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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • PP

    Lauterbach stellt Zahl der Krankenhäuser zur Debatte

    In der Debatte über den Pflegekräftebedarf in Deutschland verweist der SPD-Politiker Karl Lauterbach im ARD-Mittagsmagazin auf ein Überangebot an Krankenhäusern bei gleichzeitigen Fachkräftemangel hin: "Es ist natürlich völlig ausgeschlossen, dass wir langfristig mit so vielen Krankenhäusern klar kommen können." ...

    Quelle: presseportal.de
  • Experten wollen Personalbemessung in Kliniken reformieren

    Der Deutsche Pflegerat, die Gewerkschaft ver.di und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben eine eigene Initiative zur Berechnung des Pflegekräftebedarfs in allen Klinikabteilungen angekündigt ...

    Quelle: evangelisch.de
  • BDPK

    Wichtiger Schritt für Reha vor Pflege: BDPK begrüßt Gesetzesentwurf zur Stärkung der Reha

    Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) begrüßt den heute bekannt gewordenen Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Rehabilitation und intensivpflegerischen Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Die Präsidentin des BDPK, Dr. med. Katharina Nebel, erklärt dazu heute in Berlin: "Mit diesem Gesetzentwurf können deutliche Verbesserungen für die Versorgung von älteren Patienten erreicht werden. Das erspart Patienten die Pflegebedürftigkeit und damit die Abhängigkeit von fremder Hilfe. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung des Pflegenotstands."

    Quelle: bdpk.de
  • vdek

    Statement von Claudia Ackermann, Leiterin der vdek-Landesvertretung Hessen, zur geplanten Reform der Notfallversorgung

    14. August 2019

    „Der Diskussionsentwurf für ein Gesetz zur Reform in der Notfallversorgung des Bundesgesundheitsministerium ist in seiner Gesamtkonzeption ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Impulse aus Wissenschaft und Praxis, wie zum Beispiel des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen aus 2018 („Bedarfsgerechte Steuerung der Gesundheitsversorgung“), des Gutachtens des Aqua-Instituts in Göttingen im Auftrag des vdek e.V. und auch der Machbarkeitsstudie der Universität Maastricht für das Gemeinsame Landesgremium nach § 90a SGB V in Hessen, sind in den Entwurf eingeflossen und führen zu einer fokussierte Neukonzeption der Notfallversorgung ...

    Quelle: vdek.com
  • DKG

    DKG über den Gesetzentwurf „Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz

    14. August 2019

    Initiativen der Krankenhäuser werden seit Jahren durch die Kassen blockiert

    Zur gesetzlichen Initiative zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der Beatmungsentwöhnung erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

    „Die Vermeidung dauerhaft notwendiger Beatmung ist für die Krankenhäuser im Rahmen des medizinisch möglichen ein Selbstverständnis. Allerdings werden von Seiten der Kostenträger und der Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes (BSG) Hürden auferlegt und Fehlanreize gesetzt, die dringend korrigiert werden müssen. Vor diesem Hintergrund begrüßt die DKG die Gesetzesinitiative von Minister Spahn, die auch das Ziel hat, die Initiativen der Krankenhäuser zur Entwöhnung zu fördern. Allerdings reichen die neu vorgesehenen, der akutstationären Behandlung nachlaufenden Entwöhnungsphasen in Krankenhäusern mit entsprechenden Zusatzentgelten nicht aus ... 

    Quelle: dkgev.de
  • ZI

    Zi-Geschäftsführer Dr. Dominik von Stillfried zur Diskussion um die Reform der Notfallversorgung

    14. August 2019

    Initiativen der Kassenärztlichen Vereinigungen müssen jetzt unterstützt werden

    „Die vertragsärztlichen Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen zeigen den Trend ganz deutlich: Die Zahl der an deutschen Krankenhäusern ambulant behandelten Notfallpatienten geht seit 2016 stetig zurück. Bis 2018 ist die Anzahl der Behandlungen dort um rund 222.000 Fälle gesunken. Gleichzeitig stiegen die durch niedergelassene Haus- und Fachärzte behandelten ambulanten Notfälle seit 2015 kontinuierlich um rund 360.000 Fälle von 8,96 Millionen in 2015 auf 9,32 Millionen Fälle in 2018 an.

    Quelle: zi.de
  • NW

    Wie viel Ausbildungsplätze in der Krankenpflege gibt es eigentlich - Zahlen nicht vor 2020

    14. August 2019

    Ohne Zahlen keine begründete Prognose. Die Politik will ja was gegen den Fachkräftemangel unternehmen, aber manche Aktionen greifen ins Leere. Wie viele Pflegekräfte braucht es und können diese auch ausgebildet werden, keiner weiß etwas genaues. Ziele zu erreichen wird dann wirklich schwierig.

    PS: Weiß man denn eigentlich, ob es so viele Ausbildungswillige gibt, wie nötig wären? Ehe man Pflegeschulen en gros aus dem Boden stampft, sollte das auch in Erfahrung gebracht werden.

    Quelle: Neue Westfälische
  • GABONN

    Zukunft der Krankenhäuser: Rhein-Sieg wartet auf das Gutachten und die Entscheidung des Landes

    14. August 2019

    Die Mitarbeiter und Bürger des Rhein-Sieg-Kreises warten gespannt auf die Entscheidung des Landes Nordrhein-Westfalen, wie es mit den Kliniken zukünftig weitergeht. Ein Gutachten soll zeigen, wie viel "Krankenhaus" wirklich gebraucht wird. Letztlich hängt auch der Fortbestand der Asklepios Kinderklinik vom neuen Krankenhausplan ab ...

    Quelle: general-anzeiger-bonn.de
  • DEKV fordert Modernisierung der Parameter des vorgeschlagenen Pflegepersonalbemessungsinstruments

    Auf der heutigen Pressekonferenz präsentierten die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der Deutsche Pflegerat (DPR) und die Vereinte Dienstleistungsgesellschaft ver.di die Eckpunkte für die Entwicklung eines Instruments zur Bemessung des Pflegepersonalbedarfs und der Pflegepersonalausstattung für alle bettenführenden Bereiche deutscher Krankenhäuser.

    Quelle: Pressemeldung – Deutscher Evangelische Krankenhausverband e.V. (DEKV)
  • VLK

    vlk warnt bei den Plänen zur Notfallversorgung: 'Keine Angebotsverknappung unter dem Vorwand der Qualitätssicherung!'

    13. August 2019

    „Ja zu Strukturverbesserung und Qualitätssteigerung, aber bitte keine Angebotsverknappung als primäres Ziel“ fordert der Präsident des VLK, PD. Dr. M. Weber. Die Reform der Notfallversorgung ist überfällig und wird grundsätzlich vom VLK begrüßt. Auch die Ansiedlung an den Kliniken entspricht der Realität und so ist die Übertragung des Sicherstellungsauftrages auf die Länder nur konsequent. Aber jetzt mischen sich Bestrebungen zur Angebotsverknappung unter die in ihrer Gesamtheit guten Vorschläge.

    Quelle: vlk-online.de
  • Auswirkungen der Ergebnisse des Qualitätsberichts über stationäre Patientenversorgung in Krankenhäusern

    13. August 2019

    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE "Auswirkungen der Ergebnisse des Qualitätsberichts über stationäre Patientenversorgung in Krankenhäusern" [Drucksache 19/12193 vom 06.08.2019] ...

    Quelle: bundestag.de
  • Virtuelles Krankenhaus soll ärztliche Expertise landesweit bündeln

    12. August 2019

    Minister Laumann stellt Pläne für Virtuelles Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen vor

    Landesweite digitale Vernetzung von fachärztlicher Expertise soll medizinische Versorgung verbessern – In der ersten Aufbauphase stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung

    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat gemeinsam mit den ersten Mitgliedern des Gründungsausschusses seine Pläne zur Errichtung eines Virtuellen Krankenhauses in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Bei dem Virtuellen Krankenhaus handelt es sich um eine digitale Plattform, die künftig die fachärztliche Expertise landesweit bündeln und besser zugänglich machen soll. Die medizinische Versorgung in Nordrhein-Westfalen wird damit deutlich verbessert ...

    PS: Was in Finnland aus geografischen Gründen gelebte Praxis ist, muss für Deutschland nicht zwingend sinnvoll sein. Selbstverständlich benötigt unser Gesundheitssystem den Aufschwung in der Digitalisierung, besonders in der Vernetzung über die immer noch bestehenden Sektorgrenzen hinweg. 

    Quelle: mags.nrw
  • Auf direktem Weg ins vorbereitete Krankenhaus: Land fördert Ausbau des Notfallmanagements

    12. August 2019

    GESUNDHEITSMINISTERIN CAROLA REIMANN BESUCHT RETTUNGSLEITSTELLE OSNABRÜCK: „MIT ‚IVENA‘ SPAREN KRANKENHÄUSER UND RETTUNGSKRÄFTE WERTVOLLE ZEIT UND DAS KANN LEBEN RETTEN. DAS SYSTEM ZEIGT KLAR, WIE DIGITALISIERUNG DAS GESUNDHEITSWESEN UNTERSTÜTZEN KANN."

    Im Notfall kann es lebensentscheidend sein, schnell in das richtige Krankenhaus zu kommen. Genau hierauf zielt das internetbasierte System ‚Ivena‘ (interdisziplinärer Versorgungsnachweis) ab. Es vernetzt Rettungsleitstellen, Rettungswagen und Krankenhäuser miteinander. 2015 in drei Modellregionen gestartet, nutzen es jetzt bereits 74 der 172 Krankenhäuser und 17 Leitstellen. „Die Zielsetzung der Landesregierung ist klar“, betonte Gesundheitsministerin Carola Reimann anlässlich ihres heutigen Leitstellenbesuchs in Osnabrück, „‚Ivena‘ soll flächendeckend in ganz Niedersachsen zum Einsatz kommen. Denn nach den ersten Jahren zeigt sich, die Anwendung läuft gut – Krankenhäuser, Rettungsdienste sowie Patientinnen und Patienten profitieren.“ Für den Ausbau stellt das Land bis 2022 insgesamt 2,8 Millionen Euro zur Verfügung ...

    Quelle: ms.niedersachsen.de
  • SWR

    SWR: Hat Deutschland zu viele Krankenhäuser?

    12. August 2019

    IM SWR-Talk diskutieren: Elke Simon - Deutsche Stiftung Patientenschutz, Dr. Gerald Gaß - Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Prof. Dr. Urban Wiesing - Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin an der Universität Tübingen ...

    Quelle: swr.de
  • HB

    Die von Lauterbach geforderte Bürgerversicherung hätte für Ärzte Milliardeneinbußen zur Folge

    12. August 2019

    Zwar stellen PKV nur knapp elf Prozent der Versicherten, diese zahlen jedoch laut einer dem der dem Handelsblatt vorliegenden Studie zufolge 23 Prozent der ärztlichen und 26 Prozent der zahnärztlichen Versorgung ...

    Quelle: handelsblatt.de
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