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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Broschüre für Ärzte: Heilsame Worte für Krebspatienten

    23. Januar 2013

    Alle 90 Sekunden erreicht in Deutschland einen Patienten die niederschmetternde Diagnose: Krebs. Deutschlandweit erhalten jährlich 486.000 Männer und Frauen die Nachricht, dass auch sie betroffen sind. Welche Rolle dabei die richtige Kommunikation zwischen Ärzten und ihren Patienten spielt, zeigt eine neu erschienene Broschüre der Techniker Krankenkasse (TK) mit dem Titel "Heilsame Kommunikation", die sich an praktizierende und angehende Mediziner richtet.

    Autorin der Broschüre ist die Schriftstellerin Annette Rexrodt von Fircks, die vor zehn Jahren selbst die Diagnose Brustkrebs erhalten hat. Im Heft reflektiert sie die Gespräche mit ihren damaligen Ärzten, Operateuren und Krankenpflegern. Daraus leitet sie Ratschläge für das Klinikpersonal ab. Das Thema "Kommunikation" kommt ihrer Meinung nach im Medizinstudium und bei Ausbildung des Pflegepersonals zu kurz. Viele Ärzte unterschätzten deshalb die Wirkung des Gesprächs mit dem Patienten. "Worte können verletzen, aber auch heilen", klärt Rexroth von Fircks auf.

    Die Bestsellerautorin war gerade einmal 35 Jahre alt, als sie an Brustkrebs erkrankte. Die Ärzte gaben ihr damals eine Überlebenschance von 15 Prozent. "Um mich herum wurde es still, es gab kein Oben und kein Unten mehr, die Erde hörte auf sich zu drehen, die Zeit blieb stehen, ich war alleine", erinnert sie sich an den Moment, an dem ihr Arzt sie informierte. In Situationen wie diesen kommt nicht nur darauf an, was der Mediziner dem Patienten sagt, sondern auch wie. So ist es laut Rexroth von Fircks wichtig, dass die Ärzte Raum für Hoffnung lassen. "Hoffnung hat für den Einzelnen je nach Erkrankungsphase unterschiedliche Bedeutungen", erklärt sie in der Broschüre. Bei der Ersterkrankung sei es die Hoffnung, wieder gesund zu werden und bei unheilbar Kranken die Hoffnung, noch einige Jahre oder Monate schmerzfrei leben zu können.

    Auf insgesamt 32 Seiten macht die Autorin anschaulich, wie gelungene Kommunikation eine spürbar heilsame Wirkung entfalten kann. Behandelnde Ärzte dafür zu sensibilisieren, wie ihre Patienten das von ihnen Gesprochene verstehen und welche Konsequenzen dies haben kann, ist ein Anliegen der Broschüre.

    Die Broschüre "Heilsame Kommunikation" kann [hier] kostenlos heruntergeladen werden.

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Infektionen bei Gefäßkathetern: AQUA-Institut veröffentlicht Abschlussbericht

    23. Januar 2013

    Göttingen, 21. Januar 2013, Das AQUA-Institut entwickelte im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ein Qualitätssicherungsverfahren zur Vermeidung von nosokomialen Infektionen, die im Zusammenhang mit Gefäßkathetern entstehen können. Der hierzu verfasste Abschlussbericht wurde am 17. Januar 2013 vom Plenum des G-BA abgenommen und ist auf der AQUA-Webseite unter www.sqg.de abrufbar.

    Der von AQUA vorgelegte Bericht beschränkt sich auf zentrale Venenkatheter inklusive Portsysteme, da diese für die Mehrzahl der katheter-assoziierten Sepsisfälle verantwortlich sind. Pro Jahr werden in Deutschland, vor allem in den Krankenhäusern, etwa 900.000 Katheter eingesetzt. In den ambulanten Arztpraxen kommen überwiegend Portsysteme zum Einsatz. Die Gesamtzahl der implantierten Venenkatheter, zu denen auch die Portsysteme gehören, liegt bei etwa 125.000 pro Jahr (ambulant und stationär).

    Das in dem Bericht vorgestellte Verfahren zielt unter anderem darauf ab, die Infektions- und Komplikationsraten in den Krankenhäusern und Praxen zu ermitteln und Qualitätsverbesserungen anzustoßen. Hierzu wird die gesamte Patientenversorgung mit einem Katheter über Qualitätsindikatoren abgebildet. Dies umfasst die Indikationsstellung, das Anlegen des Katheters, dessen Nutzung und Pflege bis hin zur Entnahme. Hinzu kommen Indikatoren zu übergreifenden Hygienemaßnahmen, die für die Vermeidung von Infektionen unerlässlich sind.

    Im Zuge der Verfahrensentwicklung wurde erstmals die Einbeziehung von Sozialdaten der Krankenkassen geprüft. „Wir verfolgen das Ziel, wo immer es geht auf bereits vorhandene Abrechnungs- und Sozialdaten zurückzugreifen, um den Dokumentationsaufwand so gering wie möglich zu halten“, sagte Prof. Joachim Szecsenyi, Geschäftsführer des AQUA-Instituts.

    Der Abschlussbericht ist ein Zwischenschritt auf dem Weg zur sektorenübergreifenden Qualitätssicherung. Es liegt im Ermessen des G-BA, die Umsetzung der von AQUA empfohlenen Instrumente, Indikatoren und Dokumentationen anzustoßen.

    Weitere Informationen im Internet unter:
    www.aqua-institut.de

    Den Abschlussbericht finden Sie: hier 

    AQUA - Institut für angewandte Qualitätsförderung
    und Forschung im Gesundheitswesen GmbH

    Maschmühlenweg 8-10
    37073 Göttingen
    Tel.:                     +49 551 / 789 52 - 0
    Durchwahl:            +49 551 / 789 52 - 263
    Fax:                     +49 551 / 789 52 - 10
    E-Mail:                  Robert.Deg@aqua-institut.de

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Fulda: Mindestmengen auch bei Nierentransplantationen

    23. Januar 2013

    Seit dem Jahr 2000 Nieren werden am Fuldaer Klinikum erfolgreich Nieren transplantiert. Bislang konnte es Forderungen nach Mindestmengen abwehren ... [gelesen: hier]

    Archiv "Fulda" 
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Nachlese: Begründungspflichten des Gemeinsamen Bundesausschusses

    21. Januar 2013

    Rechtssymposium - 16. Januar 2013 in Berlin

    Das Symposium beleuchtete die verschiedenen Facetten des Themas „Begründungspflichten“. In den Referaten ging es um die verfassungsrechtlichen Anforderungen, die Parallelen zum Verwaltungsrecht und die sozialrechtlichen Bestimmungen. Darüber hinaus wurde die Frage angesprochen, ob die evidenzbasierte Medizin Begründungsstandards verlangt und welche Konsequenzen bei Begründungsmängeln zu ziehen sind. Die Referate wurden durch Standpunkte der Träger des Gemeinsamen Bundesausschusses und der Patientenvertretung kommentiert. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • G-BA: Themenfindungs- und Priorisierungsverfahren für Themen der Qualitätssicherung

    18. Januar 2013

    Übersicht der Prozessschritte und Ergebnisse für das Jahr 2012 beschlossen

    Im Bereich der Qualitätssicherung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Übersicht der Prozessschritte und Ergebnisse für das Themenfindungs- und Priorisierungsverfahren (TuP-Verfahren) im Jahr 2012 verabschiedet. Das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung beschloss am Donnerstag in Berlin die Veröffentlichung der Liste von Themen, für die eine Qualitätssicherung im Rahmen von Richtlinien des G-BA entwickelt wird. Dazu zählen unter anderem QS-Themen wie Herzklappen, Tonsillenoperation (Teilentfernung der Gaumenmandeln) oder Schlaganfall.

    „Das TuP-Verfahren leistet einen wertvollen Beitrag auf dem Weg zu einem lernenden Versorgungssystem. Erkenntnisse aus Epidemiologie und Versorgungsforschung fließen nunmehr systematisch in die Auswahl von Qualitätssicherungsthemen ein“, sagte Dr. Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied im G-BA und Vorsitzende des zuständigen Unterausschusses Qualitätssicherung.

    „Zu den weiteren Vorteilen des TuP-Verfahrens zählt, dass Qualitätsverbesserungspotentiale und angestrebte Qualitätsziele des beantragten neuen QS-Verfahrens klar definiert und wissenschaftlich untermauert sein sollen. Zusätzlich sind Machbarkeitsgesichtspunkte sowie das Aufwand-Nutzen-Verhältnis zu beachten.“

    Bereits im August 2011 hatte der G-BA für die Identifizierung und Priorisierung von Themen der Qualitätssicherung das standardisierte Themenfindungs- und Priorisierungsverfahren beschlossen, das für das Jahr 2012 erstmals angewendet wurde. Die Themenauswahl bezieht sich auf die Qualitätssicherungs-Richtlinien und -Regelungen des G-BA nach § 92 Abs. 1 Nr. 13 SGB V und § 137 Abs. 3 SGB V.

    Themenvorschläge werden im G-BA schriftlich eingereicht und anhand eines Kriterienkatalogs begründet. Vorschlagsberechtigt sind die unparteiischen Mitglieder, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der GKV-Spitzenverband sowie die Patientenvertretung.

    Darüber hinaus können das AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen, das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, das Bundesministerium für Gesundheit, der Verband der privaten Krankenversicherung, die Bundesärztekammer, der Deutsche Pflegerat, die Bundespsychotherapeutenkammer und die Bundeszahnärztekammer Vorschläge machen.

    Der Beschluss zur Übersicht der Prozessschritte und Ergebnisse für das Themenfindungs- und Priorisierungsverfahren im Jahr 2012 wird in Kürze auf der Internetseite des G-BA veröffentlicht:

    http://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/zum-unterausschuss/3/

    Quelle: G-BA
  • MIW

    Hamburg: Kliniken bekämpfen erfolgreich Krankenhausinfektionen

    17. Januar 2013

    Nach Informationen der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft (HKG), lagen die Infektionsraten 2011 in fast allen Bereichen unter dem Bundesdurchschnitt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    KLinikum Fulda: Qualität, Personal und Renommee

    17. Januar 2013

    Oberbürgermeister, Aufsichtsrats-Chef Gerhard Möller (CDU) sowie die Klinikum-Vorstände Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel (Krankenversorgung) und Dietmar Pawlik (Administration) zu den Themen: Qualität, Personal und Renommee, die das Klinikum Fulda bewegen ... [gelesen: hier]

    Archiv "Klinikum Fulda" 

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    OP-Skandal in Hannover

    16. Januar 2013

    Ärzte vergessen bei einer Darm-OP 16 Fremdkörper im Körper des Patienten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • BMG: Nationaler Krebsplan - Neue Dokumentationsanforderungen helfen Ärzten und Patienten

    11. Januar 2013

    Heute hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eine Absichtserklärung zur Tumordokumentation unterzeichnet. Darin verpflichten sich alle wichtigen Akteure im Bereich der Krebsversorgung, gemeinsam und konsequent an einer datensparsamen einheitlichen Tumordokumentation mitzuarbeiten. Mit dieser Erklärung wird ein wichtiges Ziel des Nationalen Krebsplans umgesetzt.

    Dazu sagte Daniel Bahr: „Bei Diagnose, Behandlung und Nachsorge sind bei einer komplexen Erkrankung wie Krebs viele Personen im Krankenhaus und in der ambulanten Versorgung einbezogen. Wichtigstes Ziel dabei sollte eine bestmögliche Behandlung und Betreuung der betroffenen Menschen sein. Eine qualitativ hochwertige Versorgung erfordert auch ein gewisses Maß an Dokumentation. Die Dokumentation sollte aber kein Selbstzweck sein. Wenn Daten nicht mehrfach erfasst, sondern mehrfach genutzt werden, steht Ärztinnen und Ärzten mehr Zeit für das Gespräch mit den Patientinnen und Patienten zur Verfügung.“

    Unterzeichnet wurde die Erklärung von der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Krebshilfe, der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren, der Gesundheitsministerkonferenz der Länder, dem Gemeinsamen Bundesausschuss, dem GKV-Spitzenverband, dem Verband der privaten Krankenversicherung, der Bundesärztekammer, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Deutschen Krankenhausgesellschaft, der Vertretung der Patientenorganisationen und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland.

    In einer neu zu gründenden Arbeitsgruppe „Datensparsame einheitliche Tumordokumentation“ werden Experten und Vertreter der Institutionen nun gemeinsam Vorschläge zur Vereinfachung der erforderlichen Dokumentationsanforderungen erarbeiten.

    Die Absichtserklärung zur Tumordokumentation ist auf der Internet-Seite des Bundesministeriums für Gesundheit
    http://www.bmg.bund.de/Tumordokumentation veröffentlicht.

    Informationen zum Nationalen Krebsplan finden Sie unter:
    http://www.bmg.bund.de/praevention/nationaler-krebsplan.html

    Quelle: Bundesministerium für Gesundheit
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  • MIW

    Rhein-Kreis setzt sich für mehr Hygiene in Kliniken ein

    11. Januar 2013

    Mit einem Gesundheitspreis wurde jetzt das Netzwerk "EurSaftety Health-net" für die Euregio Rhein-Maas-Nord ausgezeichnet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Stollberg - Klinikum Bethlehem: AOK-Qualitätsbericht operiert mit alten Zahlen

    9. Januar 2013

    Geschäftsführer Thomas Schellhoff nimmt die Studie „sehr ernst“, betonte allerdings, dass die Zahlen nicht mehr aktuell sind  ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Vivantes verordnet seiner Neonatologie einen Aufnahmestopp

    8. Januar 2013

    Im Vivantes-Klinikum Friedrichshain haben sich über die Feiertage elf Säuglinge mit dem  „Respiratorischen Synzytial-Virus“ infiziert. Nun gilt ein Aufnahmestopp ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Juristische Chancen nach noskomialen MRSA-Infektionen

    4. Januar 2013

    Nach Auffassung des Kölner Fachanwalts für Medizinrecht Meinecke haben Patienten, die sich mit MRSA im Krankenhaus infiziert haben, durchaus Möglichkeiten, ihre Schadensersatzansprüche anzumelden und durchzusetzen ... [gelesen: hier]

    Archiv "MRSA
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Verstöße gegen Richtlinien bei der Meldung von Kandidaten zur Lebertransplantation am Universitätsklinikum Leipzig

    3. Januar 2013

    Vor dem Hintergrund der im Jahr 2012 bekannt gewordenen Regelverstöße an deutschen Universitätsklinika bei der Meldung von Patienten zur Lebertransplantation hat der Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig am 27. Juli 2012 die Innenrevision beauftragt, die Strukturen und Prozesse zur Meldung von Kandidaten zur Lebertransplantation bei Eurotransplant sowie die Führung der gelisteten Patienten bis zum Zeitpunkt der Transplantation ebenso kritisch zu prüfen wie sämtliche Meldevorgänge an Eurotransplant bei allen seit 01.01.2007 am Transplantationszentrum Leipzig lebertransplantierten Patienten. Die detaillierte Einzelprüfung der Meldevorgänge bis zum Transplantationszeitpunkt bei den insgesamt 363 in den Jahren 2007 – 2011 lebertransplantierten Patienten und den Patienten des Jahres 2012 (bis 30.11.2012 insgesamt 59) ist noch nicht komplett abgeschlossen ... [weiter: hier]

     

    Quelle: Universitätsklinikum Leipzig
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    Sana Klinik Oldenburg als Endoprothetikzentrum zertifiziert

    31. Dezember 2012

     Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie in der Sana Klinik Oldenburg wurde als einer von nur 23 Standorten bundesweit zum Endoprothetikzentrum zertifiziert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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