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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Bremen: Kinderärzte warnen vor erneuten Hygieneskandal

    14. Mai 2012

    Nach dem Hygieneskandal auf der Neonatologie brachte die Gesundheitssenatorin ein Landesaktionsprogramm für Hygiene auf den Weg, das Klinikum einen Zehn-Punkte-Plan. Doch in einem aktuellen Brandbrief warnen Kinderärzte erneut vor einem Hygieneskandal, wenn sich die Personalsituation nicht bessert  ... [gelesen: hier]

    Archiv "Bremen": hier
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Worst Case: Patient fällt vom OP-Tisch

    14. Mai 2012

    Im Vincenz-Krankenhaus Menden fällt ein narkotisierter Patient
    vom OP-Tisch ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken fragen Patienten zu selten nach ihrer Meinung

    8. Mai 2012

    Eine aktuelle repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Schön Klinik kommt zum Ergebnis, dass deutsche Krankenhäuser beim Umgang mit Patientenkritik noch einiges verbessern können ... [gelesen: hier]


     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Brandenburg: Kliniken sehen sich mit der neuen Hygieneverordnung im Nachteil

    2. Mai 2012

    Die Krankenhäuser in Brandenburg sehen sich vor völlig neue Herausforderungen gestellt und zweifeln der Umsetzungsmöglichkeiten an ... [gelesen: hier]

    Archiv "Krankenhaushygiene": hier

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Helios-Klinik Rottweil: Vorprüfungsverfahren wegen nicht erkannten HELLP-Syndrom

    2. Mai 2012

    Mediziner des Helios-Klinikums Rottweil müssen sich ggf. wegen Körperverletzung verantworten ... [gelesen: hier]

    Archiv "HELIOS": hier

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Fünf Bundesländer noch ohne Hygieneverordnung

    30. April 2012

    Neben Berlin sind die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen und Sachsen noch immer ohne Hygieneverordnung ... [gelesen: hier]

    Bayern weist Vorwurf zurück ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • DKI

    DKI-Studie - Klinisches Risikomanagement in deutschen Krankenhäusern

    27. April 2012

    Deutsche Krankenhäuser bei Fehlerprävention auf gutem Weg

    Das klinische Risikomanagement befindet sich in den deutschen Krankenhäusern noch in der Entwicklungs- und Implementierungsphase. Dennoch sind bereits zahlreiche Elemente eines klinischen Risikomanagements systematisch umgesetzt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Krankenhausbefragung des Instituts für Patientensicherheit der Universität Bonn und des Deutschen Krankenhausinstituts im Auftrag des Aktionsbündnisses Patientensicherheit.

    An der Erhebung beteiligten sich bundesweit fast 500 Krankenhäuser. Damit liegt erstmalig eine umfassende und repräsentative Bestandsaufnahme zum klinischen Risikomanagement in deutschen Krankenhäusern vor. Das klinische Risikomanagement verfolgt das Ziel, in systematischer Form, Fehler oder Risiken der Patientenversorgung zu verhindern, die Patientensicherheit zu erhöhen und die Haftungsrisiken des Krankenhauses zu reduzieren.

    Mehr als die Hälfte der Krankenhäuser hat bereits eine schriftlich festgelegte Strategie für das klinische Risikomanagement mit verbindlichen strategischen und operativen Zielen. Knapp die Hälfte verfügt über ein Fehlerberichts- oder Lernsystem (CIRS) zur Erfassung von Fehlern oder Beinahe-Fehlern. Mögliche Risikoschwerpunkte in den Krankenhäusern sind insbesondere Schnittstellenprobleme, die Arzneitherapie sowie Krankenhausinfektionen und Hygiene.

    Konkrete Maßnahmen zur Beeinflussung klinischer Risiken konzentrieren sich u.a. auf die Arzneimittelsicherheit, die Infektions-, Sturz- und Dekubitusprohylaxe sowie das OP- und Entlassungsmanagement. Verbesserungsbedarf sehen die Krankenhäuser vor allem bei der Fehler- und Führungskultur, der Fortbildung sowie der internen Kommunikation und Vernetzung.

    Die vollständige Studie ist als  kostenloser Download verfügbar: hier


    Kontakt
    Dr. Karl Blum
    Leiter Forschung
    Tel.: 0211 47051-17
    E-Mail:  karl.blum@dki.de
    Deutsches Krankenhausinstitut e.V.
    Hansaallee 201
    40549 Düsseldorf


    Quelle: DKI e.V.
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  • Hygiene und Qualität gehören zusammen

    23. April 2012

    Hygienemanagement als gelebte Form des Qualitätsmanagement

    Gut funktionierende Hygiene ist die Grundlage jeder Patientenversorgung und kann durch präventives Vorgehen Mehrkosten einsparen. Nahezu alle Krankenhäuser in Deutschland setzen Qualitätsmanagement zur Prozesssteuerung und -optimierung ein. Das Thema Hygiene sollte hier ebenfalls einen zentralen Stellenwert einnehmen. Im ersten Teil des Beitrages werden die grundlegenden Modelle des im Krankenhauswesen angewendeten Qualitätsmanagements vorgestellt. Der zweite Teil führt konkrete Vorgaben und Beispiele für die Ausgestaltung der Krankenhaushygiene auf.

    Link zum Fachartikel: hier

    Quelle: Sanovis
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  • Qualitätssicherung Hüft-Endoprothesen: Abschlussbericht veröffentlicht

    23. April 2012

    Göttingen, 20. April 2012, Das AQUA-Institut entwickelte im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ein Qualitätssicherungsverfahren zur Hüftendoprothesenversorgung. Der hierzu verfasste Abschlussbericht wurde am 19. April 2012 vom Plenum des G-BA abgenommen und auf der AQUA-Webseite unter www.sqg.de veröffentlicht.

    Das vom AQUA-Institut vorgelegte Verfahren geht über die bereits bestehende Qualitätssicherung zu Hüft-Endoprothesen im Krankenhausumfeld hinaus und eröffnet beispielsweise die Möglichkeit, den weiteren Behandlungsverlauf zu beobachten.  

    Der endoprothetische Ersatz des Hüftgelenks als Erstimplantation oder Revision zählen zu den häufigsten durchgeführten Gelenkersatzoperationen in Deutschland. Vorrangiger Grund für den erstmaligen Ersatz des Hüftgelenks ist eine fortschreitende Arthrose, damit einhergehenden Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland 157.712 Erstimplantationen (nicht frakturbedingt), 46.603 frakturbedingte Erstimplantationen und 24.948 Hüft-Endoprothesen-Wechsel durchgeführt.

    Der jetzt abgenommene Abschlussbericht stellt einen wichtigen Meilenstein dar. Bevor die Qualitätssicherung in den Regelbetrieb gehen kann, stehen als nächste Projektschritte unter anderem eine Machbarkeitsprüfung, der Beschluss einer themenspezifischen Bestimmung seitens des G-BA und der Probebetrieb an.

    Den Abschlussbericht finden Sie: hier


    Quelle: AQUA-Institut
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  • MIW

    Ergebnisse der Studie zur Einführungsstand von klinischem Risikomanagement

    18. April 2012

    Der Abschlußbericht der bundesweiten Krankenhausbefragung zum Einführungsstand von klinischem Risikomanagement steht beim Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. zum Download zur Verfügung
     ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Regio Kliniken: Patientenarmbänder jetzt Standard

    13. April 2012

    Patientenarmbänder kosten nur wenige Cent und schaffen ein Maximum an Sicherheit für Personal und Patienten im Krankenhaus ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Häufigste Behandlungsfehler bei Hüft-OPs und Geburten

    13. April 2012

    Mehrere zehntausend Patienten beschweren sich jährlich an verschiedenen Stellen wegen Ärztefehlern. Im Jahr 2010 allein über 11.000 Beschwerden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Strategien gegen multiresistente Erreger

    13. April 2012

    BMBF fördert klinische Forschergruppe in der Infektiologie am Universitätsklinikum Jena

    Um der Entstehung und Ausbreitung bakterieller Resistenzen entgegen zu wirken, arbeitet eine klinisch-infektiologische Forschergruppe im Universitätsklinikum Jena an verschiedenen Ansätzen. Dies beinhaltet u.a. die frühzeitige Erkennung resistenter Erreger, die Voraussetzung für den zielgenauen Einsatz von Antibiotika und einen rechtzeitigen Beginn konsequenter Hygiene- und Sanierungsmaßnahmen. Zum Arbeitsprogramm der zwölfköpfigen Gruppe, die vom BMBF für drei Jahre mit 2,3 Mio € gefördert wird, zählen sowohl klinisch-experimentelle Forschungsprojekte und Patientenstudien als auch der Aufbau eines infektiologischen Konsildienstes und die Weiterbildung von Infektiologen. 

    Ließ vor Jahrzehnten die Schlagkraft der Antibiotika die Infektionskrankheiten schon als besiegt erscheinen, so sehen sich die Mediziner heute einer ständig wachsenden Zahl von bakteriellen Infektionen gegenüber, gegen auch Breitspektrum-Antibiotika machtlos sind. Der unsachgemäße Umgang mit Antibiotika hat zur Entstehung und Ausbreitung resistenter Erreger geführt, die durch die wachsende Invasivität der Medizin und den demographischen Wandel  an Bedrohung zunimmt. Trotz der dynamisch ansteigenden Resistenzraten stehen kaum neue Antibiotika zur Verfügung, da die meisten Pharma-Konzerne aus ökonomischen Gründen die Antibiotika-Forschung eingestellt haben.

    „Neben der Suche nach neuen Wirkstoffen sind der rationale Einsatz von Antibiotika, um den Selektionsdruck zu vermindern, sowie stringente Hygiene-, Isolations- und Sanierungsmaßahmen wichtige Strategien gegen die zunehmende Resistenzentwicklung“, so Professor Mathias Pletz.  Der Infektiologe leitet eine neue klinische Forschergruppe am Universitätsklinikum Jena (UKJ), die zum einen mit klinisch-experimentellen Projekten und in Patientenstudien an neuen Vorgehensweisen gegen die Ausbreitung von Resistenzen forscht. Als Sektion Infektiologie an der Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie  des UKJ setzt sie sich zum anderen für einen optimalen Antibiotikaeinsatz im klinischen Alltag ein, indem sie einen infektiologischen Konsilidienst im Klinikum aufbaut und sich in der Aus- und Weiterbildung von Infektiologen engagiert.

    Künftig sollen Intensivmediziner, Chirurgen und Ärzte aller anderen Fachdisziplinen am Jenaer Uniklinikum bei der Behandlung von Patienten mit Infektionen rund um die Uhr fachlichen Rat erfragen können. „Gemeinsam mit den Mikrobiologen und der Klinikumsapotheke wollen wir für jede Station Erreger- und Resistenzstatistiken sowie den Antibiotikaverbrauch erfassen und die Verordnungsstrategien im Sinne eines antibiotic stewardship überarbeiten, wo das notwendig ist“, erklärt Professor Pletz.
    Einen Schwerpunkt in der Forschung der Gruppe stellen die β-Laktamasen mit erweitertem Spektrum dar, kurz ESBL, die eine besondere Rolle bei der Entwicklung von Antibiotika-Resistenzen spielen. Diese von vielen Bakterien produzierten Enzyme können Bestandteile der β-Lactam-Antibiotika, Penicilline und Cephalosporine, spalten und diese so unwirksam machen. Durch Mutationen sind Bakterien entstanden, deren Enzyme gleich ganze Gruppen von Antibiotika außer Kraft setzen – fatalerweise in Bakteriengattungen wie Kolibakterien oder Klebsiellen, die auch in der natürlichen Darmflora vorkommen und sich somit schnell ausbreiten können.

    Die Wissenschaftler der Arbeitsgruppe arbeiten an einem molekularbiologischen Nachweisverfahren, das diese multiresistenten Bakterien schnell und genau direkt in Patientenproben an ihrem Bauplan für die Enzyme identifizieren kann. Gemeinsam mit der Forschergruppe für Klinische Sepsisforschung von Prof. Frank Brunkhorst soll die Frage beantwortet werden, wie sich die Antibiotikagabe bei Krankenhausinfektionen auf in der Darmflora vorhandene multiresistente Bakterien auswirkt. Dies ist ein Forschungsprojekt des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums für Sepsis und Sepsisfolgen in Jena.  Eine wichtige Augfgabe der Gruppe ist es, den Einfluss einer neuen Impfung auf die Resistenzraten bei Pneumokokken, den wichtigsten Erreger der Lungenentzündung, zu untersuchen. „Dabei interessieren uns die Mechanismen der Selektion und Resistenzentwicklung“, so Mathias Pletz, „die es dann gezielt zu umgehen gilt.“       

    Die im April gestartete klinische Forschergruppe wird mit ca. 2,3 Mio € für zunächst drei Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
     
    Kontakt:
    Prof. Dr. Mathias Pletz
    Sektion Klinische Infektiologie,
    Abteilung für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie, Klinik für Innere Medizin II
    Universitätsklinikum Jena
    Tel. 03641/9324650
    E-Mail: Mathias.Pletz@med.uni-jena.de



    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Niedersachsens neue Hygieneverordnung nimmt Krankenhäuser in die Pflicht

    11. April 2012

    Niedersachsens Gesundheitsministerin Aygül Özkan will die Infektionsrisiken für die Menschen in Krankenhäusern so weit wie möglich minimieren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Saarland: Neue Verordnung über die Verbesserung der Hygiene

    5. April 2012

    Die Träger der medizinischen Einrichtungen sin nun verpflichtet, die baulich-funktionellen und betrieblich-organisatorischen Voraussetzungen für die Einhaltung der Hygiene sicherzustellen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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