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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Studie: Arztpraxen steigern Qualität mit EPA

    3. November 2011

    Qualitätsmanagement zeigt messbare Wirkung
    Göttingen, 02. November 2011, Arztpraxen, die das Qualitätsmanagementsystem EPA (Europäisches Praxisassessment) bei sich einsetzen, werden messbar besser. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichsstudie, die im renommierten Canadian Medical Association Journal (CMAJ) am 31.10.2011 veröffentlicht wurde.

    „Soweit mir bekannt ist, konnte bisher noch kein anderes deutsches QM-System den wissenschaftlich fundierten Nachweis erbringen, dass es tatsächlich eine messbare Wirkung in den Arztpraxen erzielt“, erklärte Prof. Joachim Szecsenyi, einer der Autoren der Studie, Direktor der Abteilung für Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Heidelberg und Geschäftsführer des AQUA-Instituts.

    Bei EPA wird mit Hilfe von Befragungen von Patienten und Praxisteams sowie einer Praxisbegehung durch einen EPA-Visitor der Qualitätsstand einer Arztpraxis systematisch erfasst und 186 Qualitätsindikatoren zugeordnet. Die Indikatoren sind in die fünf Bereiche (Domänen) Qualität und Sicherheit, Infrastruktur, Menschen, Informationen und Finanzen aufgeteilt. Wird ein Indikator zu 100 Prozent erfüllt, dann ist das jeweilige Qualitätsziel vollständig erreicht.

    Die jetzt vorgelegte Studie zeigt, dass Praxen, die EPA innerhalb von drei Jahren zum zweiten Mal durchlaufen hatten (Interventionsgruppe), ihre Qualitätswerte im Bereich „Qualität und Sicherheit“ von 72,3 Prozent auf 82,4 Prozent steigerten. „Dies ist eine sehr starke Verbesserung, obwohl die teilnehmenden Praxen schon eine gute Ausgangsbasis hatten. Vom theoretisch möglichen Verbesserungspotential wurde etwa ein Drittel realisiert und wir wollen den Praxen bewusst genügend Spielraum für eigene Prioritäten lassen“, so Szecsenyi. Die Vergleichsgruppe, die EPA zum ersten Mal bei sich einsetzte, erreichte einen Qualitätsstand von 73,9 Prozent.

    Die größten Veränderungen zeigten sich insbesondere bei den Unterpunkten „Beschwerdemanagement“ mit einer 29,5 prozentigen Steigerung und „Qualitätsentwicklung/Qualitätspolitik“ (z.B. Die Praxis hat in den letzten 12 Monaten Ziele zur Qualitätsverbesserung festgelegt) mit einem Zuwachs von 14,9 Prozent.

    Praxen, die EPA für sich nutzen möchten, können finanzielle Fördermittel der Europäischen Union beantragen. Diese betragen 50 Prozent (alte Bundesländer) bzw. 70 Prozent (neue Bundesländer) der Nettokosten für EPA. Nach aktueller Gesetzeslage endet die Förderung allerdings mit Ablauf des Jahres 2011. Ob die Förderung danach fortgeführt wird, ist derzeit noch unklar. „Um die bestehende Förderfrist einzuhalten reicht es aber, wenn die Praxen sich bis Ende 2011 für EPA anmelden und mit der Beratung beginnen, die weitere Umsetzung kann auch im Jahr 2012 erfolgen. Wir unterstützen die Praxen umfangreich bei der Antragstellung“, erklärte Szecsenyi.


    Weitere Informationen im Internet unter:
    www.epa-qm.de
    Dort ist unter anderem zu finden:
    - Die englischsprachige Studie aus dem CMJA.
    - Ein deutschsprachiges Buch, in dem die Studienergebnisse und weitere Informationen rund um EPA dargestellt werden. Das Buch kann kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden.


    Quelle: AQUA-Institut
  • MIW

    Klinikum Bremen-Mitte schließt Neugeborenenstation nach Hygienezwischenfall

    3. November 2011

    Drei Neugeborene sind an einer ESBL-Infektion gestorben und zehn weitere erkrankt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • 444 hmanage Newsletter in über 10 Jahren

    2. November 2011

    444 hmanage Newsletter in über 10 Jahren - was soll man jetzt noch weiter schreiben?

    Die Vorgeschichte

    Der hmanage Newsletter startete im Frühsommer 2001 auf dem Fundament von damals bereits ~30 Jahren Führungserfahrung im Krankenhausbereich nach vorheriger industrieller Prägung. An der Spitze eines Großprojekts für ein gutes Dutzend Großkrankenhäuser mit den Schwerpunkten Rechnungswesen, Datenverarbeitung und Organisation. In Krankenhäusern unterschiedlicher Trägerschaft - bis hin zum Universitätsklinikum. Und als Berater von Krankenhäusern, Verkehrs- und Versorgungsunternehmen, Krankenkassen und deren Lieferanten im In- und Ausland.
    Stets ausgestattet mit einem gewissen, wenn auch unterschiedlich ausgeprägten Maß an persönlichem Gestaltungsfreiraum. Das schaffte ein sicheres Gefühl dafür, was an - für aussichtslos gehaltenen - Veränderungen unter den obwaltenden Umständen mit der gebotenen Zielklarheit, gepaart mit Stehvermögen, dennoch machbar ist und was nicht. Insoweit ist Vieles, was im hmanage Newsletter angesprochen wird, weit weniger utopisch, als es manchem Leser erscheinen mag. Man muss sich nur der Scheuklappen entledigen, die den Blick aufs hiesige Geschehen einschränken!  ... [gelesen: hier]

    Quelle: hmanage.net
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  • MIW

    Prof. Wilfried von Eiff: Der Übergang von der Akutbehandlung zur Reha muss verbessert werden

    24. Oktober 2011

    Der schlechtere Zustand der Patienten beim Übergang von der Akutbehandlung zur Reha, liegt nicht originär am Fallpauschalensystem, sondern an Organisationsfehlern und politischen Eingriffen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    DIVI: Neues Notaufnahmeprotokoll

    24. Oktober 2011

    Mit einem neuen bundeseinheitlichen Notaufnahmeprotokoll will die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)  die Versorgung von Patienten in Krankenhäusern weiter verbessern ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Solinger Kliniken planen MRSA-Screening

    24. Oktober 2011

    In allen drei Solingen Krankenhäusern werden im Zeitraum vom 2. bis zum 30. November jeder Patient, der sich für länger als 24 Stunden in stationäre Behandlung begibt, mittels eines Abstrichs von der Nasenschleimhaut auf den Keim getestet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Amperklinik will klinikinterner Abläufe verbessern

    24. Oktober 2011

    Im Zusammenhang mit der umstrittenen Entlassung einer 80 jährigen dementen Patientin räumen die Amperkliniken Fehler im Prozessmanagement ein ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • G-BA: Fortbildungspunkte für Ärztinnen und Ärzte

    20. Oktober 2011

    Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 19. Oktober 2011 kann jetzt im Internet abgerufen werden:

    3. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA: Fortbildungspunkte für Ärztinnen und Ärzte

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. Er bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für etwa 70 Millionen Versicherte. Der G-BA legt fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der GKV übernommen werden. Rechtsgrundlage für die Arbeit des G-BA ist das fünfte Buch des Sozialgesetzbuches (SGB V).

    Den gesundheitspolitischen Rahmen der medizinischen Versorgung in Deutschland gibt das Parlament durch Gesetze vor. Aufgabe des G-BA ist es, innerhalb dieses Rahmens einheitliche Vorgaben für die konkrete Umsetzung in der Praxis zu beschließen. Die von ihm beschlossenen Richtlinien haben den Charakter untergesetzlicher Normen und sind für alle Akteure der GKV bindend.

    Bei seinen Entscheidungen berücksichtigt der G-BA den aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse und untersucht den diagnostischen oder therapeutischen Nutzen, die medizinische Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit einer Leistung aus dem Pflichtkatalog der Krankenkassen. Zudem hat der G-BA weitere wichtige Aufgaben im Bereich des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung in der ambulanten und stationären Versorgung.

    Weitere Informationen finden Sie unter http://www.g-ba.de.

    Quelle: G-BA
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  • MIW

    G-BA: Befristete Außervollzugsetzung der Mindestmenge für Kniegelenk Totalendoprothesen

    19. Oktober 2011

    Mindestmengenvereinbarung - befristete Außervollzugsetzung einer Regelung der Mindestmengenvereinbarung: Mindestmenge für Kniegelenk Totalendoprothesen ... weiter

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Vivantes fordert wirksame Mindestmengenregelung für Neugeborene

    17. Oktober 2011

    Der Chefarzt der Kinderklinik am Vivantes-Klinikum in Berlin-Neukölln fordert eine wirksame Mindestmengenregelung und die Zentralisierung der Geburtskliniken ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Baden-Württembergs Kliniken überwiegend gut bewertet

    13. Oktober 2011

    Fast 50 prozent aller bewerteten Krankenhäuser aus Baden-Württemberg bekommen von der TK eine Auszeichnung ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Die Notfallmedizin der Asklepios-Kliniken auf dem Prüfstand

    11. Oktober 2011

    Der Konzern will damit seine Krankenhäuser besser aufstellen und
    zentrale Aufnahmestellen in den Krankenhäusern schaffen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Göttinger Krankenhäuser erhalten den TK-Klinikus

    11. Oktober 2011

    Das Evangelische Krankenhaus Göttingen-Weende und die Krankenhäuser Neu-Bethlehem und Neu-Mariahilf in Göttingen erhielten mit dem Qualitätssiegel der Techniker Krankenkasse (TK) ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Passau: Frühchen nach ESBL-Infektion gestorben

    11. Oktober 2011

    Der Staatsanwalt wurde eingeschaltet. Die Quelle des Bakteriums in der Kinderklinik Passau kontte noch nicht ermittelt werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Onkologisches Versorgungsnetzwerk Mittelhessen

    11. Oktober 2011

    Mittelerweile zählt der onkologische Arbeitskreis Mittelhessen 32 Mitglieder. Nun sollen auch die Hausärzten eingebunden werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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