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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • BMG

    Bundesministerium für Gesundheit vergibt Auftrag zur Erstellung eines Fachgutachtens für ein nationales Transplantationsregister

    24. Mai 2013

    Das Bundesministerium für Gesundheit hat am 30. April 2013 das BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit GmbH mit Sitz in Düsseldorf, mit der Erstellung eines Fachgutachtens für ein nationales Transplantationsregister beauftragt.

    Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sagte hierzu: „Derzeit werden in Deutschland Daten zur Entnahme von Organen, deren Vermittlung, Transplantation und der Qualitätssicherung durch verschiedene Institutionen nach unterschiedlichen Vorgaben erfasst. Mit dem Gutachten soll die Einführung eines nationalen Transplantationsregisters vorbereitet werden. Ziel ist es, die Daten so zu nutzen, dass eine Auswertung von der Organentnahme bis hin zur Nachbetreuung nach einer Transplantation möglich wird. Die Erkenntnisse, die aus den Daten gewonnen werden, können helfen, die Qualität der Versorgung in der Transplantationsmedizin zu verbessern. Ein Trans-plantationsregister ist ein wichtiger Schritt, um die Organspende in Deutschland zu stärken. Mit dem Gutachten setzt das Ministerium ein weiteres Ziel aus dem Gipfel im letzten Jahr zur Organspende um.“

    Das vom BMG beauftragte Gutachten soll die komplexe Thematik einer einheitlichen Datenerhebung und -erfassung unter medizinischen, organisatorischen und rechtlichen Aspekten untersuchen.

    Das mit der Erstellung beauftragte BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit GmbH zeichnet sich durch Fachkenntnisse in der Transplantationsmedizin und der damit verbundenen Datenflüsse sowie die Qualitätssicherung in diesem Bereich aus. Das Institut wird bei der Gutachtenerstellung durch einen Beirat unterstützt, der sich aus Fachexperten in der Transplantationsmedizin und aus Vertretern der Selbstverwaltung zusammensetzt. Der Beirat ist bis zum 28. Mai 2013 zu berufen. Das BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit GmbH hat bis zum 20. Dezember 2013 Frist, das Gutachten vorzulegen.

    Ergebnisse des Spitzengesprächs zur Transplantationsmedizin am 27. August 2012: Kontrolle verstärken, Transparenz schaffen, Vertrauen gewinnen

    Weitere Informationen dazu: hier

    Quelle: BMG - Bundesministerium für Gesundheit
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  • MIW

    Patienten haben zunehmend Angst vor schweren Krankenhausinfektionen

    22. Mai 2013

    Mittels Aufnahmescreening und verbesserter Hygiene wollen mehrere Kliniken an der Ostseeküste das Problem in den Griff bekommen ... [gelesen: hier]


     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Qualitätsberichte der Krankenhäuser: Informationen zu 289 Indikatoren ­­­– G-BA folgt Empfehlungen des AQUA-Instituts

    22. Mai 2013

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) entschied in seiner Mai-Sitzung (Plenum, 16.05.2013), dass in den Qualitätsberichten der Krankenhäuser die Ergebnisse von 289 Indikatoren dargestellt werden müssen. Der G-BA folgte damit den Empfehlungen des AQUA-Instituts. „Transparenz ist ein wichtiger Baustein bei der Förderung von Qualität“, sagte Prof. Joachim Szecsenyi, Geschäftsführer des AQUA-Instituts. „Je mehr Qualitätsinformationen öffentlich verfügbar sind, desto besser können Patienten und zuweisende Ärzte ein passendes Krankenhaus finden. Gleichzeitig bietet sich für die Krankenhäuser die Chance, mit guter Qualität zu werben“, so Szecsenyi weiter.  Das AQUA-Institut erstellte in diesem Zusammenhang für die Indikatoren jeweils laienverständliche Bezeichnungen, so dass es künftig insbesondere für Patienten leichter wird, die Bedeutung der Informationen einzuschätzen.

    Die 289 Indikatoren kommen aus allen 31 Leistungsbereichen, die im Jahr 2012 in der externen stationären Qualitätssicherung waren und entsprechen damit rund 62 Prozent der insgesamt 464 erhobenen Indikatoren. Die restlichen Indikatoren wurden aus verschiedenen Gründen als „nicht zur Veröffentlichung geeignet“ eingestuft. Die Gründe hierfür waren beispielsweise, dass sie im Jahr 2012 zum ersten Mal erhoben worden sind, sich Änderungen im Indikator ergeben haben oder weil sie lediglich krankenhausintern von Interesse sind. Ab dem Erfassungsjahr 2012 werden die Krankenhäuser die sog. strukturierten Qualitätsberichte im jährlichen Rhythmus veröffentlichen, bisher wurden die Berichte lediglich im Zwei-Jahres-Abstand erstellt.  Die Daten aus den Krankenhäusern werden ab Ende Januar 2014 auf den Webseiten der Krankenhäuser abrufbar sein und können ab Anfang Februar 2014 in den Suchmaschinen der internetgestützten Klinikführer gefunden werden. Die Entscheidung, zu welchen Indikatoren die Ergebnisse veröffentlicht werden, lag in der Federführung des AQUA-Instituts. Das Institut hat hierfür die Indikatoren einer statistischen Prüfung unterzogen. Zusätzlich wurde eine Befragung bei den Landesgeschäftsstellen Qualitätssicherung und den Bundesfachgruppen durchgeführt. 

    Die zu veröffentlichenden Indikatoren und weitere Informationen: hier

    AQUA-Tagung / Public ReportingDas Thema „Public Reporting“ wird im Rahmen eines Workshops auf der jährlichen Tagung des AQUA-Instituts am 12. Juni 2013 (Stadthalle Göttingen, 10.30 – 17.00 Uhr) näher behandelt. Die Referenten:Uwe Schwenk (Weisse Liste) Ingo Bach (Tagesspiegel Berlin)Dr. Ilona Köster-Steinebach (Verbraucherzentrale Bundesverband)PD Dr. Sven Meyer (AQUA-Institut) Das komplette Tagungsprogramm und weitere Informationen finden Sie: hier

    Quelle: AQUA-Institut
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  • MIW

    Krankenhausinfektionen in Nordwest-Niedersachsen nehmen zu

    22. Mai 2013

    Laut einer einer aktuelle Studie des Bremer Instituts für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG) im Rahmen des Gesundheitsreports der Krankenkasse "hkk" hat sich die Zahl der Krankenhausinfektionen von 2007 bis 2011 verdoppelt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    AOK zeichnet Mechernicher Krankenhaus aus

    21. Mai 2013

    Die AOK-Rheinland/Hamburg bescheinigt dem KKH Mechernich eine „überdurchschnittliche Qualität“ bei Hüftgelenk-Operationen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    MDS: Neue Daten zu Behandlungsfehlern

    16. Mai 2013

    Medizinische Dienste erstellten 2012 rund 12.500 Gutachten – in fast jedem dritten Fall erwies sich der Verdacht als berechtigt

    Rund 12.500 Gutachten bei vermuteten Behandlungsfehlern haben die Gutachterinnen und Gutachter der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) bundesweit im Jahr 2012 durchgeführt. Etwa jeder dritte Patient lag mit seinem Verdacht richtig. Das geht aus der aktuellen Statistik zur Behandlungsfehlerbegutachtung hervor, die der Medizinische Dienst am 15. Mai in Berlin vorgestellt hat. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • BNC

    Unnötige Operationen? Qualifizierte Zweitmeinungen inklusive Untersuchung gibt es beim niedergelassenen Chirurgen!

    16. Mai 2013

    Hamburg, 15. Mai 2013. Es vergeht kein Tag, an dem nicht in den Medien über vermeintlich unnötige Operationen im Krankenhaus, Mengenentwicklung und Kosten stationärer Eingriffe diskutiert wird. Welche Auswirkungen die Stimmungsmache der gesetzlichen Krankennkassen auf die Patienten hat, bekommen auch niedergelassene Chirurgen zu spüren. „Viele Patienten sind verunsichert, weil sie Zweifel hegen, ob es für die angeratene Operation tatsächlich medizinische Gründe gibt. Leider beeinträchtigen diese Zweifel das Vertrauen in die gesamte Ärzteschaft – egal ob niedergelassen oder im Krankenhaus“, berichtet Dr. Dieter Haack, Präsident des Berufsverbandes Niedergelassener Chirurgen (BNC).
     
    Haack weist deshalb darauf hin, dass die Mitglieder des BNC seit Jahren genau diesen Patienten eine „second opinion“ anbieten, also ein Zweitmeinungsverfahren, bei dem erfahrene Fachärzte aus dem niedergelassenen Bereich dem Patienten nach Untersuchung und Auswertung der vorhandenen Daten ihre Meinung zu einer geplanten Krankenhausoperation mitteilen. „Der Vorteil gegenüber Zweitmeinungsportalen im Internet ist der, dass wir den Patient auch persönlich untersuchen und mit ihm sprechen“, betont Haack und führt weiter aus: „Denn allein ein gefundener Bandscheibenvorfall bei einer Kernspintomographie bedeutet nicht, dass der Patient Beschwerden hat und zwingend operiert werden muss.“ Auch die Feststellung einer Arthrose in Kniegelenk oder Hüfte bedeute nicht eine sofortige Indikation zu einer Prothesenoperation. Der BNC-Präsident erklärt weiter: „Bevor operiert wird, sollte man zunächst alle konservativen Behandlungsmethoden ausschöpfen. Und wer kann das besser einschätzen als der Facharzt, der das Operieren im Krankenhaus gelernt hat und nun die konservative Behandlung auch in der Praxis vornimmt?“ Einen niedergelassenen Chirurgen ganz in ihrer Nähe können Patienten über die BNC-eigene Seite www.chirurgen-suche.de finden.
     
    Der BNC ist der Berufsverband der freiberuflichen Chirurgen in Deutschland, deren Interessen er durch einen Bundesvorstand sowie 25 regionale Landesverbände (ANC) vertritt. Er engagiert sich für die Aus- und Weiterbildung seiner Mitglieder und setzt sich für eine Förderung der ambulanten chirurgischen Behandlung sowie des interdisziplinären Austauschs ein. Der Verband führt hierzu auf Bundesebene den Dialog mit Politikern, Krankenkassen, Wirtschaft und anderen Berufsverbänden.


    Quelle: Berufsverband Niedergelassener Chirurgen
  • "Vorsicht!Operation"

    14. Mai 2013

    Vorsicht!Operation bietet Ihnen die Möglichkeit, eine medizinische Zweitmeinung von führenden und unabhängigen Spezialisten im Internet einzuholen ... [gelesen: hier]

    Quelle: vorsicht-operation.de
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  • DIMDI

    Akutschmerztherapie - noch keine klinische Routine

    7. Mai 2013

    Jeder Patient hat Anspruch auf Linderung seiner Schmerzen. Viele Krankenhäuser behandeln akute Schmerzen jedoch noch nicht optimal. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler, die im Auftrag des DIMDI die Effektivität der Akutschmerztherapie in Krankenhäusern untersucht haben ... [gelesen: hier]

    Quelle: DIMDI - Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information
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  • MIW

    Sana Bad Wildbad erhält Gütesiegel der Privaten Krankenversicherung

    2. Mai 2013

    Für die hohe Qualität der medizinischen Versorgung und die Ausstattung von Ein- und Zweitbett-Patientenzimmern erhalten die Sana Klinken Bad Wildbad das Gütesiegel der Privaten Krankenversicherung ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Luxemburg: Propofol-Berufungsverfahren

    2. Mai 2013

    Wie bereits beim ersten Prozess um den Tod eines dreijähriges Kindes infolge eines sogenannten Propofol-Infusionssyndroms (Pris) geht es vorrangig um die Fragen, ob Ärzte und Pflegepersonal falsch gehandelt haben ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • 3M QS-Bericht - Seminarreihe

    30. April 2013

    Erstellung Qualitätsbericht 2012 mit 3M QS-Bericht
    Das Jahr 2012 ist erneut ein Qualitätsberichts-Jahr. Entsprechend der Regelungen im §137 Abs. 3 SGB V werden erneut alle Krankenhäuser ein Qualitätsbericht erstellen. Mehr als 250 Krankenhäuser vertrauen bei der Erstellung auf die Kompetenz und Erfahrung der Experten von 3M Health Information Systems.

    Mit 3M QS-Bericht dokumentieren Sie schnell und professionell die Art, Anzahl und Qualität aller medizinischen Leistungen gemäß den Vorgaben des Gemeinsamen Bundesausschuss für den strukturierten Qualitätsbericht. Ergänzt durch individuelle Inhalte (Freitexte, Bilder, Logos, …) wird Ihr Qualitätsbericht zum erfolgreichen Marketinginstrument bei Patienten, Ärzten und Kostenträgern. 3M QS-Bericht ist in das 3M QM-Portal eingebettet und bietet alle Vorteile einer Web-Applikation.

    Kostenlose Workshops
    In zehn kostenlosen, eintägigen Workshops bieten wir Interessenten die Gelegenheit, sich über die Änderungen zum Qualitätsbericht 2012 zu informieren sowie die umfangreichen Funktionalitäten des Programms kennen zu lernen. Die Workshops richten sich an alle, die sich mit der Erstellung des strukturierten Qualitätsberichts beschäftigen.

    In modernen EDV-Trainingszentren mit individuellen PC-Arbeitsplätzen wird neben praktischen Tipps auch umfangreiches theoretisches Wissen vermittelt. Abgerundet wird die Veranstaltung durch Übungen direkt im Programm, in denen die Teilnehmern lernen, wie sie die Leistungen des eigenen Hauses optimal darstellen können.

    Termine:

    • Montag, 15. April – Frankfurt/Main
    • Dienstag, 16. April – Mainz
    • Mittwoch, 17. April – Stuttgart
    • Dienstag, 23. April – Hamburg
    • Mittwoch, 24. April – Berlin
    • Donnerstag, 25. April – Leipzig
    • Dienstag, 7. Mai – München
    • Dienstag, 14. Mai - Düsseldorf
    • Mittwoch, 15. Mai – Dortmund
    • Donnerstag, 16. Mai - Nürnberg
    Weitere Informationen:  hier

    Quelle: 3M
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  • MIW

    Peer Review: Ein lernendes System

    25. April 2013

    Auf der Grundlage der Ergebnisse in der Versorgung von Hirn- und Herzinfarkt sowie bei Herzinsuffizienz berichtet die Initiative Qualitätsmedizin (IQM) über drei Jahre Erfahrungen mit dem Peer-Review-Verfahren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Qualitätsmedizin: Schweden könnten als Vorbild dienen

    23. April 2013

    In Schweden hat mittlerweile deer Patient die Möglichkeit, sich die Klinik mit den besten Behandlungs-Ergebnissen auszusuchen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Künftig nur noch sechs (!) Transplantationszentren?

    23. April 2013

    Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, Karl-Walter Jauch, fordert anstelle von 47 Kliniken mit unterschiedlichen Schwerpunkten künftig nur sechs übergeordnete Transplantations-Zentren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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