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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • AA

    Bundes-Klinik-Atlas 'wertlos'

    1. Juli 2024

    Nach zahlreichen Beschwerden über fehlerhafte Zahlen und einer Überarbeitung ist vom Bundes-Klinik-Atlas nicht viel übriggeblieben. Patientenschützer kritisieren das Portal als wertlos...

    Quelle: augsburger-allgemeine.de
  • ÄB

    Sachverständige fordern mehr ambulante Behandlungen

    1. Juli 2024

    Strukturreformen im Gesundheitswesen sind notwendig, um trotz knapper personeller Ressourcen eine gute Versorgung zu gewährleisten. Dies betonten Mitglieder des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen und in der Pflege (SVR) im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages....

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄZ

    Ex-Gesundheitsminister Spahn zur Verantwortung für Masken-Debakel im Haushaltsausschuss

    1. Juli 2024

    Der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn steht im Haushaltsausschuss Rede und Antwort zu offenen Mundschutzmasken-Geschäften. Als Folge der Pandemie verrotten Milliarden von Schutzmasken in den Lagern. Firmen haben das Gesundheitsministerium verklagt. Die Ampelkoalition will nun klären, wie es dazu kommen konnte...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • TAZ

    Bund und Länder im Streit - Zukunft der Krankenhäuser ungewiss

    28. Juni 2024

    Die Krankenhausreform hat nach intensiven Verhandlungen in erster Lesung den Bundestag passiert, aber es bleiben erhebliche Zweifel an der künftigen Beteiligung der Länder.

    Nach langem Ringen hat die Reform der Krankenhausfinanzierung den Bundestag erreicht, doch der Weg dorthin war steinig und hat deutliche Spuren hinterlassen. Vor allem der Glaube an eine einheitliche und zukunftsorientierte Krankenhauspolitik unter Beteiligung der Länder hat gelitten. Ein Landesgesundheitsminister brachte es auf den Punkt, als er betonte, Berlin dürfe nicht über die Länder bestimmen. Dieses Spannungsfeld verdeutlicht die Herausforderungen einer Reform, die eigentlich auf mehr Qualität und Bedarfsorientierung abzielt, während viele Kliniken in Deutschland nach wie vor defizitär arbeiten. Das bisherige System der Fallpauschalen steht ebenso in der Kritik wie die Bundesländer, die ihrer Investitions- und Planungspflicht nur unzureichend nachkommen. Trotz der bevorstehenden Verabschiedung der Reform bleibt unklar, wie die Umsetzung erfolgen soll und wer letztlich die Kosten von 50 Milliarden Euro tragen wird. Das Vertrauen in eine verbesserte Krankenhausplanung durch die Länder ist durch den Streit um die Reform nicht gestärkt worden...

    Quelle: taz.de
  • Klinikplanung: Baden-Württemberg bereitet sich auf Leistungsgruppen vor

    28. Juni 2024

    Baden-Württemberg will sich auf alle Möglichkeiten bei der künftigen Krankenhausplanung vorbereiten. Sei es ein Bundesgesetz oder eine landesgesetzliche Regelung. Im Landtag stieß der vorgelegte Gesetzentwurf auf viel Zustimmung...

    Quelle: Ärztezeitung
  • VUD

    Ampel-Fraktionen halten weiter Kurs: Krankenhausreform nimmt nächste parlamentarische Hürde

    28. Juni 2024

    Der Bundestag hat gestern in 1. Lesung über das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) beraten und den Gesetzesentwurf an den Gesundheitsausschuss überwiesen. Zukunftsfeste Versorgungsstrukturen zu schaffen und die Aufgabenverteilung zwischen den Krankenhäusern neu auszuloten, spielt im Gesetzesentwurf eine entscheidende Rolle. Die Universitätsklinika begrüßen die Einigkeit der Ampel-Fraktionen und appellieren, auch im weiteren parlamentarischen Verfahren Kurs auf die Neuausrichtung der Krankenhausversorgung zu halten...

    Quelle: uniklinika.de
  • Krankenhäuser mit weniger als 150 Betten wird es künftig nicht mehr geben

    28. Juni 2024

    Kliniken, die sich Gesprächen zu einem regionalen Versorgungskonzept verweigern, schaden nach Übereinkunft von Experten ihrem Haus und der ganzen Region – hieß es auf einer Veranstaltung der Schwester-Euthymia-Stiftung im Landtag Hannover

    Impulse zur Weiterentwicklung der Krankenhäuser in Cloppenburg, Vechta, Lohne und Damme im Verbund der Schwester-Euthymia-Stiftung (SES) sind im Rahmen einer Veranstaltung im Niedersächsischen Landtag mit der niedersächsischen Landespolitik sowie Vertretern aus dem Gesundheitsministerium, von Krankenkassen und Verbänden sowie Gremienvertretern und Politikern aus dem Oldenburger Münsterland vorgestellt worden.

    Quelle: ses-stiftung.de
  • dKH

    Brandenburger Krankenhäuser im Wandel

    28. Juni 2024

    Die Krankenhäuser in Brandenburg standen bereits vor mehr als 30 Jahren vor tiefgreifenden Veränderungen: Nach der Wende wurden mehr als 36 % der Krankenhauskapazitäten abgebaut und die Zahl der Krankenhäuser von 73 auf 54 reduziert. Dieser Prozess ist vielen Brandenburgern noch in lebhafter Erinnerung und hat den Menschen viel abverlangt, aber auch gezeigt, dass Veränderungen möglich sind...

    Quelle: daskrankenhaus.de
  • Krankenhausreform: Notfallversorgung muss von überall gut erreichbar sein

    28. Juni 2024

    Zum Referentenentwurf zur Reform der ambulanten Notfallversorgung erklärt Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin des Katholischen Krankenhausverbandes Deutschlands: „Minister Lauterbach will die Notfallreform unter hohem Zeitdruck umsetzen. Dabei ist fraglich, ob die Kassenärztlichen Vereinigungen derzeit über genügend Ärztinnen und Ärzte verfügen"...

    Quelle: die-katholischen-krankenhaeuser.de
  • dKH

    Krankenhäuser sind die zentralen Anker unserer Gesundheitsversorgung

    28. Juni 2024

    Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Die Grünen) im Gespräch über notwendige Korrekturen bei der Klinikreform und die anstehende Landtagswahl:

    Wie beurteilen Sie die wirtschaftliche Lage der Kliniken in Brandenburg?

    Die wirtschaftliche Lage vieler deutscher Krankenhäuser hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert. Das spüren wir auch in Brandenburg. Im vergangenen Jahr haben die Kliniken bundesweit mit der Aktion „Alarmstufe Rot – Krankenhäuser in Not“ auf ihre schwierige Situation noch einmal besonders aufmerksam gemacht. Da hieß es, dass fast jedes zweite Krankenhaus von Insolvenz bedroht sei und fast keine Klinik mehr eine schwarze Null schreibe. In den vielen Gesprächen, die ich in Krankenhäusern führe, wird mir das so auch immer wieder erläutert.

    Quelle: daskrankenhaus.de
  • Krankenhausplanung NRW: Positive Aussichten für Städtisches Krankenhaus Nettetal GmbH

    28. Juni 2024

    Mit Spannung haben die Träger und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhäuser auf das vorläufige Ergebnis der neuen Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen gewartet. Nun hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) die vorläufigen Voten zur Verteilung der einzelnen Leistungsgruppen und Behandlungsfelder veröffentlicht. Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Mitarbeiter sind weitgehend zufrieden mit den Plänen des Landes zur vorgesehenen Verteilung...

    Quelle: krankenhaus-nettetal.de
  • dKH

    Diskussionen um Klinikreform beim Hamburger Krankenhaustag 2024

    28. Juni 2024

    Der Hamburger Krankenhaustag 2024 am 20. Juni widmete sich intensiv der Krankenhausreform des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Jörn Wessel, 1. Vorsitzender der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft, betonte, dass weder die Kritik der Länder noch die Verbesserungsvorschläge der Krankenhäuser zum Entwurf des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG) bisher berücksichtigt wurden...

    Quelle: daskrankenhaus.de
  • GKV

    Die 100-Milliarden-Euro-Herausforderung - GKV-Tag zur Krankenhausreform

    28. Juni 2024

    Seit zwei Jahren wird intensiv über die dringend notwendige Krankenhausreform diskutiert. Über die Ziele sind sich im Grundsatz alle einig, aber wenn es konkret wird, zucken viele zurück.

    Zwischenzeitlich liegt ein Regierungsentwurf für das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz vor, welches allerding für die Patientinnen und Patienten kaum etwas verbessert. Die Bundesländer haben sich mit ihren Geldforderungen vielfach durchgesetzt, sodass es vor allem erneut teurer wird, während von den notwendigen Strukturreformen kaum mehr als eine vage Hoffnung geblieben ist.

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • NKG

    Statement von Helge Engelke zur Pressekonferenz von Niedersachsens Gesundheitsminister Philippi zu den Krankenhausinvestitionen 2024

    28. Juni 2024

    Anlässlich der heutigen Pressekonferenz von Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi zu den Krankenhausinvestitionen 2024 erklärt Helge Engelke, Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG):

    „Angesichts eines Investitionsstaus von aktuell 3,4 Milliarden Euro im Bereich Krankenhausbau begrüßen wir den Ansatz der Landesregierung, in einem höheren Umfang als bislang finanzielle Mittel für die Kliniken bereitzustellen ausdrücklich. Klar ist aber auch: Es besteht weiterhin ein hoher Investitionsbedarf. Instandhaltung, Modernisierung und Umbau der Krankenhauslandschaft sind Mammutaufgaben. Bereits heute ist absehbar, dass zusätzliche Finanzmittel erforderlich sind.

    Quelle: Pressemeldung – nkgev.info
  • Lauterbach verteidigt umstrittene Klinikreform

    28. Juni 2024

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach wirbt für die umstrittene Krankenhausreform und betont die Notwendigkeit von Verbesserungen in der Versorgung. "Wir brauchen mehr Spezialisierung, wir brauchen weniger Bürokratie. Und wir brauchen eine sichere Finanzierung für die Häuser, die wir dringend benötigen, insbesondere im ländlichen Raum", sagte der SPD-Politiker bei der Vorstellung des Gesetzentwurfs am Donnerstag im Bundestag. Lauterbach warnte, dass ohne die Reform bis 2030 rund 25 Prozent der Kliniken in Insolvenz gehen könnten...

    Quelle: gmx.net
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