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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • CLINOTEL

    Jahresbericht 2019 des CLINOTEL-Krankenhausverbundes veröffentlicht

    4. März 2020

    Im Jahresbericht 2019 informiert CLINOTEL, neben dem Rückblick auf das vergangene Jahr und einem Ausblick auf die Herausforderungen in 2020, über die Grundlagen für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Krankenhausverbund.

    In 2019 hat CLINOTEL für die Mitgliedshäuser vielfältige Themen angestoßen, begleitet und erfolgreich abgeschlossen. „Erstmals in der über 20-jährigen Geschichte unseres Verbundes ist es uns gelungen, eine Rahmenvereinbarung zu einem Qualitätsvertrag mit dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) zu schließen. Unsere vielfach freiwilligen Aktivitäten, zum Beispiel im Bereich der Qualitätssicherung mit Routinedaten, der Patientenbefragung und der Veröffentlichung der Ergebnisse, haben uns diesen Weg eröffnet“, erklärt Udo Beck, CLINOTEL-Geschäftsführer ...

    Quelle: clinotel.de
  • vdek

    Landesbasisfallwert für Hamburg beträgt 3.657 Euro

    4. März 2020

    Die Krankenkassen und die Hamburgische Krankenhausgesellschaft haben sich für das Jahr 2020 auf einen Finanzrahmen für Krankenhausbehandlungen geeinigt. Danach stellen die gesetzlichen Krankenkassen rund 1,8 Milliarden Euro für die stationäre Behandlung von Patientinnen und Patienten in der Hansestadt bereit. Grundlage der Planungen ist der sogenannte Landesbasisfallwert [LBFW], der in diesem Jahr 3.657 Euro beträgt ...

    Quelle: vdek.com
  • Klinikum Main-Spessart: Jährlich eine Million Euro weniger Verluste

    4. März 2020

    Das Defizit ist noch immer hoch, doch Schritt für Schritt entspannt sich die Lage. Notwendig werden etliche Umstrukturierungen, unter anderem wird man mehr Patientenzimmer schaffen, um mehr Einzelzimmer anbieten zu können. Auch wird es Veränderungen im Finanz- und Rechnungswesen wie auch im Marketing geben. Den Mitarbeitern wird ein Belohnungssystem in Aussicht gestellt ...

    Quelle: mainpost.de
  • VERDI

    Übernahme der Rhön-Klinikum AG durch Asklepios: ver.di kritisiert ...

    3. März 2020

    Ballung von Marktmacht und fordert Tarifbindung für alle Beschäftigten

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) kritisiert die geplante Übernahme des Klinikkonzerns Rhön durch den Konkurrenten Asklepios. „Mit der geplanten Übernahme nimmt die Unternehmenskonzentration im Krankenhaussektor weiter zu. Künftig werden drei Krankenhaus-Großkonzerne mit geballter Macht auf dem deutschen Krankenhausmarkt auftreten. Es muss verhindert werden, dass dies zu Lasten der öffentlichen und freigemeinnützigen Träger geht“, sagte Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand. Eine flächendeckende, am Bedarf der Bevölkerung orientierte Versorgung müsse gewährleistet sein ...

    Quelle: verdi.de
  • Paracelsus-Kliniken und Philips schließen strategische Partnerschaft

    3. März 2020

    Innovative Technologien und Digitalisierung als Treiber nachhaltiger Transformation

    Die Paracelsus-Kliniken haben mit Philips eine strategische Partnerschaft über eine Vertragslaufzeit von acht Jahren vereinbart. Ziel ist die Modernisierung der bildgebenden Medizintechnik und die Entwicklung eines bedarfsgerechten Geräteparks mit maximaler Systemverfügbarkeit und einheitlicher Bedienung. Einen weiteren Schwerpunkt bilden gemeinsame Projekte zur Digitalisierung und Prozessoptimierung, um Effizienzpotenziale bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung voll auszuschöpfen ...

    Quelle: paracelsus-kliniken.de
  • RHOEN

    RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft bestätigt Erhalt der Ankündigung eines Übernahmeangebots

    3. März 2020

    Die Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA hat am vergangenen Freitag der Gesellschaft mitgeteilt, dass sie beabsichtigt, den Aktionären der RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für sämtliche ausstehenden Aktien der Gesellschaft gegen Zahlung einer Geldleistung in Höhe von 18,00 Euro je Aktie zu unterbreiten. Der Vorstand der RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft war bislang nicht eingebunden. Sobald das Unternehmen das Angebot der Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA erhalten hat, werden Vorstand und Aufsichtsrat die Angebotsunterlage sorgfältig prüfen und eine ausführliche Stellungnahme nach § 27 WpÜG veröffentlichen ...

    Quelle: rhoen-klinikum-ag.com
  • VERSJ

    Regressforderung wegen zu teurer Arzneimittel

    3. März 2020

     Vertragsärzte sind grundsätzlich dazu verpflichtet, ihre Patienten über rechtlich zulässige kostengünstige Möglichkeiten beim Bezug verordneter Arzneimitteln aufzuklären. Das geht aus einem Urteil des Sozialgerichts Stuttgart vom 26. März 2019 hervor (S 5 KA 1359/17) ...

    Quelle: versicherungsjournal.de
  • ASKLEPIOS

    Asklepios und RHÖN-KLINIKUM-Gründer bündeln Kräfte: Vereinbarung eines Joint Ventures und Übernahmeangebot für RHÖN-KLINIKUM AG

    2. März 2020

    • Unternehmensgründer Eugen Münch und Asklepios bündeln ihre Anteile von zusammen fast 50 % an der RHÖN-KLINIKUM AG in einem gemeinsamen Joint Venture
    • Übernahmeangebot durch Asklepios an alle übrigen Aktionäre der RHÖN-KLINIKUM AG in Höhe von 18,00 Euro in Bar je RHÖN-Aktie angekündigt
    • Gemeinsam streben die Partner nach Abschluss der Transaktion die Mehrheit der Stimmrechte an RHÖN-KLINIKUM AG an.
    • Eugen Münch, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender RHÖN-KLINIKUM AG: „Wir bündeln unsere Kräfte mit dem gemeinsamen Ziel, unsere Vision für die Gesundheitsversorgung in Deutschland unter dem Dach einer Gruppe Asklepios/RHÖN zu verwirklichen“
    • Dr. Bernard große Broermann, Gründer und Alleingesellschafter von Asklepios: „Die heutige Vereinbarung ist ein Meilenstein für die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Deutschland“ ...

    Quelle: asklepios.com
  • FP

    Helios Klinikum Aue: So viele Patienten wie noch nie

    2. März 2020

    Marcel Koch, Geschäftsführer des Auer Helios-Klinikums; blickt stolz aufs Jahr 2019 zurück. "Trotz rückläufiger Bevölkerungszahl sind wir weiter gewachsen und haben 550 stationäre Patienten mehr behandelt als 2018" ...

    Quelle: freiepresse.de
  • KGMV

    Krankenhausgesellschaft und Krankenkassen einigen sich auf Landesbasisfallwert 2020

    2. März 2020

    Neue Krankenhausentgelte für 2020 in Mecklenburg-Vorpommern

    Die Krankenkassenverbände und die Krankenhausgesellschaft haben sich für das Jahr 2020 auf einen neuen Landesbasisfallwert [LBFW] in Mecklenburg-Vorpommern, d.h. auf den landeseinheitlichen Durchschnittspreis für Krankenhausleistungen, geeinigt. Dieser beträgt 3.656,00 Euro ...

    Quelle: kgmv.de
  • Paderborner Brüderkrankenhaus St. Josef zieht positive Bilanz

    28. Februar 2020

    Das zur BBT-Gruppe gehörende Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn blickt auf ein gutes Jahr 2019 zurück. Schwarze Zahlen, nur wenige unbesetzte Stellen und stetig steigende Patientenzahlen lassen den kaufmännischen Direktor Siefgried Rörig auch weiterhin optimistisch in die Zukunft sehen ...

    Quelle: Westfalen-Blatt
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    Grundlagen der stationären Patientenabrechnung

    27. Februar 2020

    ÜBER DIE VERANSTALTUNG

    Die stetige Weiterentwicklung des deutschen DRG-Systems hat dazu geführt, dass das Abrechnungssystem für vollstationäre Krankenhausbehandlungen mittlerweile ein äußerst komplexes Gebilde geworden ist. Das MDK-Reformgesetz führt zu weiteren entscheidenden Veränderungen ab 2020. Grundlegende Kenntnisse über den Aufbau und die Struktur des deutschen DRG-Fallpauschalen- und Pflegeerlössystems sowie dessen grundlegende Abrechnungsrichtlinien sind deshalb ein unverzichtbarer Qualitätsstandard in jedem Krankenhaus.

    Quelle: dki.de
  • Aufsichtsrat beschließt Wirtschaftspläne 2020 für das Klinikum Emden und die Ubbo-Emmius-Klinik

    27. Februar 2020

    Vorläufige Jahresergebnisse 2019 vorgelegt – Erarbeitung von Standortentwicklungsperspektiven läuft – Zentralklinik: Bekanntmachung für Architektenwettbewerb

    Emden. Die wirtschaftliche Situation des Klinikums Emden und der Ubbo-Emmius-Klinik mit ihren Standorten in Aurich und Norden bleibt weiter angespannt. Die am vergangenen Mittwoch im Aufsichtsrat verabschiedeten Wirtschaftspläne gehen für die Ubbo-Emmius-Klinik für 2020 von einem Defizit von rund 7,5 Millionen Euro aus ...

    Quelle: anevita.de
  • WÖLK

    Vergütung ambulanter Notfallbehandlungen im Krankenhaus

    27. Februar 2020

    Dr. Florian Wölkam

    Die Problematik von ambulanten Notfallbehandlungen im Krankenhaus ist nach wie vor ein umstrittenes Thema, welches durch den aktuellen Gesetzentwurf zur Reform der Notfallversorgung nicht gelöst werden wird ...

    Quelle: medizinrecht.ra-glw.de
  • ZI

    Studie der Universität Köln: Belegärzte leisten wesentlichen Beitrag zur Sicherstellung der stationären Versorgung in ländlichen Regionen

    27. Februar 2020

    Sicherstellung der Krankenhausversorgung in Gefahr, wenn Belegarztwesen nicht durch Vergütungsreform abgesichert wird

    „Vertragsärzte leisten als Belegärzte vor allem in ländlichen Regionen Deutschlands einen ganz maßgeblichen Beitrag zur Sicherstellung der stationären Versorgung. Ohne sie würde in immer mehr Fachabteilungen der Kliniken das Licht ausgehen. Die Leidtragenden wären die Patientinnen und Patienten, die immer weitere Wege zum nächsten Krankenhaus auf sich nehmen müssten. Denn unattraktive finanzielle Rahmenbedingungen führen dazu, dass es für Vertragsärzte wenig reizvoll ist, belegärztlich tätig zu sein. Um dem entgegenzuwirken, muss das belegärztliche System dringend durch eine umfassende Vergütungsreform abgesichert werden.“ ...

    Quelle: zi.de
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