

    5. November 2019

    Eine Fallzusammenführung ist unzulässig, wenn die DRG-Fallpauschale bei Versorgung in einer Hauptabteilung in Spalte 13 des Fallpauschalenkatalogs ausdrücklich als Ausnahme gekennzeichnet wurde. Ist dies der Fall, besteht kein Raum zur Anwendung des Wirtschaftlichkeitsgebots nach § 12 Abs. 1 SGB V im konkreten Einzelfall ... Sächsisches LSG, Urteil vom 13.02.2019, Az: L1 KR 315/14 – rechtskräftig -

    Quelle: medizinrecht-ra-mohr.de
  • SG Nürnberg: 'Akutes Nierenversagen' (N17.91)

    5. November 2019

    Der Begriff akutes Nierenversagen steht sowohl für eine akute Nierenschädigung als auch für eine akute Störung der Nierenfunktion, unabhängig davon, ob die Nierenfunktion geringfügig, stärker ausgeprägt oder vollständig reduziert ist. Bei der Kodierung einer Nebendiagnose ist auf die zum Zeitpunkt der Behandlung geltenden Definition des ICD abzustellen ... SG Nürnberg, Urteil vom 25.07.2019, Az: S 7 KR 35/17 ...

  • DGfM

    MDK Reformgesetz – Top oder Flop?

    31. Oktober 2019

    DGfM: Eine Bewertung der praktischen Umsetzbarkeit

    „Das MDK Reformgesetz bietet eine große Chance, ein gescheitertes System aufzubrechen und zu einer fairen Prüfung der Abrechnungen stationärer Krankenhausleistungen zu kommen.“ ...

    Quelle: medizincontroller.de
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