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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    DKG: Modernes Personalmanagement ist Zukunftsaufgabe

    16. November 2012

    ... „Die Balance zwischen Beruf und Privatleben wird auch für Arbeitnehmer im Krankenhaus zunehmend wichtiger“, betont Torsten Hintz, Geschäftsbereichsleiter Personal, Universitätsmedizin Mannheim. Die Herausforderung für Arbeitgeber sei es, attraktive Angebote machen zu können. „Der Wettbewerb um Fachkräfte hat begonnen“, konstatiert Prof. Dr. Claude Krier, Ärztlicher Direktor des Katharinenhospitals in Stuttgart. Bis 2020 würden rund 20.000 Chef- und Oberärzte an den Krankenhäusern in den Ruhestand gehen. Insbesondere individuelle Entwicklungsperspektiven für junge und gut ausgebildete Ärzte und intelligente Modelle zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie müsse ein attraktiver Arbeitgeber zukünftig bieten können.  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Die Stuttgarter Kliniken wollen Italiener anwerben

    15. November 2012

    Weegn rapid zunehmenden Mangel an  Krankenpflegekräften, begeben sich auch die Stuttgarter Kliniken im benachbarten Ausland auf die Suche nach qualifiziertem Personal ... [gelesen: hier]


     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren mit neuem Vorstand

    14. November 2012

    Der Ver­waltungsrat der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren hat Dr. Philipp Ostwald einstimmig zum Vorstand bestellt ... [gelesen: hier]

    Geriatrische Reha wechselt von Füssen nach Obergünzburg ... [gelesen: hier]

    Archiv "Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren"

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bedeutung der Medizinischen Dokumentation stark gestiegen

    13. November 2012

    DVMD-Fachtagung: Neue Außenwahrnehmung des Berufsbildes „Medizinisches Informationsmanagement“

    Hirschberg, 11.10.2012. Anlässlich des 40. Geburtstags des Fachverbands für Dokumentation und Informationsmanagement in der Medizin (DVMD) hatte der DVMD zur Jubiläumstagung vom 19. bis zum 21. September 2012 in die Technische Universität Braunschweig eingeladen. Um den Mitgliedern so viele Fachvorträge und Seminare wie möglich anbieten zu können, wurde die Tagung erstmals als Partnerveranstaltung zusammen mit den beiden kooperierenden Verbänden GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V.) und GI (Gesellschaft für Informatik e.V.) durchgeführt. Einhelliges Fazit der geladenen wissenschaftlichen Experten: Die Bedeutung des Medizinischen Informationsmanagements ist in den letzten Jahren stark gestiegen und nimmt einen neuen Stellenwert in der Medizin und im gesamten Gesundheitswesen ein.

    Drei Tage lang wurden den DVMD-Mitgliedern und Gästen auf der Jubiläumstagung Fachvorträge, Studienergebnisse, Erfahrungsberichte, Seminare und Workshops rund um das Medizinische Informationsmanagement geboten. Die 12. DVMDFachtagung, die unter dem Titel „Mit Informationsmanagement in die Zukunft“ stattfand, hatte für den Vortragstag zehn renommierte Experten aus Industrie, Lehre und Forschung eingeladen. Diese Keynote-Sprecher brachten den ca. 250 Teilnehmern den neuesten wissenschaftlichen Stand aus der Klinischen Dokumentation,Klinischen Forschung, Medizinischen Biometrie, Epidemiologie und Tumordokumentation nahe.

    Alle Fachreferenten stellten für ihren Bereich die Bedeutung der Berufsgruppen in der Medizinischen Dokumentation heraus. Sie erklärten, dass das Medizinische Informationsmanagement in den letzten Jahren stark an Beachtung gewonnen habe und die Wichtigkeit in allen Bereichen der Medizin und des Gesundheitswesens erkannt werde. Die DVMD-Vorstandsvorsitzende Andrea Großer äußerte sich nach der Tagung sehr zufrieden: „Mussten die Medizinischen Dokumentare in der Vergangenheit häufig ihren Beruf auf Grund seines nicht so hohen Bekanntheitsgrades intensiv erläutern, haben sie mittlerweile dank der veränderten Wahrnehmung des Berufsbildes ein ganz anderes Standing. Neben vielen IT-Aufgaben kommen immer mehr Kommunikations- und bereichsübergreifende Schnittstellen- Tätigkeiten zum Tragen. Diesen Veränderungen müssen wir in den Ausbildungen und Studiengängen zu diesem Berufsbild Rechnung tragen.“

    Viel Fortbildung
    160 Teilnehmer nutzten zusätzlich zu den Vorträgen die Chance, an Seminaren und Workshops teilzunehmen. Durch die Kooperation der drei Verbände DVMD, GMDS und GI konnte ein breites Themenspektrum angeboten werden. “Das Preis-Leistungsverhältnis der Seminare und Workshops und der Tagungspreis waren bewusst so angelegt, dass sich alle Berufsgruppen das interessante Weiterbildungsangebot leisten konnten“, so die neue DVMDGeschäftsführerin Katharina Mai. “Unsere Seminar-Themen decken alle Fachbereiche ab, aber auch Workshop-Angebote aus dem Gebiet der Soft Skills sind bei unseren Fachtagungen immer mit dabei. So ermöglichen wir unseren Mitgliedern, über den interdisziplinären Tellerrand hinauszuschauen“, so Mai.

    Die nächste DVMD-Fachtagung findet aufgrund der in diesem Jahr vorgezogenen Jubiläumsveranstaltung 2015 in Ulm statt. Tagungspräsident wird Prof. Dr. Jochen Bernauer von der Hochschule Ulm sein.

    Der Fachverband für Dokumentation und Informationsmanagement in der Medizin (DVMD) e.V.
    Der DVMD e.V. wurde 1972 gegründet und ist der Fachverband für alle Berufstätigen in der Medizinischen Dokumentation. Aktuell zählt der Berufsverband rund 1200 Mitglieder. Hauptziele des DVMD sind die Interessenvertretung und Öffentlichkeitsarbeit in allen Bereichen der Medizinischen Dokumentation, die Qualitätssicherung der Ausbildung in diesem Bereich, die Förderung der Aus-, Fortund Weiterbildung, die regelmäßige Organisation von Fachtagungen sowie die Bildung von Kooperationen und Netzwerken. Fachöffentlichkeit und Mitglieder werden durch die Zeitschrift „Forum der Medizin_Dokumentation und Medizin_Informatik“ (mdi) informiert. Der Verband setzt sich für eine nationale und europaweite Harmonisierung der Ausbildung sowie für ein einheitliches Berufsbild ein.

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Klinik-Chefin Dr. Karin Grebe verlässt Ludwigsburg in Richtung Berlin

    12. November 2012

    Nach Informationen der LKZ ist Frau Dr. Grebe Favoritin auf einen Geschäftsführerposten bei Vivantes ... [gelesen: hier]

    Grebe bestätigt Wechsel-Absicht ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Aufsichtsrat der Rhön Klinikum AG beruft Martin Siebert an die Vorstandsspitze

    8. November 2012

    Der Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG hat den früheren Asklepios-Chef Martin Siebert erwartungsgemäß zum neuen Vorstandsvorsitzenden bestellt ... [gelesen: hier]

    Archiv "Rhön-Klinikum AG
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kleine Krankenhäuser haben größere Probleme Ärzte zu finden

    7. November 2012

    Der Großteil der Allgemeinkrankenhäuser kann seine Stellen im ärztlichen Dienst nicht besetzen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum rechts der Isar schließt Warteliste für Lebertransplantationen

    29. Oktober 2012

    Wegen weiterer Verdachtsfälle im Organspende-Skandal nimmt die Klinik vorerst keine neuen Patienten auf die Warteliste für Transplantationen auf ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Mummert Studie: Personalnotstand in Chefetagen deutscher Kliniken

    26. Oktober 2012

    Mehr als drei Viertel der Krankenhäuser in Deutschland haben
    Schwierigkeiten, ihre  Managerpositionen zu besetzen. Am schlimmsten
    trifft es kleine Häuser mit bis zu 250 Betten und Kliniken privater
    Träger. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Klinikmanagement
    2012", für die Rochus Mummert 100 Geschäftsführer, Verwaltungsleiter
    und Direktoren deutscher Kliniken befragt hat.

    76 Prozent der Klinikchefs in Deutschland sagen, es sei "eher schwer"
    oder sogar "sehr schwer", geeignetes Personal für ihr
    Krankenhausmanagement zu finden. "Der Fachkräftemangel macht sich
    nicht nur unter Ärzten und beim Pflegepersonal bemerkbar", sagt Dr.
    med. Peter Windeck, Studienleiter und Partner der Personalberatung
    Rochus Mummert. "Es fehlen dringend kaufmännisch denkende
    Führungspersönlichkeiten, die die Strategien der Geschäftsführung
    eigenständig und unternehmerisch umsetzen und so den Klinikchef
    operativ entlasten."

    In kleineren Kliniken mit bis zu 250 Betten und privaten
    Krankenhäusern ist die Lage besonders kritisch: In beiden Gruppen
    klagen jeweils 82 Prozent der Befragten über das Problem fehlender
    Führungskräfte. In Häusern öffentlicher Träger sind es 79 Prozent.
    Etwas weniger dramatisch scheint die Lage in Krankenhäusern
    freigemeinnütziger Träger zu sein. Doch auch hier geben 68 Prozent
    an, Probleme bei der Besetzung von leitenden Positionen zu haben.

    Mehr als die Hälfte aller befragten Klinikverantwortlichen hatten in
    den vergangenen zwölf Monaten Stellen in der Chefetage zu vergeben.
    Dabei hatten die Häuser öffentlicher Träger die größten
    Schwierigkeiten, die Vakanzen zeitnah zu besetzen. 86 Prozent von
    ihnen gaben an, dass es bei mindestens einer Stelle länger als drei
    Monate gedauert habe.

    "Gleichzeitig sehen wir, dass auch kaufmännischen Mitarbeitern der
    zweiten Führungsebene häufig Qualifikationen fehlen, was die
    Klinikleitung zusätzlich belastet", sagt Peter Windeck,
    Krankenhausexperte und Leiter des Bereichs Healthcare Consulting bei
    Rochus Mummert. "Die Gesundheitsbranche hat großen Nachholbedarf bei
    der Ausbildung von Führungskräften. Die Klinikchefs müssen begreifen,
    dass ihre Häuser wirtschaftliche Betriebe sind, in denen es auf die
    Managementqualitäten der Verantwortlichen ankommt. Die Kliniken
    müssen viel stärker auf langfristige Personalentwicklung setzen,
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dauerhaft gewinnen und diese
    wertschöpfend einsetzen."

    Hintergrundinformationen
    Die Studie "Klinikmanagement 2012 - Fokus Personal" stellt die
    Ergebnisse einer telefonischen Befragung unter Geschäftsführern in
    deutschen Krankenhäusern dar, die im Auftrag der Personalberatung
    Rochus Mummert in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management-
    und Wirtschaftsforschung durchgeführt wurde. Für die Studie wurden
    100 Geschäftsführer, Verwaltungsleiter, Verwaltungsdirektoren und
    geschäftsführende Direktoren in deutschen Kliniken aller Größen und
    Trägerformen befragt. Erhebungszeitraum: August 2012.

    Über Rochus Mummert (www.rochusmummert.com)
    Dr. Rochus Mummert gründete vor nahezu 40 Jahren die heute unter der
    Dachmarke Rochus Mummert firmierende Unternehmensberatung, die sich
    der Gewinnung und Förderung von Managementelite verpflichtet hat.
    Seitdem wurden mehr als 35.000 Führungskräfte, Gesellschafter und
    Unternehmer beraten, mehrere tausend Topmanagement-Positionen
    erfolgreich besetzt und zahlreiche Management-Potenzial-Analysen
    sowie Management- und Gesellschafter-Beratungen durchgeführt. Die
    Erfahrung des Hauses erstreckt sich auf alle Wirtschaftszweige,
    Funktionen und Unternehmensgrößen - im Inland wie im Ausland, im
    mittelständischen Bereich wie auch in Konzernen. Durch die Ergebnisse
    der Arbeit hat sich Rochus Mummert in der Spitzengruppe der Branche
    etabliert.

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  • Fragebogen zur Nachfolgeplanung in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (Leitungsebene)

    25. Oktober 2012

    Sehr geehrte(r) Teilnehmer-/in,

    der demografische Wandel stellt die Wirtschaft vor neue Herausforderungen. Alternde Belegschaften und der Mangel an Nachwuchskräften erfordern auch in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft neue Konzepte zur Sicherstellung der personellen Ressourcen.

    Im Zentrum unserer Untersuchung steht die Nachfolgeplanung für Führungspositionen als ein Instrument des Personalmanagements. Es umfasst einerseits die Ermittlung der Schlüsselpositionen eines Unternehmens und die Einschätzung des Risikos der Vakanz (u. a. durch Renteneintritt oder Fluktuation). Andererseits ist es Aufgabe der Nachfolgeplanung, potenzielle Nachfolgerinnen und Nachfolger zu identifizieren sowie gezielte Personalentwicklungs- und –beschaffungsmaßnahmen einzuleiten.

    Bis dato gibt es wenig Informationen dazu, inwieweit Gesundheits- und Sozialunternehmen eine systematische Nachfolgeplanung für ihre hauptamtlich tätigen Führungskräfte betreiben. Mit dieser Umfrage möchten wir Erkenntnisse zum Status quo gewinnen, um darauf aufbauend passgenaue Informations- und Beratungsangebote zu entwickeln.

    Die Beantwortung der Fragen nimmt etwa 10-15 Minuten in Anspruch. Bitte beachten Sie, dass die Fragen 1 und 4 Pflichtfragen sind und mit einen rotem Stern gekennzeichnet sind.

    Vielen Dank für Ihr Mitwirken!

    Zur Umfrage: hier

    Quelle: contec
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  • INFORMATIONEN ZUM WEB – TV PORTAL „Lohmann media.tv“ - Rubrik „Arbeitgeber Attraktiv“

    19. Oktober 2012

    Rubrik „Arbeitgeber Attraktiv“

                         

    Lohmann media.tv ist ein innovatives Web-Portal für Akteure der Gesundheitswirtschaft. Präsentiert werden Dienstleistungen, Produkte und Konzepte BtoB in individuellen Filmen – mit keinem anderen Medium erreichen Sie eine so hohe Nachhaltigkeit, Emotionalität, Informationsdichte, Aufmerksamkeit, Anschaulichkeit und Attraktivität.

    Daneben liefert das Nachrichtenmagazin „Gesundheitswirtschaft aktuell“ täglich redaktionell unabhängig aktuelle Informationen aus der Branche.

    Die verschiedenen Rubriken bieten Unternehmen und Dienstleistern die Möglichkeit Ihre Botschaft mittels Film zielgerichtet zu kommunizieren. Wenn noch kein Film vorhanden ist, arbeitet Lohmannmedia.tv eng mit Dienstleistern zusammen, die langjährige Erfahrung im Gesundheitsbereich sowie in der Filmproduktion aufweisen.

    Nachdem letzte Woche die Rubrik „Kongress Informativ“ vorgestellt wurde, wird heute die Rubrik „Arbeitgeber Attraktiv“ veranschaulicht.

    ARBEITGEBER ATTRAKTIV

    Sie möchten für Ihr Unternehmen neue Mitarbeiter gewinnen?

    Dann präsentieren Sie Ihr Unternehmen unter der Rubrik „Arbeitgeber Attraktiv“!

    Bei Ihrem Personal Recruiting wollen wir Sie gerne unterstützen. Mit Ihrem individuellen Film können Sie Ihren potentiellen Mitarbeitern persönliche Einblicke in Ihr Unternehmen geben. Vermitteln Sie welche Aufgaben, Herausforderungen und Vorteile Sie als Arbeitgeber zu bieten haben.

    Potentielle Bewerber bekommen somit einen authentischen Einblick in Ihr zukünftiges Arbeitsumfeld. Gleichzeitig unterstreichen Sie Ihre Innovationsstärke, schaffen Bewerbungsanreize und stärken Ihre Attraktivität als Arbeitgeber.

    Ihr Personal Recruiting wird dadurch persönlicher, zielgerichteter und effektiver. Lohmannmedia.tv kann Sie so maßgeblich bei der erfolgreichen Suche Ihrer zukünftigen Mitarbeiter unterstützen.  
     
    In den ersten drei Monaten bieten wir Ihnen lukrative Startpreise.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf www.lohmannmedia.tv und darauf mit Ihnen in Kontakt zu kommen!

    Informationen zu den (Start)Preisen, den Filmbuchungsplätzen und zur Filmproduktionen erhalten Sie von Ihren Ansprechpartnern:

    Corina Dunkel | T+ 040 - 35018195 | E-Mail: c.dunkel@lohmannmedia.tv
    Svea Fina | T+ 040 - 35018196 | E-Mail: s.fina@lohmannmedia.tv

    Quelle: LOHMANN media.tv
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  • MIW

    G-BA fasst Regelungen zur Fortbildung im Krankenhaus neu

    19. Oktober 2012

    Berlin, 18. Oktober 2012 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag eine Neufassung der für stationär tätige Fachärztinnen und Fachärzte, Psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten sowie Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeu-tinnen und -psychotherapeuten geltenden Regelungen zur Fortbildung im Krankenhaus (FKH-R) beschlossen. Darin werden vor allem Zeitraum und Umfang der Fortbildungsverpflichtung sowie das Nachweisverfahren verbindlich geregelt. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    HSK: Rhön Klinikum AG und Stadt im Streit um Personalie

    18. Oktober 2012

    Eine eigens einberufene Sondersitzung zu Bestellung des dritten Geschäftsführeres ist geplatzt ... [gelesen: hier und hier]

    Ein Affront ... [gelesen: hier]

    Archiv "HSK"

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren: Kliniken-Verwaltungsratsvorsitzender schlägt zurück

    17. Oktober 2012

    Als „keinen guten Stil“ bezeichnete Johann Fleschhut den aktuellen Vorstoß der beiden noch amtierenden Klinikchefs, es herrsche im Unternehmen unter den bestehenden Rahmenbedingungen eine gewisse Perspektivlosigkeit ... [gelesen: hier]

    Archiv "Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • DKI

    DKI: Direktqualifikationen in der Psychiatrie- und Intensivpflege

    16. Oktober 2012

    Der Fachkräftemangel in der Psychiatrie- und Intensivpflege wird in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Die traditionelle Weiterbildung in diesen Fachgebieten ist zudem kostenaufwendig und langwierig. Ein möglicher Lösungsansatz für diese Probleme könnte in der Entwicklung und Etablierung von Direktqualifikationen bestehen, also grundständigen Ausbildungen in der Psychiatrie- und Intensivpflege ohne eine vorherige allgemeine Pflegeausbildung. Eine aktuelle Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) untersucht Chancen und Grenzen solcher Direktqualifikationen.

    Für den Bereich der Intensivpflege ist eine grundständige dreijährige Ausbildung zur sogenannten Intensivpflegekraft (IPK) durch den Klinikverbundes Südwest bereits in der Umsetzung. Die grundständige IPK-Ausbildung bildet die Inhalte der Ausbildung in der allgemeinen Krankenpflege sowie der traditionellen Weiterbildung in der Intensivpflege in wichtigen Teilen ab. Für die Psychiatriepflege liegt ein Grobkonzept für eine Direktqualifikation seitens der Asklepios Kliniken vor, die sich konzeptionell an der Krankenpflegeausbildung orientiert.

    Quantitativ können grundständige Ausbildungen in der Intensiv- und Psychiatriepflege - eine hinreichende Verbreitung und Praxisbewährung vorausgesetzt - dazu beitragen, den Fachkräftemangel abzumildern. Hingegen ist umstritten, ob Direktqualifikationen ein geeignetes Instrument darstellen, um den Personalbedarf auch qualitativ zu decken:

    Befürworter von Direktqualifikationen in der Intensiv- und Psychiatriepflege betonen vor allem die Vorteile einer grundständigen Ausbildung verglichen mit Pflegekräften ohne Weiterbildung, die in der Intensiv- und Psychiatriepflege die Mehrheit der Pflegekräfte stellen. Im Vergleich dazu verfügten grundständig Ausgebildete über ein umfassenderes theoretisches Fachwissen und eine größere Praxiserfahrung. Daher seien sie in der Fachpflege erfahrener, reflektierter und kompetenter.

    Kritiker von Direktqualifikationen bezweifeln dagegen eine hinreichende pflegerische Basisqualifikation bei den grundständig Ausgebildeten, nicht zuletzt wegen der Kürzung und Komprimierung von allgemeinpflegerischen Ausbildungsinhalten. Damit seien grundständig ausgebildeten Pflegekräfte den Anforderungen auch der Fachpflege weniger gewachsen als dreijährig examinierte Krankenpfleger.

    Oberstes Ziel der Weiterentwicklung der Aus- und Weiterbildung in der Intensiv- und Psychiatriepflege sollte es sein, so das Fazit der DKI-Forscher, eine ausreichende Anzahl an Fachkräften für diese Tätigkeitsfelder zu generieren. Sollten die Verantwortlichen in Politik und Selbstverwaltung hierfür keine tragfähigen Konzepte entwickeln, wird die Praxis selbst aktiv werden und ihrerseits nach Lösungen zur Bedarfsdeckung suchen.

    Die DKI-Studie "Grundständige Ausbildungen in der Intensiv- und Psychiatriepflege" ist als kostenloser Download unter www.dki.de und www.dkgev.de verfügbar.

    Quelle: DKI e.V.
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