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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Onkologen und Krankenkasse - Projekt für Zweitmeinung

    27. November 2014

    Der Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland (BNHO) und dier IKK gesund plus aus Sachsen-Anhalt wollen den Patienten eine qualitativ hochwertige onkologische Zweitmeinungen ermöglichen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Neonatologen fordern ausreichend Pflegepersonal

    27. November 2014

    In einem Strukturpapier fordert die DIVI, die Frühgeborenen-Intensivmedizin gleichberechtigt mit der Erwachsenen-Intensivmedizin zu behandeln. Dazu gehöre auch, dass auf einer Intensivstation eine Pflegekraft nicht mehr als zwei Patienten gleichzeitig versorgen dürfe, besonders pflegeaufwendige Intensivpatienten eine eigene Pflegekraft benötigten und in Sonderfällen sogar zeitweilig zwei Pflegekräfte für einen Patienten erforderlich seien ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Studie deckt Defizite bei der Versorgung Sterbender in Pflegeheimen auf

    27. November 2014

    Nach einer Studie mit 2.600 Mitarbeitern aus 467 Pflegeeinrichtungen in ganz Deutsch­land entsteht ein düsteres Bild zur Situation der Betreuung Ster­bender ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Mehrlingsgeburten in der Freiburger Uniklinik

    25. November 2014

    Prof. Roland Hentschel, Leiter der Neonatologie der Uniklinik Freiburg, im interview zum Thema Mehrlingsgeburten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Arzt-Patienten-Kommunikation im Fokus

    25. November 2014

    Kassenärztliche Bundesvereinigung und Bundesärztekammer wollen das ärztliche Gespräch endlich aufwerten und gemeinsam verstärkt in den Fokus stellen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krisenmanagement in Krankenhäusern

    25. November 2014

    Ob Ebola-Viren, Sicherheitslücken oder Hygienemängel - sind die Krankenhäuser im Ernstfall richtig vorbereitet? Wie Risikosituationen richtig eingeschätzt werden und wie entsprechend reagiert werden muss, zeigte das Forschungsteam des Projektes "Krisenmanagement in Krankenhäusern" bei seiner Abschlusstagung ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhausvisite: Patienten sollen mehr fragen

    24. November 2014

    Im direkten Kontakt zwischen Arzt und Patienten mangelt es nicht selten an "Wissenssolidarität". Beide Seiten können zur Verbesserung des Klimas beitragen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Mediziner warnen aber vor Fehlinterpretationen der Statistik "Multiresistente Keime"

    24. November 2014

    • Patienten bringen Keime teilweise mit ... [gelesen: hier]
    • Keim bleibt geheim ... [gelesen: hier]
    • Mit Aufklärung und Hygiene reagiert die Berliner Charité auf die steigenden Gefahren ... [gelesen: hier]
    • Berlins Kliniken gehen mit Hygiene gegen resistente Erreger vor. Doch es fehlt an Personal ... [gelesen: hier]
    • In allen Kliniken des Vogtlandkreises zusammen liegt die Zahl der Fälle multiresistenter Erreger mit elf Fällen pro 1000 Patienten relativ hoch ... [gelesen: hier]
    • Das große Geheimnis der MRSA-Fälle in Deutschland ... [gelesen: hier]






    Quelle: medinfoweb.de
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  • Vorbericht zum Pulsoxymetrie-Screening bei Neugeborenen veröffentlicht

    24. November 2014

    Anhaltspunkt für Nutzen bei kritischen angeborenen Herzfehlern / Nutzen oder Schaden der Diagnose von anderen Erkrankungen ist unklar

    Der Nutzen eines Pulsoxymetrie-Screenings von Neugeborenen auf kritische angeborene Herzfehler, das die bisherigen Standarduntersuchungen ergänzt, ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die vorläufigen Ergebnisse hat das Institut am 21. November 2014 veröffentlicht.  ... [gelesen: hier]

    Quelle: IQWIG
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  • MIW

    Witten: Evangelische Krankenhaus erhält Zertifikat nach DIN EN 15224

    24. November 2014

    Als eine der ersten Einrichtungen überhaupt hat sich das Krankenhaus der Prüfung nach der neuen Norm DIN EN 15224 gestellt. Beim Zertifizierungsaudit nahmen die Auditoren der Zertifizierungsstelle WIESO-CERT vier Tage lang das Qualitätsmanagement und die Arbeitsabläufe in allen Abteilungen und Bereichen des Ev. Krankenhauses genau unter die Lupe ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Bayreuth: Kommission Geburtshilfe und Kinderklinik hat Bericht vorgelegt

    24. November 2014

    Landrat Hermann Hübner, Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Bayreuth GmbH kommentiert den Kommissionsbericht mit "vorhandenen Mängeln und Versäumnissen, aber auch Potenziale für das künftige Miteinander" ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Einzigartiges System zur Arzneimitteltherapie-Sicherheit im Unfallkrankenhaus vorgestellt

    21. November 2014

    Elektronischer Pharma-Check schützt ukb-Patienten
    Einzigartiges System zur Arzneimitteltherapie-Sicherheit im Unfallkrankenhaus vorgestellt

    Krankenhäuser stehen vor einer großen Herausforderung: Bei immer mehr älteren Menschen, die immer mehr unterschiedliche Medikamente brauchen, steigt die Gefahr erheblich, dass unerwünschte Wechselwirkungen oder bedrohliche Nebenwirkungen auftreten. Um Patienten davor zu schützen, hat das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) einen elektronischen Pharma-Check eingeführt, der allen stationär behandelten Erkrankten oder Verletzten im ukb zugute kommt.
    Eingebunden in eine sogenannte elektronische Patientenakte ist der Pharma-Check in dieser Form ein bundesweit bislang einmaliges Projekt.

    „Alle Medikamente werden vor ihrer Verabreichung auf Neben- und Wechselwirkungen, Dosierung und Kontraindikationen computergestützt überprüft“, erläutert ukb-Chefapotheker Dr. Jörg Brüggmann. Der Arzt ist an diese Empfehlung nicht gebunden, kann aber durchaus wertvolle Hinweise zur Verordnung von Arzneimitteln erhalten. Weiterer Vorteil:  „Fehlinterpretationen durch handschriftlich in Patientenakten eingetragene Verordnungen, wie sie bislang leider immer wieder vorkommen, werden vermieden“, so Dr. Brüggmann.
    Entwickelt wurde der Pharma-Check im ukb zusammen mit IT-Experten von Siemens und der Firma „ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen“.  Dort haben Informatiker, Linguisten und Apotheker die Algorithmen entwickelt.  „Wir arbeiten ständig weiter an der Optimierung des Systems, um es aktuell zu halten und um schneller Risiken bei der Medikamenten-Ausgabe zu erkennen“, sagt ID-Geschäftsführer Dr. Daniel Diekmann.

    In das Projekt eingebunden ist auch der Arzneimittel-Hersteller Pfizer, der sein pharmazeutisches Fachwissen beisteuert. Jürgen Bieberstein, Director Access Hospital von Pfizer Deutschland: „Die Sicherheit der Patienten hat für uns höchste Priorität. Mit der Entwicklung des elektronischen Pharma-Checks können wir dazu beitragen. Zudem lässt sich so die Versorgungsqualität erhöhen.“

    Das Unfallkrankenhaus Berlin, das seit seiner Eröffnung 1997 auf Digitalisierung setzt, hat der sogenannten elektronischen Patientenakte, in der etwa Röntgenbilder und Befunde digital abgelegt sind, mit dem Pharma-Check ein weiteres Modul hinzugefügt. „Damit führen wir konsequent unseren Weg fort, Innovationen anzuwenden, die sinnvoll sind und dem Patienten wirklich Nutzen bringen“, sagt Prof. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des ukb.

    Quelle: Unfallkrankenhaus Berlin
  • GBA

    G-BA: Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern

    21. November 2014

    Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 19. Juni 2014 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt zum 1. Januar 2015 in Kraft:

    Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern: Änderung


    Quelle: Gemeinsamer Bundesausschuss
  • MIW

    Über 30.000 Tote durch Infektionen in Kliniken?

    21. November 2014

    Experten sind sich sicher, dass die Zahl der Infektionstoten deutlich höher liegt als bisher angegeben ist. Walter Popp, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, schätzt „mehr als 30 000 bis 40 000 Todesfälle, wahrscheinlich weit mehr“ ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Klinikum Darmstadt - Verbesserter Service bei ambulanten Operationen und für Patienten der Zentralen Notaufnahme

    21. November 2014

    Verbesserter Service bei ambulanten Operationen und für Patienten der Zentralen Notaufnahme
     
    Das Klinikum Darmstadt hat eine neue Station im Peter-Grund-Bau geschaffen, die zum einen für ambulante Operationen und zum anderen für  stationäre Patienten aus der Zentralen Notaufnahme (ZNA) zur Verfügung steht. Bei der Eröffnungsfeier der neuen Station 20 betonte Aufsichtsratsvorsitzender André Schellenberg am heutigen Mittwoch (19.): „Dieser neue Service in einer völlig renovierten Station im Peter-Grund-Bau bringt das Klinikum Darmstadt wieder ein Stück weiter auf seinem Weg einer qualitativ hohen und gleichzeitig serviceorientierten Patientenversorgung. Diese wurde damit wieder ein Stück verbessert: Ambulante Operationen können in der neu geschaffenen Station zentral zusammengefasst und medizinisch bestens betreut werden. Und auch für die Patientinnen und Patienten, die über die Zentrale Notaufnahme ins Klinikum Darmstadt kommen, deren Erstbehandlung ein wenig mehr Zeit in Anspruch nimmt und die die besonderen Mittel eines Krankenhauses benötigen, sind auf dieser Station wesentlich kommoder aufgehoben als im normalen Betrieb der ZNA.“
     
    Viele operative Eingriffe müssen heutzutage nicht mehr stationär durchgeführt werden, sondern können ambulant erfolgen. Das bedeutet, dass Patientinnen und Patienten bereits wenige Stunden nach einer Operation nach Hause entlassen werden können. Studien zeigen: Die Genesung verläuft im vertrauten Umfeld in der Regel schneller und komplikationsloser. „Das Klinikum Darmstadt hat zu diesem Zweck eine eigene Einheit für ambulante Operationen geschaffen. In den neu gestalteten, modernen Räumlichkeiten mit modernster medizintechnischer Ausstattung werden künftig ambulante Operationen von sieben Fachkliniken durchgeführt“, erläuterte Geschäftsführer Clemens Maurer: „Die an den besonderen Anforderungen ambulanter Eingriffe orientierten neuen Strukturen ermöglichen einen für alle Beteiligten optimalen Ablauf. Durch die Abkopplung vom stationären Bereich kann eine patientenorientierte, optimale Versorgung erfolgen. Auch die stationären Strukturen des Hauses werden deutlich entlastet, da sich das Pflegepersonal auf den Stationen vollständig auf die stationär zu versorgenden Patienten konzentrieren kann.“
     
    Die Patienten kommen am Tag ihrer Operation kurz vor dem Eingriff direkt in den Bereich „Ambulantes Operieren“, wo sie von einer Medizinischen Fachangestellten in Empfang genommen werden. Hier können sie in einem angenehmen Ambiente auf ihren Eingriff warten und sich nach dem Eingriff in den modern eingerichteten Ruheräumen erholen, bis sie nach Hause entlassen werden können. Dabei werden sie jederzeit durch das qualifizierte Personal des Bereichs betreut.

    Typische Beispiele für ambulante Eingriffe, die am Klinikum Darmstadt in der neu geschaffenen Einheit erfolgen, sind Metallentfernungen, chirurgische Operationen an der Hand, die Behandlung von Krampfadern und die Anlage intravenöser Portsysteme.
     
    „Mit der Eröffnung des Bereichs Ambulantes Operieren ist es uns gelungen, für unsere ambulanten und stationären Patienten die Versorgungsqualität weiter zu steigern und den Patientenservice noch stärker in den Fokus zu rücken. Gerade für ambulante Patienten ist es von großer Bedeutung, den notwendigen operativen Eingriff schnell und unbürokratisch und dennoch mit der größtmöglichen medizinischen Fachexpertise durchführen lassen zu können. Diese Voraussetzungen haben wir nun in der Station 20 geschaffen“, führte der medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. Steffen Gramminger aus.
     
    Im zweiten neu geschaffenen Bereich auf Station 20 stehen zehn Betten für die ZNA bereit: Diese neue Versorgungseinheit hat neben der Entlastung der Station das Ziel, durch ein verbessertes Ambiente und schnelleren Patientenabfluss die Servicequalität zu steigern. Aufgrund der Optimierung der Prozesse wird es außerdem zu einer deutlichen Reduktion der Anzahl interner Verlegungen im Klinikum kommen.
     
    Der Aufenthalt der Patientinnen und Patienten beträgt in diesem Stationsbereich in der Regel  bis zu 24 Stunden, anschließend erfolgt die Verlegung in die weiterversorgende Fachabteilung. Sollten zu diesem Zeitpunkt die besonderen Mittel eines Krankenhauses nicht mehr notwendig sein, erfolgt die Entlassung nach Hause.

    Drei Patientengruppen stehen im Fokus: sogenannte Kurzlieger, Patienten, bei denen eine Zuordnung zu einer Fachabteilung im Rahmen der Erstdiagnostik nicht eindeutig möglich ist,  sowie Patienten aus Eberstadt, die aus Überwachungs- oder Organisationsgründen über Nacht am Standort Grafenstraße bleiben.

    Die pflegerische Betreuung und die ärztliche Verantwortung werden durch die Pflegekräfte und Ärzte der ZNA übernommen. Eine Sicherstellung der ärztlichen Versorgung auch nachts erfolgt durch den internistischen Hausdienst.
     
    19. November 2014 / Vro
     
    Hintergrundinformation Ambulanter OP-Bereich
     
    Ob eine ambulante Operation durchgeführt werden soll, entscheidet sich in der Regel im Rahmen einer Sprechstunde in einer der Ambulanzen des Klinikums Darmstadt. Dort werden Patientinnen und Patienten ärztlich untersucht, Befunde und mögliche Risiken besprochen. Auch die Aufklärung durch den Narkosearzt erfolgt vorab, um allen Patientinnen und Patienten eine angemessene Bedenkzeit zu ermöglichen.
    Hochqualifizierte Ärztinnen und Ärzte aus den Fachkliniken des Klinikums Darmstadt führen die Operationen durch und bieten eine umfassende Versorgung auf höchstem medizinischem Niveau.
    Für die Erholungsphase nach dem Eingriff stehen zwei modern ausgestattete Ruheräume zur Verfügung, in denen alle Patientinnen und Patienten kompetent betreut werden. Nach dem Entlassungsgespräch mit dem Arzt besteht selbstverständlich die Möglichkeit, bis zur Heimfahrt in angenehmer Atmosphäre im Wartebereich zu warten.
     
    Folgende Fachkliniken des Klinikums Darmstadt bieten ihre ambulanten Eingriffe im neuen Bereich Ambulantes Operieren an:
     
    Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Klinik für Gefäßmedizin
    Frauenklinik
    Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin
    Klinik für Neurochirurgie
    Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Urologische Klinik
     
    Hinweis: Auch die anderen operativen Fachkliniken der Klinikum Darmstadt GmbH führen selbstverständlich ambulante Operationen durch. Diese finden aufgrund der räumlichen Trennung jedoch weiterhin am Standort Eberstadt statt.
     

    Quelle: Klinikum Darmstadt
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