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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Verbesserungen. Aus der Vogelperspektive. Und am Ort des Geschehens.

    9. Dezember 2014

    Dass - trotz aller schönfärberischen Rhetorik -in der stationären Krankenbehandlung hierzulande noch Verbesserungen möglich sind, stellt kaum jemand in Frage. Auch in Sachen Patientensicherheit. Das registrieren die Patienten (und / oder deren Besucher) und die im Krankenhaus Tätigen, in welcher Funktion auch immer. Weiter oben in der Hierarchie ist diese Feststellung oft verbunden mit der Forderung nach mehr Geld, z.B. für die Hygiene. Stets mit dem Patientenwohl auf den Lippen. Doch keineswegs immer im Blick. Das individuelle Patientenurteil interessiert im Allgemeinen wenig. Punktuelle Befragungen haben eher Alibi-Charakter  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    AOK-Kliniknavigator: Zwei Kliniken ziehen vor Gericht

    9. Dezember 2014

    Zwei NRW Kliniken wollen vor Gerichten den Krankenhausnavigator der AOK zu Fall bringen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Nachlese: Augsburger Perspektiven

    8. Dezember 2014

    Beim Kongress Augsburger Perspektiven geht es vor allem um ein Thema: "Was kostet Qualität?" ... [gelesen: hier] ... Es gibt kein "Weiter so" ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Vergleichsstudie: Deutsche Kliniken schneiden bei Herzinfarkten schlechter ab

    8. Dezember 2014

    Wer in Berlin nachts einen Herzinfarkt erleidet, hat schlechtere Überlebenschancen als zum gleichen Zeitpunkt in Wien ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    CLINOTEL-Krankenhausverbund startet kontinuierliche Patientenbefragung

    8. Dezember 2014

    Regelmäßig werden aus Initiativen von Krankenkassen Ergebnisse zu Patientenbefragungen aus Krankenhäusern veröffentlicht. Diese Befragungen betreffen oft nur einen Bruchteil der Patienten und liegen oft Jahre zurück, so dass die dargestellten Ergebnisse weder ausreichend repräsentativ, noch aktuell sind. Statt sich weiter über dieses Vorgehen zu ärgern, haben die Mitgliedshäuser im CLINOTEL-Krankenhausverbund beschlossen, eine eigene, einheitliche Patientenbefragung durchzuführen und zwar dauerhaft und für alle Patienten (bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. Intensivpatienten). ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Remscheid: Klinik-Studie wiederspricht Kassenergebnissen

    5. Dezember 2014

    Die interne Patientenbefragung im Remscheider Sana-Klinikum widerspricht dem Ranking der Krankenkassen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Burglengenfeld : Geriatrisch-neurologisches Netzwerk

    5. Dezember 2014

    Die Asklepios Klinik Burglengenfeld und das Passauer Wolf Reha-Zentrum Nittenau schließen sich in einem geriatrisch-neurologischen Netzwerk für Altersmedizin zusammen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    AOK Bayern: Innovative Behandlung schützt vor Amputation

    5. Dezember 2014

    Als erste gesetzliche Krankenkasse bietet die AOK Bayern ihren Patienten die Behandlungsmethode Rhenium PTA an ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    MRSA: Fünf Maßnahmen die nicht viel kosten

    4. Dezember 2014

    Laut einer Übersichtsstudie des amerikanischen Forschers Robert Kane sinkt das Risiko einer Erkrankung mit Pneumokokken um 27 Prozent, wenn sich das Zahlenverhältnis von Schwester zu Patient um ein Prozent verbessert  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • GBA

    Einführung eines organisierten Darmkrebsscreenings

    4. Dezember 2014

    Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 20. November 2014 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht:

    Einleitung des Beratungsverfahrens: Einführung eines organisierten Darmkrebsscreenings

    Quelle: Gemeinsamer Bundesausschuss
  • MIW

    Bayern baut Versorgung im Bereich Neonatologie aus

    4. Dezember 2014

    Der Krankenhausplanungsausschuss hat die Schaffung zusätzlicher Intensivbetten für Frühgeborene in verschiedenen Teilen des Freistaats beschlossen  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Schweiz: Erstmals sind die Daten für Wundinfektionen pro Spital abrufbar

    4. Dezember 2014

    Die Infektionsraten bei Wundinfektionen sind neuerdings auf der Homepage des Vereins für Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken (ANQ) abrufbar ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Wartezeiten auf einen Arzttermin in Deutschland sind gering

    4. Dezember 2014

    Die Studie „International Health Policy Survey 2014“ des US-amerikanische Commonwealth Fund belegt, dass die Wartezeiten auf einen Arzttermin in Deutschland im internationalen Vergleich als gering eingestuft werden können ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Weltweit größtes Patientenregister zu Herzmuskelschwäche gestartet

    3. Dezember 2014

    Mit Daten von mehr als 2.300 Patienten aus ganz Deutschland legen Wissenschaftler der Universitätskliniken Heidelberg und Greifswald gemeinsam den Grundstock für große Studien zu Diagnostik und Therapie der chronischen Herzleiden / Projekt im Rahmen des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung soll Versorgung von Herzpatienten verbessern

    Rund 2 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Herzmuskelschwäche. Um mehr Informationen zu Risikofaktoren, Ursachen und Verlauf angeborener und erworbener Erkrankungen des Herzmuskels zusammenzutragen, startet am Universitäts­klinikum Heidelberg, Abteilung für  Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Ärztlicher Direktor Professor Dr. Hugo A. Katus, jetzt ein multizentrisches Patienten­register für Kardiomyopathien: Translational Registry for Cardiomyopathies - TORCH. In den nächsten zwei Jahren werden krankheitsbezogene Daten, Informationen zu Behandlung und Therapieerfolg sowie Gewebeproben von mehr als 2.300 Patienten aus ganz Deutschland gesammelt und ausgewertet. Die Ergebnisse sollen neue Hinweise darauf liefern, wie Diagnostik und Therapie weiter verbessert werden können. Das bislang weltweit einmalige Vorhaben ist ein Kooperationsprojekt mit dem Institut für Community Medicine, Abteilung Versorgungsepidemiologie und Community Health, in Greifswald, Geschäftsführender Direktor Prof. W. Hoffmann, im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung e.V.
     
    Die kardiologische Abteilung der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg ist eines der Schwerpunkt-Zentren in Deutschland für die Behandlung und Erforschung von Kardiomyopathien. Die Bezeichnung "Kardiomyopathie" umfasst ein weites Spektrum an Erkrankungen des Herzmuskels: Er kann sich verdicken oder eher abbauen, wird schwächer und ist schließlich nicht mehr in der Lage, ausreichend Blut durch den Körper zu pumpen. Die Erkrankung kann schnell voranschreiten und eine Herztrans­plantation erfordern oder unter medikamentöser Behandlung lange stabil bleiben.
     
    Genaues Wissen über Erkrankung erleichtert Therapie
     
    "Mit diesem Register wird die Infrastruktur geschaffen für eine effiziente Patienten­rekrutierung, die systematische Ablage der klinischen Daten sowie die zentrale Sammlung von Gewebe- und Blutproben für spätere Untersuchungen", sagt Privatdozent Dr. Andreas Dösch, Oberarzt der Abteilung für  Kardiologie, Angiologie, Pneumologie.
     
    Register soll umfassende Untersuchungen der molekularen Ursachen ermöglichen
     
    Im neuen Register "TORCH" sollen sämtliche Erkrankungen des Herzmuskels erfasst werden, die nicht mit Durchblutungsstörungen des Herzens - wie bei der Koronaren Herzerkrankung - zusammenhängen. Behandlungszentren aus ganz Deutschland steuern Daten bei, u.a. Messwerte, molekulare Marker, wichtige Begleiterkrankungen, Therapien, Ansprechen auf die Behandlung sowie soziodemographische Informationen wie das Alter. Gewebe- und Blutproben werden in der modernen Biobank des 2014 eröffneten Analysezentrums III am Universitätsklinikum Heidelberg aufbewahrt.
     
    Die umfangreiche Informationssammlung dient in Zukunft als Ausgangspunkt für klinische Studien, für die weitere Erforschung der genetischen und molekularen Ursachen sowie der Krankheits­mechanismen. "Ziel ist es, neue diagnostische und therapeutische Konzepte zu entwickeln. Derzeit behandeln wir hauptsächlich die Symptome", erklärt Privatdozentin Dr. Claudia Seyler, wissenschaftliche Angestellte der Abteilung für  Kardiologie, Angiologie, Pneumologie.

    Weitere Informationen im Internet:
    Abteilung für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Medizinische Universitätsklinik Heidelberg
    Abteilung für Versorgungsepidemiologie und Community Health
    DZHK

     

    Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg
  • MIW

    Mindestmenge Knie-TEP kehrt zurück

    3. Dezember 2014

    Nach dem 1. Senat hat nun auch derr 3. Senat des Bundessozialgerichts (BSG)die frühere Mindestmenge von 50 Operationen pro Jahr und Krankenhaus bestätigt (Az.: B 3 KR 1/13 R und B 3 KR 3/13 R) ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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