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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Nicolas von Oppen wurde in den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen

    21. Dezember 2015

    Nicolas von Oppen, Geschäftsführer des Klinikums Landshut, wurde jetzt in den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen. Die Berufungsurkunde übergaben der Vorstandsvorsitzende des Senats der Wirtschaft, Dieter Härthe, der Präsident des Senats, Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher und der Generalsekretär des Senate of Economy International, Dr. Volker Wissing, in Berlin. Von Oppen wird sich im Senatsausschuss für Gesundheit einbringen. Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie tragen gemeinsam dazu bei, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen. Der Senat der Wirtschaft lässt damit den traditionellen Gedanken der Senate in der Antike wieder aufleben. Ein ausgewogener Kreis von Freunden unabhängigen Geistes folgte dem Gemeinwohl, anstatt allein partikularen Interessen. Der Senat der Wirtschaft ist rein gemeinwohlorientiert und im stetigen Dialog mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft. Die Ehrensenatoren Hans-Dietrich Genscher, Jean-Claude Juncker, Prof. Günther Verheugen, Prof. Klaus Töpfer, Rosi Gollmann und Prof. Roman Herzog sind neben vielen weiteren Experten spannende Impulsgeber. Die ethischen Grundsätze des Senates können auch Grundlage und Leitlinie für das wirtschaftliche Handeln der Mitglieder des Senates sein. Fairness und Partnerschaft im Wirtschaftsleben sowie die soziale Kompetenz von Unternehmern und Führungskräften prägen die Arbeit des Senates.


    Quelle: Klinikum Landshut
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  • MIW

    Sind Jahresendgespräche überflüssig?

    21. Dezember 2015

    Immerhin sind Mitarbeitergespräche zumeist unbeliebt. Was als das Motivationsinstrument schlechthin gilt, ist aber oft nur ein Aufzählen von Fehlern. Das ist unzeitgemäß – und sehr schlecht für die Motivation ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Aktuelle Forschungsfragen und Herausforderungen der Biomedizintechnik

    18. Dezember 2015

    Die größten Innovationspotentiale für die Patientenversorgung sehen Ingenieure bei modernen OP-Verfahren, konsequente Digitalisierung und High-Tech-Implantaten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bonn: Aufsichtsrat des Knappschaftskrankenhauses unter neuer Leitung

    18. Dezember 2015

    Die Krankenversicherungsexpertin Bettina am Orde ist ab sofort neue Vorsitzende des Aufsichtsrats des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum. In dieser Funktion folgt sie auf Dr. Georg Greve, der nach 17 Jahren an der Spitze der der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See Mitte des Jahres in den Ruhestand getreten war. Zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden wurde der Dortmunder Finanzexperte Heinz-Günter Held ernannt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Geschäftsführerwechsel bei AGAPLESION im Rhein-Neckar-Kreis

    16. Dezember 2015

    Dr. med. Claudia Fremder wird zum 1. Januar 2016 Geschäftsführerin im AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG. Zum selben Zeitpunkt übernimmt Michael Thomas als Geschäftsführer die Gesamtverantwortung für die AGAPLESION Wohn- und Pflegeeinrichtungen in der Metropolregion Rhein-Neckar. Das beschloss in dieser Woche die Gesellschafterversammlung ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • DKI

    Wolfgang Pföhler als Präsident des Kuratoriums des Deutschen Krankenhausinstituts wiedergewählt!

    15. Dezember 2015

    Wolfgang Pföhler, einer der erfahrensten Krankenhausexperten Deutschlands, ist am 11.12.2015 als Präsident des Kuratoriums des Deutschen Krankenhausinstituts für drei weitere Jahre wiedergewählt worden.

    Pföhler: "Ich freue mich, weiterhin meine Erfahrung im Kuratorium des DKI zum Wohle und der positiven Weiterentwicklung des Instituts einbringen zu können. Die bisherige sehr gute Zusammenarbeit mit den Trägern sowie dem Vorstand und der Geschäftsführung des DKI werde ich gerne fortführen."

    Aus der Politik (Bürgermeister für Jugend, Soziales und Gesundheit in Mannheim) kommend war Pföhler lange Jahre Geschäftsführer des Universitätsklinikums Mannheim, Vorstandsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG sowie Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande und zurzeit wieder an alter Wirkungsstätte in Mannheim als Stadtrat tätig.

    Das Deutsche Krankenhaus Institut (DKI) in Düsseldorf ist seit über 60 Jahren eine fest etablierte Größe im deutschen Gesundheitswesen und das einzige Unternehmen der Branche, das Forschungs-, Krankenhausberatungs- und Fortbildungsleistungen aus einer Hand anbietet.

    Nicht nur das jährlich erscheinende Krankenhausbarometer, sondern auch viele Studien im Bereich der Versorgungsforschung, z. B. zur pflegerischen Strukturqualität in der Perinatalmedizin, oder in Fragen der Krankenhausfinanzierung, z. B. zur Investitionsfähigkeit der deutschen Krankenhäuser, sind Schwerpunkte der DKI-Forschung.

    Als renommierter Bildungsanbieter im Krankenhaus- und Gesundheitswesen bildet das DKI jährlich über 3000 Krankenhausmitarbeiter/Innen, von der Medizin und Pflege bis zur Verwaltung, in Seminaren, Konferenzen und Online-Trainings weiter.

    Darüber hinaus berät das DKI Krankenhäuser, z. B. in Fragen der Strategieentwicklung, der Prozessorganisation, des Personalbedarfs oder im Rahmen von Fusionsverfahren. Insbesondere die umfangreichen Analysemöglichkeiten und langjährigen Benchmarks der DKI-Beratung bieten den Krankenhäusern wesentliche Vorteile, um weiter überlebensfähig zu bleiben.

    Das DKI wird in Trägerschaft der Deutschen Krankenhausgesellschaft e. V. (DKG), dem Verband der leitenden Krankenhausärzte Deutschlands e. V. (VLK) und dem Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e. V. (VKD) von Dr. med. Andreas Weigand als geschäftsführendem Vorstand des DKI e. V. geleitet. Die DKI GmbH, als Tochtergesellschaft des DKI e. V. wird zusammen von Frau Dipl.-Betrw. Gabriele Gumbrich und Dr. Weigand als Geschäftsführer geleitet: "Wir sind froh, mit Herrn Pföhler weiterhin einen so erfahrenen und kompetenten Krankenhausmanager an unsere Seite zu wissen".

    Quelle: DKI e.V.
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  • MIW

    Sollten Manager Tango tanzen lernen?

    15. Dezember 2015

    Wer Tanz und Tänzer beobachtet, wird sensibilisiert für die Kunst der Führung, die sich hinter jedem guten Tanz verbirgt. Und was liegt näher, als daraus für sich und den eigenen Erfolg lernen zu wollen? ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Unternehmensjuristen empfehlen Seufert als hochspezialisierte Kanzlei für das „Gesundheitssystem“ auf Platz 1 und bei MDAX Unternehmen unter die TOP 10

    15. Dezember 2015

    Für den kanzleimonitor.de 2015/2016, eine jährlich vom Bundesverband der Unternehmensjuristen herausgegebene unabhängige Studie, wurden diesmal insgesamt 7.000 Empfehlungen aus den Rechtsabteilungen von 700 Unternehmen ausgewertet.

    Wie bereits im Vorjahr konnte sich Seufert sowohl nach der Gesamtzahl der erhaltenen Empfehlungen als auch nach der Anzahl der empfehlenden Unternehmen unter den Top Kanzleien platzieren.

    Seufert nimmt so erneut den 1. Platz in der Rubrik „Gesundheitssystem (Öffentliches & Privates)" ein ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Die rätselhafte Klinik oder: Knacks mit Folgen

    15. Dezember 2015

    Ein rätselhafter Patient“ ist eine Serie auf SPON. Die Erlebnisse unserer Gastautorin Christine im Krankenhaus waren eher dazu angetan, einen Bericht über „Eine rätselhafte Klinik“ zu schreiben. Und über ein System, das offensichtlich immer noch weit von einer ganzheitlichen Sicht auf den Patienten entfernt ist ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Nach der OP gibts Wassereis

    15. Dezember 2015

    "Erdbeere, Kirsch, Waldmeister, Zitrone oder Cola?“ – Was zunächst wie eine Bestellung im Eiscafé klingt, gehört ab sofort zum neuen Service im Aufwachraum des HELIOS Klinikum Aue. Patienten, die nach einer Operation langsam zu sich kommen, dürfen sich nun über ein Wassereis freuen. Priv.-Doz. Dr. med. habil. Jan Wallenborn, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, hat diese Neuerung in Aue angeregt: „Das Eis hat viele positive Effekte. Es kühlt beispielsweise die Schleimhäute im Mund- und Rachenraum, die durch die Atemhilfsmittel während einer Operation gereizt werden. Außerdem wird die Speichelbildung angeregt und der schlechte Geschmack verschwindet.“

    Nicht alle positiven Effekte werden in der Medizin durch große Studien belegt. Manchmal zeigt es einfach nur die Erfahrung. Das Eis-Modell wurde in den USA und den Niederlanden zuerst getestet und mittlerweile auch in einigen deutschen Kliniken mit einer äußerst positiven Resonanz eingeführt. Auch Wallenborn und die Aufwachraumschwestern sind nach den ersten Tagen sehr zufrieden: „Wir haben weniger Schmerzmittel einsetzen müssen. Das sanfte Anregen des Magen-Darm-Traktes sorgte bei den Patienten außerdem für ein Nachlassen der Übelkeit, welche oftmals nach einer Narkose auftritt.“

    Besonders Kinder freuen sich über das Eis nach dem künstlichen Schlaf. Aber auch die Erwachsenen greifen immer öfter zu und sind von dem Angebot begeistert. Und auch die erste Anekdote kann der Chefarzt erzählen: „Gestern hatten wir vier Patientinnen, die sich rege über diverse Geschmacksrichtungen austauschten. Das Eis scheint also auch gut für die Stimme zu sein.“

    Quelle: HELIOS Kliniken
  • MIW

    Neue Online-Präsenz der KBV und BÄK für Patienten

    15. Dezember 2015

    Übersichtlicher und benutzerfreundlicher soll das neue Patientenportal Patienten Zugang zu Informationen bieten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    München: Die Entwürfe für Klinik-Neubau in Schwabing wurden abgelehnt

    14. Dezember 2015

    Die Stadtgestaltungskomission hat den Entwurf für den Neubau am Schwabinger Krankenhaus abgelehnt. Besonders das Glasdach missfiel
     ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Medical App Award: Einreichungsfrist beendet - Bewertungsphase gestartet!

    14. Dezember 2015

    Die Einreichungsfrist für Bewerbungen beim Medical App Award 2016 ist beendet.

    Insgesamt wurden 72 Apps und App-Konzepte eingereicht. Die Einreichungen haben damit in ihrer Anzahl jegliche Erwartungen übertroffen!

    „Die Bandbreite der eingereichten Apps lässt erahnen, dass sich der Markt für Apps in Zukunft diversifizieren wird“, erklärt Matthias Steffen, Leiter der Arbeitsgruppe Medical Apps.

    In diesem Arbeitskreis, initiiert vom norddeutschen Branchennetzwerk Life Science Nord, ist vor knapp einem Jahr die Idee entstanden, einen Preis für die innovativste medizinische App zu verleihen.

    In den nächsten zwei Wochen wir eine interdisziplinäre Fachjury die Apps anhand verschiedener Kriterien bewerten und bis zum 23. Dezember sowohl in der Kategorie „Medical App Award“ als auch in der Kategorie „Medical App Idea“ jeweils neun Teilnehmer nominieren.

    Die Gewinner werden am 12. Januar im Rahmen einer Preisverleihung auf dem Kongress „Vernetzte Gesundheit“ bekannt gegeben.

    Diejenigen, die die Einreichung dieses Jahr  verpasst haben sollten, werden auch im nächsten Jahr die Chance haben, mit ihren Apps und/oder App Konzepten am Medical App Award 2017 teilzunehmen.

    Besuchen Sie den Medical App Award auf Facebook (www.facebook.de/medical -app-award.de) oder abonnieren Sie den Newsletter auf der Website (www.medical-app-award.de). So bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand!

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    MEDIAN Kliniken: Kai Swoboda neuer Geschäftsführer (COO)

    14. Dezember 2015

    Mit Geschäftsführer André M. Schmidt (CEO) und dem Kaufmännischen Geschäftsführer Roland Seebauer (CFO) steht nun Kai Swoboda als Chief Operating Officer (COO) an der Spitze des MEDIAN/RHM-Verbundes ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Physician Assistant – Eine neue Perspektive?

    11. Dezember 2015

    Ein Kapitel aus dem Buch "Blickwechsel in der Pflege"

    „Physician Assistant – Eine neue Perspektive?“ von Matthias Prey.
    Rezensiert von Prof. Dr. med. Thomas Steiner, Leiter Fachgruppe Urologie

    Das Berufsbild des Physician Assistant ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt. In einem dreijährigen Studium erlangen dabei erfahrene Pflegekräfte die Fähigkeit, eine Vielzahl von ärztlichen Aufgaben zu übernehmen. Das Tätigkeitsspektrum erstreckt sich von der direkten Arbeit am und mit dem Patienten (Anamneseerhebung, Dokumentation, Codierung, Blutentnahmen, Infusionstherapie, Ausführung spezieller Untersuchungstechniken) bis hin zur Op-Assistenz ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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