• Menü
  • Filter

Rubriken

  • 17686
  • 5872
  • 6497
  • 2786
  • 1052
  • 1058
  • 1710
  • 5676
  • 1658

Sortierung

Zeitraum

Tags

Nachrichten

Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Asklepios Klinikum Harburg: Kupfer-Türklinken als Infektionsprävention

    29. Oktober 2014

    Mittels 600 massiven Kupfer-Türklinken will das Klinikum eine  Keimreduktion um zwei Drittel erzielen ... [gelesen: hier] ... Regio Kliniken verzichten vorerst auf Türklinken aus Kupfer ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Stuttgart: Pflegenotstand birgt Gefahr für Patienten

    29. Oktober 2014

    Das Klinikum Stuttgart hatte im aktuellen Jahr 2014 rund 700 Gefährdungsanzeigen wegen personellen Engpässen in Pflege ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Dresden: Uniklinikum baut Portalklinik für Krebspatienten

    29. Oktober 2014

    Die neue zentrale Anlaufstelle für alle Krebspatienten vereint Untersuchungs-, Therapie- und Beratungsräume sowie weitere im UCC angesiedelte Einrichtungen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Einkaufsgemeinschaften für Krankenhausapotheken vereinbaren Zusammenarbeit

    28. Oktober 2014

    Die Einkaufsgemeinschaften für Krankenhausapotheken ApoContract und KEMA haben beschlossen, mit Wirkung zum 1.1.2015 gemeinsam aufzutreten ... [gelesen: hier] ... Aus dem ehemals regionalen KEMA Verbund von sechs Klinikapotheken in Deggendorf, Freyung-Grafenau, Kelheim, Landshut, Straubing und Regensburg entsteht jetzt eine bundesweit agierende Einkaufsgemeinschaft KEMA-ApoContract ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Intensivtherapie: Professionelle Zahnhygiene vermindert Infektionsraten

    28. Oktober 2014

    Die Forschungsgruppe um Fernando Bellissimo-Rodrigues an der Universität São Paulo geht davon aus, das eine professionelle Zahnpflege von Intensivpatienten respiratorische Infekte vermindern könne ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Kann die „Dringlicher Überweisung“ Wartezeiten reduzieren?

    28. Oktober 2014

    Die Kassenärztliche Vereinigung Saarland hat im Rahmen eines Modellprojektes ermittelt, dass durch das Konzept der Dringlichkeitsüberweisung die durchschnittliche Überweisungsdauer deutlich beschleunigt werden konnte ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Uni-Klinik Mannheim bemüht sich um Bewältigung

    27. Oktober 2014

    Während sich die Uni-Klinik Mannheim bemüht den Hygieneskandal zu bewältigen, ist die Ärzteschaft von der die neue Klinikleitung wenig überzeugt - sie sei Teil des kaputten Systems ... [gelesen: hier] ... Mannheimer Klinik stellt Untersuchungs­kommission zusammen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Thüringen: Ergebnisse der TA-Krankenhaus-Umfrage

    27. Oktober 2014

    Dr. Elke Hoffmann und Dr. Ulf Dennler, Qualitätsmanagement des Universitätsklinikums Jena, im Interview zu den Ergebnissen der TA-Krankenhaus-Umfrage ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    AOK bewertet Operationen in Essener Krankenhäusern

    24. Oktober 2014

    Die AOK Rheinland hat die Qualität der Essener Krankenhäuser jetzt für sechs Operationstypen bewertet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Hygieneskandal in der Uniklinik Mannheim

    23. Oktober 2014

    Mehrere Staatsanwälte durchsuchten am Mittwoch das Mannheimer Uniklinikum ... [gelesen: hier] ... Knochensplitter und tote Fliegen im OP-Instrumentarium ... [gelesen: hier] ... In der Uni-Klinik Mannheim sind die Zustände internen Unterlagen zufolge noch schlimmer als bislang bekannt ... [gelesen: hier] ... Geschäftsführer des Uniklinikums Mannheim zurückgetreten ... [gelesen: hier] ... Ist Mannheim ein Einzelfall?  ... [gelesen: hier]



    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Göttinger Uni-Medizin liegt gut im Rennen

    23. Oktober 2014

    Etwa 7.400 Mitarbeiter der UMG kümmerten sich im Jahr 2013 um etwa 60.000 stationäre und 173.000 ambulante Patienten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Focus Spezial: Deutschlands große Klinikliste

    22. Oktober 2014

    FOCUS GESUNDHEIT - Spezial November/Dezember 2014

    "Deutschlands große Klinikliste" zum Thema 800 Top-Kliniken für Kardiologie und Herzhirurgie, Demenz, Parkinson, MS, Depression, Zwang, Krebs, Geburt, Orthopädie u.a.   ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • AOK

    AOK RH: Einzigartige Versorgung von Schwerstkranken im Rheinland bereits vorhanden

    22. Oktober 2014

    De palliativmedizinische Versorgung für Schwerstkranke weist auf Bundesebene noch große Lücken auf. Daher begrüßt die AOK Rheinland/Hamburg die Forderung von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe nach einer Verbesserung der momentanen Strukturen. Schon lange hat sich das Rheinland zum Vorreiter entwickelt, wenn es darum geht, dass sterbenskranke Patienten ihre letzten Lebenswochen in der gewohnten häuslichen Umgebung verbringen können. Unter Federführung der AOK Rheinland/Hamburg wurde die diesbezügliche ambulante Betreuung kontinuierlich ausgebaut – mit Erfolg: Im Bereich der ambulanten pädiatrischen Palliativversorgung für schwerstkranke Kinder im Rheinland ist die Versorgung bereits flächendeckend sichergestellt. Und auch für betroffene Erwachsene ist die optimale Behandlung in den eigenen vier Wänden nahezu rheinlandweit möglich.

    „Es ist höchste Zeit, dieses sensible Thema stärker in den Mittelpunkt zu rücken“, sagt Günter Wältermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg. „Im Rheinland sind wir hier gemeinsam mit unseren Partnern schon lange auf einem guten Weg. Eine qualitativ hochwertige Versorgung für die Menschen steht für uns dabei im Vordergrund.“ Die erforderlichen finanziellen Mittel werden hierzu von den nordrheinischen Krankenkassen/-verbänden zur Förderung und zum kontinuierlichen Ausbau dieser Versorgungslandschaften zur Verfügung gestellt. „Nun hoffen wir, dass die Versorgung auch in anderen Gebieten baldmöglichst ausgebaut wird“, so Wältermann.

    Die ambulante Palliativversorgung bietet eine umfassende häusliche Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen. Statt in einem Krankenhaus oder Hospiz können die Patienten auf ihren Wunsch zu Hause sorgsam medizinisch und pflegerisch - bei Bedarf rund um die Uhr - versorgt werden. Ziel der Palliativ-Medizin ist die Schmerzlinderung bei Patienten mit schwersten, unheilbaren Erkrankungen.

    Bundesweit einzigartig wird in NRW neben der gesetzlich verankerten Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) die Allgemeine ambulante Palliativversorgung (AAPV) in einem Selektivvertrag zwischen den Primärkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein angeboten. Vier Versorgungsverträge zur ambulanten pädiatrischen Palliativversorgung bilden zudem die Basis für die rheinlandweite Versorgung schwerstkranker Kinder. Die Verträge mit den jeweiligen Unikliniken sowie niedergelassenen Kinder- und Jugendärzten wurden an den Standorten Düsseldorf, Bonn, Essen und Aachen realisiert. Partner der AOK Rheinland/Hamburg sind hier zudem die BARMER GEK, die IKK Classic sowie die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau.

    Zum Hintergrund: Etwa zehn Prozent aller Sterbenden benötigen eine besonders aufwendige, spezialisierte Versorgung. Um dies in häuslicher Umgebung zu ermöglichen, setzt die SAPV auf je ein Palliative-Care-Team innerhalb bestehender Strukturen der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung in Rheinland. SAPV-Verträge bestehen bisher in der Städteregion Aachen, in Bonn, Düren, Duisburg, Düsseldorf, Dormagen, Essen, Köln, Krefeld, Leverkusen, Mönchengladbach, Oberhausen, Solingen, im Kreis Mettmann, im Rhein-Sieg-Kreis, im Rheinisch-Bergischen Kreis, im Kreis Heinsberg, in den Kreisen Kleve und Wesel, im Rhein-Erft-Kreis sowie in Wuppertal.

    Ein Palliative-Care-Team besteht aus mindestens drei qualifizierten Palliativ-Ärzten und mindestens vier Palliativ-Pflegefachkräften. Voraussetzung für die Teilnahme an der Versorgung ist neben der Qualifikationsanforderung die Sicherstellung einer 24-Stunden-Bereitschaft an sieben Tagen in der Woche. Dazu kommen Kooperationen mit ambulanten Hospizen und Apotheken.

    Hat der Patient vom Haus-, Fach- oder Krankenhaus-Arzt eine Verordnung bekommen, besucht das Palliative-Care-Team den Kranken zu Hause und plant die optimale häusliche Versorgung unter Einbeziehung des bisher betreuenden Haus- oder Facharztes. Dieser kann auch weiter in die Versorgung eingebunden werden.

    Quelle: AOK Rheinland/Hamburg
  • MIW

    Witten: Krankenhäuser nehmen AOK-Bewertung ernst

    21. Oktober 2014

    Theo Freitag, Geschäftsführer der St. Elisabeth-Gruppe betont, man nehme die Bewertungen der Krankenkasse ernst. Allerdings halte er den Bewertungskatalog der Kasse „für nicht transparent genug“ ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Bad Dürkheim: Evangelisches Krankenhaus wird Endoprothesenzentrum

    21. Oktober 2014

    Die unfallchirurgische und orthopädische Abteilung des Evangelischen Krankenhaus in Bad Dürkheimr Klinik ist seit Oktober als Endoprothesenzentrum offiziell anerkannt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
Einträge 4951 bis 4965 von 5872
Render-Time: -0.551427